Das Haus Alte Metzig war einst das städtische Schlachthaus von Waldshut bis ins Jahr 1877.
Das Haus Alte Post in Waldshut am Hochrhein wurde 1765 von Andreas Joseph Kilian als Posthalterei errichtet.
Der Bahnhof Tiengen liegt im Ortskern und ist eine Haltestelle der Hochrheinbahn. Der Streckenabschnitt der Hochrheinbahnwurde in mehreren Etappen zwischen 1856 und 1863 fertig gestellt.
Der Bahnhof Waldshut liegt im Ortskern der Waldstadt und ist eine Haltestelle der Hochrheinbahn.
Der ChäppeleWEG ist ein einzigartiger Wanderweg durch die Kulturlandschaft des Südschwarzwaldes bei Waldshut-Tiengen.
Das technische Meisterwerk überspannt den Rhein als Eisenbahnbrücke zwischen Waldshut auf der deutschen Seite und Koblenz in der Schweiz. Erbaut wurde die Brücke im Jahr 1859.
Das Erntefest in Tiengen am Hochrhein findet jedes Jahr Ende September Anfang Oktober mit viel Unterhaltung auf der Hauptstrasse statt.
Die evangelische Kirch ein Tiengen am Hochrhein wurde im Jahr 1905 nach den Plänen von Baurat Burkhardt aus Karlsruhe im neugotischen Stil erbaut.
Die Gottesackerkapelle wurde im Jahr 1683 erbaut. Der Standort der Kapelle war zugleich seit 1575 bis in die Gegenwart letzte Ruhestätte.
Das Greiffeneggschlößle in der Altstadt von Waldshut ist ein freistehender Edelhof.
Die Burgruine Gutenburg liegt am Fuße des unteren Schlüchttals. Von der Gutenburg sind nur noch wenige Mauerreste vorhanden.
Das Haus Döbele-Schüz wurde 1587 als stattliches Bürgerhaus der Spätgotik mit dem für die Epoche charakteristischen Erker erbaut.
Das Haus Schnitzer in der Zubergasse von Tiengen ist ein spätgotisches Bürgerhaus und wurde im Jahr 1503 erbaut.
Das Haus Stocker in der Hauptstraße von Tiengen wurde im 16. Jahrhundert als stattliches Bürgerhaus im Spätgotik- und Renaissance-Stil mit Erker erbaut.
Das Haus Zum Rebstock war ab 1692 Kaiserliche Posthalterei und Gasthaus in Waldshut.
Das Haus zum Wilden Mann in Waldshut ist ein altes Bürger- und Zunfthaus.
Das Haus Zur Tauben war ab 1569 eine Gaststätte und brannte 1726 bei der großen Feuersbrunst ab.
Die Heinrich-Hansjakobschule am Ostrand der Altstadt wurde nach der Jahrhundertwende im Jahr 1906 im neugotischen Stil erbaut.
Der Hexenturm ist ein Rundturm der ehemaligen inneren Waldshuter Stadtbefestigung. Er diente zeitweise als Gefängnis für Glaubensabtrünnige.
Am Johannisplatz befand sich bis zum 16. Jahrhundert der älteste Friedhof von Waldshut.
Die Kaiserstraße in Waldshut liegt im Herzen der Altstadt und gehört zu den schönsten Straßenzügen des Schwarzwalds.
Das Kapuzinerkloster in Waldshut mit Klosterkirche stand von 1654 bis 1821 vor der Stadt.
Im Tiengener Schloss wurde 1972 die heimatkundliche Sammlung mit archäologischen Fundstücken von Grabungen im Klettgau eingerichtet.
Der Königsfelderhof ist eine Sehenswürdigkeit in der Altstadt von Waldshut (Johannisplatz).
Der Lueginsland in Waldshut war einst der Nordöstliche Eckturm der äußeren Stadtbefestigung Waldshuts.
Der Marienbrunnen in der Altstadt von Tiengen steht an der Ecke von Hauptstraße und Zubergasse. rsprünglich war die Figur aus Holz geschnitzt und wurde dass 1736 von Josef Dietsche in Stein gehauen.
Das Heimatmuseum Waldshut befindet sich in der Alten Metzig, einem spätgotischen Steinbau von 1588.
Das Naturschutzgebiet Ibenkopf liegt nördlich von Waldshut im Südschwarzwald. Höchste Erhebung ist hier der 535 Meter hohe Ibenkopf.
Das Obere Tor ist das östliche Stadttor und wird daher auch Schaffhauser Tor genannt. Hier verließ man die Waldstadt Waldshut Richtung Schaffhausen und den Bodenseeraum.
Der Schwarzwald Panorama-Radweg verbindet die Städte Pforzheim im Nordschwarzwald und Waldshut-Tiengen im Südschwarzwald. Der 2011 eröffnete aussichtsreiche Panorama-Radweg führt durch breite Täler
Die Pfarrkirche Maria Himmelfahrt in Tiengen ist eine der Kirchen, die von dem berühmten vorderösterreichischen Baumeister Peter Thumb gebaute wurde.
Das Rathaus in Tiengen am Hochrhein wurde im 16. Jahrhundert im spätgotischen Stil errichtet. Die heutige klassizistische Fassade stammt von Paul Fritschi aus dem Jahre 1827.
Das Rathaus in der Kaiserstraße Waldshut brannte im Jahr 1726 beim großen Stadtbrand aus.
Das Rollsche Haus in der Altstadt von Waldshut stammt aus dem Jahr 1738 und wurde vom Dompropst Baron von Roll erbaut.
Das Schloss in Gurtweil steht an einem historisch bedeutenden Zugang zum Schwarzwald über das Schlüchttal. Daher ist es kaum verwunderlich, das auch schon die Römer vor rund 2000 Jahren hier einen Stützpunkt hatten.
Das Schultheißsche Haus nahe des Johannisplatz in der Altstadt von Waldshut ist ein ehemaliges städtisches Bürgerhaus und seit 1866 Schule.
Der Schwyzertag in Tiengen ist ein traditionelles Heimatfest am Hochrhein. Jeweils am Wochenende mit dem ersten Sonntag im Juli sorgt ein historischer Anlass seit mehr als 500 Jahren für Feststimmung.
Die Spitalkapelle Zum Heiliggeist in Waldshut gehörte einst zum danebenstehenden Spital, das in der Waldstadt seit dem frühen 15. Jahrhundert nachgewiesen ist.
Hallo Nachbar ist der Namen eines Stadtfestes in Waldshut, das jedes Jahr Anfang oder Mitte Juni stattfindet.
Das Städtische Kornhaus war das Markthaus für Getreide. Zeitweise wurde es auch als Rathaus und Zunfthaus genutzt.
Der Steinerne Junggeselle ist ein Werk der Bildhauerin Guta von Freydorf und steht Vor dem Unteren Tor, zwischen Neubau Siegel und Rheinhof-Taverne.
Der Storchenturm ist ein Eckpfeiler der einstigen Tiengener Stadtbefestigung und wurde um das Jahr 1300 erbaut.
Das Schloss in Tiengen nach den Zerstörungen von 1499 durch Graf Rudolf von Sulz neu erbaut und diente in der Folgezeit als Residenz.
Das Untere Tor ist das westliche Stadttor in der Waldshuter Altstadt und besitzt romanische Bausubstanz.
Der Vitibuck bei Tiengen ist der Hausberg und ein Aussichtsturm. Der Turm hat eine Höhe von 37 Metern.
Der Walderlebnispfad in Waldshut-Tiengen ist ein kleiner Lehr- und Erlebnispfad, der auf rund 2,7 Kilometern über den Mühleberg führt.
Eine schwere Bedrohung für Waldshut war die Belagerung von 1468, die in der Erinnerung weiterlebt und jedes Jahr am Sonntag nach Maria Himmelfahrt zum Volksfest Waldshuter Chilbi führt.
Der Geltentrommler ist eine Fasnetsfigur aus Waldshut am Hochrhein. Die Gelte ist ein kleiner hölzerner Waschzuber, die vor allem in Waldshut als Lärminstrument während der Fanset verwendet wird.
Das Waldshuter Männle ist eine Symbolfigur der Waldshuter Stadtgeschichte und wurde einem alten Wappen entnommen.
Die Waldvogtei in Waldshut wurde im Jahr 1775 in wesentlichen Teilen nach Plänen des Deutschordensbaumeisters Johann Caspar Bagnato umgebaut.
Das Wildgehege bei Waldshut befindet sich auf dem Mühleberg. Neben den verschiedenen Tierarten gibt es eine Grillstelle mit Kinderspielplatz und einen Kiosk mit Bewirtung.
Das in der heutigen Form 1988 eröffnete Museum im Unteren Tor, auch Basler Tor genannt, zeigt Zunftgegenstände der Waldshuter Junggesellenschaft.