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Dunnschdig | 18.09.14 | 19:44
Baden-Württemberg

Burgen & Schlösser Region Wangen (Südschwarzwald)

± 3 Km | Karte

Auf der Gemarkung von Bettmaringen stand einst eine Burg, die vermutlich von den Herren von Bettmaringen im 11. Jahrhundert errichtet wurde. Von der Burg ist heute nichts mehr vorhanden.

± 4 Km | Karte

Die Burg Roggenbach ist eine Burgruine auf einem Bergrücken in der Nähe der Ruine der Burg Steinegg bei Wittlekofen, einem Stadtteil der Stadt Bonndorf.

± 4 Km | Karte

Die Burg Steinegg liegt im Steinatal auf einem Bergrücken, nur wenige Hundert Meter von der Nachbarburg Roggenbach entfernt

± 5 Km | Karte

Heute beherbergt das Bonndorfer Schloss ein beachtliches Fasnachtsmuseum und gehört zu den Kulturzentren des Landkreises Waldshut.

± 5 Km | Karte

Das Schloss in Bonndorf ist ein Barockschloss aus dem 16. Jahrhundert, das heute als zentrales Gebäude für kulturelle Veranstaltung in Bonndorf und für den Landkreis Waldshut dient.

± 6 Km | Karte

Rund 150 Meter über der Wutach liegt das Schloss Hohenlupfen. Heute bietet sich das Schloss in der Gestalt nach den Umbauten von 1620 bis 1624, wobei die einstige Burg noch an vielen Stellen erkennbar ist.

± 6 Km | Karte

Die Burg Göggelsberg, manchmal auch Burg Guggelsberg oder Gückelsberg genannt, ist eine abgegangene Burg auf dem Gückelsberg nördlich von Münchingen im Südschwarzwald.

± 7 Km | Karte

Die Burg Alt-Tannegg, manchmal auch Schloss Tannegg genannt, war eine mittelalterliche Burg auf einem steilen Hügel der Wutachhalde.

± 7 Km | Karte

Die Burg Boll, manchmal auch Burg Neu-Tannegg genannt, ist eine Burgruine in der Wutachschlucht nördlich von Boll, einem Stadtteil der Stadt Bonndorf im Schwarzwald.

± 9 Km | Karte

Als Burg bzw. Ruine Hörnle bezeichnet an eine abgegangene Wehranlage nördlich von Ewattingen, oberhalb der Wutachschlucht auf einen Sporn gelegen.

± 9 Km | Karte

Die Burg Blumegg ist eine Burgruine westlich vom Ort Blumegg, einem Stadtteil von Stühlingen im Wutachtal. Die ehemalige Wehranlage liegt an der Absturzkante von einem großen Felsmassiv oberhalb der Wutach.

± 10 Km | Karte

Als Räuberschlößle bzw. Burg Neu-Blumberg wird eine abgegangene Burg in der Wutachschlucht bezeichnet.

± 11 Km | Karte

Die Burg Stallegg, auch Stacheleck genannt, ist eine abgegangene Burgruine bei dem Ortsteil Göschweiler der Stadt Löffingen am Rande der Wutachschlucht.

± 11 Km | Karte

Südwestlich von Riedern am Wald, oberhalb des Schlüchttals, steht die Ruine der einstigen Burg Mandach. Sie wurde vermutlich durch die Herren von Mandach erbaut.

± 12 Km | Karte

Die Burg Blumberg war eine Burg bei der Stadt Blumberg im südlichen Schwarzwald-Baar-Kreis. Sie war im Besitz der Herren von Blumberg.

± 15 Km | Karte

Als Burg Tombrugg bezeichnet man eine abgegangene Burg nahe der heutigen Gemeinde Höchenschwand im Südschwarzwald. Die Burg Tombrugg wird erstmals urkundlich 1424 genannt

± 16 Km | Karte

Das Schloss in Willmendingen im unteren Wutachtal wurde im Jahr 1609 von dem klettgauischen Landvogt Johann Jacob Beck erbaut.

± 16 Km | Karte

Bei Weisweil auf der Gemarkung der Gemeinde Klettgau stand einst beim unterhalb des Ortes gelegenen Burgstallhof auf einem kleinen Hügel im Weisweiler Seegrabental am Rande des Hardtwaldes die Burg Weißenburg.

± 17 Km | Karte

Die Burgruine Gutenburg liegt am Fuße des unteren Schlüchttals. Von der Gutenburg sind nur noch wenige Mauerreste vorhanden.

± 18 Km | Karte

In der Nähe der sich in Ober- und Unterriedern gliedernden ehemaligen selbstständigen Gemeinde Riedern am Sand stand einst die Burg Neukrenkingen.

± 18 Km | Karte

Die Ruine Alt Urach steht direkt an der B315 am Ortsausgang von Lenzkirch in Richtung Titisee. Die Burganlage wurde im 13. Jahrhundert durch die edelfreien Herren von Urach erbaut.

± 18 Km | Karte

Das Schloss in Tiengen nach den Zerstörungen von 1499 durch Graf Rudolf von Sulz neu erbaut und diente in der Folgezeit als Residenz.

± 18 Km | Karte

Das Schloss Friedenweiler gehört zu den markantesten Gebäuden der Hochschwarzwaldgemeinde. Im Jahr 1123 wurde hier ein Benediktinerkloster gegründet.

± 18 Km | Karte

Die Burg Fürstenberg war einst eine Burg auf dem 919 Meter hohen Berg Fürstenberg südöstlich von Hüfingen und Donaeschingen. Der Fürstenberg ist eine Erhebung am Südrand der Baar.

± 18 Km | Karte

Das Schloss in Gurtweil steht an einem historisch bedeutenden Zugang zum Schwarzwald über das Schlüchttal. Daher ist es kaum verwunderlich, das auch schon die Römer vor rund 2000 Jahren hier einen Stützpunkt hatten.

± 20 Km | Karte

Das Obere Schloss in Jestetten am Hochrhein erhebt sich auf einem Hügel in etwa 440 m ü.NN am nordwestlichen Ortsrand und ist ein aus dem Mittelalter stammender Adelssitz

± 20 Km | Karte

Hoch über der Gemeinde Küssaberg ragt die stolze Ruine Küssaburg. Sie zählt zu den historischen Höhepunkten des Hochrheins und ist die größte Ruine des Landkreises Waldshut.

± 20 Km | Karte

Die Burg Blumpenbach ist eine abgegangene Burg nordwestlich von Waldshut im Südschwarzwald, im Seltenbachtal nahe Schmitzingen und der ehemaligen Siedlung Stunzingen gelegen.

± 20 Km | Karte

Das Schlössli Wörth ist eine im 12. Jahrhundert erbaute Burg, die auf einer kleinen Insel im Becken des Rheinfalls bei Neuhausen am Rheinfall steht.

± 21 Km | Karte

Die Burg in tengen, auch Hinterburg genannt, ist eine Burgruine auf einem steilen Felssprung bei Tengen. Die Burganlage wurde um das Jahr 1150 von den Herren von Tengen als Teil der Stadtbefestigung erbaut.

± 21 Km | Karte

Sehenswürdigkeit Schloss Donaueschingen - im Osten Donaueschingens steht das ursprünglich barocke Schloss der Fürsten von Fürstenberg in einem schön angelegten Park.

± 22 Km | Karte

An der jungen Donau steht in Pfohren eines der wenigen erhaltenen kunsthistorischen Baudenkmäler aus dem Mittelalter, die Entenburg. Die Entenburg ist ein Wahrzeichen von Pfohren und der Baar.

± 22 Km | Karte

Als Weisswasserstelz bezeichnet man eine Burgruine am rechten Ufer des Rheins, westlich von Hohentengen am Hochrhein gelegen. Die Burg Weißwasserstelz ist heute jederzeit frei zugänglich.

± 22 Km | Karte

Als Burg Balm bezeichnet man eine abgegangene Burg bei Balm, einem Ortsteil der Gemeinde Lottstetten im Landkreis Waldshut.

± 23 Km | Karte

Nach Zerstörung der Burg ab 1511 Aufbau in zwei Bauabschnitten durch die Deutschordenskommende Mainau als Schloss für den repräsentativen Amtssitz des Mainauer Obervogts.

± 23 Km | Karte

Die Burg Zindelstein liegt auf der linken Uferseite der Breg westlich des Ortes Wolterdingen und wird urkundlich erstmals im Jahr 1225 erwähnt.

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