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Zischdig | 16.03.10 | 21:50

Sehenswürdigkeiten Region Quartier Vauban

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Der langgestreckte Baukörper des Altenstiftes Augustinum am Rande des Schönbergs in Freiburg St. Georgen wurde zwischen 1983 und 1984 nach den Plänen des Waldbronner Architekten Michael Windel errichtet.
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Die Schulhaus der Waldorfschule an der Bergiselstraße in St. Georgen wurde von den Frankfurter Architekten Ebinger und Lange zwischen 1983 und 1985 erbaut.
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Die Schönstattkapelle steht am Nordhang des Schönbergs, zwischen Merzhausen und dem Jesuitenschloss. Ihren Namen hat die Kapelle von der Schönstattbewegung.
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Der Loretto-Tunnel ist ein 514 Meter langer Tunnel der Höllentalbahn in Freiburg.
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Das Jesuitenschloss ist ein großes Anwesen oberhalb von Merzhausen bei Freiburg. Der Name des Jesuitenschloss leitet sich von den früheren Besitzern ab, den Jesuiten.
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Sie St. Galluskirche in Merzhausen steht leicht erhöht über dem alten Ortskern. Eine erste urkundliche Nennung geht in das Jahr 786 n.Chr. zurück
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Das Mercy-Haus, auch Storchenbauernhaus genannt, ein repräsentatives Wohngebäude mit Scheuer aus den Jahren 1577 und 1594 in Freiburg St. Georgen.
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Der Weinbau in Merzhausen hat eine lange Tradition. Schon im Jahr 790 wurde neben Äckern und Wiesen der erste Weinberg Merzhausens genannt.
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Der Lorettoberg erstreckt sich als langgestreckten Bergausläufer des Schauinslands bis tief in die Stadt Freiburg hinein. Auf der Westseite verläuft der Lorettoberg parallel zur Merzhauserstraße
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Vermutlich bauten die Herren von Bollschweil in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts das so genannte Alte Schloss in Merzhausen.
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Der Hildaturm auf dem Freiburger Lorettoberg ist dem Publikum nur zu begrenzten Zeiten zugänglich. Der Turm wurde 1886 gebaut.
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Zum Beginn des Sommers – meist Mitte Mai - findet als eines der größten Weinfeste in der Weinbauregion Markgräflerland das St. Georgener Weinfest statt.
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In Freiburg Haslach gibt es mit der Gartenstadt ein städtebauliches Kleinod, das heute unter Denkmalschutz steht.
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Architekt der Schenkendorfschule am westlichen Rande der Gartenstadt in Freiburg Haslach war 1935 August Senck. Das Gebäude war Anfangs als Jugendhaus geplant und genutzt, später wurde es eine Schule.
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Die Peter-und-Pauls-Kapelle ist eine ehemalige kleine Kapelle und besonderes kulturhistorisches Kleinod im ehemaligen Kapellenwinkel, Ecke Andreas-Hofer-Straße.
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Das WaldHaus in Freiburg eröffnet am 11. Oktober 2008 seine Pforten. Es entstand als ein neues innovatives Bildungs-, Informations- und Kompetenzzentrum zu den Themen Wald und Nachhaltigkeit.
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Der Waldmenschen-Skulpturenpfad von Thomas Rees wurde im Rahmen der Einweihung des Waldhauses an der Wonnhalde zwischen der Wiehre und Günterstal 2008 feierlich eröffnet.
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Das Arboretum Freiburg-Günterstal ist ein Gebiet im Freiburger Süden mit einer Baum- und Strauchsammlung aus aller Welt, die durch Lehrpfade erschlossen wird.
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Beim ehemaligen Rathaus Freiburg St. Georgen - auch Stube genannt - handelt es sich um einen Dreiseithof und repräsentativen Profanbau des ehemaligen Gemeindeverbandes St. Georgen.
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Die Kirche St. Michael in der Carl-Kistner-Straße ist die katholische Kirche des Freiburger Stadtteils Haslach. Die erste katholische Kirche nach der Reformation war die Michaelskapelle.
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Neben der Michaelskirche entstand ab 1958 in Etappen die Altenbegegnungsstätte St. Laurentius, dessen Architekt Klaus Geis war.
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Die Michaelskapelle – im Volksmund s`alte Kirchle genannt - ist die erste katholische Kirche im Freiburger Stadtteil Haslach nach der Reformation.
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Der Friedhof im Freiburger Stadtteil Haslach - zwischen Brendweg, Uffhauser- und Blauenstraße gelegen - wurde zwischen 1836 und 1841 angelegt und nach dem Zweiten Weltkrieg beträchtlich erweitert.
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Die Staudinger-Gesamtschule ist eine Ganztagsschule im Freiburger Stadtteil Haslach. Die Schulgebäude wurden in vier Bauabschnitten von 1969 bis 1975 samt Sport- und Turnhallen errichtet.
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Der Sternwald-Tunnel ist ein 302 Meter langer Tunnel der Höllentalbahn in Freiburg.
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Das Holbeinpferd ist eine Pferdeplastik in der Freiburger Wiehre, auf einer Straßeninsel zwischen Holbein- und Schauinslandstraße gelegen.
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Die Feuerwache der Feuerwehr Freiburg in der Eschholzstraße wurde 1968 bis 1969 durch E. Nutz erbaut.
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Der Haslacher Brunnen am Kreuzungsbereich Carl-Kistner und Uffhauserstraße wurde zur Erinnerung an die Eingemeindung von Haslach 1890 vom städtische Hochbauamt errichtet.
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Die kleine Melanchthonkirche in Freiburg-Haslach gilt als ältestes kirchliches Gebäude in Freiburg.
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Das Alte Schulhaus in Freiburg Haslach gehört zu den ältesten Gebäuden des Stadtteils. Es steht in der Markgrafenstraße gegenüber dem Zufahrtsbereich zu evangelischen Melanchthonkirche und wurde 1759 erbaut.
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Ein besonders romantisches und gemütliches Örtle in der Freiburger Wiehre ist der Annaplatz. Er liegt am Ende der Kirchstraße, kurz bevor sie die Lorettostraße mündet.
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Zwischen Markgrafenstraße, Opfingerstraße und Güterbahnlinie liegt die Laubenwegsiedlung, die zwischen 1925 und 1932 mit 200 Wohnungen errichtet wurde.
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Das Feuerwehrhaus an der Urachstraße für die Abteilungen aus der Oberwiehre und der Oberstadt wurde nach einigen Monaten Umbauzeit im ehemaligen denkmalgeschützten Straßenbahndepot Ende 2008 bezogen.
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Die Ochsenbrücke – auch Eschholzbrücke oder bei den Einheimischen Alemannisch Ochsebrugg genannt, verbindet die Freiburger Stadtteile Stühlinger und Haslach miteinander.
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Mit dem E-Werk im ehemaligen Elektrizitätswerk an der Ferdinand-Weiß-Straße besitzt der Stadtteil Stühlinger seit 1989 ein Kulturzentrum auf hohem Niveau, das auch Künstler aus aller Welt anzieht.
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Der Naturlehrpfad am Schönberg führt in zwei rund 4 km langen Runden um den Schönberg. Entlang der Wege wird sowohl auf Pflanzen und Sträucher als auch auf landschaftliche, geologische, bergbauliche, geschichtliche, botanische und forstliche Besonderheiten verwiesen.
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Jedes Jahr findet zur Erinnerung an den Namenspatron Georg in Freiburg St. Georgen die Reiterprozession "Georgsritt" statt
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Beim Johanniterhof in Freiburg St. Georgen handelt es sich um ein Zeugnis der ehemaligen St. Georgener Herrschaftsverhältnisse.
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Die Kirche St. Georg in der Pfarrei St. Georg liegt am Westrand des Freiburg Stadtteil St. Georgen und ist schon von Weitem sichtbar.
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Der Bahnhof Wiehre liegt an der Höllentalbahnstrecke von Freiburg nach Donaueschingen am Bahnkilometer 2,7 und in 280 Meter Höhe ü. NN.
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Das Fünfwundenkreuz im Stühlinger steht an jener Stelle, an der vor rund 200 Jahren mehrere tausend Soldaten in Massengräbern bestattet wurden.
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Die Löwenbrauerei in Freiburg mit Sitz im Stadtteil Stühlinger wurde im Jahr 1888 von Louis Sinner gegründet und wurde später von der Privatbrauerei Ganter aufgekauft.
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Am Schönberg gibt es einen Rundweg um den Schönberggipfel mit vielen Schildern und Texttafeln. Der Schönberg am südlichen Stadtrand von Freiburg im Breisgau ist 644 Meter hoch.
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St. Lioba ist der Namen eine Klosters, das sich am Ortseingang von Günterstal in einem 1906 erbauten Gebäude befindet.
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Die Schneeburg liegt auf einer nördlichen auslaufenden Bergkuppe des Schönbergs, noch auf der Gemarkung der Gemeinde Ebringen.
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Der Schönberg ist die nördlichste Erhebung eines langgestreckten Bergmassivs mit weiteren Erhebungen, die den Hohfirst mit 496 Meter, dem Ölberg mit 415 Metern und dem westlich sich erhebenden Batzenberg bis zu einer Höhe von 328 Metern.
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Die Kreispflegeanstalt im Stühlinger entstand ab 1876 zwischen Fehrenbachalle, Engelberger- und Eschholzstraße.
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Das Dreisameck am südlichen Ende der Kaiser-Joseph-Straße wurde zwischen 1905 und 1910 von H. Schütte und W. Schneider als Bankgebäude errichtet.
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Die evangelische Kreuzkirche in der Fehrenbachallee des Freiburger Stadtteils Stühlinger entstand zwischen 1963 und 1964.
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Im September 1911 wurde auf dem Platz neben der damaligen Knabenschule (Hansjakob-Realschule) die Volksschule für Mädchen fertig gestellt.
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Das Kloster in Günterstal geht auf das Jahr 1224 zurück, als sich die ersten Klosterinsassinnen am Fuße des Schauinsland niederließen und ihre Arbeit aufnahmen.
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Im Jahr 1892 begann man mit dem Bau der Herz-Jesu-Kirche Stühlinger, der 1897 abgeschlossen war.
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In der Kaiser-Joseph-Straße, gegen über dem Friedrichsbau, steht mit dem ehemaligen Notariat eines der wenigen Gebäude mit erhaltener Gebäudefassade aus dem 18. Jahrhundert
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Die Alte Universitätsbibliothek wurde zwischen 1896 und 1902 von Carl Schäfer gebaut. Die Universitätsbibliothek Freiburg zog aus Platzgründen im Jahre 1978 in einen Neubau.
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Die Stühlinger Brücke südlich des Bahnhofs, heute Wiwili-Brücke, wegen ihres Anstrichs auch blaue Brücke genannt, mündet von der KTS auf den Stühlinger Kirchplatz.
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Der Vergessene Mantel mit Davidsstern auf dem Geländer der Blauen Brücke weist auf die 1940 im Hof der Hebel-Schule zusammengetriebenen Juden hin, die in das südfranzösische Lager Gurs verschleppt wurden.
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Der Stühlinger Kirchplatz ist ein sehr schöner Platz im Freiburger Stadtteil Stühlinger, westlich von der Altstadt gelegen.
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Die Nostalgische Messe im Freiburger Stadtteil Stühlinger ist eine seit 1995 vom Bürgerverein Stühlinger im Juni/Juli durchgeführte Veranstaltung für die Bewohner des Stadtteils, aber auch für Besucher aus anderen Stadtteilen.
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Der Marienbrunnen vor der Herz-Jesu-Kirche im Stühlinger ist ein vom Bildhauer August Storr in Tuffstein gestalteter Brunnen mit einer zarten Marienstatue.
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Das Breisacher Tor ist das einzige erhaltene Bauwerk aus der Zeit der barocken Festungsanlage Freiburgs. Diese wurde um 1677 errichtet und 1745 wieder abgerissen.
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Die Fahrradstation Mobile, ein Rundbau mit vielen Funktionen, ist eine einzigartige Einrichtung für Freiburg. Das Gebäude verbindet optisch die Stadtbahnbrücke mit der Stühlinger Brücke (Blauen Brücke).
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Das Amtsgericht in Freiburg steht an der Ecke von Wall- und Kaiser-Joseph-Straße in der einstigen Stephanienvorstadt.
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Das Konzerthaus Freiburg ist ein besonderer Ort für Konzerte und Veranstaltungen aller Art in einer modernen Architektur. Das Konzerthaus Freiburg wurde am 28. Juni 1996 eröffnet.
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Unter der Westrampe der Stadtbahnbrücke im Stadtteil Stühlinger hat der Münstertäler Bildhauer Franz Gutmann 1983 zwei Wasser speiende Riesen als doppelseitigen Liegebrunnen gestaltet.
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Das markante Gebäude an der Kreuzung von Kaiser-Joseph-Straße und Rempartstraße wurde 1907 durch Joseph Mallebein als Bankgebäude errichtet.
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Die Stadtbahnbrücke in Freiburg, die Altstadt und Stadtteil Stühlinger miteinander verbindet, wurde am 9. Dezember 1983 als eine Straßenbahn- und Fußgängerbrücke über die Gleise der Rheintalbahn eröffnet.
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Vom Spätjahr 1906 bis zum Frühjahr 1908 wurde zwischen Stühlinger Kirchplatz und Eschholzstraße eine Knabenschule (Hansjakob-Realschule) gebaut und im April des selben Jahres offiziell eingeweiht.
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Der Eschholzpark ist eine im Westen des Stadtteils Stühlinger angelegter Park, der im Jahr 1982 fertig gestellt wurde.
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Der Kunstverein Freiburg wurde 1827 gegründet und zählt zu den ältesten Kunstvereinen in Deutschland. Der Kunstverein Freiburg e.V. beschäftigt sich mit zentralen Fragen nach der Produktion, Präsentation, Vermittlung und den Bedingungen zeitgenössischer Kunst.
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Der Bahnhof Freiburg (Hauptbahnhof) gehört zu den bedeutendsten Bahnhöfen Baden-Württembergs und ist eine wichtige Drehscheibe des Bahnverkehrs in Südbaden.
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Das Freiburger Theater liegt an zentraler Stelle im Freiburger Innenstadtbereich und wurde im Jahr 1910 nach mehrjähriger Bauzeit eröffnet.
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Die Max-Weber-Schule ist eine kaufmännische Schule mit Wirtschaftsgymnaiusm und entstand im Jahr 1966 im Freiburger Stadtteil Stühlinger.
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Das Haus zur Lieben Hand wurde im Jahr 1779 als Barockgebäude erbaut und diente dem Probst aus St. Gallen mit Sitz im benachbarten Ebringen am Schönberg als Präsenzstätte in Freiburg.
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Unter Ewigen Teilern werden im Allgemeinen festinstallierte und unveränderliche Wasserteiler verstanden, von denen es auch in Freiburg einige gab und noch gibt.
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Der Gewerbekanal in Freiburg beginnt beim Sandfang auf der Höhe des Universitätsstation an der Karthäuserstraße. Dort wird seit einigen Jahrhundert das Brauchwasser für die Stadt Freiburg abgezweigt.
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Der Eschholzpark im Stadtteil Stühlinger beherbergt ein besonders Denkmal in Form eines übergroßes Gartenschlauchs.
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Seit 1981 steht das Rotteck-Denkmal (1775-1840) vor dem Kollegiengebäude II der Universität auf dem Platz der Alten Synagoge.
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Das Martinstor war Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung, errichtet am Beginn des 13. Jahrhunderts. 1901 durch Carl Schäfer im historistischen Stil aufgestockt von ursprünglich 22 m auf 60 m Höhe aufgestockt.
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Die Gerberau ist eine Straße in der Freiburger Altstadt, die das Schwabentor mit dem Martinstor verbindet.
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Genau in der Gabelung von Niemens- und Löwenstraße steht das 1908 erbaute Jugendstilhaus des Freiburger Architekten Arthur Levi.
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Der Peterhof zählt heute zu den zahlreichen historischen Gebäuden der Universität Freiburg. Er war in früherer Zeit der Stadthof des Schwarzwaldklosters St. Peter und umfasste einst ein dreimal so großes Grundstück.
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Das Kloster Adelhausen war ein in Freiburg ansässig gewesenes Kloster, von dem die Kirche noch erhalten ist. Auf dem Klosterareal sind, nach zahlreichen Umbauten der vergangenen Jahrzehnte Museen untergebracht.
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Der Zweiröhrenbrunnen an der Kreuzung von Niemens- und Bertoldstraße stammt aus dem Jahr 1886 und ersetzte einen älteren Vorgängerbrunnen.
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An der Ecke Wallstraße/Greiffeneggring stehen Reste eines mittelalterlichen Pulverturms.
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Die Jesuitenkirche geht auf den Orden der Jesuiten zurück, die um 1620 während des Dreißigjährigen Krieges nach Freiburg kamen und sich in der damaligen Sattelgasse genannten Bertoldstraße niederließen.
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Die Universitätskirche in der Freiburger Altstadt wurde zwischen 1683 und 1701 nach Plänen des Ordensbruders Heinrich Mayer erbaut.
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Gegenüber von der Max-Weber-Schule – getrennt durch die Straßenbahnlinie von Littenweiler nach Landwasser – steht der pavillonartige Fachwerkbau des alten Technischen Rathauses.
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Das Adelhausermuseum Freiburg mit seiner Verbindung von Völker- und Naturkunde lädt Sie ein, die Vielfalt der Kulturen auf der Welt und die Naturgeschichte der Region Südbaden zu entdecken.





 

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