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Gisenburg

Als Gisenburg bezeichnet man einen Burgstall südlich von Ettenheimweiler, einem Ortsteil von Ettenheim in der Ortenau. Über die Anlage – die früher auch Gysenburg geschrieben wurde - ist nur sehr wenig bekannt. Erhalten geblieben sind nur geringe Geländespuren. Vermutungen über die Geschichte der Gisenburg gehen von einer vorchristlichen keltischen Anlage über einen befestigten Römerturm bis zu einer Fliehburg der frühen Alemannen im Schwarzwald. Eine Gisenburg wird erstmals in den Klosterannalen von Ettenheimmünster genannt. Es wird ein Mann namens Gisiko sagenhaft beschrieben, vermutlich ein alemannischer Adliger, der von der Gisenburg herab kam und den schottischen Glaubensboten Landolin umgebracht haben soll. Die Schrfitstücke des Kloster Ettenheimmünster lassen auch vermuten, das die Steine der Burg später für die Klosterbauten verwendet wurden.

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