Die Bauernschenke Böttchehof in Wolfenweiler bei Schallstadt ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten und befindet sich im ehemaligen Stall- und Scheunengebäude des Hofes.
Die Binzenmühle-Strauße in Wolfenweiler ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten.
Die Winzergenossenschaft Wolfenweiler wurde im Jahr 1939 gegründet und liegt im Bereich Baden-Markgräflerland. Die bewirtschaftete Rebfläche beträgt rund 240 Hektar.
Die Winzergenossenschaft Ebringen besteht aus rund 160 Mitgliedern, die eine Rebfläche von 60 Hektar bewirtschaften.
Die Kellerstrauße im Kaltebachhof in Schallstadt ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Besucher können sich auf typische badische Straußenspezialitäten freuen
Das Ebringer Schloss - macnhmal auch noch St. Gallisches Schloss genannt - wurde 1711/13 an Stelle eines Vorgängerbaus auf exponierter Stelle errichtet
Vor dem Pfarrhaus steht heute die Kopie eines Brunnens, den vier nach Ebringen verbannte Mönche aus St. Gallen im Jahr 1790 erstellen ließen.
Das älteste Gasthaus in Ebringen am Fuße des 644 Meter hohen Schönbergs ist die Rebstuck Stube. Der zweite Teil des Namens erinnert an die ursprüngliche Nutzung als Gemeinschaftsstube der Dorfgemeinde.
Die Pfarrkirche St. Gallus zählt zu den besonderen Kirchenbauten des Breisgaus. An ihrer Ausstattung wirkten bedeutende Künstler mit, die besonders im 18. Jahrhunderts rund um Südbaden wirkten.
In Ebringen steht ein eindrucksvolles, restauriertes und als Wohnhaus privat genutzte Fachwerkgebäude. Es wurde einst als Hofgut des Frauenklosters Rottenmünster bei Rottweil am Neckar errichtet
Das Schlachtenkreuz am Bohl wurde in Erinnerung an die 1644 stattgefundene Schlacht um Freiburg errichtet. In dieser sehr verlustreich geführten Auseinandersetzung kurz vor Ende des Dreißigjähringen Krieges
Am Tiroler Weg in Ebringen am Schönberg steht ein altes Wegkreuz aus dem Jahr 1772, das aus der Werkstatt des Bildhauers Franz Xaver Anton Hauser stammt.
Mitten in den Streuobstwiesen des Naturschutzgebietes Berghauser Matten – zwischen den beiden Schönberg-Gemeinden Wittnau und Ebringen gelegen - steht die 1748 in ihrer heutigen Gestalt errichtete Berghauser Kapelle.
Die Kapelle St. Barbara und Rosalia in Öhlinsweiler - einem Ortsbereich von Pfaffenweiler - ist ein kleines Kirchle, dass man erstmals im Jahr 1446 schriftlich erwähnte.
Die Straußwirtschaft Zur alten Küferei des Weinguts Hug in Pfaffenweiler ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten und befindet sich seit 1989 in der ehemaligen Küferwerkstatt des Hofes
Der Dorflehrpfad Pfaffenweiler zeigt die bedeutende kulturellen und landschaftlichen Sehenswürdigkeiten der Gemeinde.
Das Schneckenfest in Pfaffenweiler findet traditionell am ersten Wochenende im September statt. Es zählt zu den ältesten und beliebtesten dörflichen Weinfesten der Region.
Das Dorfmuseum in Pfaffenweiler wurde 1983 eröffnet und hat das Motto Pfaffenweiler Wein - Pfaffenweiler Stein.
Die Geschichte des Pfaffenweiler Weinhaus begann mit dem Bau des Kelterhauses 1953.
Die Schneeburg liegt auf einer nördlichen auslaufenden Bergkuppe des Schönbergs, noch auf der Gemarkung der Gemeinde Ebringen.
Die Kirche St. Kolumba ist die katholische Pfarrkirche in Pfaffenweiler. Die Bausubstanz des Gotteshauses reicht ins 14. Jahrhundert zurück.
Der Weinlehrpfad auf dem Batzenberg führt auf beiden Seiten des Höhenwegs entlang und informiert über die Kulturgeschichte und den Weinbau rund um die Region Batzenberg.
Zwischen Rheinebene und dem Schönberg, der zur Vorbergzone des Schwarzwaldes gehört, liegt der in Nord-Südrichtung rund 4 Kilometer langgezogene Rücken des Batzenbergs.
Zwischen Freiburg St. Georgen und Tiengen am Tuniberg liegt auf der ehemaligen Gemarkung des heutigen Stadtteils - umgeben vom Mooswald - das Eugen-Keidel-Mineralthermalbad.
Der Hohbannstein ist ein Grenzstein, an dem die Gemarkungen von fünf Gemeinden auf dem Schönbergmassiv zusammentreffen.
In Pfaffenweiler im Schneckental wurde Jahrhunderte hindurch in teilweise über zehn Steinbrüchen der wertvolle Pfaffenweiler Stein abgebaut und in dörflichen Werkstätten verarbeitet.
Der Naturlehrpfad am Schönberg führt in zwei rund 4 km langen Runden um den Schönberg. Entlang der Wege wird sowohl auf Pflanzen und Sträucher als auch auf landschaftliche, geologische, bergbauliche, geschichtliche, botanische und forstliche Besonderheiten verwiesen.
Beim Johanniterhof in Freiburg St. Georgen handelt es sich um ein Zeugnis der ehemaligen St. Georgener Herrschaftsverhältnisse.
Zum Beginn des Sommers – meist Mitte Mai - findet als eines der größten Weinfeste in der Weinbauregion Markgräflerland das St. Georgener Weinfest statt.
Im Winzerhaus Sankt Georg im Freiburger Stadtteil Freiburg St. Georgen werden örtliche Weine und Sekte aus den Lagen Steinler, Lorettoberg, Batzenberg und Dürrenberg angeboten.
Die kleine Waldkapelle St. Servatius befindet sich südöstlich von Pfaffenweiler. Die Kapelle geht auf eine früher wesentlich tiefer im Wald gelegene Einsiedelei zurück.
Der Schönberg ist die nördlichste Erhebung eines langgestreckten Bergmassivs mit weiteren Erhebungen, die den Hohfirst mit 496 Meter, dem Ölberg mit 415 Metern und dem westlich sich erhebenden Batzenberg bis zu einer Höhe von 328 Metern.
Jedes Jahr findet zur Erinnerung an den Namenspatron Georg in Freiburg St. Georgen die Reiterprozession Georgsritt statt
Die Kirche St. Georg in der Pfarrei St. Georg liegt am Westrand des Freiburg Stadtteil St. Georgen und ist schon von Weitem sichtbar.
Der Bahnhof Freiburg St. Georgen liegt am südlichen Ortsrand des großen Freiburger Stadtteils und ist eine Haltestelle der Rheintalbahn.
Die Straußenwirtschaft des Weingut Schlatthof im Weiler Schlatthöfe bei Freiburg Tiengen ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten.
Der Reutemattensee – manchmal auch Tiengener See genannt - entstand zwischen 1969 und 1970 und gehört zu eiem kleinen Naherholungsgebiet am Westrand des Tunibergs.
Beim ehemaligen Rathaus Freiburg St. Georgen - auch Stube genannt - handelt es sich um einen Dreiseithof und repräsentativen Profanbau des ehemaligen Gemeindeverbandes St. Georgen.
Die Peter-und-Pauls-Kapelle ist eine ehemalige kleine Kapelle und besonderes kulturhistorisches Kleinod im ehemaligen Kapellenwinkel, Ecke Andreas-Hofer-Straße.
Das Jesuitenschloss ist ein großes Anwesen oberhalb von Merzhausen bei Freiburg. Der Name des Jesuitenschloss leitet sich von den früheren Besitzern ab, den Jesuiten.
Das Mercy-Haus, auch Storchenbauernhaus genannt, ein repräsentatives Wohngebäude mit Scheuer aus den Jahren 1577 und 1594 in Freiburg St. Georgen.
In Kirchhofen steht der Rest einer ehemaligen Wasserburg, Sitz der Lehnsherrren im Mitelalter. Die Ursprünge gehen ins 13. Jahrhundert zurück.
Die evangelische Pfarrkirche in Tiengen am Tuniberg wurde 1576 durch den Freiburger Zimmerermeister Görg Motz, den Steinmetzen Caspar Schlegel und Bartolme Bernhardt errichtet.
Das Pfarrhaus in Freiburg Tiengen wurde 1779 als ein repräsentatives Gebäude neben der evangelischen Pfarrkirche errichtet.
Egal woher man kommt, ob aus dem Schneckental, aus Bad Krozingen, aus Staufen oder der Rheinebene, der Zwiebelturm und die Dachsilhouette der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt über dem Ortskern von Kirchhofen grüßt als Wahreichen des Ortes.
Die Schönstattkapelle steht am Nordhang des Schönbergs, zwischen Merzhausen und dem Jesuitenschloss. Ihren Namen hat die Kapelle von der Schönstattbewegung.
Die Schulhaus der Waldorfschule an der Bergiselstraße in St. Georgen wurde von den Frankfurter Architekten Ebinger und Lange zwischen 1983 und 1985 erbaut.
Als Hauenfels bezeichnet man eine ehemalige Höhlenburg in der Nähe von Gütighofen, zwischen Ehrenkirchen und Bollschweil am Ostrand des Ölbergs
Die KinderGalaxie ist ein Hallenspielplatz (Indoorspielplatz) in Freiburg St.Georgen. Dort findet man alles, was Kindern Spass macht auf rund 2.600 m².
Der langgestreckte Baukörper des Altenstiftes Augustinum am Rande des Schönbergs in Freiburg St. Georgen wurde zwischen 1983 und 1984 nach den Plänen des Waldbronner Architekten Michael Windel errichtet.
Der Waldseilgarten ist der erste Seilgarten auf dem Freiburger Stadtgebiet und ist in Form eines Vereins organisiert.
Als Kleiner Opfinger See bezeichnet man einen kleinen Baggersee und kleinen Bruder des großen Opfinger Sees, manchmal auch Ochsenmoos See genannt.
Der Weinkeller Ehrenkirchen besteht aus den beiden Winzergenossenschaften Ehrenstetten und Kirchhofen. Die Winzergenossenschaft Kirchhofen wurde im Jahr 1951 gegründet, der Ehrenstetter Winzerkeller 1952.
Die Lamm-Strauße in Tiengen am Tuniberg ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Besucher der Lamm-Strauße können sich auf typische regionale Straußenspezialitäten freuen.
Sie St. Galluskirche in Merzhausen steht leicht erhöht über dem alten Ortskern. Eine erste urkundliche Nennung geht in das Jahr 786 n.Chr. zurück
Die Stuben-Strauße des Weinguts Mangold in Bollschweil im Hexental ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Straußwirtschaft öffnete erstmals im Jahr 1998 in der ehemaligen Wohnstube.
Die so genannten Tiengener Hügelhäuser entstanden in den 1960igern und besaßen Modellcharakter. Sie liegen nördlich des Ortskerns und sind weithin sichtbar.
Der Weinbau in Merzhausen hat eine lange Tradition. Schon im Jahr 790 wurde neben Äckern und Wiesen der erste Weinberg Merzhausens genannt.
In Munzingen stand einst ein Wasserschloss, von dem nur noch wenige Reste erhalten sind. Der erhaltene Rundturm steht an der Durchgangsstraße (St. Erentrudisstraße) und ist der Überrest dieses Wasserschlosses.
Neben dem Turm des einstigen Wasserschlosses steht die Kirche des Heiligen Stephanus. Turm und Chor sind noch der Pfarrkirche sind noch Zeugnisse mittelalterlicher Baukunst.
Beim Laurentius-Hock in Ehrenstetten werden jedes Jahr meist Anfang August dem Heiligen Laurentius mit Dorffest, Lorenzemärt und frisch gekürter Weinprinzessin alle Ehre erwiesen.
Vermutlich bauten die Herren von Bollschweil in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts das so genannte Alte Schloss in Merzhausen.
Die Lorenz-Straußi in Kirchhofen ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Als typische Straußenwirtschaft sind die Öffnungszeiten der Lorenz-Straußi auf bestimmte Monate im Jahr begrenzt
Die Winzerschenke Kapellenblick in Munzingen am Tuniberg ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten.
Schloss Kageneck erhebt sich über Munzingen am Tuniberg. Es wurde 1672 vom vorderösterreichischen Stadthalter Johann Friedrich Reichsfreiherr von Kageneck im Renaissance-Stil errichtet und wurde 1745 dann im Stil des Rokokos umgestaltet.
An der Straße nach Oberrimsingen liegt im Herzen von Munzingen das Schloss Reinach. Es ist der ehemalige kagenecksche Gutshof in Munzingen.
Als Sonnenschiff bezeichnet man ein großes Gebäude der Solarsiedlung in Freiburg im Breisgau, das als Dienstleistungszentrum der errichtet wurde und als der erste Gewerbebau in Plusenergiebauweise gilt.
Die Lehhalde Strauße in Merzhausen am Eingang zum Hexental ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten.
Der Friedhof im Freiburger Stadtteil Haslach - zwischen Brendweg, Uffhauser- und Blauenstraße gelegen - wurde zwischen 1836 und 1841 angelegt und nach dem Zweiten Weltkrieg beträchtlich erweitert.
Als Solarsiedlung bezeichnet man eine kleine Siedlung in Freiburg im Breisgau, zwischen Schlierberg und dem Stadtteil Vauban gelegen.
Der Haslacher Brunnen am Kreuzungsbereich Carl-Kistner und Uffhauserstraße wurde zur Erinnerung an die Eingemeindung von Haslach 1890 vom städtische Hochbauamt errichtet.
Architekt der Schenkendorfschule am westlichen Rande der Gartenstadt in Freiburg Haslach war 1935 August Senck. Das Gebäude war Anfangs als Jugendhaus geplant und genutzt, später wurde es eine Schule.
Zwischen Markgrafenstraße, Opfingerstraße und Güterbahnlinie liegt die Laubenwegsiedlung, die zwischen 1925 und 1932 mit 200 Wohnungen errichtet wurde.
Der Opfinger See ist ein Kiessee zwischen Freiburg und Opfingen am Tuniberg, inmitten des Mooswaldes gelegen.
Das Alte Schulhaus in Freiburg Haslach gehört zu den ältesten Gebäuden des Stadtteils. Es steht in der Markgrafenstraße gegenüber dem Zufahrtsbereich zu evangelischen Melanchthonkirche und wurde 1759 erbaut.
Die kleine Melanchthonkirche in Freiburg-Haslach gilt als ältestes kirchliches Gebäude in Freiburg.
Der Untere Schlierbergweiher liegt als kleine grüne Oase zwischen Peter-Thumb- und Schlierbergstraße im Freiburger Stadtteil Wiehre.
Die Michaelskapelle – im Volksmund s`alte Kirchle genannt - ist die erste katholische Kirche im Freiburger Stadtteil Haslach nach der Reformation.
Möhrs Straußwirtschaft in Biengen bei Bad Krozingen ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Besucher können sich in Möhrs Straußwirtschaft auf typische regionale Straußenspezialitäten freuen
Die Kirche St. Michael in der Carl-Kistner-Straße ist die katholische Kirche des Freiburger Stadtteils Haslach. Die erste katholische Kirche nach der Reformation war die Michaelskapelle.
Der Dietenbachsee im Stadtteil Weingarten ist rund 3,5 ha großer See, der 1981 im Rahmen des Baus der Westrandstraße ausgebaggert wurde.
An einer zu Beginn des 20. Jahrhunderts angelegten Waldstraße durch das Waldstück der Bodlesau vom Lorettoberg nach Günterstal befindet sich der Rehbrunnen.
Die katholische Kirche St. Nikolaus im Freiburger Ortsteil Opfingen am Tuniberg wurde zwischen 1984 und 1986 neu errichtet. Architekt war Michael Geis.
Neben der Michaelskirche entstand ab 1958 in Etappen die Altenbegegnungsstätte St. Laurentius, dessen Architekt Klaus Geis war.
Die Erentrudiskapelle steht auf der südöstlichen Tunibergspitze oberhalb von Munzingen. Dort liegt auch einer der schönsten Aussichtspunkte des Breisgaus, hoch über der Ebene.
In Freiburg Haslach gibt es mit der Gartenstadt ein städtebauliches Kleinod, das heute unter Denkmalschutz steht.
Der Dietenbachpark ist ein beliebtes Naherholungsgebiet im Westen der Stadt Freiburg. In seiner heutigen Form entstand der Dietenbachpark im Jahr 1986
Im Rahem des Zelt-Musik-Festival (ZMF) werden auf verschiedenen Zelten und Freiluftbühnen jeden Sommer ein buntes Programm aus Musik, Kunst, Theater, Kabarett und Sport präsentiert.
Der Naturerlebnispfad Rieselfeld liegt westlich des Freiburger Stadtteils Rieselfeld, am Rande des beliebten Ausflugsziels Mundenhof. Stationen informieren über Geschichte, Flora und Fauna des Rieselfeldes.
In unmittelbarer Nachbarschaft des neuen Stadtteiles Rieselfeld wurde das Naturschutzgebiet Freiburger Rieselfeld ausgewiesen.
Der Name des noch recht jungen Freiburger Stadtteils Rieselfeld leitet sich aus seiner historischen Nutzung als Rieselanalge zur Säuberung von Abwässern ab.