Burgen & Schlösser Wildtal
Die Zähringer Burg ist eine Burgruine bei Freiburg im Breisgau. Sie liegt auf einem Ausläufer des Roßkopfs, oberhalb von Zähringen. Allerdings gehört die Burg zur Gemeinde Wildtal, da sie auf deren Gemarkung liegt.
Burgen & Schlösser Region Wildtal
Die Tiefburg in Vörstetten ist eine abgegangene Burg, von der heute keine Mauerreste mehr erhalten sind.
Der Schloßberg liegt mitten in Freiburg und diente einst als Festung. Heute ist der Berg ein sehr beliebtes Ausflugsziel und lädt mit seinen wunderschönen Aussichten auf die Stadt ein.
Leopoldsburg hieß eine ehemalige abgegangene Burg auf dem Freiburger Schlossberg. Die alte Burg der Zähringer bekam den Namen Leopoldsburg, nachdem Erzherzog Leopold von Österreich sie im 17. Jhd. zum Bollwerk ausbaute.
Das Schloss Ebnet ist ein stattliches Barockschloss im Freiburger Osten. In Auftrag gegeben hat den Schlossbau Johann Ferdinand Sebastian von Sickingen-Hohenburg (1722-1778).
Am Ausgang des Wittenbachtals stand einst eine Burg mit dem Namen Falkenbühl. Über die Geschichte der Festung ist kaum etwas bekannt.
Das Schloss in Holzhausen ist ein markantes Gebäude im alten Ortskern des Dorfes. Es wurde Mitte des 18. Jahrunderts errichtet.
Das Schloss in Hugstetten wurde um 1805 errichtet. Zum Schloss gehörte einst ein englischen Gärten, der zu den schönsten in ganz Süddeutschland zählte.
Bereits um 1670 soll das alte Hugstetter Schloss erbaut worden sein. Bauherr war vermutlich Freiherr Johann Friedrich Stürtzel zu Buchheim.
Die Ruine der Burg Schwarzenberg liegt auf rund 650 Meter Höhe auf dem Schwarzenberg, einem Ausläufer des Kandels oberhalb von Waldkirch.
Das Schloss Buchheim ist eine Sehenswürdigkeit, befindet sich in Privatbesitz und ist daher nicht frei zugänglich. Das Schloss wurde großteils im 18. Jahrhundert errichtet.
Vermutlich bauten die Herren von Bollschweil in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts das so genannte Alte Schloss in Merzhausen.
Auf der Gemarkung Umkirch gab es einst nicht nur den alten Fronhof mit seinen 6 Huben, sondern auch noch drei Wasserschlösser.
Das Jesuitenschloss ist ein großes Anwesen oberhalb von Merzhausen bei Freiburg. Der Name des Jesuitenschloss leitet sich von den früheren Besitzern ab, den Jesuiten.
Das Schloss Hohenzollern in Umkirch befindet sich im Privatbesitz. Das Gebäude stammt aus dem 18. Jahrhundert und ist von einem großzügigen Park umgeben..
Das Schloss in Neuershausen wurde zwischen 1781 und 1783 von der Gräfin Elisabeth von Schauenburg-Hennin errichtet.
Die mittelalterliche Küchlinsburg wurde wohl im 11. Jahrhundert erbaut und brannte im Jahr 1652 vollständig aus.
Die Kastelburg ist eine Burgruine oberhalb von Waldkirch im Landkreis Emmendingen in Baden-Württemberg.
Die Talvogtei in Kirchzarten war ursprünglich ein mittelalterliches Wasserschloss, später Sitz des Talvogts und ist heute das Rathaus der Gemeinde Kirchzarten.
An der Freiburgerstraße in Opfingen, im Wald zwischen Tuniberg und Freiburg Haid westlich der heutigen A5 gelegen, liegt heute das kleine Naturschutzgebiet Honigbuck.
Die Hochburg zählt zu den größten Burgen in Süddeutschland. Sie liegt am Nordzipfel des Hachberg zwischen Emmendingen und Sexau im Landkreis Emmendingen.
Wann genau eine erste Burganlage in Au stand,ist nicht überliefert. Die abgegangene Burganlage wird schriftlich erstmals im Jahr 1344 genannt.
Geprägt wird der Schlossplatz im Emmendingen vom Markgrafenschloss, in dem heute das Stadtgeschichtliche Museum und das Fotomuseum Hirsmüller untergebracht sind.
Die Schneeburg liegt auf einer nördlichen auslaufenden Bergkuppe des Schönbergs, noch auf der Gemarkung der Gemeinde Ebringen.
Die Burg Nimburg ist eine abgegangene Burg bei Teningen-Nimburg. Sie stand oberhalb des Dorfes am nördlichen Ende des March- bzw. Nimbergs, einem Lösshügel in der Breisgauer Bucht.
Das Ebringer Schloss - macnhmal auch noch St. Gallisches Schloss genannt - wurde 1711/13 an Stelle eines Vorgängerbaus auf exponierter Stelle errichtet
In St. Nikolaus am Ostrand des Tunibergs, einem kleinen Weiler auf der Gemarkung Opfingens, steht ein ehemaliges Wasserschloss.
Die Burg Wiesneck ist heute eine Burgruine im Ortsteil Wiesneck der Gemeinde Buchenbach im Südschwarzwald im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald.
Auf der Gemarkung von Opfingen gab es im Mittelalter einst drei Burgen. Eine davon war die Burg Opfingen, die zwischen dem Weiler St. Nikolaus und dem Hauptdorf Opfingen beim Gewann Bürgelen stand.
Am Rand des Blankenberg zwischen Opfingen und Tiengen am Tuniberg stand vermutlich im Frühmittelalter eine Burg, die so genannte Wanger Burg.
Die Geschichte von Landeck ist zugleich die Geschichte der Burg Landeck. Die Burg wurde um die Mitte des 13. Jahrhunderts im Auftrag der Herren von Geroldseck, Vögte des Klosters Schuttern, erbaut.
Die Ruine Bubenstein ist eine ehemalige Burg am Eingang zum Höllental bei Falkensteig (Buchenbach).
Die Ruine Birchiburg ist eine Burgruine im hinteren Möhlintal bei Bollschweil im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald.
Die Burg Falkenstein gehört zu den am wenigsten erhaltenen Ruinen des Breisgau. Nur wenigen Mauerreste liegen auf einem Plateau eines steilen Hanges im unteren Höllental.
Das neue Schloss in Heimbach wurde in den Jahren 1803 bis 1806 von dem Freiherren Maximilian von Duminique erbaut. Bis zum Übergang an das Großherzogtum Baden befand sich das Dorf Heimbach in dessen Besitz.
Das alte Schloss in Heimbach ist ein Gebäude mit Staffelgiebel und wurde im 16. Jahrhundert errichtet. Ein Jahreszahl datiert das Gebäude auf das Jahr 1578.
Burg Keppenbach ist eine Burgruine auf einem Bergsporn des Schlossbergs beim Weiler Sägplatz und dem Ortsteil Reichenbach der Gemeinde Freiamt.