Schwerzen ist ein Ort im unteren Wutachtal, am südöstlichen Rand des Schwarzwalds gelegen. Die Besiedlung von Schwerzen reicht bis in die Steinzeit zurück.
Horheim ist ein Ort am östlichen Rand des Südschwarzwalds, westlich des Kernortes Wutöschingen gelegen. Die erstmalige urkundliche Erwähnung von Horheim stammt aus dem Jahr 1303.
Höfe ist ein kleiner Weiler im Südschwarzwald, nördlich vom Hauptort Horheim gelegen. Der Weiler teilt die Geschichte von Horheim.
Wutöschingen liegt am unteren Lauf des Flüsschens Wutach und kann auf eine lange Besiedlungsgeschichte zurückblicken. Zahlreiche archäologische Funde deuten darauf hin, dass schon in der Steinzeit Wutöschingen besiedelt wurde.
Oberlauchringen ist ein Ort im unteren Wutachtal. Im Jahr 844 n.Chr. wird Lauchringen in einer Urkunde des Klosters Rheinau erstmals erwähnt, wobei kein Unterschied zwischen Unterlauchringen und Oberlauchringen gemacht wurde.
Geißlingen ist der westlichste Ortsteil der Gemeinde Klettgau. Die große Gemarkung reicht bis an den Fuß der Küssaburg.
Lauchringen liegt am Ausgang des Steina- und des Wutachtales im unteren Klettgau. Die Gemeinde wurde 1971 während der Gemeindereform in Baden- Württemberg gegründet und besteht aus den ehemals selbstständigen Gemeinden Unter- und Oberlauchringen.
Der Ortsteil Rechberg der Gemeinde Klettgau liegt südwestlich von Erzingen in einer Südlage, so dass Obst- und Weinbau stark vertreten sind
Bechtersbohl liegt östlich des Kernorts unterhalb der Küssaburg, Ruine das Wahrzeichen des Klettgaus und ist zugleich der höchstgelegene Ortsteil der Gemeinde Küssaberg.
Degernau ist ein Ort am südöstlichen Rand des Schwarzwalds, nordöstlich vom Kernort Wutöschingen gelegen. Urkundlich erscheint Degernau erstmals im Jahr 1358 in einer schweizer Urkunde.
Unterlauchringen liegt am Ausgang des Steinatals östlich von Tiengen im unteren Wutachtal und ist ein Ortsteil der Gemeinde Lauchringen.
Breitenfeld ist ein Stadtteil der Kreisstadt Waldshut-Tiengen im Landkreis Waldshut und liegt nördlich von Tiengen oberhalb des unteren Steinatals.
Grießen liegt in der Mitte der Gesamtgemeinde Klettgau. In einer Urkunde erscheint Grießen erstmals im Jahr 1096 als Griezheim.
Detzeln ist ein Stadtteil der Kreisstadt Waldshut-Tiengen im Landkreis Waldshut am südlichen Rand des Schwarzwalds. Die Gemarkung Detzeln erstreckt sich über die Talauen und Berganschnitte des unteren Steinatales
Tierberg ist ein kleiner Weiler nordöstlich von Detzeln im Steinatal. Detzeln wurde 1971 der damaligen Stadt Tiengen eingegliedert
Ofteringen ist ein Ort am südöstlichen Rand des Schwarzwalds, im unteren Wutachtal gelegen. Über dem Dorf thront das markante Gebäude des Klosters Marienburg
Als Reuental, manchmal auch Rewental genannt, bezeichnet man einen kleinen Weiler östlich von Ofteringen im Wutachtal. Eine erste urkundliche Nennung geht in das frühe 14. Jahrhundert zurück.
Küßnach liegt in einem kleinen Tal südlich des Küssaberg. Bereits im 9. Jahrhundert wurde Küßnach als Küssach erwähnt.
Der Klettgau ist die Bezeichnung für eine Region und Landschaft, die zwischen dem Wutachtal im Westen und dem Rhein im Osten geographisch begrenzt wird. Klettgau steht aber auch für die 1971 gegründete Gemeinde
Als Raßbach bezeichnet man einen kleinen Weiler im Südschwarzwald, südwestlich von Untermettingen gelegen. Der Ort liegt zu Füßen des 621 Meter hohen Hopfenbergs.
Dangstetten wurde 1122 erstmals urkundlich als Tancsteti genannt. Dangstetten schloss sich 1973 mit weiteren Gemeinden zur Gemeinde Küssaberg zusammen.
Tiengen liegt in einem Talkessel an einer verkehrstechnischen günstigen Lage, wo die vier verschiedenen Täler Schlücht, Wutach, Steina und der Aare in das Hochrheintal münden.
Kadelburg ist eine alte Siedlung am Rhein und wird bereits im Jahr 876 n.Chr. erstmals als Kadoltesburg schriftlich genannt.
In geschichtsträchtiger Landschaft, rund um die weithin bekannte Küssaburg, entlang des Rheins zwischen Südschwarzwald und Schweizer Grenze, liegt die Gemeinde Küssaberg.
Der Weinbauort Erzingen liegt nahe der Grenze zur Schweiz und wird erstmals im Jahr 870 n.Chr. als Arcingen urkundlich genannt.
Als Talhöfe bezeichnet man einen kleinen Weiler im Südschwarzwald, südwestlich von Untermettingen gelegen. Der Ort liegt zu Füßen des 619 Meter hohen Daxenberg.
Krenkingen ist ein Ort im Südschwarzwald und Stadtteil der Großen Kreisstadt Waldshut-Tiengen. Die Gemarkung von Krenkingen erstreckt sich zwischen den beiden Tälern der Steina und der Schlücht.
Als Scheuren bezeichnet man einen kleinen Weiler im Südschwarzwald, südwestlich von Untermettingen gelegen. Der Ort liegt am Rande des 619 Meter hohen Daxenbergs.
Als Löhningen bezeichnet man einen kleinen Weiler im Südschwarzwald, westlich von Untermettingen gelegen. Als Ortsteil Untermettingen gehört Löhningen heute zur Gesamtgemeinde Ühlingen-Birkendorf.
Bergöschingen ist ein Ort am Hochrhein und liegt auf 450 Meter Höhe in einem Seitental des Kalten Wangen. Das Dorf ist der kleinste Ortsteil der Gemeinde Hohentengen
Unterriedern liegt in der Landschaft Klettgau am südöstliches Zipfel der Ferienregion Schwarzwald und ist heute ein Ortsteil der Gemeinde Klettgau.
Rheinheim liegt am Rhein gegenüber der schweizerischen Gemeinde Zurzach. Zwischen Rheinheim und Zurzach führte einst ein wichtiger römischer Übergang über den Rhein.
Als Muren bezeichnet man einen kleinen Weiler im Südschwarzwald, südwestlich von Untermettingen gelegen. Der Ort liegt nördlich des 619 Meter hohen Daxenbergs, am Rande des Steinatals.
Untereggingen liegt am Ausgang des Mauchenbachtal ins Wutchtal und ist ein Ortsteil der Gemeinde Eggingen.
Riedern am Sand liegt zwischen Grießen und Bühl im Klettgau und besteht aus den Teilorten Unterriedern und Oberriedern. Den Zusatz am Sand im Ortsnamen trägt der Ortsteil aufgrund des Sandvorkommens
Ettikon ist der westlichste Ortsteil der Gemeinde Küssaberg am Hochrhein und liegt nahe der Mündung der Wutach in den Rhein.
Als Berghaus bezeichnet man einen kleinen Weiler bzw. Hofgut auf einem Bergrücken westlich von Krenkingen, unterhalb des rund 707 Meter hohen Homberg.
Lienheim ist ein sonniges Dorf im Rheintal. Seit 1975 ist Bergöschingen ein Ortsteil der Gemeinde Hohentengen am Hochrhein.
Als Endermettingen bezeichnet man einen kleinen Weiler im Südschwarzwald, westlich von Untermettingen gelegen. Beide Orte werden durch den Fluss Steina voneinander getrennt.
Aus den beiden selbständigen Gemeinden Ober- und Untereggingen wurde im Jahr 1971 die gemeinsame Gemeinde Eggingen geschaffen.