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Freiburg | Arche im See

Arche im See

Als Arche im See bezeichnet man eine kleine kuriose Sehenswürdigkeit im Freiburger Flückigersee. Es handelt sich dabei um ein ursprünglich eher umstrittenstes Kunstwerk, das der ehemalige Stadtplaner Klaus Humpert auf den Flückigersee zu Beginn der Landesgartenschau 1986 gesetzt hatte. Das Kunstwerk bestand aus einem alten Rheinkahn mit einem rot-weißen Haus aus Wellblech, vor dem ein Baum blühte. Das Ganze war als Symbol für die bedrohte Natur gedacht und schwamm während der Landesgartenschau auf dem See. Kurz nach Ende der Gartenschau ging die Arche – nicht gerade für unruhigen Wind- und Seegang ausgerichtet - während eines Herbststurmes unter, so dass die Arche im See noch heute in rund 20 Meter Tiefe im Flückigersee als Mahnmal für die bedrohte Natur symbolisch hinweist. Allerdings nur die wenigsten Seeparkbesucher wissen von der Arche im See und bis Dato können nur Taucher das Kunstwerk betrachten.

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