Villingen gehört zu den ältesten Siedlungsräumen des Schwarzwalds. Mit seinen erhaltenen Stadtmauern, Toren, Brunnen, Klöstern und gotischem Münster gehört es zu den schönsten Stadtbildern im Schwarzwald.
Das Bad Dürrheimer Heimatmuseum liegt hinter dem Rathaus aus dem Jahr 1824 und wird vom Geschichts- und Heimatverein mit Unterstützung der Stadt getragen.
Gesundheit und Wohlbefinden, aber auch Fitness und Sport stehen auf dem Programm des 1987 eingeweihten Soleheilbad Solemar und heilklimatischen Kurort Bad Dürrheim auf der Baar.
Der Narrenschopf zählt zu den größten Masken- und Brauchtummuseen in Deutschland. Weit über 400 historische Narrengestalten der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte werden dort dauerhaft ausgestellt.
Die Burg Waldau ist eine Burgruine nördlich von Königsfeld im Schwarzwald. Sie steht auf der Gemarkung des Ortsteils Buchenberg, nahe der Landstraße L177.
Die Deutsche Uhrenstraße, die ihre Besucher durch das Herz des Schwarzwaldes und der Baar führt, ist eine der schönsten Ferienstraßen in Deutschland. Die Deutsche Uhrenstraße streift die Zentren der Schwarzwälder Uhrenherstellung.
Die Stadt Donaueschingen liegt am Zusammenfluss von Brigach und Breg am östlichen Rand des Schwarzwalds. Donaueschingen ist bekannt für seine Donauquelle, das Fürstlich Fürstenbergisches Schloss, das Internationale Reitturnier, die Donaueschinger Musiktage und vieles mehr.
Sehenswürdigkeit Schloss Donaueschingen - im Osten Donaueschingens steht das ursprünglich barocke Schloss der Fürsten von Fürstenberg in einem schön angelegten Park.
Das Deutsche Harmonikamuseum in Trossingen zeigt Mundharmonikas, Ziehharmonikas, Harmonien, Bandoneons und Konzertinas, Maultrommeln sowie viele weitere Zungeninstrumente.
Der Freizeitpark Hardt ist ein kleiner Erlebnispark und Ausflugsziel in Hardt am Ostrand des Mittleren Schwarzwalds.
Die Geschichte der Rottweiler Fasnet geht - wie in anderen Orten auch – auf die Funktion als Schwellenfest am Anfang der vierzigtägigen Fastenzeit vor Ostern zurück. Die klassischen Narren der Rottweiler Fasnet sind Gschell, Biß, Fransenkleid, Schantle, Bennerrössle und Federahannes.
Die Triberger Wasserfälle, ein weltbekanntes und viel besuchtes Ausflugsziel am südlichen Stadtrand von Triberg, gelten als die höchsten Wasserfälle Deutschlands.
Das Deutsche Uhrenmuseum am Robert-Gerwig-Platz ist eines der größten seiner Art in Deutschland und stellt auf rund 1400 Quadratmeter tausende Uhren aus.
In dem natürlich gewachsenen Wald am Bergseeweg nahe Deutschlands höchsten Wasserfällen sind zwischen Bäumen in einer Höhe von 4 bis 20 Metern künstliche Hindernisse und Aufgaben aus Stahlseilen gespannt, die es zu überwinden gilt.
Da-Bach-na-Fahrt Schramberg - rund 40 fantasievoll gestaltete Brühzuber den Bach na. Die waghalsigen Frauen und Männer versuchen sich mit oft halsbrecherischen Kunststücken über dem kalten Wasser der Schiltach zu halten.
Die Burg Hohenschramberg, manchmal auch Nippenburg genannt, ist eine Burgruine in Schramberg am Ostrand des mittleren Schwarzwalds.
Das Eisenbahnmuseum Schwarzwald wurde im Jahr 2012 feierlich in der Stadt Schramberg eröffnet. Auf rund 750 Quadratmetern Fläche im Gebäude 22 des Gewerbeparks H.A.U. ist eine Eisenbahnlandschaft in großer Spur entstanden.
Der Schwarzwaldpark Löffingen ist ein Wildpark mit Tieren aus verschiedenen Erdteilen. Spielplatz mit Piratenburg, Flugzeug, Bagger, Verkehrsgarten, Trampolin, Wildwasserbahn Sommerrodel-, Bobcartbahn und Oldtimerbahn
Am Mühlenwanderweg Hornberg liegen die Straßerhofmühle, Heilerbauernhofmühle, Heizemehofmühle, Unterschembachhofmühle, Vogtsbauernhofmühle, Untersteighofmühle, Zuckerbauernhofmühle, Hasenbauernhofmühle und die Schwanenmühle.
Die Freilichtbühne Hornberg ist eine Freilichtbühne gegenüber der Burg Hornberg. Unter anderem wird der missglückte Herzogsempfang anno 1564 nachgestellt.
Das Kastell Waldmössingen ist ein ehemaliges römisches Kastell. Es liegt mit dem zugehörigen Vicus als Bodendenkmal unter den Äckern am nordöstlichen Rande der heutigen Ortschaft Waldmössingen.
Die Burgruine Hornberg liegt auf einem schroffen Felssporn rund 100 Meter steil oberhalb der gleichnamigen Ortschaft im Gutachtal.
Als Karlstein bezeichnet man eine besondere Felsenformation im mittleren Schwarzwald, zwischen dem hinteren Prechtal und dem Hornberger Ortsteil Niederwasser gelegen.
Die Wutachschlucht ist seit 1939 Naturschutzgebiet und ein ideales Wandergebiet mit einzigartiger Flora und Fauna. Die besten Wandermonate für die Wutachschlucht sind die Monate Mai bis September.
Dampfromantik mit der Sauschwänzlebahn in einer herrlichen Landschaft, wenn sich die über 100 Jahre alte Museumsbahn im Bimmelbahntempo durch die Schluchten, Tunnels und über die Viadukte windet.
Zu den beliebten Ausflugs- und Wanderzielen gehören die Zweribachwasserfälle bei Simonswald inmitten des Naturschutzgebietes Bannwald Zweribach.
Der Bähnle-Radweg ist ein für Fahrradfahrer eingerichteter Fahrweg auf der historischen Bahntrasse zwischen Bonndorf nach Lenzkirch.
Der Hochfirstturm ist ein 1890 auf dem Hochfirst bei Titisee-Neustadt errichteter Aussichtsturm. Der Hochfirst ist ein bewaldeter Berg zwischen Saig und Titisee.
Der Huberfelsen ist wie der Karlsstein ein steinernes Naturdenkmal zwischen dem Gutach- und Elztal.
Als Prechtaler Schanze bezeichnet man die Überreste eine Verteidigungsschanze aus dem 17. Und 18. Jahrhundert, oberhalb von Oberprechtal auf rund 836 Meter Höhe gelegen
Das Badeparadies Schwarzwald ist ein neues Erlebnisschwimmbad mit tropischer Badelandschaft bei Titisee-Neustadt im Hochschwarzwald, ausgestattet mit Themensaunen, Rutschen, Wellenbad und vielem mehr.
In dem barocken Schloss von Bonndorf im Hochschwarzwald befinden sich in mehreren Räumen die Schloss-Narrenstuben, ein Fasnachtsmuseum.
Den Park mit allen Sinnen in Gutach ist ein rund 2 Kilometer lange Barfußweg, teils durch Wald und Wiese, teils mit verschiedenen Materialien ausgestattet.
Die Schwarzwald-Panoramastraße ist eine Ferienstraße zwischen Waldkirch und Hinterzarten. Nicht ohne Grund wählten die Fernsehmacher diese Region als Kulisse für verschiedene Kinofilme aus.
Der Kinzigtal-Radweg führt von der Quelle der Kinzig bei Lossburg durch eines der bedeutendsten Täler des Schwarzwaldes bis nach Straßburg, wo der Fluss Kinzig in den Rhein mündet.
Der Schwarzwaldbob ist eine besondere Rodelbahnen im Schwarzwald (Gutach/Kinzigtal). Ein tolles Ausflugsziel und ein tolles Vergnügen für die ganze Familie.
Am Drahtseil über Täler und Tannen sausen, das kann man mit der Hirschgrund-Zipline Area Schwarzwald im Heubachtal bei Schiltach.
Zu den meistbesuchten Attraktionen Südbadens gehört das Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof in Gutach (Schwarzwaldbahn).
Nicht nur das Mundglasblasen, sondern auch ein Glasmuseum, Gläserland und ein Weihnachtsdorf beinhaltet die Dorotheenhütte. Und als besonderen Höhepunkt fertigen Besucher ihr eigenes Meisterstück an.
Der heilklimatische Kurort Hinterzarten liegt auf einer Höhe von ca. 850 Meter, rund 25 Kilometer östlich von Freiburg. Geografisch ordnet man Hinterzarten dem Hochschwarzwald zu und die Gemeinde gehört zum Naturpark Südschwarzwald.
Als Seifentruhe bezeichnet sich eine Manufaktur für Seife im schönen Elzach, einer Kleinstadt mitten im Schwarzwald. Die Seifen werden im traditionellen Kaltverfahren hergestellt.
Das Schwarzwälder Skimuseum in Hinterzarten zeigt im gemeindeeigenen Hugenhof die Geschichte des Winteralltags und des Wintersports im Schwarzwald.
In Alpirsbach gibt es nicht nur ein faszinierendes Kloster, sondern es dreht sich auch fast alles ums Bier.
Die Klosterbrauerei in Alpirsbach wurde im Jahr 1880 von dem damals erst 18 Jahre jungen Carl Albert Glauner aus Freudenstadt gegründet.
Die 1984 eröffnete Alpirsbacher Glasbläserei hat sich zum Ziel gesetzt, ein im Schwarzwald sehr traditionsreiches Handwerk am Leben zu erhalten.
Der heilklimatische Kurort St. Peter liegt auf rund 800 Meter Höhe südöstlich des Kandels auf einer Hochebene. St. Peter ist aus einer Klostergründung der Zähringer Herzöge hervorgegangen.
In der sanierten Abtswohnung präsentiert das neu geschaffene Klostermuseum „Mönche und Scholaren. Das über 900 Jahre alte ehemalige Benediktinerkloster ist ein einzigartiges Beispiel cluniazensischer Architektur des 11. Jahrhunderts im Schwarzwald.
Südlich von Freudenstadt liegt im oberen Kinzigtal der Luftkurort Alpirsbach. Das viel besuchte Städtchen besitzt mitten im Zentrum mit dem einstigen Benediktinerkloster eine der eindrucksvollsten romanischen Abteien Süddeutschlands.
Das Museum für Stadtgeschichte ist seit 1982 unmittelbar neben der Klosteranlage im ehemaligen Kameralamt von Alpirsbach untergebracht.
Die Stadt Wolfach liegt am Zusammenfluss der beiden Flüsschen Wolf und Kinzig. Der Ortsname taucht erstmals im Zusammenhang mit der Gründung des Klosters St. Georgen auf, als dessen Mitstifter im Jahr 1084 als Fridericus de Wolfhacha genannt wird.
Die Ravennaschlucht ist eine wildromantische Schlucht, die von der Hochschwarzwaldgemeinde Breitnau ins tiefer gelegene Höllental führt. Am Ausgang der Ravennaschlucht ins Höllental steht die Ravennabrücke.
Der Heimatpfad Hochschwarzwald macht in direkter Verbindung mit den Bauernhöfen und den Menschen die Schwarzwälder Kulturgeschichte sichtbar.
Engen ist eine Stadt im Landkreis Konstanz. Landschaftlich liegt Engen reizvoll inmitten der Vulkanlandschaft Hegau mit ihren einzigartigen Kegelbergen. Zwischen Bodensee, Schwarzwald und der Schweiz lädt die Altstadt zum Bummeln und Verweilen ein.
Die Burg Hohenhewen ist eine heute frei zugängige frühmittelalterliche Burgruine bei Anselfingen im Hegau, einem Stadtteil von Engen.
Der Kandel ist die höchste Erhebung am Übergang vom Mittleren Schwarzwald in den Südschwarzwald und wird als Hausberg der Stadt Waldkirch bezeichnet. Er erhebt sich aus der Rheinebene bis zu einer Höhe von 1243 Metern.
Das Reinerzauer Tal bei Alpirsbach ist eines der schönsten Schwarzwaldtäler. In Reinerzau befindet sich nicht nur die Trinkwassertalsperre Kleine Kinzig, sondern auch ein romantischer Badesee mit Grillplatz mit dem Namen Silbersee.
Nördlich von Schluchsee-Ort befindet auf dem Riesenbühl der rund 30 m hohe Turm. Von der Plattform bietet sich eine außerordentlich schöne Fernsicht.
Das Elztal erstreckt sich ausgehend von Waldkirch mit dem abzweigenden Simonswäldertal mit stattlichen Bauernhöfen malerisch nach Nordosten über Elzach nach Prechtal und Oberprechtal.
Die Anfänge des heutigen Museum für Mineralien und Mathematik Oberwolfach gehen ins Jahr 1989 zurück, wo durch die Initiative einer Gruppe engagierter Mineralienfreunde das Bergbau- und Mineralienmuseum Oberwolfach eingerichtet wurde. Schwerpunkt der Ausstellung bilden Mineralien und seit 2010 die Mathematik.
Beliebtes Ausflugsziel bei Winden im Elztal ist der 907 Meter hohe Hörnleberg mit seiner Wallfahrtskirche.
Im Eiszeitpark bzw. Steinzeitpark Engen kann man nachvollziehen, wie die steinzeitlichen Rentierjäger vor 15.000 Jahren lebten. Der Petersfels zählt zu den bedeutendsten steinzeitlichen Fundstellen.
Die Burg Roggenbach ist eine Burgruine auf einem Bergrücken in der Nähe der Ruine der Burg Steinegg bei Wittlekofen, einem Stadtteil der Stadt Bonndorf.
Auf der Strecke der Dreiseenbahn im Hochschwarzwald werden seit 2008 Sonderfahrten mit einer historischen Dampflokomotive durch den Verein IG 3 Seenbahn e.V. durchgeführt.
Der Schluchsee ist ein Stausee im Hochschwarzwald, zwischen den Städten Titisee-Neustadt, Bonndorf und St. Blasien gelegen auf der Gemarkung der gleichnamigen Gemeinde Schluchsee gelegen.
Die Höllentalbahn im Schwarzwald ist eine einzigartige Eisenbahnstrecke von Freiburg im Breisgau durch das Höllental über Titisee-Neustadt nach Donaueschingen.
Die Dreiseenbahn ist die Verlängerung der Höllentalbahn von Titisee nach Schluchsee. Sie wurde im Jahr 1926 fertig gestellt.
Im Frühjahr 2001 wurde das Besucherbergwerk Grube Wenzel bei Oberwolfach eröffnet und ist seitdem vielbesuchte Attraktion im Mittleren Schwarzwald.
Das Höllental ist eine felsige Talschlucht am Ostrand des Dreisamtals im südlichen Schwarzwald. Die Höllentalbahn und die viel befahrene Bundesstraße 31 durchqueren das Tal und verbinden Freiburg mit Titisee-Neustadt und Donaueschingen.
Die Tannenmühle ist ein Schwarzwaldgasthof mit eigener Forellenzucht und angegliedertem Mühlenmuseum. Das 1988 eröffnete Mühlenmuseum Tannenmühle zeigt eine alte Mühleneinrichtung sowie alte landwirtschaftliche Geräte und Werkzeuge.
Die Burg Wiesneck ist heute eine Burgruine im Ortsteil Wiesneck der Gemeinde Buchenbach im Südschwarzwald im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald.
Der Unterkrummenhof liegt leicht erhöht am Westrand des Schluchsees im Südschwarzwald und ist eine beliebte Wandergaststätte mit uriger Vesperstube und Sitzgelegenheiten auf der Freiterrasse.
Das Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck ist ein großen Museum, das regionaltypische Bauten aus den Landschaften vom Bodensee über die Baar und den Ostschwarzwald bis zur Schwäbischen Alb vereint.
Das Museum Freihof ist ein dem Schriftsteller Heinrich Hansjakob gewidmetes Museum. In dem Gebäude wird das Leben und Werk des großen Chronisten des Schwarzwaldes, des Haslacher Bäckersohnes Heinrich Hansjakob vorgestellt.
Einen Ein- und Überblick in die Geschichte und zeitliche Entwicklung der Schwarzwälder Trachten ermöglicht das Schwarzwälder Trachtenmuseum in Haslach im Kinzigtal
Die Ruine der Burg Schwarzenberg liegt auf rund 650 Meter Höhe auf dem Schwarzenberg, einem Ausläufer des Kandels oberhalb von Waldkirch.
Die Burg Kallenberg liegt zwischen Buchheim und Fridingen an der Donau oberhalb des Flusses Donau.
Das Elztalmuseum informiert über die Geschichte des Bergbaus, Orgelbaus, auch über die Heimatgeschichte und vieles mehr.
Das am Fuße des 1243 Meter hohen Kandels gelegene Waldkirch ist das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum des Elztals.
Der Schwarzwaldzoo ist ein Ausflugsziel in Waldkirch (Elztal). Mit Streichelzoo, großer Spielarena und Grillplatz ist der Schwarzwaldzoo ein wahres Paradies für Groß und Klein.
Der Naturerlebnispark Waldkirch liegt am und oberhalb des Stadtrainsee. Idyllisch gelegen am Fuß des Hugenwaldes hat sich der Naturerlebnispark nach seiner Neueröffnung 2008 schnell zu den beliebtesten Naherholungsgebieten der Region entwickelt.
Der Raimartihof ist ein bewirtschafteter Berggasthof und liegt am Nordrand des Feldbergs im Hochschwarzwald. Der alte Bauerngasthof mit original Schwarzwälder Bauernstube und altem Kachelofen hat schon rund 300 Jahre auf dem Buckel.
Die Kastelburg ist eine Burgruine oberhalb von Waldkirch im Landkreis Emmendingen in Baden-Württemberg.
Die alte Silbergrube Segen Gottes in Haslach-Schnellingen gehört zu den bedeutendsten historischen Bergwerken des Schwarzwaldes und wird sogar im Badnerlied besungen.
Die Burg Mägdeberg war eine stattliche Festung oberhalb von Mühlhausen im Hegau, deren Entstehung ins 12. Jahrhundert zurückgeht. Sie wurde als Höhenburg errichtet und steht auf dem Gipfelplateau des Mägdebergs.
Auf einer Höhe von 1113 Meter befindet sich der kleine Feldsee am Nordrand des Feldbergmassivs im Schwarzwald.
Die Pilgergaststätte St. Laurentius bei Kirchzarten im Dreisamtal befindet sich auf dem Giersberg direkt neben der Giersbergkapelle.
Oberharmersbach ist ein staatlich anerkannter Luftkurort im Harmersbachtal. Die höchste Erhebung ist der Brandenkopf mit Aussichtsturm.
Die Baldenweger Hütte ist eine bewirtschaftete Hütte und liegt auf rund 1321 Höhenmetern am Nordabbruch des Feldberges.
Eine einzigartige Ausstellung am Rande des Feldbergs im „Haus der Natur“ zeigt auf vielfältige Weise das Zusammenspiel von Mensch und Natur im größten Naturschutzgebiet Baden-Württembergs.
Der Feldberg ist nicht nur der meist besuchte Berg des Schwarzwalds, sondern zugleich mit seinen 1493 Metern ü.d.M. die zweithöchste Erhebung Deutschlands nach der Zugspitze in den Alpen Bayerns.
Die Lochmühle Eigeltingen ist ein rund 400 Jahre alter Bauernhof mit Mühle, der heute in einen attraktiven Freizeitpark für alt und jung verwandelt wurde.
Der Feldbergturm ist ein Aussichtsturm auf dem höchsten Berg im Schwarzwald. Mit dem Aufzug erreicht man sehr entspannt die Aussichtsplattform des Feldbergturms.
Auf dem Hünersedel, dem Freiämter Hausberg mit einer Höhe von 744 Metern, wurde im Jahr 2004 ein neuer Aussichtsturm fertig gestellt