Die Kirche St. Albin in Waldulm wurde im Jahr 1888 anstelle eines Gotteshausen aus dem 15. Jahrhundert erbaut.
Der Weinbau in Waldulm hat eine lange Tradition. Die heutige Winzergenossenschaft Waldulm wurde am 25 November 1928 mit 46 Rebbauern gegründet.
Die Burg Rodeck bzw. das Schloss Rodeck ist ein seltenes Beispiel, dass eine mittelalterliche Höhenburg durch all die Jahrhunderte bis hin zum heutigen Schloss Bestand hatte, ohne ein Opfer größerer Zerstörung geworden zu sein.
Die Heimat des Winzerkellers Hex vom Dasenstein ist das sonnenverwöhnte Wein- und Wanderparadies Kappelrodeck. Gegründet wurde die Winzergenossenschaft Kappelrodeck 1934.
Der Dorfbrunnen am Marktplatz von Kappelrodeck im Achertal zeigt einige ortstypischen Figuren. Bei größeren Festen fließt sogar Wein aus dem Brunnen.
Im Jahr 1998/99 wurden Teile einer ehemaligen Ölmühle vom Schwarzwaldverein Ottenhöfen in Zusammenarbeit mit der Gemeindeverwaltung Kappelrodeck restauriert und an der zwischen Hauptstraße und des Flusses Acher aufgestellt.
Das Zuckerbergschloss ist ein romantisches Schlösschen in Kappelrodeck in einem weitläufigen Park mit prachtvollem Baumbestand und wurde von dem Steinbruch-Besitzer Julius Leuther im Jahre 1889 erbaut.
Als Naturdenkmal Dasenstein bezeichnet man eine sagenumwobene Felsengruppe in den Weinbergen von Kappelrodeck im Nordschwarzwald.
Der Schmälzle-Hof stammt aus dem Jahre 1680 und liegt am Mühlenweg Ottenhöfen.
Die Rainbauernmühle ist eine fast mehr als 150 Jahre alt Mühle bei Furschenbach und liegt am Mühlenweg Ottenhöfen. Das Mahlwerk der Mühle stammt nachweislich aus dem Jahr 1875.
Die Straußwirtschaft Zum Vitus in Ulm bei Renchen in der Ortenau ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Besucher der Straußwirtschaft Zum Vitus können sich auf typische regionale Straußenspezialitäten freuen
Die Bühler Mühle ist eine Mahlmühle aus dem Jahr 1897 und liegt vor einem kleinen Waldstück. Sie wurde zuletzt im 1982 vom Schwarzwaldverein Ottenhöfen renoviert
Die Mühle am Rain am Mühlenweg Ottenhöfen ist eine funktionsfähige Bauernmühle mit unterschlächtigem 4,20 Meter großen Rad und 32 Radschaufeln.
Die Benz-Mühle liegt am Mühlenrundweg Ottenhöfen im Ortsteil Furschenbach und gehört zum denkmalgeschützten Bankenmühlenhof, der heute eine Vesperstube ist
Der Bahnhof Ottenhöfen liegt auf einer Höhe von 297,3 m.ü.N.N. und ist Endstation der Achertalbahn.
Im Nordschwarzwald verkehrt zwischen Mai und Oktober der historische Dampfzug Achertalbahn durch das Achertal.
In Ottenhöfen findet man wunderschöne, restaurierte Mühlen und eine Hammerschmiede, die man entlang eines 12 Kilometer langen Mühlenrundwegs erwandern kann.
Das Gottschlägtal liegt bei Ottenhöfen im Achertal. Es ist rund 12 Kilometer lang. Dort liegen die beliebten Sehenswürdigkeiten Karlsruher Grat und der Edelfrauengrab Wasserfall.
Im Jahr 1823 wurde dann die eigenständige Pfarrgemeinde Ottenhöfen gegründet. Die in den Jahren 1821 bis 1823 erbaute Kirche in Ottenhöfen wurde 1961 durch einen Neubau ersetzt.
Die Strauße s´Rebhisli des Weinguts Börsig in Oberkirch ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Die Straußenwirtschaft öffnete erstmals im Jahr 2001 im umgebauten Heustall.
Der Hochseilpark Alde Gott liegt mitten in Sasbachwalden. Inklusive Sicherheitseinweisung und kompletter Sicherheitsausrüstung erklettert und erlebt man Hochseilelemente in 6 und 12 Meter Höhe.
Die Straubenhöf-Mühle ist eine kleine strohgedeckte Mühle 2 km oberhalb von Sasbachwalden an der Bergstraße.
Die Vollmers Mühle wurde um das Jahr 1800 als Bauernmühle durch den damaligen Hofbesitzer Andreas Maier, Landwirt und Bürgermeister erbaut.
Die Wallfahrtskirche Zur Heiligen Dreifaltigkeit in Sasbachwalden wurde im Weinbrennerstil 1844 fertig gestellt.
Die Winzergenossenschaft Alde Gott wurde 1948 gegründet. Heute gehören ihr rund 400 Winzer an, die knapp 260 Hektar Reben bewirtschaften.
Das 1989 eröffnete Museum präsentiert in seiner Dauerausstellung eine umfangreiche Trachtensammlung deutscher und internationaler Herkunft.
Die Besenwirtschaft Moschtkeller des Obsthofs Schappacher aus dem kleinen Ortsteil Wolfhag bei Oberkirch im Renchtal ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten.
Die Schauenburg ist eine Burgruine bei Oberkirch in der Ortenau. Die Burg wurde im 11. Jahrhundert von Herzog Berthold II. von Zähringen erbaut und erstmals 1120 erwähnt.
Über Sasbachwalden thront die Burgruine Hohenrode bzw. das Hohenroder Schloss auf einer Höhe von 760 m u.d.M. Oft wird die Ruine im Volksmund auch Brigittenschloss genannt.
Über Sasbachwalden thront das Brigittenschloss auf einer Höhe von 760 m u.d.M. Oft wird das Brigittenschloss auch förmlicher Hohenroder Schloss oder Burgruine Hohenrode genannt.
Die Gaishöll-Wasserfälle liegen in einer wildromantische Schlucht bei Sasbachwalden im nördlichen Schwarzwald.
Der Gebäudekomplex Illenau wurde ab 1842 bis kurz vor Ausbruch des 2. Weltkrieges als Heil- und Pflegeanstalt genutzt.
Auf dem Gebiet der Gemeinde Sasbachwalden in der Ortenau stehen rund 40 Bildstöckle. Das bekannteste wurde nach dem Dreißigjährigen Krieg aufgestellt und trägt den Namen Alde Gott.
Der Edelfrauengrab Wasserfall ist ein Wasserfall im Gottschlägtal bei Ottenhöfen. Er hat 180 Stufen, 7 Fälle und liegt in einem typischen Taleinschnitt im Porphyrgebirge.
Neben der Pfarrkirche in Sasbachwalden gibt es die Höhenkapelle Hohritt. Sie ist der Mutter Gottes geweiht ist und wurde in den 1970iger erbaut.
Das Toni-Merz-Museum ist dem Werk des Schwarzwaldmalers Toni Merz gewidmet. Der Künstler verstarb im Jahr 1966.
Die St. Nikolauskapelle in Achern ist das älteste Bauwerk in Stadt am Ausgang des Achertals.
Der Adlerplatz im Stadtzentrum von Achern ist ein Ort, auf dem früher Recht gesprochen wurde.
Das Leopoldsdenkmal in Achern steht auf dem Adlerplatz im Stadtzentrum. Es ist dem badischen Großherzog Leopold von Baden (1790-1852) gewidmet.
Das Turenne-Museum in Sasbach (frz. Musée Turenne à Sasbach) ist ein ausergewöhnliches Museum in der Ortenau. Denn in Sasbach steht ein französisches Denkmal auf deutschem Boden.
In Sasbach steht seit mehr als 200 Jahren ein französisches Denkmal auf deutschem Boden, das so genannte Turenne-Denkmal.
Auf drei Stockwerken präsentiert das Heimat- und Grimmelshausenmuseum die Stadtgeschichte, das alte Handwerk und Brauchtum zu seinen unterschiedlichsten Epochen.
Im September wird rund um das Wein- und Heimatmuseum von Durbach in der Ortenau das Buurefeschd gefeiert.
Ein besonderes Denkmal steht in Sasbach in der Ortenau. Der Granitobelisk erinnert an den französischen Marschall Turenne, den berühmten Feldherrn Ludwigs XIV.
Das Sensenmuseum in Achern verdankt seine Bestände dem 1965 geschlossenen Sensenwerk Achern. Der Rundgang durch das Museum veranschaulicht, wie in 30 Arbeitsschritten aus einem kleinen Stahlstück eine elastisch schwingende Sense entsteht.
Das Heimatmuseum Achern ist an das Sensenmuseum angegliedert. Es ist besonders der Geschichte des regionalen Handwerks und Gewerbes gewidmet, vor allem der Hohlglasherstellung mit der ersten halbautomatischen Flaschenblasmaschine der Welt aus dem Jahr 1900.
Der Kühnerhof bei Sasbach in der Ortenau ist ein seit rund 300 Jahren bestehender Hof, zu dem ein Wohnhaus sowie Sägemühle, Mahlmühle und Werkstatt gehören.
Die Spuren des Bergbaus weisen bis ins Mittelalter zurück. Ein rund 167 Meter langen Stollen im Erzstollen Silbergründle zeigt gut erhaltene Spuren der im Mittelalter üblichen Vortriebstechnik,
Der Karlsruher Grat ist ein ca. 400 Meter langer Felsgrat östlich von Ottenhöfen im Schwarzwald und wird vom Naturschutzgebiet Gottschlägtal - Karlsruher Grat umgeben.
Das Schloss Aubach ist ein zweigeschossiges Barockschlösschen mit einem Mansardendach aus dem 18. Jahrhundert.
Das Simplicissimus-Haus Renchen wurde 1998 eröffnet und erinnert an -Den Abentheuerlichen Simplicissimus Teutsch-, den ersten Roman der deutschen Literaturgeschichte.
In der Mitte des Platzes zwischen Simplicissimus-Haus, Renchener Rathaus und der historischen Gaststätte Zum Bären steht die 1977 von Giacomo Manzù errichtete Bronzestatue Der Jäger von Soest.
Die Wallfahrtskirche Mariä Krönung gilt als ein Juwel spätgotischer Sakralbaukunst und ein der beliebter Wallfahrtsort in der Ortenau.
Im Sasbachwalder Ortsteil Breitenbrunnen befindet sich ein Wildgehege mit Rehen, Hirschen und Wildschweinen.
Die Burg Neuwindeck wird im Volksmund auch gerne als Laufer Schloss bezeichnete. Die Anlage wurde um das Jahr 1300 von den Herren von Windeck erbaut.
Die Schwarzwaldhochstraße ist eine der ältesten und schönsten Panorama- und Ferienstraßen Deutschlands. Die reizvolle Verbindung zwischen Baden-Baden und Freudenstadt hat entlang der Strecke herrliche Aussichten, Natur, romantische Tannenwälder und viele Ausflugsziele.
Der Mummelsee ist der sagenumwobene Karsee am Südabhang der 1164 Meter hohen Hornisgrinde im Nordschwarzwald. Er liegt auf 1.036 Metern über dem Meeresspiegel und zählt mit zu den beliebtesten Ausflugszielen des Schwarzwalds.
Die Hornisgrinde ist mit einer Höhe von 1164 Metern die höchste Erhebung des nördlichen Schwarzwaldes und liegt am nördlichen Rand der Gemarkung von Seebach.
Auf der Hornisgrinde, oberhalb des sagenumwobenen Mummelsees an der Schwarzwaldhochstraße gelegen, steht ein Aussichtsturm aus dem Jahr 1910.
Der Energiepfad „Wasserkraft erleben“ in Lauf beschäftigt sich mit Energiegewinnung und der Wasserkraft in Lauf.
Auf dem Erlebnisplatz Wasser in Glashütte bei Lauf im Laufenbachtal können vor allem Kinder spielerisch die Kraft des Wassers entdecken.
Das im Jahr 1924 errichtete Kraftwerksgebäude in Glashütten im oberen Laufenbachtal beherbergt neben der neuen Turbine aus dem Jahr 2004 auch noch die alte Turbine von 1924.
Als Renchtalsteig bezeichnet man einen rund 98 Kilometer langen Qualitätswanderweg im Nordschwarzwald. Der Renchtalsteig führt von Bottenau nach Oberkirch durch die markante Landschaft rund um das wildromantische Tal der Rench und des Lierbachs.
Das Hardsteinkreuz ist ein schöner Aussichtspunkt auf 704 Metern bei Lauf im Schwarzwald, von wo aus man einen Panoramablick über die Rheinebene bis zu den Vogesen hat.
Im Alsenhof steht eine der ältesten Weinpressen Deutschlands, die noch in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts in Betrieb war.
Die frühgotische Klosterruine Allerheiligen aus Buntsandstein liegt malerisch im Lierbachtal oberhalb der Allerheiligen-Wasserfälle.
Auf der Westseite ragt der Büttenschrofen mit seiner markanten Felswand hoch über die Schlucht bei den Allerheiligen-Wasserfällen.
Auf der Ostseite der Allerheiligen-Wasserfälle ragt der Studentenfelsen mit seiner markanten Felswand hoch über die Schlucht. Diese Schlucht ist heute frei zugängliche.
Einer der Felsen, die sich hoch über der Westseite der Schlucht bei den Allerheiligen Wasserfälle erhebt, trägt den Namen Engelskanzel.
Ultimativen Spaß kann man in Achern in der Ortenau bei Paintball Achern erleben. Die Paintball-Halle in Achern besitzt eine große Spielfläche mit zahlreichen Deckungen samt Woodland.
Die Allerheiligen-Wasserfälle, auch Büttensteiner Wasserfälle genannt, wurden ab 1840 erschlossen. In mehreren Stufen stürzt hier der Lierbach insgesamt 90 m tief ab.
Als Burg Neuenstein bezeichnet man eine Ruine bei Lautenbach im Renchtal, unter anderem Sitz der Herren von Neuenstein. Im Jahr 1980 erfolgten größere Instandsetzungsarbeiten, um die erhaltenen Mauerreste vor dem weiteren Verfall zu retten.
Der Geigerskopfturm ist ein Aussichtsturm bei Oberkirch in der Ortenau in rund 435 Metern Höhe. Vom Turm aus hat man herrliche Blicke ins Rheintal und zu den gegenüberliegenden Vogesen.
Im Stadtteil Neusatz steht das so genannte Wasserschloss Waldsteg, auch Waldsteger Schlössle genannt. Ursprünglich stand im Mittelalter an jener Stelle eine Tiefburg.
Steinels Strausswirtschaft in Ottersweier bei Mahlber in der Ortenau ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Die Strauße öffnete erstmals im Jahr 1991.
Das Martinifest in Urloffen ist ein besonderes Kirchenfest und findet jährlich am 2. Montag im November statt.
Ein Jahrmarkt findet in Urloffen am Palmsonntag und am 2. Sonntag und Montag im Oktober statt.
Eines der höchsten Kirchefeste des Jahres ist in Nesselried Maria Himmelfahrt am 15. August.
Der Meerettichmann ist eine Skulptur, die dem für Meerrettich bekannt gewordenen Ort Urloffen gewidmet ist.
Das Michaelifest ist ein Kirchenfest in Appenweier und findet am letzten Sonntag im September statt.
Die Jahrmärkte in Appenweier finden am Sonntag und Montag vor Palmsonntag Sowie Sonntag und Montag nach Allerheiligen statt.
In Appenweier findet während der Fasnet am Samstag vor dem Schmutzigen Donnerstag die Veranstaltung Abbewier im Narrespiegel statt.
Hoch über den Dächern von Durbach in der Ortenau thront als Wahrzeichen des Weinortes das Schloss Staufenberg.
Hoch über Bühl liegt die Ruine der Burg Windeck. Die heutige Ruine Altwindeck war einst Stammsitz der Herren von Windeck, einem der bedeutendsten Adelsgeschlechter der Ortenau.
Das Schlössle von Neveu in Durbach ist ein im 19. Jahrhundert auf dem Grund eines Gutshofes aus dem 18. Jahrhundert erbautes Herrenhaus, das heute Stammgut der Herren von Neveu ist.
Als Ortenauer Weinpfad bezeichnet man einen Fernwanderweg im Schwarzwald. Die Wanderfreunde aus nah und fern mögen den Ortenauer Wanderpfad besonders gerne
Das Bühler Friedenskreuz, das 1952 zwischen Bühl und Ottersweier errichtet wurde, ist Symbol für das Versöhnungswerk und Erinnerung an das Unrecht vergangener Kriege.
Die Durbacher Winzergenossenschaft wurde 1928 gegründet und ist überregional bekannt als das Goldene Dorf an der Badischen Weinstraße.
Das Wein- und Heimatmuseum Durbach steht in der Ortsmitte des Weinforfes, gegenüber dem Rathaus.
Im Indoor-Spielplatz Kids2Kids im badischen Bühl am Rande des Nordschwarzwalds kommt keine Langeweile auf. Auch ein Gastronomiebereich ist vorhanden, zur Linderung von Durst und Hunger.