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Winter

Als Winter bezeichnet man eine von vier Jahreszeiten der gemäßigten Zone der Erde. Im Winter gibt es nicht nur eine Reihe von alten Bräuchen, die sowohl heidnischen als auch christlichen Ursprungs sein können, wie die Sonnenwende, der Advent, Weihnachten oder die Schwäbisch-alemannische Fasnet im deutschen Südwesten, sondern es gibt auch viele winterliche Aktivitäten, allen voran der Wintersport. Im Schwarzwald gibt es mehr als 70 Gipfel, die die 1000er-Marke übersteigen. Ob auf Snowboard oder Langlaufskiern, Schneeschuhen und in Wanderschuhen – in einer Winterlandschaft kann man sich in herrlicher Winterluft bestens erholen. Der Winter ist eine von vier Jahreszeiten. Die Jahreszeiten unterteilen das Sonnenjahr in die vier Zeiträume, in Frühling, Sommer, Herbst und den Winter. Frühling und Sommer bilden abhängig von der geografischen Breite das Sommerhalbjahr mit längeren Tagen und angenehmen lauen Nächten. Herbst und Winter dagegen umfassen das Winterhalbjahr mit den längeren Nächten und frostigen Temperaturen. Die unterschiedliche Länge der Jahreszeiten ist bedingt durch den Wechsel der Geschwindigkeit der Erde auf ihrer Bahn um die Sonne. Ursache für die klimatischen Unterschiede der Jahreszeiten sind die unterschiedliche Dauer der Sonneneinstrahlung und der unterschiedlich steile Einfall der Sonnenstrahlen.

Der deutsche Winter, er stammt namentlich vom althochdeutschen Wort "wintar" für "weiße Zeit" ab, ist eine der vier Jahreszeiten der gemäßigten Zone der Erde. Astronomisch beginnt der Winter mit der Wintersonnenwende - der Zeitpunkt, zu dem die Sonne senkrecht über dem südlichen Wendekreis steht und die Tage am kürzesten sind. In Europa (Nordhemisphäre) ist das normalerweise am 21. oder 22. Dezember der Fall. Danach werden die Tage wieder länger und die Nächte kürzer, und der Winter endet mit der Frühlings-Tagundnachtgleiche am 20. März oder in der Nacht zum 21. März auf der Nordhalbkugel. Aus meteorologischer Sicht beginnt der Winter am 1. Dezember. Die Meteorologen ordnen die Jahreszeiten vollen Monaten zu. Der Herbst endet für die Meteorologen am 30. November. Der meteorologische Winter gilt dann für die Monate Dezember, Januar und Februar. Der Winter – ob der denn als solcher heute noch stattfindet oder nicht – hat sich auch in der Alltagssprache deutlich niedergelassen. An den Universitäten beginnt für viele Schulabgänger im Winter mit dem Wintersemester der Ernst des Lebens. Manche Lebewesen machen es sich auch gemütlich und befinden sich im Winterschlaf. Im Öffentlichen Nachverkehr gilt der Winterfahrplan und der Familiennachname Winter hat seinen Ursprung nach einer zu der im Winter fälligen Abgabe oder Dienstleistung.

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