Der Schönberg ist die nördlichste Erhebung eines langgestreckten Bergmassivs mit weiteren Erhebungen, die den Hohfirst mit 496 Meter, dem Ölberg mit 415 Metern und dem westlich sich erhebenden Batzenberg bis zu einer Höhe von 328 Metern.
Der Naturlehrpfad am Schönberg führt in zwei rund 4 km langen Runden um den Schönberg. Entlang der Wege wird sowohl auf Pflanzen und Sträucher als auch auf landschaftliche, geologische, bergbauliche, geschichtliche, botanische und forstliche Besonderheiten verwiesen.
Die Schneeburg liegt auf einer nördlichen auslaufenden Bergkuppe des Schönbergs, noch auf der Gemarkung der Gemeinde Ebringen.
Mitten in den Streuobstwiesen des Naturschutzgebietes Berghauser Matten – zwischen den beiden Schönberg-Gemeinden Wittnau und Ebringen gelegen - steht die 1748 in ihrer heutigen Gestalt errichtete Berghauser Kapelle.
Das Jesuitenschloss ist ein großes Anwesen oberhalb von Merzhausen bei Freiburg. Der Name des Jesuitenschloss leitet sich von den früheren Besitzern ab, den Jesuiten.
Sie St. Galluskirche in Merzhausen steht leicht erhöht über dem alten Ortskern. Eine erste urkundliche Nennung geht in das Jahr 786 n.Chr. zurück
Am Tiroler Weg in Ebringen am Schönberg steht ein altes Wegkreuz aus dem Jahr 1772, das aus der Werkstatt des Bildhauers Franz Xaver Anton Hauser stammt.
Die Schönstattkapelle steht am Nordhang des Schönbergs, zwischen Merzhausen und dem Jesuitenschloss. Ihren Namen hat die Kapelle von der Schönstattbewegung.
Die Lehhalde Strauße in Merzhausen am Eingang zum Hexental ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten.
Der Weinbau in Merzhausen hat eine lange Tradition. Schon im Jahr 790 wurde neben Äckern und Wiesen der erste Weinberg Merzhausens genannt.
Vermutlich bauten die Herren von Bollschweil in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts das so genannte Alte Schloss in Merzhausen.
In Ebringen steht ein eindrucksvolles, restauriertes und als Wohnhaus privat genutzte Fachwerkgebäude. Es wurde einst als Hofgut des Frauenklosters Rottenmünster bei Rottweil am Neckar errichtet
Die Pfarrkirche St. Gallus zählt zu den besonderen Kirchenbauten des Breisgaus. An ihrer Ausstattung wirkten bedeutende Künstler mit, die besonders im 18. Jahrhunderts rund um Südbaden wirkten.
Der Hohbannstein ist ein Grenzstein, an dem die Gemarkungen von fünf Gemeinden auf dem Schönbergmassiv zusammentreffen.
Vor dem Pfarrhaus steht heute die Kopie eines Brunnens, den vier nach Ebringen verbannte Mönche aus St. Gallen im Jahr 1790 erstellen ließen.
Das älteste Gasthaus in Ebringen am Fuße des 644 Meter hohen Schönbergs ist die Rebstuck Stube. Der zweite Teil des Namens erinnert an die ursprüngliche Nutzung als Gemeinschaftsstube der Dorfgemeinde.
Das Schlachtenkreuz am Bohl wurde in Erinnerung an die 1644 stattgefundene Schlacht um Freiburg errichtet. In dieser sehr verlustreich geführten Auseinandersetzung kurz vor Ende des Dreißigjähringen Krieges
Das Ebringer Schloss - macnhmal auch noch St. Gallisches Schloss genannt - wurde 1711/13 an Stelle eines Vorgängerbaus auf exponierter Stelle errichtet
An einer zu Beginn des 20. Jahrhunderts angelegten Waldstraße durch das Waldstück der Bodlesau vom Lorettoberg nach Günterstal befindet sich der Rehbrunnen.
Auf einer kleinen Anhöhe nördlich von Langackern bei Horben steht das Hotel Luisenhöhe. Das Hotel wurde im Jahr 1896 erbaut.
Der langgestreckte Baukörper des Altenstiftes Augustinum am Rande des Schönbergs in Freiburg St. Georgen wurde zwischen 1983 und 1984 nach den Plänen des Waldbronner Architekten Michael Windel errichtet.
Die Winzergenossenschaft Ebringen besteht aus rund 160 Mitgliedern, die eine Rebfläche von 60 Hektar bewirtschaften.
Das Innsbrucker Kreuz, auf dem Kreuzkopf zwischen Merzhausen und Freiburg Güntertal gelegen, ist ein 1968 errichtetes Kleindenkmal zur Erinnerung an die 600-Jahr-Feier der Zugehörigkeit Freiburgs zum Hause Habsburg.
Die Schulhaus der Waldorfschule an der Bergiselstraße in St. Georgen wurde von den Frankfurter Architekten Ebinger und Lange zwischen 1983 und 1985 erbaut.
Als Sonnenschiff bezeichnet man ein großes Gebäude der Solarsiedlung in Freiburg im Breisgau, das als Dienstleistungszentrum der errichtet wurde und als der erste Gewerbebau in Plusenergiebauweise gilt.
Der Bahnhof Freiburg St. Georgen liegt am südlichen Ortsrand des großen Freiburger Stadtteils und ist eine Haltestelle der Rheintalbahn.
Als Solarsiedlung bezeichnet man eine kleine Siedlung in Freiburg im Breisgau, zwischen Schlierberg und dem Stadtteil Vauban gelegen.
Die Stuben-Strauße des Weinguts Mangold in Bollschweil im Hexental ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Straußwirtschaft öffnete erstmals im Jahr 1998 in der ehemaligen Wohnstube.
Als Mühlwald bezeichnet man einen Teil des Freiburger Stadtwaldes am Illenberg, auf der Gemarkung des Stadtteils Günterstal gelegen.
Das Arboretum Freiburg-Günterstal ist ein Gebiet im Freiburger Süden mit einer Baum- und Strauchsammlung aus aller Welt, die durch Lehrpfade erschlossen wird.
Die Kirche St. Agatha in Horben wurde im Jahr 1791 errichtet. An der Kirche von Horben befindet sich ein kunsthistorisches Kleinod.
Zum Beginn des Sommers – meist Mitte Mai - findet als eines der größten Weinfeste in der Weinbauregion Markgräflerland das St. Georgener Weinfest statt.
Im Winzerhaus Sankt Georg im Freiburger Stadtteil Freiburg St. Georgen werden örtliche Weine und Sekte aus den Lagen Steinler, Lorettoberg, Batzenberg und Dürrenberg angeboten.
Der Waldmenschen-Skulpturenpfad von Thomas Rees wurde im Rahmen der Einweihung des Waldhauses an der Wonnhalde zwischen der Wiehre und Günterstal 2008 feierlich eröffnet.
Das WaldHaus in Freiburg eröffnet am 11. Oktober 2008 seine Pforten. Es entstand als ein neues innovatives Bildungs-, Informations- und Kompetenzzentrum zu den Themen Wald und Nachhaltigkeit.
Das Mercy-Haus, auch Storchenbauernhaus genannt, ein repräsentatives Wohngebäude mit Scheuer aus den Jahren 1577 und 1594 in Freiburg St. Georgen.
Der Untere Schlierbergweiher liegt als kleine grüne Oase zwischen Peter-Thumb- und Schlierbergstraße im Freiburger Stadtteil Wiehre.
Das Kloster in Günterstal geht auf das Jahr 1224 zurück, als sich die ersten Klosterinsassinnen am Fuße des Schauinsland niederließen und ihre Arbeit aufnahmen.
Das Torhaus in Günterstal ist der Zugang zur ehemaligen Klosteranlage. Das Gebäude wurde in der zweiten Hälfe des 18. Jahrhunderts errichtet.
Die Peter-und-Pauls-Kapelle ist eine ehemalige kleine Kapelle und besonderes kulturhistorisches Kleinod im ehemaligen Kapellenwinkel, Ecke Andreas-Hofer-Straße.
Beim ehemaligen Rathaus Freiburg St. Georgen - auch Stube genannt - handelt es sich um einen Dreiseithof und repräsentativen Profanbau des ehemaligen Gemeindeverbandes St. Georgen.
Die Liebfrauenkirche in Günterstal ist die ehemalige Klosterkirche des Zisterzienserklosters. Eine erste Kirche wird bereits im Jahr 1224 schriftlich genannt.
Beim Johanniterhof in Freiburg St. Georgen handelt es sich um ein Zeugnis der ehemaligen St. Georgener Herrschaftsverhältnisse.
Das Schulhaus in Günterstal wurde im Jahr zu Beginn des 20. Jahrhunderts errichtet und im Jahr 1915 bezogen.
Der Narrenbrunnen der Narrenzunft Bohrer Zunft e.V. steht vor dem Schulhaus in Günterstal, am so genannten Torplatz.
Das Gasthaus Kybfelsen ist ein Traditionsgasthaus und Ausflugslokal im Freiburger Stadtteil Günterstal. Benannt ist das Gasthaus nach einem großen Felsen oberhalb von Günterstal
Die Brücke zur Kyburg, wie der Übergang von der Schauinslandstraße zu den Neubauten auf dem Areal des ehemaligen Hotel Kyburg genannt wird, stammt aus dem Jahr 1907.
Die Matthias-Claudius-Kapelle in der Kybfelsenstraße in Günterstal gehört zur evangelischen Kirchengemeinde des Freiburger Stadtteils. Das Gotteshaus wurde im Jahr 1962 errichtet.
Als Haus Subiaco bezeichnet man ein Gebäude im Ortskern von Günterstal, das zu Kloster St. Lioba gehört.
Als Regenwasserrückhaltung Breitmatte bezeichnet man eine Anlage zwischen der Wiehre und Günterstal, die der Verbesserung der Hochwassersicherheit für die Stadt Freiburg errichtet wurde.
St. Lioba ist der Namen eine Klosters, das sich am Ortseingang von Günterstal in einem 1906 erbauten Gebäude befindet.
Die Talstation der Schauinslandbahn, unterhalb des Dorfes Horben im Bohrertal gelegen, ist Ausgangspunkt für die längste Kabinen-Umlauf-Seilbahn Deutschlands.
Die Winzergenossenschaft Wolfenweiler wurde im Jahr 1939 gegründet und liegt im Bereich Baden-Markgräflerland. Die bewirtschaftete Rebfläche beträgt rund 240 Hektar.
In die Höhe mit der Schauinslandbahn, auf den 1284 m. hohen Schauinsland. Von hier aus kann man seinen Blick über die Rheinebene, die Rebhänge von Tuniberg und Kaiserstuhl bis in die Vogesen streifen lassen.
Der Lorettoberg erstreckt sich als langgestreckten Bergausläufer des Schauinslands bis tief in die Stadt Freiburg hinein. Auf der Westseite verläuft der Lorettoberg parallel zur Merzhauserstraße
Der Loretto-Tunnel ist ein 514 Meter langer Tunnel der Höllentalbahn in Freiburg.
Der Jägerbrunnen am Waldrand nördlich von Günterstal ist ein kleiner Brunnen aus Natursteinen. Durch die Geschehnisse der Revolution 1848/49 erlangte der Brunnen Berühmtheit,
Die KinderGalaxie ist ein Hallenspielplatz (Indoorspielplatz) in Freiburg St.Georgen. Dort findet man alles, was Kindern Spass macht auf rund 2.600 m².
Die Kapelle St. Barbara und Rosalia in Öhlinsweiler - einem Ortsbereich von Pfaffenweiler - ist ein kleines Kirchle, dass man erstmals im Jahr 1446 schriftlich erwähnte.
Der Hildaturm auf dem Freiburger Lorettoberg ist dem Publikum nur zu begrenzten Zeiten zugänglich. Der Turm wurde 1886 gebaut.
Sonners Sonnen-Strauße im oberen Möhlintal bei St. Ulrich ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten.
Jedes Jahr findet zur Erinnerung an den Namenspatron Georg in Freiburg St. Georgen die Reiterprozession Georgsritt statt
Der Dorflehrpfad Pfaffenweiler zeigt die bedeutende kulturellen und landschaftlichen Sehenswürdigkeiten der Gemeinde.
In Pfaffenweiler im Schneckental wurde Jahrhunderte hindurch in teilweise über zehn Steinbrüchen der wertvolle Pfaffenweiler Stein abgebaut und in dörflichen Werkstätten verarbeitet.
Das Schneckenfest in Pfaffenweiler findet traditionell am ersten Wochenende im September statt. Es zählt zu den ältesten und beliebtesten dörflichen Weinfesten der Region.
Die Kirche St. Georg in der Pfarrei St. Georg liegt am Westrand des Freiburg Stadtteil St. Georgen und ist schon von Weitem sichtbar.
Die Geschichte des Pfaffenweiler Weinhaus begann mit dem Bau des Kelterhauses 1953.
Das Schloss-Cafe befindet sich in einer aussichtsreichen Lage neben der historischen Lorettokapelle auf dem Lorettoberg.
Die Lorettokapelle ist eine kleine Kapelle und beliebtes Ausflugsziel auf dem Lorettoberg in Freiburg in Breisgau.
Westlich vor der Lorettokapelle wurden 1885 Kreuzwegstationen im Halbrund aufgestellt, die Wilhelm Walliser schuf.
Nördlich der Lorettokapelle auf dem Lorettoberg in Freiburg steht zwischen Kapelle und den Kreuzwegstationen ein Kruzifix aus dem Jahr 1718.
Das Dorfmuseum in Pfaffenweiler wurde 1983 eröffnet und hat das Motto Pfaffenweiler Wein - Pfaffenweiler Stein.
Die Bauernschenke Böttchehof in Wolfenweiler bei Schallstadt ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten und befindet sich im ehemaligen Stall- und Scheunengebäude des Hofes.
Die kleine Waldkapelle St. Servatius befindet sich südöstlich von Pfaffenweiler. Die Kapelle geht auf eine früher wesentlich tiefer im Wald gelegene Einsiedelei zurück.
Der Sternwald-Tunnel ist ein 302 Meter langer Tunnel der Höllentalbahn in Freiburg.
Die Straußwirtschaft Zur alten Küferei des Weinguts Hug in Pfaffenweiler ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten und befindet sich seit 1989 in der ehemaligen Küferwerkstatt des Hofes
Das Holbeinpferd ist eine Pferdeplastik in der Freiburger Wiehre, auf einer Straßeninsel zwischen Holbein- und Schauinslandstraße gelegen.
Als Hauenfels bezeichnet man eine ehemalige Höhlenburg in der Nähe von Gütighofen, zwischen Ehrenkirchen und Bollschweil am Ostrand des Ölbergs
Am Westrand des Schauinslands liegt der Ort und das ehemalige Kloster St. Ulrich im Möhlintal.
er romanische Taufstein stammt wahrscheinlich aus dem einstigen Kloster Cluny im französischen Burgund. Er hat einen Durchmesser (von rund 2,59 Meter und ist 8 Tonnen schwer.
Die barocke Pfarrkirche St. Ulrich sowie die Propstei gehörten zu einer im 11. Jh. gegründeten und 1806 säkularisierten Klosteranlage.
Die Ruine Birchiburg ist eine Burgruine im hinteren Möhlintal bei Bollschweil im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald.
Architekt der Schenkendorfschule am westlichen Rande der Gartenstadt in Freiburg Haslach war 1935 August Senck. Das Gebäude war Anfangs als Jugendhaus geplant und genutzt, später wurde es eine Schule.
Als Villa Mitscherlich bezeichnet man ein historisches Gebäude am Sternwaldeck in der Wiehre. Das Gebäude wurde 1883/84 für den Chemiker und Unternehmer Alexander Mitscherlich erbaut.
In Freiburg Haslach gibt es mit der Gartenstadt ein städtebauliches Kleinod, das heute unter Denkmalschutz steht.
Die Binzenmühle-Strauße in Wolfenweiler ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten.
Als Langenbach-Hütte bezeichnet man eine kleine Forsthütte in einem ruhigen Tal am Westhang des Schauinsland.
Das Lorettobad in Freiburg blickt auf eine lange Badetradition zurück. Seit mehr als 150 Jahren baden dort die Freiburger Familien und das im Stadtteil Wiehre gelegene Bad erfreut sich großer Beliebtheit.