Die Alte Limburg auf dem Limberg bei Sasbach am Kaiserstuhl ist eine ehemalige Burganlage, von der nur wenige Reste erhalten sind.
Die Burg Limburg ist eine Burgruine auf dem Limberg, 40 Meter über dem Rhein bei Sasbach am Kaiserstuhl.
Die Koliburg, benannt nach einem örtlichen Adelsgeschlecht der Koler, stand auf rund 360 Meter Höhe am Nordhang des Katharinenberges am Kaiserstuhl.
Die Burg Sponeck ist eine Burgruine auf einem Felssporn beim Ortsteil Jechtingen der Gemeinde Sasbach am Kaiserstuhl im Landkreis Emmendingen.
Das Alte Schloss in Riegel am Kaiserstuhl, an der Ecke von Schulstraße und Leopoldstraße gelegen, ist ein saniertes historisches Gebäude im Riegeler Ortskern
Im 17. Jahrhundert ließ der Besitzer des Alten Schlosses, Leopold Heinrich von Garnier, ein neues Schloss auf dem Schlossareal in der heutigen Leopoldstraße 6 bis 10 bauen.
Als Burg Riegel bezeichnet man eine abgegangene Burg auf dem Michaelsberg bei Riegel am Kaiserstuhl. Von der Burg Riegel sind nur noch wenige Grabenreste erhalten und die Michaelskapelle.
Anstelle des heutigen verfallenen Schlosses in Burkheim am Kaiserstuhl stand bereits im 12. Jahrhundert eine kleine Burg, auf einem Felssporn oberhalb des Flusses Rhein gelegen.
Die Burg Lichteneck ist eine Burgruine auf einem Felssporn oberhalb von Hecklingen, einem Ortsteil der Stadt Kenzingen. Die Ruine ist nicht frei zugänglich, aber im Rahmen einer angekündigten Führung oder nach Terminabsprache ist eine Besichtigung möglich.
Als Burg Kenzingen bezeichnet man eine abgegangene Burg bei Kenzingen am Westrand des Schwarzwalds.
Als Burg Malterdingen bezeichnet man eine abgegangene Burg rund einen Kilometer südwestlich vom Malterdinger Ortskern. Von der ehemaligen Burg ist heute nichts mehr erhalten, nur der Flurname Burg erinnert an die ehemalige Festung.
Südlich des Ortskerns von Eichstetten, in leicht erhöhter Lage und tollem Ausblick auf die Dreisamniederung und das Dorf samt Gemarkung, stand einst eine Burg.
Oberhalb von Achkarren liegen die Reste der einstigen Burg Höhingen. Als im Jahr 1064 König Heinrich IV. den Ort dem Kloster Ottmarsheim vermachte, wurde bei dieser Gelegenheit Achkarren das erste Mal urkundlich genannt.
Südöstlich von Rust, im Feindschießen Wald, befindet sich das Kulturdenkmal Tannenbuck. Die ehemalige Wehranlage ist heute noch als ein Bodendenkmal erhalten.
Im Mittelalter stand einst eine Burg auf dem Seelenberg bei Oberschaffhausen am Südrand des Kaiserstuhls. Die Burg wurde vermutlich schon früh aufgegeben. Von ihr sind heute keine Mauerreste mehr erhalten.
Die Burg Nimburg ist eine abgegangene Burg bei Teningen-Nimburg. Sie stand oberhalb des Dorfes am nördlichen Ende des March- bzw. Nimbergs, einem Lösshügel in der Breisgauer Bucht.
Das Schloss Balthasar in Rust ist ein gut erhaltenes Wasserschloss aus dem 16. Jahrhundert und ehemaliger Stammsitz der Freiherrn Böcklin von Böcklinsau.
Im Herzen von Rust steht ein altes Schloss, dessen Vorgängerbau die verschwundene Balthasarburg aus dem 14. Jahrhundert war.
Das Balzare-Schlössle in Rust ist ein Bauwerk der frühen Renaissance und wurde vermutlich gegen Ende des 16. Jahrhunderts als Herrenhaus errichtet.
Als Burg Köndringen bezeichnet man eine abgegangene Burg auf einem Bergsporn am südlichen Rand des Göllinsberg. Die Anlage entstand vermutlich im 11. Jahrhundert und war Sitz der Herren von Köndringen, einem örtlichen Adelsgeschlecht.
Das alte Schloss in Heimbach ist ein Gebäude mit Staffelgiebel und wurde im 16. Jahrhundert errichtet. Ein Jahreszahl datiert das Gebäude auf das Jahr 1578.
Das neue Schloss in Heimbach wurde in den Jahren 1803 bis 1806 von dem Freiherren Maximilian von Duminique erbaut. Bis zum Übergang an das Großherzogtum Baden befand sich das Dorf Heimbach in dessen Besitz.
Das Schloss in Neuershausen wurde zwischen 1781 und 1783 von der Gräfin Elisabeth von Schauenburg-Hennin errichtet.
Die Geschichte von Landeck ist zugleich die Geschichte der Burg Landeck. Die Burg wurde um die Mitte des 13. Jahrhunderts im Auftrag der Herren von Geroldseck, Vögte des Klosters Schuttern, erbaut.
Die Kirnburg steht oberhalb von Bleichheim, einem Ortsteil von Herbolzheim am Nordrand des Breisgaus. Die Ruine ist heute im Besitz des Landes Baden-Württemberg.
Das heutige Ettenheimer Schloss besteht teilweise noch aus Resten eines Bauwerks aus dem 16. Jahrhundert und ist auf einem noch wesentlich älteren Kellerfundament errichtet.
Das Schloss Buchheim ist eine Sehenswürdigkeit, befindet sich in Privatbesitz und ist daher nicht frei zugänglich. Das Schloss wurde großteils im 18. Jahrhundert errichtet.
Das Neue Schloss in Emmendingen, auch als Amtsgerichtsgebäude bekannt, wurde 1789/90 als neues Landvogteigebäude nach Plänen des badischen Landbaumeisters Carl Friedrich Meerwein errichtet.
Das Schloss in Holzhausen ist ein markantes Gebäude im alten Ortskern des Dorfes. Es wurde Mitte des 18. Jahrunderts errichtet.
Als Burg Üsenberg bezeichnet man eine abgegangene Burg, die einst auf einer vom Rhein umflossenen Erhebung Namens Üsenberg nördlich von Breisach stand. Die Burg war Sitz der Herren von Üsenberg
Geprägt wird der Schlossplatz im Emmendingen vom Markgrafenschloss, in dem heute das Stadtgeschichtliche Museum und das Fotomuseum Hirsmüller untergebracht sind.
Als Burg Breisach bezeichnet man eine ehemalige Burganlage auf dem Breisacher Münsterberg, von der nur noch wenige Reste erhalten sind.
Als Burg Dachswangen bezeichnet man eine abgegangene Burg westlich der Gemeinde Umkirch. Die vermutlich von den Herren von Dachswangen erbaute Wasserburg wurde im 12. Jahrhundert erstmals schriftlich genannt und als Adelssitz genutzt.
Bereits um 1670 soll das alte Hugstetter Schloss erbaut worden sein. Bauherr war vermutlich Freiherr Johann Friedrich Stürtzel zu Buchheim.
Das Schloss in Hugstetten wurde um 1805 errichtet. Zum Schloss gehörte einst ein englischen Gärten, der zu den schönsten in ganz Süddeutschland zählte.
In der Ortsmitte von Altdorf bei Ettenheim steht ein Schloss aus dem 18. Jahrhundert. An das Schloss schließ sich ein kleiner Park an.