Die Ortschaft Gaiß erscheint 1266 zum ersten Mal in einer Urkunde, und 1543 wird ein Junker Jakob in Ofterdingen als Herr in Gaiß erwähnt.
Gaiß-Waldkirch ist eine Ortschaft der Kreisstadt Waldshut-Tiengen und besteht aus den Ortsteilen Gaiß und Waldkirch.
Oberalpfen liegt nordwestlich von Waldshut am oberen Ende des Leiterbachtales. Oberalpfen wurde am 1. Januar 1971 in die Stadt Waldshut eingemeindet und ist seit 1974 Stadtteil von Waldshut-Tiengen.
Ay liegt als kleiner Weiler südöstlich von Bannholz im Quellgebiet des Haselbaches, der unterhalb von Weilheim in die Schlücht mündet. Zu Ay gehört der Weiler Außer-Ay.
Der kleine Weiler Ausser-Ay liegt südöstlich von Ay und gehört zur früher selbstständigen Gemeinde Bannholz.
Das Dorf Bannholz liegt auf halbem Wege zwischen Waldshut und Höchenschwand am südlichen Abhang des Schwarzwaldes und ist ein Ortsteil der Gemeinde Weilheim.
Als Maria Bronnen bezeichnet man einen kleinen Weiler südlich von Bierbronnen im Südschwarzwald. Seit 1975 besteht in der früheren „Löchlemühle“ das Kloster Maria Bronnen
Bierbronnen liegt am Ostrand des Hotzenwaldes und ist ein Ortsteil von Weilheim im Südschwarzwald. Zu Bierbronnen gehörten die Ortsteile Oberbierbronnen, Unterbierbronnen, Heubach und Rohr sowie Maria Bronnen.
Schmitzingen ist ein Stadtteil der großen Kreisstadt Waldshut-Tiengen und liegt nördlich von Waldshut am oberen Ende des Seltenbachtals.
Das Dorf Remetschwiel mit den Ortsteilen Remetschwiel und Brunnadern wurde im Jahr 962 n.Chr. erstmals als „Werenbrechtes Villa“ schriftlich genannt.
Kuchelbach ist ein kleiner Weiler auf der Gemarkung der Gemeinde Albbruck am Hochrhein. Der Weiler liegt im südöstlichen Hotzenwald, nahe dem Kernort Birkingen.
Oberbierbronnen liegt am Ostrand des Hotzenwaldes und ist als Teilort von Bierbronnen ein Ortsteil der Gemeinde Weilheim im Südschwarzwald.
Eschbach liegt nordwestlich von Waldshut. Der Ort gehörte bis 1805 zur Einung Dogern. 1971 folgte die Eingemeindung nach Waldshut.
Unteralpfen liegt am südöstlichen Rand des Hotzenwalds, einer einzigartigen Kultur- und Naturregion im Südschwarzwald.
Aispel ist ein kleiner Weiler auf der Gemarkung von Waldshut-Tiengen. Historisch gehört Aispel als Ortsteil zu Indlekofen, das rund 1 Kilometer östlich liegt.
Rohr liegt zwischen Bierbronnen und Weilheim und hat wohl einst wie die umliegenden Ortschaften zum Besitz und Einflussbereich des Klosters St. Gallen gehört.
Bohland ist ein kleiner Weiler auf der Gemarkung der Gemeinde Albbruck am Hochrhein. Der Weiler liegt im südöstlichen Hotzenwald, nahe dem Kernort Birkingen.
Der kleine Weiler Heubach liegt östlich von Bierbronnen im Südschwarzwald. Als Ortsteil von Bierbronnen teilte Heubach die Geschichte der letzten Jahrhunderte
Aisperg liegt nördlich von Bannholz im Südschwarzwald und wurde bereits 890 n.Chr. in einer St. Gallischen Urkunde schriftlich genannt.
Indlekofen ist ein Straßendorf nördlich der Kernorte Waldshut und Tiengen. Im Jahr 1971 folgte die Eingemeindung nach Waldshut. Zu Indlekofen gehört der Weiler Aispel.
Als Ziegelhütte bezeichnet man einen kleinen Weiler südwestlich von Eschbach bei Waldshut.
Brunnadern liegt am Ostrand des Hotzenwalds und ist ein Teilort von Remetschwiel. Als Ortsteil der selbstständige Gemeinde Remetschwiel kam Brunnadern dann 1975 zu Weilheim im Südschwarzwald.
Birkingen liegt am Südrand des Schwarzwaldes. Rund um das Dorf gibt es vielfältige Wandermöglichkeiten. Das Dorf wird erstmals im Jahre 814 als Birchinga schriftlich erwähnt.
Als Niedermühle bezeichnet man einen kleinen Weiler im Oberen Albtal, südlich von St. Blasien im Südschwarzwald gelegen.
Birndorf liegt im Südschwarzwald, am südöstlichen Rand der Ferien- und Naturregion Hotzenwald. Rund um Birndorf gibt es vielfältige Wandermöglichkeiten auf dem Estelberg mit Blick in den Hotzenwald und die Schweiz.
Unterweschnegg ist ein kleines Dorf im Südschwarzwald, südlich von Höchenschwand am linksseitigen Rücken des Albtals gelegen.
Nöggenschwiel liegt am Ostrand des Hotzenwalds zwischen Glattwasen, Fohrenbach- sowie Schwarzatal und ist ein Ortsteil der Gemeinde Weilheim im Südschwarzwald.
Tiefenhäusern ist ein Ort im Südschwarzwald und seit 1971 ein Ortsteil der Gemeinde Höchenschwand. Ein erste urkundliche Nennung von Tiefenhäusern findet sich im Jahr 894 in einer St. Galler Urkunde.
Wilfingen liegt weilerartig in rund 750 Höhenmetern auf einer Hochfläche des südlichen Dachsbergs zwischen Alb und Ibach. Die Landschaft rund um Wilfingen wechselt zwischen aufgelockerten Wäldern, Wiesen und Weiden.
Waldshut-Tiengen ist eine Stadt im Südwesten Baden-Württembergs unmittelbar an der Schweizer Grenze. Bis 1803 gehörte Waldshut zu Vorderösterreich, Tiengen war Sitz der Landgrafen von Klettgau.
Immeneich ist ein Dorf im oberen Albtal, südlich von St. Blasien gelegen. Zur ehemaligen Gemeinde Immeneich gehört der Weiler Niedermühle.
Die Gemeinde Weilheim und seine Ortteile liegen im südlich Hotzenwald und waren bereits im Mittelalter sehr beliebt für ihre klimatisch bevorzugte Lage.
Das Dorf Happingen liegt nordöstlich von Wilfingen im Südschwarzwald. Urkundlich erscheint der Ort erstmals im Jahr 1266 in einer Urkunde.
Die alte Amtsstadt Waldshut zählte zu den wichtigsten unter den vier vorderösterreichischen Waldstätten Laufenburg, Rheinfelden, Säckingen und wurde im Jahr 1240 von Graf Albrecht von Habsburg im westlichen Teil des Alpgaus gegründet.
Hechwihl ist ein Weiler nördlich von Buch im Hotzenwald und liegt im Steinbachtal. Eine erste urkundliche Nennung geht in das Jahr 874 n.Chr. zurück.
Schadenbirndorf ist ein kleiner Weiler auf der Gemarkung der Gemeinde Albbruck am Hochrhein. Der Weiler liegt im südöstlichen Hotzenwald, nahe dem Kernort Birndorf
Zwischen Waldshut-Tiengen im Osten und Albbruck im Westen liegt etwas oberhalb des Rheins der kleine Ort Dogern. Urkundlich erscheint Dogern erstmals im Jahr 1128 in einer Urkunde.
Steinbach ist ein kleiner Weiler auf der Gemarkung der Gemeinde Albbruck am Hochrhein.
Der Ort Bürglen liegt südöstlich des Kernorts Weilheim im Südschwarzwald, wo sich das Schlüchtal zur Oberrheinebene öffnet.
Oberweschnegg ist ein kleines Dorf im Südschwarzwald, südlich von Höchenschwand am linksseitigen Rücken des Albtals gelegen.