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Fridig | 03.09.10 | 12:45

Sehenswürdigkeiten Villingen-Schwenningen

Das Gebäude des altes Rathaus in Villingen, welches im Kern aus dem frühen 13. Jahrhundert stammt, wurde im 16. Jahrhundert großzügig als Rathaus ausgebaut
Die Altvillingerin ist eine närrische Figur in der Villinger Fasnet. Als eine der ersten Frauenfiguren drang die Altvillingerin schon sehr früh in die Vormachtstellung der Männer in der Fastnacht ein.
Östlich vom Villinger Altstadtkern erhebt sich die so genannte Wanne, ein Berg, mit rund 776 Höhe. Im Jahr 1888 wurde auf der Wanne ein 30 Meter hohe Turm von der Aussichtsturm-Genossenschaft errichtet.
Der Bahnhof Villingen liegt an der bedeutenden Bahnstrecke der Schwarzwaldbahn von Offenburg nach Singen m Hohentwiel.
Das Bickentor in Villingen ist ein altes Stadttor, wurde um das Jahr 1260 erbaut und rund 18 Meter hoch. Der Grundriss des mittelalterlichen Tores ist 8 mal 11 Meter.
Der Butzesel ist eine närrische Figur in der Villinger Fasnet. Mit wilden Sprüngen reitet der Butzesel auf einem Ast durch die Stadt.
Das Denkmal des Grafen Bertold II. wurde 1907 zur Feier der 100jährigen Zugehörigkeit Villingens zu Baden aufgestellt und zum 1000jährigen Jubiläum der Stadt von den Villinger Bürgern erneuert.
Die Fasnet in Villingen gehört zu den traditionellsten kulturellen Ereignissen in Sübaden und wird seit vielen Generationen gepflegt. Ein erster Beleg für närrisches Treiben findet sich in Schriftstücken aus dem Jahre 1467.
Das im ehemaligen Franziskanerkloster untergebrachte Franziskanermuseum umfasst Sammlungen zur Kulturgeschichte von der Stadt Villingen und Region.
Das Museumsgebäude ist ein Fachwerkbau und ehemaliges Lehrerhaus aus dem frühen 18. Jahrhundert Das Schwenninger Museum zeigt neben einer ortsgeschichtlichen Abteilung regionaltypische Spezialsammlungen
Die oberhalb der historischen Altstadt Villingens gelegene Parkanlage Hubenloch hat seit 2008 einen Aussichtsturm, der gleichzeitig als Antennenmast für Mobiltelefone genutzt wird.
Das Internationales Luftfahrt Museum ist ein privat geführtes Museum in Villingen. Es zeigt seit 1988 eine luftfahrtgeschichtliche Sammlung mit über zahlreichen historischen Flugzeugen
Der 31 Meter hohe Kaiserturm in Villingen ist ein alter Wehrturm und Bestandteil der Villlinger Stadtmauer. Der Kaiserturm wurde im Jahr 1372 errichtet und zuletzt zwischen 1992 bis 1994 renoviert.
Die Kirneck ist eine Burgruine auf einem Felsen über dem Kirnachtal zwischen Villingen und Unterkirnach. Sie wurde im 12. Jahrhundert erbaut und von den Herren von Kirneck bewohnt.
Der Magdalenenberg ist ein eisenzeitliches Fürstengrab, liegt südlich Villingen und ist ein einzigartiges kulturelles Kleinod.
Das Messegelände in Villingen-Schwenningen hat eine Gesamtfläche von rund 75.000 m². Größte Veranstaltung ist die Südwest Messe mit meist mehr als 100.000 Besuchern und rund 750 Ausstellern.
Das Münster Unserer Lieben Frau in Villingen stammt teilweise aus dem 12. Jahrhundert und wurde damals im vorherrschenden romanischen Stil begonnen.
Der Münsterbrunnen in Villingen steht seit 1989 auf der Nordseite des Münsterplatzes und wurde von Klaus Ringwald entworfen und gebaut.
Das Murbili ist eine Figur in der Villinger Fasnet. Vom Typ her ist das Murbili eine runzelige, verschmitzte alte Frau mit freundlicher Scheme (Maske) und trägt eine Tracht mit Rüschenhaube.
Das Altes Rathaus in Villingen steht am Münsterplatz im Herzen der historischen Altstadt von Villingen. Nach der Sanierung des Alten Rathauses ist das historische Gebäude für eine Dauerausstellung vorgesehen.
Zu Villingen gehört aber auch seit Jahrhunderten der Narro, eine imposante Fasnetfigur.
Das Quellgebiet des Flusses Neckars liegt im Schwenninger Moos zwischen Schwenningen und Bad Dürrheim. Eine weitere Quelle, die als Neckarquelle ausgewiesen ist, liegt im Stadtpark Möglingshöhe in Schwenningen.
Das Obertor in Villingen ist ein im Jahr 1493 erbauter Wehrturm und war einst Teil der heute noch großteils die Altstadt umfassenden Stadtmauer.
Das Riettor in Villingen ist das westliche Stadttor der mittelalterlichen Befestigung, dessen Bau in die Anfangszeit der Stadtbefestigung aus dem 13. Jahrhunderts zurückreicht.
Mit rund 34 Metern Höhe ist der Romäusturm der höchste Turm der Villinger Stadtbefestigung. Der Turm wurde mit Buckelquadern Anfang des 13. Jahrhunderts erbaut
Das Schwenninger Moos befindet sich 705 m ü. NN. auf der Baar, am Südrand der großen Kreisstadt Villingen-Schwenningen. Es ist ein etwa drei Quadratkilometer große Moorgebiet.
Der Stachi ist eine Narrenfigur in der Villinger Fasnet: Er trägt die gleiche Hose wie der Narro, den Kragen und einen Fuchsschwanz. Statt der schweren Narrorollen hat der Stachi aber lediglich ein blaues Fuhrmannshemd.
Die Universitäts-Zehntscheuer an der Ecke von Turm- und Rietgasse war die ehemalige Zehntscheuer der Universität Freiburg. Der Bau entstand in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts.
Villingen gehört zu den ältesten Siedlungsräumen des Schwarzwalds. Mit seinen erhaltenen Stadtmauern, Toren, Brunnen, Klöstern und gotischem Münster gehört zu den schönsten Stadtbildern im Schwarzwald.
Der Wuescht ist ein Figur in der Villinger Fasnet. Er wird dick mit Stroh ausgestopft und trägt ein abgetragenes Narrohäs.





 

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