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Fridig | 25.07.14 | 08:44
Baden-Württemberg

Sehenswürdigkeiten Region Willmendingen

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Die Johannes der Täufer Kirche in Schwerzen bei Wutöschingen wurde im Stil des Spätbarock erbaut. Das Gotteshaus wurde in den Jahren 1782 bis 1791 errichtet.

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Vor dem Gasthaus Adler in Schwerzen bei Wutöschingen steht ein Brunnen aus dem Jahr 1866. Auf dem Brunnen steht als oberstes ein Kelch, das Symbol und Wappen von von Schwerzen.

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Das Gasthaus zum Adler in Schwerzen gehört zu den Traditionsgasthäusern in der Region. Das Wirtshaus wird bereits im Jahr 1763 genannt.

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Die Antoniuskapelle ist eine Wallfahrtskapelle mit Kaplanei in Horheim bei Wutöschingen im Südschwarzwald. Die Kapelle wurde im Jahr 1695 geweiht.

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Zu den ältesten Gebäuden von Wutöschingen im Südschwarzwald zählt die aus dem Jahre 1564 stammende Trotte in der Hauptstraße.

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Der Adler in Lauchringen gehört zu den ältesten Gebäuden mit bedeutungsvoller Geschichte in der Region.

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Eine Kirche in Oberlauchringen wird erstmals im Jahr 876 n.Chr. erwähnt. Die Pfarrei Oberlauchringen wurde als selbstständige Pfarrei 1621/1622 durch die Grafen von Sulz gestiftet.

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Der Indoorspielplatz Berolino in Lauchringen ist ein Kinderpark, der Kindern auf rund 3.000 m² viel Platz zum Austoben bietet.

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Die Kapelle in Bechtersbohl wurde im Jahr 1670 erbaut. Über dem Eingang der Kapelle ist das Sulz-Brandissche Wappen aus dem gleichen Jahr angebracht.

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Die erste Kirche in Degernau – auf dem Berg oberhalb des Dorfkerns gelegen, stammt aus dem Jahr 1275 und wurde um das Jahr 1360 nochmals erweitert.

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Die heutige katholische Kirche in Unterlauchringen wurde 1926 im neo-klassizistischen Stil erbaut und dem Herzen Jesu geweiht.

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Hoch über der Gemeinde Küssaberg ragt die stolze Ruine Küssaburg. Sie zählt zu den historischen Höhepunkten des Hochrheins und ist die größte Ruine des Landkreises Waldshut.

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Das Megalithgrab von Degernau, östlich des Dorfes neben der Landstraße in Richtung Erzingen im Gewann Toter Mann gelegen, ist ein im Jahr 1970 rekonstruiertes Hünengrab aus der Zeit um 2000 v.Chr.

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Auf der Kuppe des mit Gras bewachsenen Bühlhölzle, zwischen den Orten Degernau und Erzingen gelegen, steht ein etwa zwei Meter hohe Menhir.

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Die Pfarrkirche St. Peter und Paul in Grießen wurde im Jahr 1900 errichtet und ist durch den sehr hohen Kirchturm weithin sichtbar.

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Die Klosterschüer in Opferingen wurde im Jahre 1713 gebaut. Das historische Gebäude wird seit dem Umbau 1988 für kulturelle Veranstaltungen verwendet.

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Als Kloster Marienburg bezeichnet man ein Benediktinerinnenkloster in Ofteringen im Wutachtal. Das heutige Kloster Marienburg ist bekannt durch seine Gärtnerei und durch seine Herstellung pharmazeutischer Artikel

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Die Erzinger Bergkapelle wurde im Jahr 1947 eingeweiht und von den örtlichen Familien errichtet. Die Bergkapelle bei Erzingen war Namensgeberin der rund 500 m.ü.M liegenden Anhöhe

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Der Weinbau in Erzingen und Rechberg geht bis auf die Römer zurück. In den beiden Ortsteilen werden überwiegend Spätburgunder, aber auch Müller-Thurgau Weinreben angebaut.

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Heimat der Winzergenossenschaft Erzingen ist die Kulturlandschaft des Klettgau am südöstlichsten Rand des Schwarzwaldes, wo der Weinbau eine lange Tradition hat.

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Das Gasthaus Löwen in Erzingen zählt zu den ältesten Gebäuden des Ortes und war bis 1785 der einzige Gasthof in der Gemeinde.

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Ein besonderes Kulturdenkmal stellt das alte Zollhaus in Kadelburg dar. Es wurde in den Jahren 1831-1833 von Friedrich Theodor Fischer aus Karlsruhe im klassizistischem Stil erbaut.

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Der Vitibuck bei Tiengen ist der Hausberg und ein Aussichtsturm. Der Turm hat eine Höhe von 37 Metern.

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Der Marienbrunnen in der Altstadt von Tiengen steht an der Ecke von Hauptstraße und Zubergasse. rsprünglich war die Figur aus Holz geschnitzt und wurde dass 1736 von Josef Dietsche in Stein gehauen.

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Das Haus Schnitzer in der Zubergasse von Tiengen ist ein spätgotisches Bürgerhaus und wurde im Jahr 1503 erbaut.

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Das Haus Stocker in der Hauptstraße von Tiengen wurde im 16. Jahrhundert als stattliches Bürgerhaus im Spätgotik- und Renaissance-Stil mit Erker erbaut.

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Das Haus Döbele-Schüz wurde 1587 als stattliches Bürgerhaus der Spätgotik mit dem für die Epoche charakteristischen Erker erbaut.

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Das Rathaus in Tiengen am Hochrhein wurde im 16. Jahrhundert im spätgotischen Stil errichtet. Die heutige klassizistische Fassade stammt von Paul Fritschi aus dem Jahre 1827.

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Das Erntefest in Tiengen am Hochrhein findet jedes Jahr Ende September Anfang Oktober mit viel Unterhaltung auf der Hauptstrasse statt.

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Der Schwyzertag in Tiengen ist ein traditionelles Heimatfest am Hochrhein. Jeweils am Wochenende mit dem ersten Sonntag im Juli sorgt ein historischer Anlass seit mehr als 500 Jahren für Feststimmung.

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Der Storchenturm ist ein Eckpfeiler der einstigen Tiengener Stadtbefestigung und wurde um das Jahr 1300 erbaut.

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Die Pfarrkirche Maria Himmelfahrt in Tiengen ist eine der Kirchen, die von dem berühmten vorderösterreichischen Baumeister Peter Thumb gebaute wurde.

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Das Schloss in Tiengen nach den Zerstörungen von 1499 durch Graf Rudolf von Sulz neu erbaut und diente in der Folgezeit als Residenz.

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Im Tiengener Schloss wurde 1972 die heimatkundliche Sammlung mit archäologischen Fundstücken von Grabungen im Klettgau eingerichtet.

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Die evangelische Kirch ein Tiengen am Hochrhein wurde im Jahr 1905 nach den Plänen von Baurat Burkhardt aus Karlsruhe im neugotischen Stil erbaut.

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Der Bahnhof Tiengen liegt im Ortskern und ist eine Haltestelle der Hochrheinbahn. Der Streckenabschnitt der Hochrheinbahnwurde in mehreren Etappen zwischen 1856 und 1863 fertig gestellt.

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Im Gewölbekeller des alten Rathauses von Rheinheim der Gemeinde Küssaberg am Hochrhein ist eine Dauerausstellung mit Funden aus dem Römerlager Dangstetten und dem römischen Brückenkopf Rheinheim eingerichtet.

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Der Bahnhof Eggingen liegt östlich Ortskerns und war einst ein Haltepunkt der Wutachtalbahn. Sonn- und Feiertags halten heute in Eggingen Zubringerzüge zum Bahnhof Weizen Zollhaus-Blumberg für eine Fahrt auf der Museumsbahn Sauschwänzlebahn.

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Die katholische Kirche St. Gallus in Obereggingen blickt auf eine lange Geschichte zurück, die bis in das 6. Jahrhundert zurückreicht.

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Als Weisswasserstelz bezeichnet man eine Burgruine am rechten Ufer des Rheins, westlich von Hohentengen am Hochrhein gelegen. Die Burg Weißwasserstelz ist heute jederzeit frei zugänglich.

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Bei Weisweil auf der Gemarkung der Gemeinde Klettgau stand einst beim unterhalb des Ortes gelegenen Burgstallhof auf einem kleinen Hügel im Weisweiler Seegrabental am Rande des Hardtwaldes die Burg Weißenburg.

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Das Schloss in Gurtweil steht an einem historisch bedeutenden Zugang zum Schwarzwald über das Schlüchttal. Daher ist es kaum verwunderlich, das auch schon die Römer vor rund 2000 Jahren hier einen Stützpunkt hatten.

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Die Burgruine Gutenburg liegt am Fuße des unteren Schlüchttals. Von der Gutenburg sind nur noch wenige Mauerreste vorhanden.

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Die Kapelle in Bürglen wurde im Jahr 1880 erbaut und der Muttergottes geweiht. Das Gotteshaus gehört zur Pfarrei der katholischen Pfarrgemeinde St. Peter und Paul in Weilheim.

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Als Rotwasserstelz bezeichnet man eine spätmittelalterliche Wohnturmanlage bei Hohentengen am Hochrhein, die heute auch als Schloss Rötteln bezeichnet wird.

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Die Rheinbrücke zwischen Kaiserstuhl und Hohentengen am Hochrein ist zugleich Staatsgrenze zwischen Deutschland und der Schweiz. Noch aus badischer Zeit steht auf der deutschen Seite ein altes Zollhäusle.

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Die Rheinbrücke zwischen dem schweizerischen Kaiserstuhl und dem badischen Hohentengen ist eine Straßenbrücke, die den Hochrhein sowie die Grenze zwischen der Schweiz (Aargau) und Deutschland (Baden) überspannt.

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In Brückenmitte der Rheinbrücke zwischen Kaiserstuhl und Hohentengen am Hochrein , genau auf der Grenze von Schweiz und Deutschland, ist eine Natursteinstatue des Heiligen Nepomuk aufgestellt.

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Zwölf international bekannte Künstler haben Ideen und Gedanken zum Thema Grenze – trennendes und einendes – in Skulpturen umgesetzt und begleiten den Skulpturenweg mit dem Titel Übers Wasser – übers Land.

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Die katholische Kirche in Weilheim gehört zu den ältesten Gotteshäuser der Region. Eine erste urkundliche Nennung geht in das Jahr 1256 zurück.

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Nordöstlich von Dietlingen stürzt der Großbach rund 19 Meter über Felsen Richtung dem Schlüchttal. Der Platz beim Wasserfall ist zu Grillfesten bestens geeignet und gern besucht.

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Im Jahr 1683 erbauten die Dettighofer die Kapelle, die dem heiligen Antonius geweiht wurde.

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Das Kraftwerk Witznau ist ein Pumpspeicherkraftwerk bei Witznau im Südschwarzwald. Es trägt den Namen des kleinen Ortes, beim Zusammentreffen der Täler Schlücht und Schwarza im Südschwarzwald gelegen.

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Einen ganzjährigen Einblick in die Ühlinger Fasnet bietet das Narrenhüsli in Ühlingen. Im Narrenhüsli wurden mit viel Liebe verschiedene Narrenfiguren der Narrenzünfte der Schlüchttal-Vereinigung zusammengetragen.

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Das technische Meisterwerk überspannt den Rhein als Eisenbahnbrücke zwischen Waldshut auf der deutschen Seite und Koblenz in der Schweiz. Erbaut wurde die Brücke im Jahr 1859.

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Das kleine Museum der Oldieträume zeigt eine facettenreiche Privatsammlung an technischen Gebrauchsgütern.

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Südwestlich von Riedern am Wald, oberhalb des Schlüchttals, steht die Ruine der einstigen Burg Mandach. Sie wurde vermutlich durch die Herren von Mandach erbaut.

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Das Witznaubecken ist ein Pumpspeicher-Stausee im Tal der Schwarza bei Witznau im Südschwarzwald. Das Witznaubecken mit seiner Staumauer wurde zwischen 1939 und 1943 erbaut.

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1912 bauten die Altkatholiken eine eigene Kirche mit Pfarrhaus. Bereits im Jahr 1870/71 wurde die altkatholische Gemeinde in Dettighofen eine gegründet.

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Der Ortsteil Riedern am Wald wird durch das mächtige Gebäude des ehemaligen Augustinerklosters und die gewaltige St. Leodegarkirche geprägt.

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Der Walderlebnispfad in Waldshut-Tiengen ist ein kleiner Lehr- und Erlebnispfad, der auf rund 2,7 Kilometern über den Mühleberg führt.

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Das Wildgehege bei Waldshut befindet sich auf dem Mühleberg. Neben den verschiedenen Tierarten gibt es eine Grillstelle mit Kinderspielplatz und einen Kiosk mit Bewirtung.

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Der Bahnhof Waldshut liegt im Ortskern der Waldstadt und ist eine Haltestelle der Hochrheinbahn.

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Die Kirche St. Peter und Paul in Eberfingen bei Stühlingen wurde 1836 vom aus Donaueschingen stammenden Bartholomäus Weber im klassizistischen bzw. Weinbrenner-Stil erbaut.

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Der Lueginsland in Waldshut war einst der Nordöstliche Eckturm der äußeren Stadtbefestigung Waldshuts.

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Die Heinrich-Hansjakobschule am Ostrand der Altstadt wurde nach der Jahrhundertwende im Jahr 1906 im neugotischen Stil erbaut.

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Das Obere Tor ist das östliche Stadttor und wird daher auch Schaffhauser Tor genannt. Hier verließ man die Waldstadt Waldshut Richtung Schaffhausen und den Bodenseeraum.

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Das Waldshuter Männle ist eine Symbolfigur der Waldshuter Stadtgeschichte und wurde einem alten Wappen entnommen.

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Das Schultheißsche Haus nahe des Johannisplatz in der Altstadt von Waldshut ist ein ehemaliges städtisches Bürgerhaus und seit 1866 Schule.

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Die Waldvogtei in Waldshut wurde im Jahr 1775 in wesentlichen Teilen nach Plänen des Deutschordensbaumeisters Johann Caspar Bagnato umgebaut.

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Der Königsfelderhof ist eine Sehenswürdigkeit in der Altstadt von Waldshut (Johannisplatz).

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Am Johannisplatz befand sich bis zum 16. Jahrhundert der älteste Friedhof von Waldshut.

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Das Haus zum Wilden Mann in Waldshut ist ein altes Bürger- und Zunfthaus.

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Das Greiffeneggschlößle in der Altstadt von Waldshut ist ein freistehender Edelhof.

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Unterhalb von Rohr bei Weilheim im Südschwarzwald fällt der Weg steil zum Haselbachtal ab, wo sich über die Jahrtausenden der Haselbachwasserfall gebildet hat.

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Die Gottesackerkapelle wurde im Jahr 1683 erbaut. Der Standort der Kapelle war zugleich seit 1575 bis in die Gegenwart letzte Ruhestätte.

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Der Geltentrommler ist eine Fasnetsfigur aus Waldshut am Hochrhein. Die Gelte ist ein kleiner hölzerner Waschzuber, die vor allem in Waldshut als Lärminstrument während der Fanset verwendet wird.

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Die Kalvarienbergkapelle beim Friedhof in Eberfingen und ist auch bekannt unter dem Namen Eberfinger Kapelle.

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Das Haus Zur Tauben war ab 1569 eine Gaststätte und brannte 1726 bei der großen Feuersbrunst ab.

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Der ChäppeleWEG ist ein einzigartiger Wanderweg durch die Kulturlandschaft des Südschwarzwaldes bei Waldshut-Tiengen.

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Das Städtische Kornhaus war das Markthaus für Getreide. Zeitweise wurde es auch als Rathaus und Zunfthaus genutzt.

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Am östlichen Ortsrand von Eberfingen im Wutachtal steht ein ehemaliges Bahnhofsgebäude, das einst Station der Wutachtalbahn war.

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Das Rathaus in der Kaiserstraße Waldshut brannte im Jahr 1726 beim großen Stadtbrand aus.

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Der Hexenturm ist ein Rundturm der ehemaligen inneren Waldshuter Stadtbefestigung. Er diente zeitweise als Gefängnis für Glaubensabtrünnige.

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Hallo Nachbar ist der Namen eines Stadtfestes in Waldshut, das jedes Jahr Anfang oder Mitte Juni stattfindet.

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Das Haus Alte Post in Waldshut am Hochrhein wurde 1765 von Andreas Joseph Kilian als Posthalterei errichtet.

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Das Naturschutzgebiet Ibenkopf liegt nördlich von Waldshut im Südschwarzwald. Höchste Erhebung ist hier der 535 Meter hohe Ibenkopf.

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Eine schwere Bedrohung für Waldshut war die Belagerung von 1468, die in der Erinnerung weiterlebt und jedes Jahr am Sonntag nach Maria Himmelfahrt zum Volksfest Waldshuter Chilbi führt.

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