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Maulburg im Wiesental

Maulburg liegt im unteren Wiesental, zwischen Lörrach im Westen und Schopfheim im Osten. Urkundlich erwähnt wird Maulburg erstmals als "Murperg" im 8. Jahrhundert n. Chr.(786). Damit gehört Maulburg zu den ältesten urkundlich nachgewiesenen Orten im Wiesental.

Unter der Herrschaft Hachberg-Sauenberg, mit Sitz auf der Burg Rötteln in unmittelbarer Nachbarschaft, geht im Jahr 1503 Maulburg an die Markgrafschaft Baden-Durlach über. Seit dem Zweiten Weltkrieg ist die Gemeinde am Fuße des Dinkelbergs einem starken Veränderungsprozess unterworfen.

Durch die Ansiedelung zahlreiche kleiner Industriebetriebe wurde aus dem ehemaligen landwirtschaftlich geprägten Gemeinde eine Pendlergemeinde mit einigen mittelständischen Unternehmen, wodurch die Landwirtschaft heute bis auf wenige Höfe aus Maulburg verschwunden ist.

Von der Maulburger Gemarkung aus werden die Ortschaften in der näheren Umgebung mit Wasser versorgt. Im Ortskern steht das Geburtshaus der Brüder Adolf Strübe, einem Maler und Bildhauer, sowie von Hermann Strübe-Burte, einem Maler und Dichter.

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