Auf der Gemarkung von Bettmaringen stand einst eine Burg, die vermutlich von den Herren von Bettmaringen im 11. Jahrhundert errichtet wurde. Von der Burg ist heute nichts mehr vorhanden.
Die Burg Roggenbach ist eine Burgruine auf einem Bergrücken in der Nähe der Ruine der Burg Steinegg bei Wittlekofen, einem Stadtteil der Stadt Bonndorf.
Die Burg Steinegg liegt im Steinatal auf einem Bergrücken, nur wenige Hundert Meter von der Nachbarburg Roggenbach entfernt
Heute beherbergt das Bonndorfer Schloss ein beachtliches Fasnachtsmuseum und gehört zu den Kulturzentren des Landkreises Waldshut.
Das Schloss in Bonndorf ist ein Barockschloss aus dem 16. Jahrhundert, das heute als zentrales Gebäude für kulturelle Veranstaltung in Bonndorf und für den Landkreis Waldshut dient.
Rund 150 Meter über der Wutach liegt das Schloss Hohenlupfen. Heute bietet sich das Schloss in der Gestalt nach den Umbauten von 1620 bis 1624, wobei die einstige Burg noch an vielen Stellen erkennbar ist.
Die Burg Göggelsberg, manchmal auch Burg Guggelsberg oder Gückelsberg genannt, ist eine abgegangene Burg auf dem Gückelsberg nördlich von Münchingen im Südschwarzwald.
Die Burg Alt-Tannegg, manchmal auch Schloss Tannegg genannt, war eine mittelalterliche Burg auf einem steilen Hügel der Wutachhalde.
Die Burg Boll, manchmal auch Burg Neu-Tannegg genannt, ist eine Burgruine in der Wutachschlucht nördlich von Boll, einem Stadtteil der Stadt Bonndorf im Schwarzwald.
Als Burg bzw. Ruine Hörnle bezeichnet an eine abgegangene Wehranlage nördlich von Ewattingen, oberhalb der Wutachschlucht auf einen Sporn gelegen.
Die Burg Blumegg ist eine Burgruine westlich vom Ort Blumegg, einem Stadtteil von Stühlingen im Wutachtal. Die ehemalige Wehranlage liegt an der Absturzkante von einem großen Felsmassiv oberhalb der Wutach.
Die Burg Stallegg, auch Stacheleck genannt, ist eine abgegangene Burgruine bei dem Ortsteil Göschweiler der Stadt Löffingen am Rande der Wutachschlucht.
Südwestlich von Riedern am Wald, oberhalb des Schlüchttals, steht die Ruine der einstigen Burg Mandach. Sie wurde vermutlich durch die Herren von Mandach erbaut.
Die Burg Blumberg war eine Burg bei der Stadt Blumberg im südlichen Schwarzwald-Baar-Kreis. Sie war im Besitz der Herren von Blumberg.
Als Burg Tombrugg bezeichnet man eine abgegangene Burg nahe der heutigen Gemeinde Höchenschwand im Südschwarzwald. Die Burg Tombrugg wird erstmals urkundlich 1424 genannt
Das Schloss in Willmendingen im unteren Wutachtal wurde im Jahr 1609 von dem klettgauischen Landvogt Johann Jacob Beck erbaut.
Bei Weisweil auf der Gemarkung der Gemeinde Klettgau stand einst beim unterhalb des Ortes gelegenen Burgstallhof auf einem kleinen Hügel im Weisweiler Seegrabental am Rande des Hardtwaldes die Burg Weißenburg.
Die Burgruine Gutenburg liegt am Fuße des unteren Schlüchttals. Von der Gutenburg sind nur noch wenige Mauerreste vorhanden.
In der Nähe der sich in Ober- und Unterriedern gliedernden ehemaligen selbstständigen Gemeinde Riedern am Sand stand einst die Burg Neukrenkingen.
Die Ruine Alt Urach steht direkt an der B315 am Ortsausgang von Lenzkirch in Richtung Titisee. Die Burganlage wurde im 13. Jahrhundert durch die edelfreien Herren von Urach erbaut.
Das Schloss in Tiengen nach den Zerstörungen von 1499 durch Graf Rudolf von Sulz neu erbaut und diente in der Folgezeit als Residenz.
Das Schloss Friedenweiler gehört zu den markantesten Gebäuden der Hochschwarzwaldgemeinde. Im Jahr 1123 wurde hier ein Benediktinerkloster gegründet.
Die Burg Fürstenberg war einst eine Burg auf dem 919 Meter hohen Berg Fürstenberg südöstlich von Hüfingen und Donaeschingen. Der Fürstenberg ist eine Erhebung am Südrand der Baar.
Das Schloss in Gurtweil steht an einem historisch bedeutenden Zugang zum Schwarzwald über das Schlüchttal. Daher ist es kaum verwunderlich, das auch schon die Römer vor rund 2000 Jahren hier einen Stützpunkt hatten.
Das Obere Schloss in Jestetten am Hochrhein erhebt sich auf einem Hügel in etwa 440 m ü.NN am nordwestlichen Ortsrand und ist ein aus dem Mittelalter stammender Adelssitz
Hoch über der Gemeinde Küssaberg ragt die stolze Ruine Küssaburg. Sie zählt zu den historischen Höhepunkten des Hochrheins und ist die größte Ruine des Landkreises Waldshut.
Die Burg Blumpenbach ist eine abgegangene Burg nordwestlich von Waldshut im Südschwarzwald, im Seltenbachtal nahe Schmitzingen und der ehemaligen Siedlung Stunzingen gelegen.
Das Schlössli Wörth ist eine im 12. Jahrhundert erbaute Burg, die auf einer kleinen Insel im Becken des Rheinfalls bei Neuhausen am Rheinfall steht.
Die Burg in tengen, auch Hinterburg genannt, ist eine Burgruine auf einem steilen Felssprung bei Tengen. Die Burganlage wurde um das Jahr 1150 von den Herren von Tengen als Teil der Stadtbefestigung erbaut.
Sehenswürdigkeit Schloss Donaueschingen - im Osten Donaueschingens steht das ursprünglich barocke Schloss der Fürsten von Fürstenberg in einem schön angelegten Park.
An der jungen Donau steht in Pfohren eines der wenigen erhaltenen kunsthistorischen Baudenkmäler aus dem Mittelalter, die Entenburg. Die Entenburg ist ein Wahrzeichen von Pfohren und der Baar.
Als Weisswasserstelz bezeichnet man eine Burgruine am rechten Ufer des Rheins, westlich von Hohentengen am Hochrhein gelegen. Die Burg Weißwasserstelz ist heute jederzeit frei zugänglich.
Als Burg Balm bezeichnet man eine abgegangene Burg bei Balm, einem Ortsteil der Gemeinde Lottstetten im Landkreis Waldshut.
Nach Zerstörung der Burg ab 1511 Aufbau in zwei Bauabschnitten durch die Deutschordenskommende Mainau als Schloss für den repräsentativen Amtssitz des Mainauer Obervogts.
Die Burg Zindelstein liegt auf der linken Uferseite der Breg westlich des Ortes Wolterdingen und wird urkundlich erstmals im Jahr 1225 erwähnt.
Als Rotwasserstelz bezeichnet man eine spätmittelalterliche Wohnturmanlage bei Hohentengen am Hochrhein, die heute auch als Schloss Rötteln bezeichnet wird.