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Burg Köndringen

Als Burg Köndringen bezeichnet man eine abgegangene Burg auf einem Bergsporn am südlichen Rand des Göllinsberg. Die Anlage entstand vermutlich im 11. Jahrhundert und war Sitz der Herren von Köndringen, einem örtlichen Adelsgeschlecht. Die Freiadelige Herren von Köndringen sind von 1111 bis 1150 bezeugt. Sie gehörten wohl zum Kreis der Herzöge von Zähringen und der Grafen von Nimburg, mit denen sie möglicherweise verwandt waren. Die Burg wird unter anderem im 14. Jahrhundert im Tennenbacher Güterbuch schriftlich genannt. Vermutlich verlor die Burg schon früh an Bedeutung und war bereits im 15. Jahrhundert aufgegeben. Von der ehemaligen Burganlage ist daher nichts erhalten, abgesehen vom Gewannnamen Bürgle.

Siehe auch ...

» Burg Landeck (Breisgau)

Burg Köndringen

Foto: Burg Köndringen

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