Das Naturschutzgebiet Samlischbuck ist seit vielen Jahren als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Das Naturschutzgebiet Samlischbuck gehört zur Gemarkung von Bannholz bei Weilheim und liegt im Oberen Muschelkalk.
Der Gupfen ist ein 780 Meter hohe Ergebung südlich von Bannholz bei Weilheim und die höchste Erhebung des Hungerberges.
An der bereits 1275 genannten St. Georgs-Kirche in Bierbronnen wirkte im Mittelalter Konrad von Gutenburg ab 1276 als Pfarrer.
Die Bannholzer Kapelle steht in der Mitte des Dorfes und ist dem heiligen Sebastian geweiht. Eine erste urkundliche Nennung geht in das Jahr 1497 zurück.
Die Fatima-Kapelle bei Bierbronnen im Südschwarzwald wurde als besondere Gebetsstätte für den Frieden in den Familien und in der Welt im Jahre 1984 zu Ehren der Gottesmutter Maria errichtet.
Als Feiste Herrgöttle bezeichnet man ein altes Wegkreuz südwestlich von Gaiß, an der Straße nach Unteralpfen.
Bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts entstand aus dem am Hag gelegenen Hof nördlich von Remetschwiel die Brauerei Waldhaus, die bereits auf eine mehr als 175 jährige Familien- und Brautradition zurückblickt.
Von 1662 bis 1664 wurde die jetzige Kirche in Unteralpfen errichtet und 1903 bis 1906 vergrößert.
Unterhalb von Rohr bei Weilheim im Südschwarzwald fällt der Weg steil zum Haselbachtal ab, wo sich über die Jahrtausenden der Haselbachwasserfall gebildet hat.
Die Mühle in Unteralpfen ist ein spätgotisches Bauwerk und liegt nahe dem Zusammenfluss von Steinbach und Leiterbach.
Das Naturschutzgebiet Ibenkopf liegt nördlich von Waldshut im Südschwarzwald. Höchste Erhebung ist hier der 535 Meter hohe Ibenkopf.
Die Martinskapelle in der Dorfmitte von Brunnadern wurde im 17. Jahrhundert erbaut und hat ein Motivbild aus dem Jahr 1697.
Zwischen den beiden Orten Nöggenschwiel und Weilheim steht im Schutz alter Lindenbäume die Apolloniakapelle.
In Birkingen im Hotzenwald steht das so genannte Salpetererhaus. Das Haus wird im Volksmund als Salpetererhaus bezeichnet, weil in ihm der letzte Salpeterer Joseph Schupp im Jahre 1934 starb.
In Birndorf steht eine dreischiffige Kirche im romanischen Stil, die um 1100 dem heiligen Kreuz geweiht wurde.
Die Fohrenbachmühle liegt nordwestlich von Nöggenschwiel im Tal und wurde bereits im Jahre 1328 schriftlich erwähnt.
Die heute sehenswerte Stephanskirche in Nöggenschwiel wurde unter Abt Franz II. von St. Blasien im Barockstil neu erbaut und 1747 eingeweiht.
Der Rosenwanderweg ist ein Wander- und Spazierweg der einlädt, tausende von Rosen, romantische Wege und Dörfer, interessante Stätten der Historie, kulinarische Genüsse und den unvergleichbaren Blick auf die Schweizer Alpen zu genießen.
Das Heimatmuseum Waldshut befindet sich in der Alten Metzig, einem spätgotischen Steinbau von 1588.
Das Kapuzinerkloster in Waldshut mit Klosterkirche stand von 1654 bis 1821 vor der Stadt.
Die Gottesackerkapelle wurde im Jahr 1683 erbaut. Der Standort der Kapelle war zugleich seit 1575 bis in die Gegenwart letzte Ruhestätte.
Der Steinerne Junggeselle ist ein Werk der Bildhauerin Guta von Freydorf und steht Vor dem Unteren Tor, zwischen Neubau Siegel und Rheinhof-Taverne.
Das in der heutigen Form 1988 eröffnete Museum im Unteren Tor, auch Basler Tor genannt, zeigt Zunftgegenstände der Waldshuter Junggesellenschaft.
Das Untere Tor ist das westliche Stadttor in der Waldshuter Altstadt und besitzt romanische Bausubstanz.
Das Rollsche Haus in der Altstadt von Waldshut stammt aus dem Jahr 1738 und wurde vom Dompropst Baron von Roll erbaut.
Das Wildgehege bei Waldshut befindet sich auf dem Mühleberg. Neben den verschiedenen Tierarten gibt es eine Grillstelle mit Kinderspielplatz und einen Kiosk mit Bewirtung.
Die Spitalkapelle Zum Heiliggeist in Waldshut gehörte einst zum danebenstehenden Spital, das in der Waldstadt seit dem frühen 15. Jahrhundert nachgewiesen ist.
Der Lueginsland in Waldshut war einst der Nordöstliche Eckturm der äußeren Stadtbefestigung Waldshuts.
Eine schwere Bedrohung für Waldshut war die Belagerung von 1468, die in der Erinnerung weiterlebt und jedes Jahr am Sonntag nach Maria Himmelfahrt zum Volksfest Waldshuter Chilbi führt.
Der Hexenturm ist ein Rundturm der ehemaligen inneren Waldshuter Stadtbefestigung. Er diente zeitweise als Gefängnis für Glaubensabtrünnige.
Das Haus Alte Metzig war einst das städtische Schlachthaus von Waldshut bis ins Jahr 1877.
Die Kaiserstraße in Waldshut liegt im Herzen der Altstadt und gehört zu den schönsten Straßenzügen des Schwarzwalds.
Das Haus Zum Rebstock war ab 1692 Kaiserliche Posthalterei und Gasthaus in Waldshut.
In Wilfingen steht die dem heiligen Pantaleon geweihte, schon im 15. Jahrhundert bezeugte Kapelle.
Hallo Nachbar ist der Namen eines Stadtfestes in Waldshut, das jedes Jahr Anfang oder Mitte Juni stattfindet.
Der ChäppeleWEG ist ein einzigartiger Wanderweg durch die Kulturlandschaft des Südschwarzwaldes bei Waldshut-Tiengen.
Das Rathaus in der Kaiserstraße Waldshut brannte im Jahr 1726 beim großen Stadtbrand aus.
Das Haus Alte Post in Waldshut am Hochrhein wurde 1765 von Andreas Joseph Kilian als Posthalterei errichtet.
Das Städtische Kornhaus war das Markthaus für Getreide. Zeitweise wurde es auch als Rathaus und Zunfthaus genutzt.
Das Haus Zur Tauben war ab 1569 eine Gaststätte und brannte 1726 bei der großen Feuersbrunst ab.
Der Geltentrommler ist eine Fasnetsfigur aus Waldshut am Hochrhein. Die Gelte ist ein kleiner hölzerner Waschzuber, die vor allem in Waldshut als Lärminstrument während der Fanset verwendet wird.
Das Haus zum Wilden Mann in Waldshut ist ein altes Bürger- und Zunfthaus.
Die katholische Kirche in Weilheim gehört zu den ältesten Gotteshäuser der Region. Eine erste urkundliche Nennung geht in das Jahr 1256 zurück.
Die steinerne Notker-Brunnenfigur am Dorfplatz erinnert daran, dass das Höhendorf Nöggenschwiel der Überlieferung zufolge von dem Sankt Galler Benediktiner Notker Balbulus, dem Stammler, gegründet wurde
Das Obere Tor ist das östliche Stadttor und wird daher auch Schaffhauser Tor genannt. Hier verließ man die Waldstadt Waldshut Richtung Schaffhausen und den Bodenseeraum.
Das Waldshuter Männle ist eine Symbolfigur der Waldshuter Stadtgeschichte und wurde einem alten Wappen entnommen.
Das Schultheißsche Haus nahe des Johannisplatz in der Altstadt von Waldshut ist ein ehemaliges städtisches Bürgerhaus und seit 1866 Schule.
Am Johannisplatz befand sich bis zum 16. Jahrhundert der älteste Friedhof von Waldshut.
Der Walderlebnispfad in Waldshut-Tiengen ist ein kleiner Lehr- und Erlebnispfad, der auf rund 2,7 Kilometern über den Mühleberg führt.
Die Heinrich-Hansjakobschule am Ostrand der Altstadt wurde nach der Jahrhundertwende im Jahr 1906 im neugotischen Stil erbaut.
Das Greiffeneggschlößle in der Altstadt von Waldshut ist ein freistehender Edelhof.
Der Königsfelderhof ist eine Sehenswürdigkeit in der Altstadt von Waldshut (Johannisplatz).
Die Waldvogtei in Waldshut wurde im Jahr 1775 in wesentlichen Teilen nach Plänen des Deutschordensbaumeisters Johann Caspar Bagnato umgebaut.
Die Bernhardskapelle in Immeneich im Südschwarzwald wurde im Jahr 1895 erbaut. Die Kapelle ist dem heiligen Bernhard von Baden gewidmet.
Im Herzen von Dogern erinnert ein Brunnen mit der Figur des einstigen Hirschenwirts Konrad Ebner an die Zeit der Salpeterunruhen.
Der Bahnhof Waldshut liegt im Ortskern der Waldstadt und ist eine Haltestelle der Hochrheinbahn.
Die Kapelle in Bürglen wurde im Jahr 1880 erbaut und der Muttergottes geweiht. Das Gotteshaus gehört zur Pfarrei der katholischen Pfarrgemeinde St. Peter und Paul in Weilheim.
Der Dogener Narrenbrunnen wurde durch den Waldshuter Bildhauer Fritz Ebi aus Muschelkalk geschaffen. Die feierliche Einweihung fand am 3. Juni 1984 statt.
Das Gasthaus Zum Hirschen in Dogern am Hochrhein ist eines der ältesten Gasthäuser der Region mit bewegender Geschichte.
Die heutige, an der Bundesstraße stehende Kirche St. Clemens wurde 1775 geweiht. Dogern lag im Mittelalter noch direkt an den Ufern des ungezähmten Rheins.
Bei Hechwihl nördlich von Buch im Hotzenwald befindet sich auf einer Anhöhe versteckt im Wald, wo das Schnödenbächle in den Steinbach mündet, ein ehemaliger Mühlsteinbruch.
Nordöstlich von Dietlingen stürzt der Großbach rund 19 Meter über Felsen Richtung dem Schlüchttal. Der Platz beim Wasserfall ist zu Grillfesten bestens geeignet und gern besucht.
Die Burgruine Gutenburg liegt am Fuße des unteren Schlüchttals. Von der Gutenburg sind nur noch wenige Mauerreste vorhanden.
Dem Hohfluhfelsen, einem schroffen Felsvorsprung an der Talkante und schönem Aussichtspunkt östlich von Nöggenschwiel, liegt das romantische Schwarzatal in rund 400 Meter Tiefe zu Füßen.
Das Schloss in Gurtweil steht an einem historisch bedeutenden Zugang zum Schwarzwald über das Schlüchttal. Daher ist es kaum verwunderlich, das auch schon die Römer vor rund 2000 Jahren hier einen Stützpunkt hatten.
Die Höllbachwasserfälle liegen östlich von Görwihl im Hotzenwald. Auf steilen Abhängen bildet der Höllbach als kleiner Wildbach mehrere Wasserfälle.
Die Iburg ist eine Burgruine im Albtal, östlich von Görwihl im Hotzenwald gelegen. Den einstigen Standort der Burganlage erreicht man von Tiefenstein aus
In Hierbach wurde im 19. Jahrhundert eine eigene, dem seligen Bernhard von Baden geweihte Kirche aus Granit gebaut und der Ort zur Pfarrei Hierbach erhoben.
Das steil abfallende Albtal im Südschwarzwald markiert die östliche Grenze des so genannten Hotzenwaldes, einer einzigartigen Natur- und Kulturregion im deutschen Südwesten.
Seit 1996 raucht auf dem Waldsportplatz in Wolpadingen bei Dachsberg fast jedes Jahr wieder ein Kohlenmeiler.
In der Ortsmitte von Buch im Hotzenwald erinnert die Statue des Salpeterer-Hans an die Geschichte der Salpeterer.
Das Kraftwerk Witznau ist ein Pumpspeicherkraftwerk bei Witznau im Südschwarzwald. Es trägt den Namen des kleinen Ortes, beim Zusammentreffen der Täler Schlücht und Schwarza im Südschwarzwald gelegen.
Das Witznaubecken ist ein Pumpspeicher-Stausee im Tal der Schwarza bei Witznau im Südschwarzwald. Das Witznaubecken mit seiner Staumauer wurde zwischen 1939 und 1943 erbaut.
Die von Fridolin Kaiser gestiftete Dorfkapelle in Rotzingen, 1885 erbaut und 1962 renoviert, hat den ersten Missionar am Hochrhein, den heiligen Fridolin, zum Patron.
Die katholische Kirche in Görwihl stammt in Teilen aus dem 16. Jahrhundert. Der Turm der jetzigen Kirche trägt die Jahreszahl 1554.
Wolpadingen ist mit dem Waldsportplatz des TuS Dachsberg ist seit über 50 Jahren Austragungsort des Markgräfler Bergturnfestes.
Das Heimatmuseum Hotzenwald in Görwihl dokumentiert die Geschichte der Bevölkerung, ihre Arbeitsweisen und die Besonderheiten der Region.
Das technische Meisterwerk überspannt den Rhein als Eisenbahnbrücke zwischen Waldshut auf der deutschen Seite und Koblenz in der Schweiz. Erbaut wurde die Brücke im Jahr 1859.
Der Hotzenwald-Querweg ist eine rund 46 Kilometer lange Wanderstrecke durch den südlichen Schwarzwald von Schopfheim im Wiesental bis nach Waldshut.
Die heutige Kapelle in Hartschwand wurde 1848 neu aufgebaut, 1874 erweitert und mit einem Turm versehen.
Der Bahnhof in Albbruck (324 m.ü.NN) wurde im Jahr 1857 errichtet. Seit der Inbetriebnahme eines Stellwerks 2001 ist Albbruck ein unbesetzter Bahnhof.
Der Bahnhof Tiengen liegt im Ortskern und ist eine Haltestelle der Hochrheinbahn. Der Streckenabschnitt der Hochrheinbahnwurde in mehreren Etappen zwischen 1856 und 1863 fertig gestellt.
Das Malerhäusel des Christian Gotthard Hirsch in Höchenschwand - in dem sich heute das Christian Gotthard Hirsch Museum befindet, war sowohl Lebens- als auch Schaffensort des Künstlers Christian Gotthard Hirsch.
Die evangelische Kirch ein Tiengen am Hochrhein wurde im Jahr 1905 nach den Plänen von Baurat Burkhardt aus Karlsruhe im neugotischen Stil erbaut.
Die Papierfabrik in Albbruck ist nicht nur das größte ortsansässige Unternehmen der Gemeinde am Hochrhein, sondern auch eines der ältesten Industrieunternehmen der Region.
Im Tiengener Schloss wurde 1972 die heimatkundliche Sammlung mit archäologischen Fundstücken von Grabungen im Klettgau eingerichtet.
Die Pfarrkirche Maria Himmelfahrt in Tiengen ist eine der Kirchen, die von dem berühmten vorderösterreichischen Baumeister Peter Thumb gebaute wurde.
Das Schloss in Tiengen nach den Zerstörungen von 1499 durch Graf Rudolf von Sulz neu erbaut und diente in der Folgezeit als Residenz.