Burgen & Schlösser Triberg
Die Burg Triberg ist eine Burgruine auf einem Bergsporn südöstlich von Triberg im Schwarzwald. Über die genaue Entstehungszeit der Burganlage ist wenig bekannt.
Burgen & Schlösser Region Triberg
Die Burgruine Hornberg liegt auf einem schroffen Felssporn rund 100 Meter steil oberhalb der gleichnamigen Ortschaft im Gutachtal.
Die Kirneck ist eine Burgruine auf einem Felsen über dem Kirnachtal zwischen Villingen und Unterkirnach. Sie wurde im 12. Jahrhundert erbaut und von den Herren von Kirneck bewohnt.
Die Burg Waldau ist eine Burgruine nördlich von Königsfeld im Schwarzwald. Sie steht auf der Gemarkung des Ortsteils Buchenberg, nahe der Landstraße L177.
Die Burg Hohenschramberg, manchmal auch Nippenburg genannt, ist eine Burgruine in Schramberg am Ostrand des mittleren Schwarzwalds.
Am nördlichen Rand der Schramberger Altstadt steht das Schloss Schramberg. Das Bauwerk dient seit 1982 als Kulturzentrum, für Empfänge, Ausstellungen, kulturelle Veranstaltungen und Heimat für Stadtmuseum sowie Stadtarchiv.
Die Burg Bärenberg, im Volksmund auch Weiberzahn genannt, ist eine Burgruine im Dorf Burgberg nördlich von Königsfeld. Die einstige Burg liegt auf rund 718 Meter Höhe am östlichen Rand des Hutzelberg.
Als Weiberzahn wird im Volksmund eine kleine Ruine oberhalb des Königsfelder Ortsteils Burgberg genannt. Die wurde vermutlich von der Herren von Burgberg im 12. Jahrhundert erbaut.
Die Burg Burgberg ist eine Burgruine im Dorfkern von Burgberg, einem Ortsteil der Gemeinde Königsfeld im Schwarzwald. Die Reste der ehemaligen Wasserburg aus staufischer Zeit bildet das Zentrum des Ortskerns von Burgberg.
Die Ruine der Heidburg liegt auf dem Scheitelpunkt zwischen Elztal und Kinzigtal auf der Gemarkung der Gemeinde Hofstetten.
Die Burg Gutach, manchmal auch als Gutach-Turm bezeichnet, ist eine abgegangene Burg auf einem nördlichen Ausläufer des Bühlersteins bei der der Gemeinde Gutach Schwarzwaldbahn.
Die Ruine der Burg Husen thront unübersehbar über der Stadt Hausach im Kinzigtal. Um das Jahr 1220 wurde die Burg unter den Zähringern zum Schutz der umliegenden Silbergruben erbaut.
Das Wolfacher Schloss, manchmal auch noch Fürstenberger Schloss zu Wolfach genannt, gehört mit seiner 110 Meter langen, das Kinzigtal an der engsten Stelle sperrende Fassade zu den größten Schlossbauten Südbadens.
Die Burg Zindelstein liegt auf der linken Uferseite der Breg westlich des Ortes Wolterdingen und wird urkundlich erstmals im Jahr 1225 erwähnt.
Die Burg Weiler ist eine abgegangene Burg auf einer Bergnase beim Ortsteil Weiler der Gemeinde Fischerbach im Kinzigtal.
Die Ruine Wolfach, im Volksmund auch Schlössle genannt, ist der erhaltene Rest der ehemaligen Burg Wolfach oberhalb von Oberwolfach.
Die mittelalterliche Küchlinsburg wurde wohl im 11. Jahrhundert erbaut und brannte im Jahr 1652 vollständig aus.
Die Kastelburg ist eine Burgruine oberhalb von Waldkirch im Landkreis Emmendingen in Baden-Württemberg.
Die Burg Fischerbach ist eine abgegangene Burg im Ortsbereich Mittelalt der Gemeinde Fischerbach im Kinzigtal. Sie wurde vermutlich im 12. Jahrhundert erbaut und war Sitz der Herren von Fischerbach.
Die Ruine der Burg Schwarzenberg liegt auf rund 650 Meter Höhe auf dem Schwarzenberg, einem Ausläufer des Kandels oberhalb von Waldkirch.
Das Wahrzeichen von Schenkenzell im Kinzigtal ist die Ruine Schenkenburg, einst der Sitz der Schenken von Zell.
Die Burg Waldstein ist eine abgegangene Burg im Waldsteintal nördlich von Fischerbach im Kinzigtal. Die Höhenburg wurde von den Herren von Waldstein erbaut.
Die Ruine der einstigen Burg Walkenstein liegt bei Oberwolfach-Walke. Zwischen 1988 und 1990 sicherte man die Überreste der Ruine.
Burg Keppenbach ist eine Burgruine auf einem Bergsporn des Schlossbergs beim Weiler Sägplatz und dem Ortsteil Reichenbach der Gemeinde Freiamt.
Das Schloss Friedenweiler gehört zu den markantesten Gebäuden der Hochschwarzwaldgemeinde. Im Jahr 1123 wurde hier ein Benediktinerkloster gegründet.
Die Hochburg zählt zu den größten Burgen in Süddeutschland. Sie liegt am Nordzipfel des Hachberg zwischen Emmendingen und Sexau im Landkreis Emmendingen.
Die Burg Wiesneck ist heute eine Burgruine im Ortsteil Wiesneck der Gemeinde Buchenbach im Südschwarzwald im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald.
Am Ausgang des Wittenbachtals stand einst eine Burg mit dem Namen Falkenbühl. Über die Geschichte der Festung ist kaum etwas bekannt.
Die Ruine Bubenstein ist eine ehemalige Burg am Eingang zum Höllental bei Falkensteig (Buchenbach).
Die Burg Falkenstein gehört zu den am wenigsten erhaltenen Ruinen des Breisgau. Nur wenigen Mauerreste liegen auf einem Plateau eines steilen Hanges im unteren Höllental.
Beim Schloss Romberg nahe des Ortsteil Schapbach der Gemeinde Bad Rippoldsau-Schapbach handelt es sich um eine abgegangene Burg, die auf einer Anhöhe am Eingang des Wildschapbachtals lag und heute völlig verschwunden ist.
Die Talvogtei in Kirchzarten war ursprünglich ein mittelalterliches Wasserschloss, später Sitz des Talvogts und ist heute das Rathaus der Gemeinde Kirchzarten.
Sehenwürdigkeit Schloss Donaueschingen - im Osten Donaueschingens steht das ursprünglich barocke Schloss der Fürsten von Fürstenberg in einem schön angelegten Park.
Geprägt wird der Schlossplatz im Emmendingen vom Markgrafenschloss, in dem heute das Stadtgeschichtliche Museum und das Fotomuseum Hirsmüller untergebracht sind.
Die Ruine Alt Urach steht direkt an der B315 am Ortsausgang von Lenzkirch in Richtung Titisee. Die Burganlage wurde im 13. Jahrhundert durch die edelfreien Herren von Urach erbaut.
Die Zähringer Burg ist eine Burgruine bei Freiburg im Breisgau. Sie liegt auf einem Ausläufer des Roßkopfs, oberhalb von Zähringen. Allerdings gehört die Burg zur Gemeinde Wildtal, da sie auf deren Gemarkung liegt.
Die Geschichte von Landeck ist zugleich die Geschichte der Burg Landeck. Die Burg wurde um die Mitte des 13. Jahrhunderts im Auftrag der Herren von Geroldseck, Vögte des Klosters Schuttern, erbaut.