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Rudolf von Zähringen

Rudolf von Zähringen wurde um das Jahr 1135 geboren. Sein Vater war Herzog Konrad I. von Zähringen und seine Mutter Clementia von Luxemburg-Namur. Rudolf von Zähringen war 1160 Erzbischof von Mainz und ab 1167 Bischof non Lüttich. Rudolf nahm auch an der Seite von Friedrich Barbarossa am Kreuzzug teil. Dort führte er das Banner der Schwaben, bis Barbarossa tödlich verunglückte und er die Heimreise nach Herdern antrat. Dort versuchte er sich von den Strapazen der Kreuzzüge und der langen Reise zu erholen. Doch er starb am 5. August des Jahres 1191 und wurde im Zähringer Hauskloster St. Peter beigesetzt. Der Legende nach fand man nach seinem Tode am Körper Rudolfs ein Schädelfragment des "heiligen Lambertus", das er während der Kreuzzüge zum Schutz bei sich trug. Man verwahrte das Schädelfragment zuerst in der Burgkapelle der Zähringer auf dem Schlossberg, später überführte man es schließlich in das neuerbaute Freiburger Münster. Somit wurde der "heilige Lambertus" erster Schutzpatron von Freiburg.

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