Das idyllische Winzerdorf Dattingen liegt mitten in einem Weinberggebiet des Markgräflerlands in herrlicher Lage. Das Dattinger Ortsbild wird von hübsche Dorfbrunnen und historischen Winzerhäusern geprägt.
Britzingen gehört zur Stadt Müllheim und liegt im Zentrum des Markgräfler Weinanbaugebietes. Britzingen wurde zusammen mit seinen Ortsteilen Dattingen, Muggardt und Güttigheim 1974 zur Stadt Müllheim eingemeindet.
Niederweiler liegt zwischen Badenweiler und Müllheim im Weilertal. Seit 1972 ist Niederweiler als Folge der Gemeindegebietsreform ein Ortsteil der Stadt Müllheim.
Oberweiler liegt im Weiler Tal und ist ein Ortsteil von Badenweiler. Durch den Ort fließt der Klemmbach, der bei Neuenburg in den Rhein mündet.
Die Stadt Müllheim liegt im Herzen des Markgräflerlands. Neben schönen Winzerhöfen findet man im Müllheim einen schönen Ortskern aus dem 18. Jahrhundert.
Hügelheim liegt am Rand der Vorbergzone zwischen Müllheim und Buggingen. Im Jahr 1101 wurde Hügelheim erstmals in einer Urkunde des Klosters Allerheiligen genannt.
Badenweiler liegt am Fuße des Hochblauen im südlichen Schwarzwald. Das Zentrum von Badenweiler bildet heute die große Kurparkanlage.
Muggardt ist ein sehr kleines Dorf auf rund 380 Metern Höhe, versteckt zwischen Wald und Reben an den sonnigen Südwesthängen des südlichen Schwarzwaldes.
Die Gemeinde Buggingen liegt zwischen den Orten Müllheim und Heitersheim im Markgräflerland.Der Ort am Rande der Markgräfler Vorbergzone wird vom Ehebach durchflossen.
Betberg ist ein Ortsteil der Gemeinde Buggingen und liegt als kleiner Weiler abseits der Landstraße. Das Dorf ist einer der ältesten Orte des Markgräflerlandes.
Der Ortsteil Lipburg mit dem Weiler Sehringen liegt südlich von Badenweiler am Westrand des Schwarzwalds. Östlich des Ortskerns erhebt sich der 1165 Meter hohe Blauen.
Vögisheim ist ein direkt südlich an Müllheim angrenzender Stadtteil im Tal des kleinen Neumattbaches in der hügeligen Vorbergzone des Markgräfklerlandes.
Schweighof ist ein Ortsteil der Gemeinde Badenweiler und liegt im oberen Weilertal am Westrand des südlichen Schwarzwalds.
Seefelden ist ein kleines Dorf im Markgräflerland. Von 1806 bis 174 war Seefelden eine selbständige Gemeinde.
Der Luftkurort Sulzburg liegt im Herzen des Markgräflerlands. Bis heute strahlt der Ort mit seinem geschlossenen Ortskern, dem alten Stadttor und der romanischen Kirche St. Syriak eine mittelalterliche Atmosphäre aus.
Die Gemeinde Ballrechten-Dottingen im Markgräflerland liegt in der Vorbergzone des Schwarzwaldes, am Fuße des Kastelbergs. Die beiden im Ortsnamen genannten Orte waren ursprünglich zwei selbstständige Gemeinden.
Dottingen liegt westlich des Castelbergs im Markgräflerland und ist ein Ortsteil der Gemeinde Ballrechten-Dottingen.
Feldberg ist ein bäuerliches Dorf mit engen, verwinkelten und verschachtelten Hofanlagen. Die erste urkundliche Erwähnung Feldbergs bei Müllheim im Markgräflerland findet sich im Jahre 774 n. Chr.
Auggen ist ein Wein- und Erholungsort im Herzen des Markgräflerlandes und ist umgeben von Weinbergen, Feldern und Wald. Die Route des Markgräfler Wiiwegles führt direkt durch Auggen.
Heitersheim liegt in der Vorbergzone des Schwarzwalds. Durch den Ort führt der Sulzbach. Bekannt ist die Stadt für das Malteserschloss und sein Römermuseum.
Das Dorf Ballrechten liegt am südwestlichen Rand des Fahrenberg im Markgräflerland und ist ein Ortsteil der Gemeinde Ballrechten-Dottingen.
Wettelbrunn ist ein Stadtteil von Staufen im Breisgau und liegt südlich der Kernstadt.
Neuenburg am Rhein ist eine Stadt im südwestlichen Rand des Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald. Die alte Zähringerstadt blickt auf eine bewegte Geschichte zurück.
Grunern liegt am Ausgang des Münstertals und wurde 1974 ein Stadtteil von Staufen im Breisgau
Echbach ist eine Gemeinde im Markgräflerland. Mit der Malteserstadt Heitersheim und Ballrechten-Dottingen bildet Eschbach seit 1974 eine Verwaltungsgemeinschaft.
Staufen liegt am Fuß des Schwarzwalds am Ausgang des Münstertals. Von weitem ist die sich über der Stadt erhebende Ruine der Burg Staufen sichtbar, das Wahrzeichen des Ortes.
Der Ort Schliengen erscheint erstmals 821 n. Chr. im Urkundenbuch von St. Gallen. Markenzeichen der Gemeinde ist das Schloss Entenstein, heute Sitz des Bürgermeisters.
Am Fuße des Belchen liegt der staatlich anerkannte Luftkurort Münstertal. Besondere Sehenswürdigkeiten sind das Silberbergwerk Teufelsgrund, Kaltwasserhof oder die barocke Klosteranlage St. Trudpert.
Die Doppelgemeinde erstreckt sich von 439 m bis auf 1167 m über dem Meeresspiegel. Zu Malsburg-Marzell gehören die Ortsteile Höfe, Lütschenbach, Kaltenbach, Vogelbach uns Käsacker.
Bad Krozingen, in ganz Deutschland geschätzt für seine warmem Heilquellen, verdankt seine Bekanntheit einem puren Zufall
Schlatt ist ein Ortsteil der Stadt Bad Krozingen, einem Kurort südlich von Freiburg im Breisgau gelegen. Erstmals urkundlich erwähnt wird das Dorf im Jahre 1130 und befand sich ursprünglich im Besitz der Zähringen Herzöge.
Im Tal der Köhlgartenwiese liegt die Ortschaft Wies, zu der noch die Ortsteile Demberg, Fischenberg, Kühlenbronn, Ritterhof, Stockmatt und Warmbach gehören.
Kandern liegt im Herzen des Markgräflerlands, umgeben von schönen Berghängen im mittleren Kandertal. Seine lange Geschichte verdankt es seinen Eisen- und Tonvorkommen und den üppigen Wäldern der Umgebung.
Bad Bellingen liegt in der Rheinebene am westlichen Rand des Markgräflerlands, an der Grenze zu Frankreich.
Feldkirch ist ein kleines Dorf zwischen Schwarzwald und Rhein, auf der Niederterrasse östlich von Hartheim gelegen. Der Ortsname geht auf eine Pfarrkirche zwischen Hartheim und Hausen an der Möhlin zurück.
Der Ortsteil Ehrenstetten liegt am Fuße des Ölbergs. Die Höhlen der Rentierjäger am Ölberg aus der älteren Steinzeit sowie die Alemannengräber am Gebirgsrand des Schwarzwaldes sind Zeugen von einer frühen Besiedlung Ehrenstettens.
Die Gemeinde Ehrenkirchen entstand 1973 durch die Zusammenlegung der früher selbstständigen Ortschaften Kirchhofen, Ehrenstetten, Offnadingen, Norsingen und Scherzingen.
Norsingen liegt am Westhang des Batzenbergs und bildet den westlichen Rand der Ehrenkircher Gemarkung. Durch den Ort führt die Bundesstraße B3 und die Bundesbahnstrecke Basel - Karlsruhe.
Die Gemeinde Hartheim mit den Ortsteilen Feldkirch und Bremgarten ist im Zuge der Kommunalreform erst zu Beginn der 70er-Jahre des vorangegangenen Jahrhunderts zu einer Flächengemeinde von 2.605 ha zusammengewachsen.
Den ersten Hinweis einer Besiedlung Kirchhofens geht in das Jahr 805n. Chr. zurück. Der Name Kirchhofen wird erstmals in einer Urkunde aus dem Jahre 1087 genannt.