Die Winzerhof Strauße des Weinguts Löffler in Wettelbrunn bei Staufen ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Als Straußenwirtschaft sind die Öffnungszeiten der Winzerhof Strauße auf bestimmte Monate im Jahr begrenzt
Die Winzergenossenschaft Ballrechten–Dottingen wurde 1950 gegründet und trug in den letzten Jahrzehnten zum wirtschaftlichen Erfolg der Gemeinde bei.
Die Belchenblick Strauße in Gallenweiler bei Heitersheim im Markgräflerland ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Die Belchenblick Strauße liegt am südlichen Ortsausgang von Gallenweiler.
Nur ein paar Schritte vom Heitersheimer Schloss entfernt sind die Reste eines luxuriös ausgestatteten römischen Landhauses aus der Villa Urbana freigelegt.
Die St. Erasmus-Kirche, die auf das 13. Jahrhundert zurückgeht, steht im Ortsteil Ballrechten der Doppelgemeinde Ballrechten-Dottingen.
Als Schloss bzw. Malteserschloss bezeichnet man eine historische Schlossanlage mit Schlosspark bei Heitersheim im Markgräflerland. Im dem 1740 entstandenen barocken Kanzleibau ist seit 1985 ein kleines Museum untergebracht.
Der Wasserturm Heitersheim - südöstlich des Ortskerns auf dem Reiberg in rund 295 Höhe gelegen - ist eigentlich ein Trinkwasserspeicher aus dem Jahr 1910.
im Ortsteil Dottingen steht die Dorfkirche St. Arbogast. Die Fundamente der Kirche stammen noch aus dem 11. Jahrhundert.
Das Museum im Schloss, an nordöstlichen Rand der Gemeinde Heitersheim gelegen, befindet sich in den Kellergewölben des früheren Kanzleigebäudes von 1740.
Schneider`s Straußi in Heitersheim ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Die Strauße öffnete erstmals im Jahr 1984.
Die Sulzbachstraußi in Heitersheim im Markgräflerland ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Besucher können sich in der Sulzbachstraußi auf typische regionale Straußenspezialitäten freuen
Probst`s Straußwirtschaft oberhalb von Grunern bei Staufen ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Die Straußwirtschaft liegt oberhalb von Grunern am Rande des Fohrenbergs
Die Pfarrkirche St. Bartholomäus wurde zwischen 1825 und 1827 von Baumeister Christoph Arnold im Weinbrenner-Stil gebaut. Die Kirche ist dem heiligen Apostel Bartholomäus geweiht.
Die Gerichtseiche ist ein von dem Künstler Thomas Rees 2007 ideenreich gestaltetes Kunstwerk. Das Kunstwerk ist ein Art in Holz geschnitztes Geschichtsbuch und steht nahe des Wanderparkplatzes am Castelberg.
Die über 200 Jahre alten historischen Trockenmauern und Steintreppen am Castellberg bilden ein wertvolles Biotop für seltene Tier- und Pflanzenarten.
Der Castelberg ist ein Berg und naturschutzgebiet am Westrand des Schwarzwalds, zwischen Ballrechten-Dottingen und Sulzburg.
Müller`s Straußi in Heitersheim im Markgräflerland ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Besucher von Müller`s Straußi können sich auf typische regionale Straußenspezialitäten freuen
Der Castellbergturm ist ein Aussichtsturm auf dem Castelberg bei Ballrechten-Dottingen und wurde 1962 vom Schwarzwaldverein errichtet.
Auf dem Castelberg bei Ballrechten-Dottingen stand einst eine mittelalterliche Burganlage, von der kaum Mauerreste erhalten sind. Auf der Spitze des Castelberges steht heute dafür ein Aussichtsturm
Fünfgelds Straußi in Heitersheim im Markgräflerland ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Die Straußi wurde im Jahr 1992 eröffnet.
Der Klausmarkt ist ein großer Krämermarkt in Heitersheim. Er findet meist Anfang Dezember von von 8 bis 18 Uhr in den Straßen der Innenstadt statt.
Unter anderem steht in Heitersheim das Alte Rathaus aus dem 19. Jahrhundert, ein ursprünglich privates Anwesen, das in mehreren Bauabschnitten zum Rathaus mit Turm und Turmuhr umgebaut wurde.
Das Keramikmuseum in Staufen im Breisgau wurde 1991 als Zweigmuseum des Badischen Landesmuseums Karlsruhe eröffnet, unter anderem mit einer vollständig eingerichtete Werkstatt des Töpfermeisters Josef Maier.
Folgt man dem sympathischen Teufel durch die verwinkelten Gassen der Fauststadt Staufen, wird man mit Sicherheit feststellen, das Staufen eine kleine geschichtsträchtige kunsthistorische Perle am Ausgang des Münstertals ist.
STAGES – Staufener Zeitreise. Im September spielen Staufener ihre eigene Stadtgeschichte nach, motiviert durch Bürgersinn und Idealismus.
Der Bahnhof Staufen liegt westlich der historischen Altstadt und ist ein Haltepunkt der Münstertalbahn.
An der Hausfassade des Gasthaus zum Löwen in Staufen ist folgende Inschrift von Fritz Geiges geschrieben.
Das historische Rathaus von Staufen im Breisgau wurde im Jahr 1546 erbaut. Der dreigeschossige Bau beherrscht mit seiner reich gestalteten Fassade mit Erker, Volutengiebel und Dachreiter den Marktplatz.
Die Fasnet in Staufen beginnt am Schmutzige Dunschdig und wird von der Staufener Schelmenzunft auf dem Marktplatz eröffnet.
Die Gutsschänke des Weinguts Wiesler in Staufen ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Die Gutsschänke wurde im Jahr 2003 erstmals geöffnet.
Burg Staufen befindet sich fast direkt im Ort Staufen auf dem Gipfelplateau eines kleinen Weinbergs. Die Kernburg wurde um das Jahr 1100 von dem Zähringischen Ministerialen Adalbert von Staufen erbaut.
Auerbachs Kellertheater in der Fauststadt Staufen im Breisgau ist ein privat geführtes Theater. Es wurde 1987 von Eberhard Busch gegründet
Betberg ist die Muttergemeinde von Seefelden. Bis zum Jahre 1835 gehörte auch St. Ilgen zu dieser Pfarrei. Betberg war im 8. Jahrhundert der Herrensitz eines alemannischen Adligen.
Die Staudengärtnerei Gräfin von Zeppelin liegt am nördlichen Ortsrand des malerischen Dorfs Laufen im Markgräflerland. Über das Jahr verteilt gibt es zahlreiche Veranstaltungen.
Die Riegers Straußwirtschaft in Betberg im Markgräflerland ist ein beliebtes Ausflugsziel mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Als typische Straußenwirtschaft sind die Öffnungszeiten der Straußwirtschaft auf bestimmte Monate im Jahr begrenzt
Kerbers Strauße in Staufen im Breisgau ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten.
Der Bergbaugeschichtliche Wanderweg in Sulzburg weist auf die Bergbaugeschichte der Stadt hin und die erdgeschichtliche Entwicklung der Landschaft am Übernag von Rheinebene in den Schwarzwald.
Der Weckensonntag ist ein einzigartiger Brauch in Sulzburg im Markgräflerland, zu Ehren der fürstlichen Markgräfin Katharina Barbara von Baden.
Der Bahnhof Heitersheim ist eine Bahnstation an der Rheintalbahn, westlich des Ortskerns der Stadt Heitersheim gelegen. Das Bahnhofsgebäude wurde im Jahr 1846 errichtet und in den letzten Jahren aufwendig saniert.
Das Landesbergbaumuseum in Sulzburg vermittelt einen umfassenden Einblick in die Arbeitswelt des Bergmanns und des Bergbaus im Lauf der Jahrhunderte.
Die Fridolinskapelle steht mitten auf einer Straßenkreuzung am Rande des Ortsbereiches Kems, der erstmals 1579 urkundlich erwähnt wird
Beim jährlichen Seefelder Straßenfest werden Seefelder Weine und ein reichhaltiges Speisenangebot angeboten.
Zu den ältesten in Bad Krozingen erhaltenen Gebäuden gehört die dem heiligen St. Ulrich geweihte Glöcklehofkapelle an der Straße nach Staufen besuchen.
Der Weintreff Gunzenhauser in Seefelden bei Buggingen im Markgräflerland ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten.
Eine Sehenswürdigkeit in der evangelischen Christus-Kirche sind die von Georg Meistermann 1982 entworfenen modernen Kirchenfenster.
Die Rothofstrauße bei Staufen im Breisgau ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Als Straußenwirtschaft sind die Öffnungszeiten der Rothofstrauße auf bestimmte Monate im Jahr begrenzt
Arnos Straußwirtschaft in Seefelden bei Buggingen ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Als typische Straußenwirtschaft sind die Öffnungszeiten von Arnos Straußwirtschaft auf bestimmte Monate im Jahr begrenzt
Seit einigen Jahren befindet sich im Schloss Bad Krozingen eine historische Instrumentensammlung Neumeyer-Junghanns-Tracey.
Im Jahre 1608 ließ Abt Martin I. die alte Kapelle am Schloss abreißen und ließ eine neu Kapelle von 32 Schuh Länge und 16 Schuh Breite errichten.
Im Sommer 2002 in den Räumen eines ehemaligen Restaurants im Keller des Litschgihauses das Gemeindemuseum Bad Krozingen eingerichtet. Kern des Museums ist die archäologische Abteilung
Ein bedeutendes historisches Bauwerk steht am südlichen Ortsrand von Bad Krozingen. Es ist ein Schloss, ehemals die Propstei des Klosters St. Blasien.
Bei den Schlosskonzerten Bad Krozingen im Schloss Bad Krozingen wird ausschließlich auf historischen Instrumenten musiziert.
Das Stadt-Weinfest Vino Classico in Bad Krozingen wird jährlich meist im August vom Bad Krozinger Verkehrsverein ausgerichtet.
Die St. Alban-Kirche ist die katholische Pfarrkirche in Bad Krozingen. Sie wird erstmals urkundlich im Jahr 1144 erwähnt.
Die Etzenbacher Höhe ist ein Aussichtspunkt auf rund 715 Meter Höhe mit Schutzhütte. Sie liegt am Höhenwanderweg Schauinsland über Gießhübel, Sonnhaldenberg nach Staufen.
Die wechselvolle Geschichte des Kalibergbaus in Buggingen ist auf Schautafeln und in Vitrinen im Kalimuseum dargestellt. Historische Originalaufnahmen und Exponate aus der Betriebszeit des Werkes zeigen den Weg des wertvollen Mineraldüngers von der Gewinnung des Rohsalzes in der Grube
In der katholischen Marienkirche aus dem 1935/36 befindet sich eine Schmerzhafte Muttergottes aus dem 15. Jahrhundert.
Die Kirche St. Jakobus in Datingen bei Müllheim stammt aus dem 14. Jahrhundert, der später errichtete Turm ist auf das Jahr 1512 datiert.
Hauptattraktion von Bad Krozingen ist das Mineral-Thermalbad Vita Classica. Die verschiedenen Becken des Bades sind mit 29 °C bis 36 °C warmem Heilwasser gefüllt.
Als Etzenbacher Höhenweg bezeichnet man einen Wanderweg zwischen Staufen im Breisgau und dem Gipfelbereich des Schauinslands.
Die alte evangelische Kirche am Dorfrand von Buggingen (Hauptstr. 52 - 79426 Buggingen) war einst dem heiligen Georg geweiht.
Besonders sehenswert ist in Britzingen die Kirche „St. Johannes". Die Fundamente des Gotteshauses basieren auf einer ersten Holzkirche um 700 n. Chr.
Winzergenossenschaft Britzingen Markgräflerland e.G. In Britzingen ist der Weinbau bereits im Jahr 773 n. Chr. urkundlich belegt.
Meist am Ende des Monats August verunstaltet der Reiterverein Bad Krozingen sein traditionelles Vita Classica Reitturnier mit Rahmenprogramm und hochkarätiger sportlicher Besetzung im Kurpark.
Die Lorenz-Straußi in Kirchhofen ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Als typische Straußenwirtschaft sind die Öffnungszeiten der Lorenz-Straußi auf bestimmte Monate im Jahr begrenzt
Die Burg Neuenfels ist eine Burgruine südöstlich von Britzingen, einem Ortsteil der Stadt Müllheim. Die Burg wurde vermutlich um 1300 von den Herren von Neuenfels erbaut.
Beim Laurentius-Hock in Ehrenstetten werden jedes Jahr meist Anfang August dem Heiligen Laurentius mit Dorffest, Lorenzemärt und frisch gekürter Weinprinzessin alle Ehre erwiesen.
Familie Böhnisch betreibt im Münstertal eine kleine Gerberei mit dazugehörendem Fellshop. Die Gerberei – ein Handwerksbetrieb, in dem Häute und Felle gegerbt werden - ist ein altehrwürdiges Handwerk.
Als Pfingstkränzeln oder besser gesagt „Pfingschdchränzle“ bezeichnet man einen alten Brauch in Zunzingen, bei dem die Brunnen des Dorfes an Pfingsten mit Blumen geschmückt werden.
Hisgier und Uferbrutt sind zwei Figuren eine Brauchs in Zunzingen im Markgräflerland. Dieser Brauch stellt den Sieg des Sommers über den Winter dar und findet am Himmelfahrtstag statt, indem die Buben und Mädchen von Zunzingen durch das Dorf ziehen.
Die Rödelsburg war einst eine Burganlage auf einem westlichen Ausläufer des Schauinslands in rund 770 Metern Höhe. Die nächstgelegen Orte sind Staufen, Münstertal, Ehrenkirchen und Bollschweil.
Auf dem Weingut Dr. Schneider in Zuntingen bei Müllheim im Markgräflerland befindet sich mit dem Weinetiketten-Museum ein besonderes und bisher in Deutschland einzigartiges Museum.
Der Weinkeller Ehrenkirchen besteht aus den beiden Winzergenossenschaften Ehrenstetten und Kirchhofen. Die Winzergenossenschaft Kirchhofen wurde im Jahr 1951 gegründet, der Ehrenstetter Winzerkeller 1952.
Egal woher man kommt, ob aus dem Schneckental, aus Bad Krozingen, aus Staufen oder der Rheinebene, der Zwiebelturm und die Dachsilhouette der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt über dem Ortskern von Kirchhofen grüßt als Wahreichen des Ortes.
Vor Buggingen erhebt sich die Halde des 1973 stillgelegten Kalibergwerk, das dem Ort in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts großen Wohlstand brachte.
Der Bahnhof Münstertal(Schwarzwald) liegt im Ortskern von Untermünstertal und ist ein Haltepunkt der Münstertalbahn.
In Kirchhofen steht der Rest einer ehemaligen Wasserburg, Sitz der Lehnsherrren im Mitelalter. Die Ursprünge gehen ins 13. Jahrhundert zurück.
Im Jahr 1952 wurde die Winzergenossenschaft Hügelheim gegründet. Sie ist mit ca. 90 Mitgliedern und 73 Hektar Rebanbaufläche eine der kleineren Winzergenossenschaften im Markgräflerland
Zu den wichtigsten historischen Gebäuden in Hügelheim gelangt man über den Historischen Rundweg.
Ein Weinlehrpfad führt durch die Reben rund um Hügelheim und informiert über Weinbau, Klima und Rebsorten.
Die Kirche in Hügelheim, im Jahr 1113 erstmals urkundlich erwähnt, ist eine der ältesten Kirchen im Markgräflerland und ein Kleinod mit kostbaren Fresken aus dem 14. und 15. Jahrhundert.
Möhrs Straußwirtschaft in Biengen bei Bad Krozingen ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Besucher können sich in Möhrs Straußwirtschaft auf typische regionale Straußenspezialitäten freuen
Als Hauenfels bezeichnet man eine ehemalige Höhlenburg in der Nähe von Gütighofen, zwischen Ehrenkirchen und Bollschweil am Ostrand des Ölbergs
Auf einer Anhöhe inmitten des Dorfes, umgeben vom Gottesacker, erhebt sich die Pfarrkirche St. Leodegar, vereint mit Pfarrhaus, Gutshof und einem Schlössle.
Die katholische Pfarrkirche St. Martin, im Jahr 1656 im Stil des Barock gebaut, besitzt noch vom Vorgängerbau den gotischen Kirchturm.
Die Fronleichnamsprozession Münstertal ist ein besonderes Ereignis im Münstertal. Das Fest beginnt jedes Jahr im Juni an Fronleichnam um 9:00 Uhr mit einem feierlichen Gottesdienst in der barocken Pfarrkirche St. Trudpert.
Die Römische Badruine in Badenweiler zählt zu den besterhaltenen Thermenruinen nördlich der Alpen. Die heute im Kurpark von Badenweiler gelegene römische Badruine wurde bereits 1784 entdeckt.
Das Belvedere ist ein kleines Haus nordöstlich der Burg Badenweiler im Kurpark Badenweiler.