Umgebung Villingen-Schwenningen
Villingen gehört zu den ältesten Siedlungsräumen des Schwarzwalds. Mit seinen erhaltenen Stadtmauern, Toren, Brunnen, Klöstern und gotischem Münster gehört zu den schönsten Stadtbildern im Schwarzwald.
Der Schwarzwald-Baar-Kreis ist ein Landkreis in Baden-Württemberg. Er gehört zur Region Schwarzwald-Baar-Heuberg im Regierungsbezirk Freiburg. Der Schwarzwald-Baar-Kreis wurde 1973 durch Vereinigung der Landkreise Donaueschingen, Villingen sowie einigen Orten der Landkreise Rottweil, Tuttlingen und Hochschwarzwald neu gebildet.
Die heutige Wohnsiedlung Marbach liegt südlich von Villingen und blickt auf eine lange Geschichte zurück. Eine Attraktion stellt der mit 3,80 m Höhe vermutlich kleinste Kirchturm Deutschlands dar.
Rietheim liegt südlich von Villingen am Ostrand des Schwarzwalds und schloss sich 1972 der Stadt Villingen-Schwenningen an.
Der Ortsteil Obereschach liegt nördlich von Villingen am namensgebenden Bach Eschach und in Nachbarschaft zu Mönchweiler.
Die Gemeinde Mönchweiler, staatlich anerkannter Erholungsort im Schwarzwald, ist Eingangstor zum Naturpark- Schwarzwald und liegt verkehrsgünstig bei Villingen- Schwenningen an der Deutschen Uhrenstraße.
Die Gemeinde Brigachtal besteht aus den Orten Klengen, Kirchdorf und Überauchen zusammen. Die drei Orte von Brigachtal liegt am östlichen Rand des Südschwarzwaldes direkt am Fluss Brigach, dessen Flussnamen Pate für die Gemeinde steht.
Wenn Urlaub- und Erholungsziel Fitness, Wohlbefinden, Gesundheit und Entspannung sind, ist Bad Dürrheim auf der Baar-Hochebene eine Adresse der ersten Wahl. Denn hier, am Rande des Ostschwarzwalds, liegt der anerkannte Heilklimatischer Kurort mit seinem weithin bekannten Sole-Heilbad.
Unterkirnach liegt westlich von Villingen und südlich von St. Georgen im Kirnachtal am Übergang des Ostschwarzwalds in die Baar.
Der Stadtteil Herzogenweiler liegt südwestlich von Villingen und wird urkundlich erstmals im Jahr 1208 genannt.
Das Dorf Tannheim liegt an der Grenze von Baar und Schwarzwald im Tale des Wolfbaches, der wenig weiter südlich bei Wolterdingen in die Breg einmündet und ist ein Stadtteil von Villingen-Schwenningen.
Dauchingen ist eine selbstständige Gemeinde im Schwarzwald-Baarr-Kreis und bildet seit einigen Jahren mit Villingen-Schwenningen eine Verwaltungsgemeinschaft.
Grüningen liegt am Übergang von der Baar in den Schwarzwald an den Berghängen beiderseits der Brigach und ist ein Stadtteil von Donaueschingen.
Die Gemeinde Königsfeld ist Heilklimatischer Kurort, Kneippkurort, Naturwald-Gemeinde und Solar-Kommune. Die planmäßige Siedlungsgründung der Herrnhuter Brüdergemeine geht auf 1806 zurück.
Der Ortsteil Mühlhausen liegt südöstlich von Schwenningen und wurde vermutlich im 8. Jahrhundert als Ausbausiedlung angelegt. Erstmals urkundlich erwähnt wird Mühlhausen im Jahr 1179.
Die Gemeinde Niedereschach liegt nördlich von Villingen-Schwenningen in der Baar. Die Erlebniswelt Niedereschach im Nahbereich ist durch ein ausgedehntes Netz unbeschwerlicher Fuß- und Radwege erschlossen.
Wolterdingen liegt am Westrand der Baar, wo sich das hochgelegene Schwarzwaldtal der Breg von der Baar in den Schwarzwald erstreckt. Durch den Ort fließt der Fluss Breg, einer der Quellflüsse der Donau.
Aufen liegt nordöstlich der Kernstadt Donaueschingen. Aufen wurde 889 als Uffheim erstmals erwähnt.
Aasen liegt malerisch nordöstlich der Kernstadt Donaueschingen in einer Mulden- und Hanglage im Herzen der Baar, umgeben von einer schönen Naturlandschaft mit Baumalleen und Streuobstwiesen.
Die Gemeinde Tuningen auf der Baar blickt auf eine Tausend Jahre alte Besiedlungsgeschichte zurück. Zahlreiche Funde aus der Steinzeit, von Kelten, Römern und Alemannen unterstreichen das historische Umfeld.
Die Stadt Vöhrenbach liegt im Schwarzwald-Baar-Kreis, im oberen Tal der Breg. Vöhrenbach wurde im Jahre 1244 von den Grafen von Urach als Konkurrenz zu Villingen gegründet. Ortsteile sind Hammereisenbach, Langenbach und Urach.
Auf einem sonnigen Hochplateau am Ostrand des Schwarzwalds liegt die Stadt St. Georgen im Schwarzwald. St. Georgens Ursprung geht auf ein Benediktinerkloster zurück.
Heidenhofen liegt nordöstlich von Donaueschingen und erstreckt sich hochgelegen auf der Ostbaar. Am 1.Februar 1972 wurde Heidenhofen in die Stadt Donaueschingen eingemeindet.
Die Stadt Donaueschingen liegt am Zusammenfluss von Brigach und Breg am östlichen Rand des Schwarzwalds. Donaueschingen ist bekannt für seine Donauquelle, das Fürstlich Fürstenbergisches Schloss, das Internationales Reitturnier, die Donaeschinger Musiktage und vieles mehr.
Die Gemeinde Deißlingen liegt am Oberlauf des Neckars, etwa sieben Kilometer von der Kreisstadt Rottweil entfernt.
Hubertshofen liegt auf rund 800 Höhenemetern und liegt am Ostrand des Schwarzwalds. Seit 1972 gehört Hubertshofen zur Stadt Donaueschingen.
Als Immenhöfe bezeichnet man einen kleinen Weiler auf der Baar, der idyllisch zwischen Donaueschingen und Bad Dürrheim liegt.
Allmendshofen liegt zwischen Donaueschingen und Hüfingen auf der Baar, am Ostrand des Schwarzwalds. Bereits 1933 wurde Allmendshofen in die Stadt Donaueschingen eingemeindet.
Trossingen ist eine Kleinstadt auf der Baar, zwischen Schwarzwald und Bodensee. Sie ist die zweitgrößte Stadt des Landkreises Tuttlingen und wird auch gerne als Hochschulstadt oder Musikstadt bezeichnet.
Bräunlingen ist eine Stadt im Schwarzwald-Baar-Kreis. Die Zähringer-Stadt mit den Stadtteilen Döggingen, Unterbränd, Waldhausen, Mistelbrunn und Bruggen ist ein beliebter Erholungsort am Ostrand des Schwarzwalds.
Hüfingen liegt am Ostrand des Schwarzwalds im Schwarzwald-Baar-Kreis. Römische Badruine, Schulmuseum, Stadtmuseum für Kunst und Geschichte, die historische Altstadt und der Fürstenberg sind beliebte Sehenswürdigkeiten Hüfingens.
Die Stadt Rottweil liegt zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb, zwischen dem Großraum Stuttgart und der Ferienregion Bodensee. Rottweil darf sich zurrecht den Titel älteste Stadt Baden-Württembergs geben.
Eisenbach liegt im Hochschwarzwald, nördlich von Friedenweiler und Titisee-Neustadt. Im Jahr 1972 vereinten sich die einstmals selbstständigen Gemeinden Eisenbach, Bubenbach und Oberbränd zur neuen politischen Gemeinde Eisenbach.
Im Jahr 1934 schlossen sich Sulgen und Sulgau unter dem gemeinsamen Gemeindenamen Sulgen zusammen. Im Jahr 1939 wurde Sulgen dann nach Schramberg eingemeindet.
Triberg ist eine Stadt im Mittleren Schwarzwald. Beliebte Sehenswürdigkeiten sind die Triberger Wasserfälle, die höchsten Wasserfälle Deutschlands und das Schwarzwaldmuseum.
Neudingen ist liegt südöstlich von Donaueschingen an der jungen Donau. Es war früher unter anderem Pfalz, kaiserlicher Ruhesitz, Klosterstandort und fürstliche Grablege der Fürstenberger.
Die Schwarzwald-, Freizeit- und Industriestadt Furtwangen liegt im oberen Bregtal. Sie ist bereits seit langer Zeit ein Zentrum der Uhren- und Feinmechanikindustrie,
Die einstige Uhren- und Industriestadt Schramberg liegt landschaftlich reizvoll in fünf Tälern des Mittleren Schwarzwalds. Die Große Kreisstadt besteht heute aus den Stadtteilen Sulgen, Waldmössingen, Heiligenbronn, Schönbronn und Tennenbronn.
Dittishausen ist ein kleines Schwarzwalddorf und anerkannter Luftkurort nördlich der Kernstadt Löffingen, auf der Höhe zwischen Gauchach und Mauchach gelegen.
Die Gemeinde Schönwald ist ein Heilklimatischer Kurort im Schwarzwald. Schönwald liegt auf einem Hochplateau im mittleren Schwarzwald zwischen Triberg und Furtwangen auf etwa 1000 m Höhe über dem Meeresspiegel.
Fürstenberg - ursprünglich auf dem vürdersten Berg gelegen - war seit dem 13. Jahrhundert Stammsitz der Fürsten zu Fürstenberg. Als das Dorf 1841 durch einen Großbrand zerstört wurde, bauten die Bewohner das neue Fürstenberg am Fuß des Berges wieder auf.
Die Gemeinde Lauterbach liegt am Ostrand des Mittleren Schwarzwaldes, zwischen 600 und 850 Metern Höhe im Lauterbachtal. Bereits seit dem Jahr 1884 trägt der Ort das Prädikat Luftkurort.
Kleineisenbach ist eine Ortsteil von Friedenweiler und liegt als kleines Hochtal idyllisch umringt von Wäldern.
Die Stadt Geisingen (Baden) liegt im Südwesten des Landkreises Tuttlingen an der Donau. Geisingen gehört zur Landschaft der Baar. Im Osten Geisingens beginnt der Hegau, der sich bis nach Singen am Hohentwiel erstreckt.
Der Stadtteil Schwärzenbach liegt zwischen dem Langenordnachtal und Eisenbach nördlich von Neustadt im Hochschwarzwald. Schwärzenbach ist eine klassische Schwarzwälder Streusiedlung.
Das Dorf Opferdingen liegt nordwestlich vom Kernort Blumberg und ist historisch ein Ortsteil von Achdorf.
Schonach ist eine Gemeinde im Schwarzwald. Der Luftkurort ist auch als ein Zentrum des Wintersports bekannt. Schonach besteht aus den drei Ortsteilen Rensberg, Rohrhardsberg und Schonachbach.
Eingebettet in eine reizvolle Hügellandschaft bietet sich Löffingen als idelaes Wanderparadies an der Wutachschlucht an. Die historische Innenstadt Löffingen mit ihrer Narrenstube, der Stadtkirche und den vielen Brunnen ist einen Besuch wert.
Als Neueck bezeichnet man einen kleinen Weiler und Höhenkamm auf rund 1000 Höhenmetern zwischen Gütenbach und Furtwangen im Schwarzwald.
Der Kneipkurort Friedenweiler liegt östlich von Titisee-Neustadt im Klosterbachtal, umgeben von herrlichen Wäldern. 1975 haben sich Rötenbach und Friedenweiler zur Gesamtgemeinde Friedenweiler zusammengeschlossen.
Riedböhringen liegt nördlich von Blumberg und ist seit 1972 ein Ortsteil der Stadt. Das Dorf liegt im oberen Aitrachtal und ist eingebettet zwischen Homberg, Huchenegg, Wallenberg, Eisenbohl, Bilibuck und weiteren kleineren Erhöhungen
Rötenbach liegt am Rande des Hochschwarzwaldes und bildet das Tor zur Baar. Weit über die Region hinaus bekannt war z. B. die Hinterglasmalerei und der Geigenbau aus Röbtenbach
Das Dorf Schach liegt zu Füßen des 896 Meter hohe Eichbergs, nordwestlich vom Kernort Blumberg.
Bachheim liegt südöstlich von Löffingen im Tal des Tränkebachs. Umgeben von der Gauchach-, Wutach- und Engeschlucht bietet dieses schöne ländliche Dorf ideale Voraussetzungen für Wanderer, Geologen und Botaniker.
Rudenberg liegt östlich von Neustadt in einem kleinen Seitental. In einem Todfallprozess des Klosters Friedenweiler wird Rudenberg erstmals im Jahre 1316 urkundlich erwähnt.
Langenordnach liegt in einem Tal (Langenordnachtal) nördlich von Neustadt und ist eine Streusiedlung. Seit 1972 gehört Langenordnach zur Stadt Titisee-Neustadt.
Fohrenbühl ist ein Ortsteil von Lauterbach im Schwarzwald. Er liegt an der Passstraße zwischen Hornberg im Gutachtal und Schramberg.
Sulzbach ist ein Ortsteil der Gemeinde Lauterbach und erstreckt sich zwischen 600 und 900 Meter Höhe. Sulzbach ist ein langgezogenes Hochtal, umsäumt von Wäldern und in einem Naturschutzgebiet gelegen.
Hondingen liegt nordöstlich von Blumberg und wird erstmals im Jahr 817 n. Chr. als Huntingun schriftlich genannt. Seit 1972 ist das Dorf ein Stadtteil von Blumberg.
Als Hintertal bezeichnet man einen Ortsteil von Gütenbach im mittleren Schwarzwald. Der Weiler besteht aus einigen Höfen westlich des Hintertalbachs.
Der Stadtteil Waldau ist eine Streusiedlung und liegt nördlich der Kernstadt von Titisee-Neustadt.
Kilpen ist ein kleiner Weiler und Ortsteil der Gemeinde Gütenbach im mittleren Schwarzwald. Über das Kilpachtal gelangten auch lange Zeit die Schwarzwälder in die Rheinebene und die weite Welt.
Die westlichste Gemeinde des Landkreises Schwarzwald-Baar ist der Ort Gütenbach. Am oberen Ende des Simonswälder Tal gelegen, liegt Gütenbach geographisch stärker dem Elztal zugewandt als der Baar.
Als Fallengrund bezeichnet man einen Weiler mit verstreuten Höfen zwischen Wildgutach, Neukirch und Gütenbach im Schwarzwald. Bekannt wurde dieses liebenswerte Stück Schwarzwald durch die Fernsehserie Die Fallers.
Hornberg ist ein staatlich anerkannte Erholungsort im Schwarzwald. Über der Stadt des Hornberger Schießens mit jährlichen Freilichtbühnenaufführungen thront der Schlossberg.
Aselfingen liegt in der Wutachschlucht westlich vom Kernort Blumberg. Eschach gehörte lange Zeit als Ortsteil zu Achdorf und wurde 1972 nach Blumberg eingemeindet.