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Endingen | Koliburg

Koliburg

Die Koliburg, benannt nach einem örtlichen Adelsgeschlecht der "Koler", stand auf rund 360 Meter Höhe am Nordhang des Katharinenberges am Kaiserstuhl. Etwas südlich davon liegt am Übergang von Berg zur Ebene die Stadt Endingen. Bedauerlicherweise sind von der Burganlage heute nur noch sehr wenige Reste und Spuren in der Landschaft erhalten, weshalb nur wirklich eingefleischte Burgenfans eine Freunde daran haben werden. Die Ursprünge der Koliburg liegen bis heute weitgehend im Dunkeln. Als Sicher gilt, dass die Koler von Endingen zweitweise auf ihr lebten und dort ihren Herrschaftssitz hatten. Sie standen im familiären Zusammenhang mit den Herren von Endingen, die auch das Vogt- und Schultheißenamt in Endingen ausübten. Bereits im Jahr 1321 zerstören die Herren von Üsenberg, ein anderes am Kaiserstuhl vertretenen Adelsgeschlecht, mit Hilfe der Endinger Bürger die Koliburg oberhalb der Stadt. Die Zerstörung erfolgte vermutlich im Zusammenhang mit dem Kaiserstühler Krieg. Seither war die Koliburg nur noch ein Steinbruch, den Rest verschlang die Natur.

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