Sehenswürdigkeiten Triberg
Im Bienenlehrstand Im Lindengrund / Retsche in Triberg erfährt man wie Bienenvölker leben, emsig arbeiten und wie dadurch kostbarer Honig entsteht.
Das Rathaus in Triberg wurde im Weinbrennerstil erbaut und birgt im Innern eine Besonderheit, einen holzgeschnitzte Rathaussaal.
Bei der Lourdes-Grotte in Triberg handelt es sich um eine Andachtsstätte in einem Felseinschnitt mit einer Marienfigur.
Neben der Wallfahrtskirche in Triberg steht das Mesnerhäuschen. Das kleine Fachwerkhäuschen ist das zweitälteste Gebäude Tribergs und stammt aus dem Jahr 1697.
In dem natürlich gewachsenen Wald am Bergseeweg nahe Deutschlands höchsten Wasserfällen sind zwischen Bäumen in einer Höhe von 4 bis 20 Metern künstliche Hindernisse und Aufgaben aus Stahlseile gespannt, die es zu überwinden gilt.
Triberg entdeckt man auch auf dem herrlichen Panoramaweg, der um Triberg führt. Auf mehreren Kilometern bieten sich tolle Ausblicke auf das Schwarzwaldstädtle und die Schwarzwaldlandschaft.
Die Stadt- und Pfarrkirche St. Clemens wurde 1958 eingeweiht und hat als Patron den Hl. Clemens Maria Hofbauer (1751-1820).
Im Schwarzwald-Museum Triberg ist die große Sammlung Schwarzwälder Uhren herausragend. Ein Modell der Schwarzwaldbahn und die Welt der Mineralien ergänzen die Sammlung des Museums.
Die Burg Triberg ist eine Burgruine auf einem Bergsporn südöstlich von Triberg im Schwarzwald. Über die genaue Entstehungszeit der Burganlage ist wenig bekannt.
Eine Sehenswürdigkeit, obgleich auch eine makabre, steht mit dem historischen Galgen an der Kreisstraße K5728 Schönwald-Villingen zwischen dem Stöcklewaldparkplatz und der Abzweigung nach St. Georgen und Furtwangen-Rohrbach.
Die Triberger Wasserfälle, ein weltbekanntes und viel besuchtes Ausflugsziel am südlichen Stadtrand von Triberg, gelten als die höchsten Wasserfälle Deutschlands.
Die Wallfahrtskirche Maria in der Tanne ist ein barockes Gotteshaus in Trioberg im Schwarzwald. Besonders schön sind der Hochaltar und die Kanzel von dem Villinger Bildhauer Schupp.