Im Jahr 1998 erarbeiteten das Kulturamt der Stadt Wehr und Wernher Freiherr von Schönau-Wehr die Ausstellung Die Herren von Schönau.
Das im Jahr 2001 eröffnete Textilmuseum der Brennet AG liegt auf dem Gelände der Weberei der Brennet AG. Das Museum erstreckt sich über eine Ausstellungsfläche von rund 700 m2.
In Wallbach befindet sich auch das überregional bekannte Müllmuseum. Eine ehemalige Scheune mit Kuhstall dient einer Kuriositätensammlung als Ausstellungsort.
In einem Gebäude am Platz hinter der alten Stadtkirche St. Michael befindet sich das Stadtmuseum der Stadt Schopfheim. Es zeigt u.a. wertvolle Sammlungen zur adeligen und bürgerlichen Wohnkultur.
Das Dorfmusem Hebelhaus ist das Heimathaus des Dichters Johann Peter Hebel. In dem 1562 erbauten und 1718 umgebauten Haus lebte Johann Peter Hebels Mutter Ursula mit ihrem Sohn bis zu ihrem Tod 1773.
Eingebettet in die Wald- und Wiesenlandschaft des Hotzenwalds liegt das Energiemuseum mit seinen Außenanlagen nördlich von Hottingen, Ortsteil der Gemeinde Rickenbach.
Grundlage für das 1984 im Kulturhaus Villa Berberich eröffnete Mineralienmuseum bilden zwei in städtischen Besitz übergegangene Privatsammlungen von Mineralien.
Das im Jahr 1996 eröffnete Wiesentäler Textilmuseum präsentiert eine Dauerausstellung über die für das Wiesental einst so bedeutende Textilindustrie.
Das Dinkelbergmuseum Minseln wurde 1986 im Rheinfeldener Ortsteil Minseln durch die Gründung des Förderverein für die Einrichtung eines Heimatmuseums ins Leben gerufen
Der Klausenhof, Kernstück des Freilichtmuseum im Hotzenwald, ist eines der ältesten Häuser des gesamten Schwarzwalds. Das kulturhistorische Kleinod wurde 1424 erbaut.
Das Haus Fischerzunft ist ein denkmalgeschütztes Gebäude und ist heute im Besitz der Stadt Bad Säckingen
Als ältestes Exponat in der Schatzkammer im Fridolinsmünster gilt der so genannte Amazonenstoff, der in ein Messgewand aus dem 19. Jahrhundert eingearbeitet ist.
Das Hochrheimuseum im Herzen der mittelalterlichen Altstadt lädt ein zu einem Streifzug durch die lange Geschichte der Region Bad Säckingen, des Hochrheins und des Hotzenwaldes.
Von dem Basler Sammler Ernst W. Buser hat die Stadt Bad Säckingen im Jahr 1983 eine Trompetensammlung erworben und diese im Trompeterschloss (Schloss Schönau) als Museum für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Beim Naturkundemuseum Wildlife-Show – zwischen Murg und Bad Säckingen gelegen- betrachtet der Besucher Tiere aus fünf Kontinenten in ihrer natürlichen Umgebung.
Das 1993 eröffnete Narrenmuseum befindet sich in einem 35 Meter hohen, 1971 stillgelegten Wasserturm in Rheinfelden.
Das Fricktaler Museum befindet sich direkt in der Altstadt von Rheinfelden, im Haus zur Sonne in der Marktgasse. Viele Exponate des Museums vermitteln Wissenswertes über die Geschichte und die Kunst der Region.
Das Stadtmuseum in Rheinfelden - Rheinbrückstr. 8 - befindet sich im ältesten Gebäude der Stadt. Im Haus Salmegg aus dem Jahr 1825.
Das Stadtmuseum Rheinfeldens ist im Haus Salmegg untergebracht. Das Haus Salmegg liegt direkt am Rhein und gehört zu den ältesten Gebäuden Rheinfeldens.
Das im Dachgeschoss des alten Rathauses eingerichtete Museum in Murg gewährt Einblicke in die Geschichte der Gemeinde. Steinzeitliche Lebensspuren und Reste der römischen Besiedlung erinnern an die Frühgeschichte.
Das Heimatmuseum Hotzenwald in Görwihl dokumentiert die Geschichte der Bevölkerung, ihre Arbeitsweisen und die Besonderheiten der Region.
Das Heimethus Todtmoos wurde in vielen freiwilligen Stunden vom Förderkreis Heimatmuseum und Geschichte unter dem weit ausladenden Dach des über 250 Jahre alten mit Schindeln gedeckten Schwarzwaldhauseseingerichtet.
Der Schneiderhof wurde 1696 erbaut. Er ist ein Schwarzwaldhaus der Vorbergzone, ein Hochsäulenhaus neuerer Form.
Die Bildhauer Rudolf Scheurer Stiftung wurde 1998 von Rosemarie und Rudolf Scheurer gegründet.
Im Bauernhausmuseum Segerhof in Wembach gibt es den Schwarzwald noch zu sehen, wie er früher einmal war.
Das Heimatmuseum in Schönau wurde 1990 im so genannten Klösterle eröffnet. Der Besucher bekommt im Museum einen Überblick über die Arbeitswelt Schönaus der letzten Jahrhunderte.
Mit der Bürstenmacher-Werkstatt in Ibach im Südschwarzwald wird ein altes Handwerk wieder lebendig. Im Alten Ibacher Rathaus wurde 2009 eine Bürstenmacher-Werkstatt eingerichtet, die Arbeit und Geschichte der Bürtsenmacher präsentiert.
Augusta Raurica, auch Colonia Augusta Rauracorum genannt, ist eine Siedlung aus römischer Zeit am rhein nahe Basel. An diesem Ort liegen heute die Gemeinden Augst und Kaiseraugst, die zur Schweiz gehören.
Vom Röttelnbund in der Landschreiberei eingerichtet, beherbergt das Burgmuseum Rötteln Fundstücke, die bei den regelmäßigen Pflege- und Restaurierungsarbeiten in der Vergangenheit zum Vorschein kamen.
Der Berner Maler Max Böhlen wurde am 14. April 1902 in Bern geboren. Er lebte und arbeitete seit 1939 im Jägerhaus von Kandern-Egerten.
Das Museum am Burghof präsentiert mit seiner erlebisorientierten Dauerausstellung ExpoTriRhena die Geschichte und Gegenwart der Drei-Länder-Region mit Deutschland, Frankreich und der Schweiz.
Als Foundation Beyeler bezeichnet man eine vom Basler Galeristenpaar Hildy und Ernst Beyeler gegründete Kunstsammlung, die seit 1997 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde und der Stiftung Foundation Beyeler gehört.