Umgebung Titisee-Neustadt
Rudenberg liegt östlich von Neustadt in einem kleinen Seitental. In einem Todfallprozess des Klosters Friedenweiler wird Rudenberg erstmals im Jahre 1316 urkundlich erwähnt.
Der Kneipkurort Friedenweiler liegt östlich von Titisee-Neustadt im Klosterbachtal, umgeben von herrlichen Wäldern. 1975 haben sich Rötenbach und Friedenweiler zur Gesamtgemeinde Friedenweiler zusammengeschlossen.
Kleineisenbach ist eine Ortsteil von Friedenweiler und liegt als kleines Hochtal idyllisch umringt von Wäldern.
Der Stadtteil Schwärzenbach liegt zwischen dem Langenordnachtal und Eisenbach nördlich von Neustadt im Hochschwarzwald. Schwärzenbach ist eine klassische Schwarzwälder Streusiedlung.
Langenordnach liegt in einem Tal (Langenordnachtal) nördlich von Neustadt und ist eine Streusiedlung. Seit 1972 gehört Langenordnach zur Stadt Titisee-Neustadt.
Lenzkich ist ein heilklimatischer Kurort im Herzen des Hochschwarzwalds. Der höchste Punkt der Gemeinde liegt mit 1192 m.ü.M. am Hochfirst mit Aussichtsturm im Ortsteil Saig, an der Grenze zur Gemeinde Titisee-Neustadt.
Den heutigen Namen erhielt der Ort Titisee erst im Jahre 1929. Bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts bestand die Umgebung rund um den See nur aus verstreuten Höfen und nannte sich Viertäler.
Der ehemals fürstenbergische Ort Neustadt im Schwarzwlald liegt am Fuße des Hochfirst in einem von der Gutach durchflossenen Wiesenhochtal. Urkundlich wird Neustadt bereits im Jahr 1275 n. Chr. erwähnt.
Der Hochschwarzwald zählt zu den ältesten und bekanntesten Tourismusregionen Deutschlands. Bereits in der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde er von Erholungs- und erlebnishungrigen Menschen entdeckt.
Rötenbach liegt am Rande des Hochschwarzwaldes und bildet das Tor zur Baar. Weit über die Region hinaus bekannt war z. B. die Hinterglasmalerei und der Geigenbau aus Röbtenbach
Eisenbach liegt im Hochschwarzwald, nördlich von Friedenweiler und Titisee-Neustadt. Im Jahr 1972 vereinten sich die einstmals selbstständigen Gemeinden Eisenbach, Bubenbach und Oberbränd zur neuen politischen Gemeinde Eisenbach.
Als Bruderhalde bezeichnet man einen kleinen Weiler südöstlich von Hinterzarten, wo der Seebach in den Titisee hineinfließt.
Als Winterhalde bezeichnet man einen Weiler, westlich vom Ortskern Hinterzarten gelegen. Die Häuser stehen rechts und links der Winterhaldenwegs.
Holzschlag liegt nordöstlich von Bonndorf im Südschwarzwald. Durch den Ort führt der Bähnle-Radweg, der Lenzkirch mit Bonndorf verbindet.
Grünwald ist einkleiner Weiler und Ortsteil von Lenzkirch im Schwarzwald, südöstlich des Kernorts gelegen. In Grünwald wurde 1660 ein Paulinerkloster gegründet
Der Weiler Erlenbruck liegt auf einem Bergsattel zwischen Oberzarten und Bruderhalde auf rund 940 Höhenmetern.
Der heilklimatische Kurort Hinterzarten liegt auf einer Höhe von ca. 850 Meter, rund 25 Kilometer östlich von Freiburg. Geographisch ordnert man Hinterzarten dem Hochschwarzwald zu und die Gemeinde gehört zum Naturpark Südschwarzwald.
Zu den jüngsten Siedlungen des Hochschwarzwaldes gehört die ehemalige Holzfällersiedlungen Falkau. Die Siedlung entstand auf einem Kahlschlag beiderseits des Baches Haslach.
Der Stadtteil Waldau ist eine Streusiedlung und liegt nördlich der Kernstadt von Titisee-Neustadt.
Der Weiler Oberhöllsteig liegt rechts und links der Bundesstraße B31 und wird noch zum oberen Höllental hinzugezählt.
Das Löffeltal ist ein kleines Tal, das westlich von Hinterzarten ins Höllental hinunterführt. Seinen Namen hat das Löffeltal von den zahlreichen Löffelschmieden, die ab dem 18. Jahrhundert in der Region in Betrieb waren.
Oberzarten liegt als kleiner Weiler südlich des Kernorts Hinterzarten in einem kleinen Seitental, unterhalb des 1114 Meter hohen Eckle.
Als Windeck bezeichnet man einen kleinen Weiler, westlich vom Ortskern Hinterzarten gelegen. Das Tal öffnet sich nach Nordosten und liegt unterhalb des 1209 Meter Hohen Berggipfel Windeck.
Bärental ist der Name eines Ortsteils von Feldberg in Deutschland und liegt auf rund 970 Meter über NN. Im Ort liegt der weithin bekannte Bahnhof Bärental an der Dreiseenbahn.
Altglashütten, ein Ortsteil der Gemeinde Feldberg im Schwarzwald mit nur wenigen Hundert Einwohnern, liegt in rund 990 Meter Höhe zwischen Bärental und Schluchsee.
Altglashütten liegt in 990 m Höhe im Haslachhochtal, zwischen Bärental und Schluchsee, ein Ortsteil der Gemeinde Feldberg.
Gündelwangen liegt malerisch oberhalb der Wutachschlucht nordwestlich des Kernorts Bonndorf im Schwarzwald. Der Ort erscheint erstmals im 12. Jahrhundert in einer Urkunde
Eingebettet in eine reizvolle Hügellandschaft bietet sich Löffingen als idelaes Wanderparadies an der Wutachschlucht an. Die historische Innenstadt Löffingen mit ihrer Narrenstube, der Stadtkirche und den vielen Brunnen ist einen Besuch wert.
Die Gemeinde Feldberg wurde 1971 durch einen Vertrag zwischen den Ortschaften Bärental, Feldberg, Falkau, Altglashütten und Neuglashütten gegründet.
Hintereck ist ein kleiner Weiler und Ortsbereich der Gemeinde Breitnau im Hochschwarzwald. Der Weiler liegt nördlich des Kernortes, dazwischen liegt der über 1100 Meter hohe Rossberg und der Hintereckwald.
Breitnau ist eine Gemeinde im Hochschwarzwald. Das Ortsbild wird von der im 18. Jahrhundert erbauten Kirche geprägt.
Als Höllsteig bezeichnet man einen kleinen Weiler im östlichen Teil des Höllentals, dessen Entstehung und Entwicklung eng mit der Erschließung des Höllentals als Weg zum Schwarzwald verbunden ist.
Schluchsee, heilklimatischer Kurort am gleichnamigen größten Schwarzwaldsee im Herzen des Hochschwarzwaldes, ist ein beliebtes Urlaubsziel. Der See und die Landschaft bieten alles für einen Sport-, Natur- und Wanderurlaub.
Aha liegt direkt am nördlichen Rand des Schluchsees und ist ein Ortsteil der Gemeinde Schluchsee im Hochschwarzwald. Der Weiler Aha teilt sich noch in Unteraha und Oberaha auf.
Balzhausen liegt nördlich von Grafenhausen und wird urkundlich erstmals im Jahr 1105 erwähnt.
Dittishausen ist ein kleines Schwarzwalddorf und anerkannter Luftkurort nördlich der Kernstadt Löffingen, auf der Höhe zwischen Gauchach und Mauchach gelegen.
Neuglashütten liegt östlich des 1493 Meter hohe Feldberg und ist eine ehemaliges Glasbläserdorf. Die weilerartige Siedlung erstreckt sich auf rund 1100 Meter Höhe und wurde von Altglashütten aus gegründet.
Rotwasser ist eine Streusiedlung zwischen dem Feldsee am Fuße des nördlichen Feldberggipfels und dem Titisee. Früher spielte hier die Holzflöserei eine bedeutende Rolle
Seebrugg ist ein kleiner Weiler am Südlichen Rand des Schluchsees und bekannt für seinenbahnhof direkt am Schluchsee.
Alpersbach liegt auf einem sonnigen Hochplateau und ist ein Ortsteil der Gemeinde Hinterzarten. Die weileratige Siedlung liegt westlich des Kernortes oberhalb des Höllentals.
Amertsfeld liegt zwischen Schluchsee und Rothaus, nördlich des Kernorts Grafenhausen. Der kleine Weiler erscheint urkundlich erstmals im Jahr 1105 und gehört als Ortsteil zu Rothaus.
Als Schaltkarrendorf bezeichnet man einen kleinen Weiler und Ortsteil von St. Märgen im Schwarzwald. Der Weiler besteht aus wenigen verstreuten Höfen rund um das Steinbachtal.
Boll liegt nördlich von Bonndorf an der Südflanke der Wutachschlucht. Funde von römischen Münzen deuten auf eine sehr frühe Besiedelung der Gemarkung hin.
Rothaus liegt in rund 1000 Meter Höhe südlichöstlich des Schluchsees. Hier steht die bekannte Badische Staatsbrauerei, die ihre Gründung dem Kloster St. Blasien unter dem berühmten Fürstabt Martin II. Gerbert verdankt.
Die Wutachschlucht ist seit 1939 Naturschutzgebiet und ein ideales Wandergebiet mit einzigartiger Flora und Fauna. Die besten Wandermonate für die Wutachschlucht sind die Monate Mai bis September.
Brünlisbach ist ein kleiner Weiler bei Rothaus im Südschwarzwald. 1791 gründete Fürstabt Gerbert beim Rothschen Haus nahe Brünlisbach eine Brauerei, heute bekannt als Badische Staatsbrauerei Rothaus.
Bonndorf ist eine Stadt im Südschwarzwald. Sie ist bekannt für ihr Schloss Narrenstuben und sie beherbergt die zweitälteste Sparkasse Deutschlands, die 1765 von Fürstabt Martin II. Gerbert gegründet wurde.
Sankt Märgen ist eine Gemeinde im Schwarzwald. Das Gemeindegebiet des heilklimatischen Kur- und Wallfahrtsort erstreckt sich auf einer Hochfläche vom Thurnerpass im Süden bis an die östlichen Ausläufer des Kandels im Norden und liegt zwischen 570 und 1.132 m ü. NN.
Hubertshofen liegt auf rund 800 Höhenemetern und liegt am Ostrand des Schwarzwalds. Seit 1972 gehört Hubertshofen zur Stadt Donaueschingen.
Als Rinken bezeichnet man eine in 1196 Metern Höhe gelegene Passhöhe am nördlichen Fuß des Feldbergs. Vom Feldberg aus erreicht man den Rinken über den Baldenweger Buck.
Als Fallengrund bezeichnet man einen Weiler mit verstreuten Höfen zwischen Wildgutach, Neukirch und Gütenbach im Schwarzwald. Bekannt wurde dieses liebenswerte Stück Schwarzwald durch die Fernsehserie Die Fallers.
Das kleine Dorf Ebnet liegt östlich von Bonndorf im Südschwarzwald, zwischen Steina- und Schlüchttal in einer offenen Hochfläche gelegen.
Menzenschwand gehört zu den Schwarzwalddörfern wie aus dem Bilderbuch. Der Luftkurort am Fuße des Herzogen- und Spießhorns, südöstlich des Feldberges gelegen, erstreckt sich mitten im Natur- und Landschaftsschutzgebiet rund um das Menzenschwander Tals.
Feldberg-Ort ist ein Ortsteil der Gemeinde Fedlberg und heute das Zentrum des 42 qkm großen Naturschutzgebietes und zugleich höchst gelegener Ort Baden-Württembergs.
Als Neueck bezeichnet man einen kleinen Weiler und Höhenkamm auf rund 1000 Höhenmetern zwischen Gütenbach und Furtwangen im Schwarzwald.
Wagensteig erstreckt sich über das mittlere und obere Wagensteigtal zwischen St. Märgen und Buchenbach. Mit dem Ortsbereich Schweigbrunnen hat Wagensteig rund 600 Einwohner und ist seit 1973 Ortsteil von Buchenbach.
Bachheim liegt südöstlich von Löffingen im Tal des Tränkebachs. Umgeben von der Gauchach-, Wutach- und Engeschlucht bietet dieses schöne ländliche Dorf ideale Voraussetzungen für Wanderer, Geologen und Botaniker.
Die Schwarzwald-, Freizeit- und Industriestadt Furtwangen liegt im oberen Bregtal. Sie ist bereits seit langer Zeit ein Zentrum der Uhren- und Feinmechanikindustrie,
Grafenhausen liegt südöstlich des Schluchsee auf einer Hochebene und ist staatlich anerkannte Luftkurort. Besonders bekannt ist Grafenhausen durch die Brauerei Rothaus sowie das Heimatmuseum Hüsli als Kulisse aus der TV-Serie Schwarzwaldklinik.
Geroldshofstetten liegt rund einen Kilometer südwestlich von Grafenhausen und erscheint urkundlich erstmals im Jahr 1289.
Die westlichste Gemeinde des Landkreises Schwarzwald-Baar ist der Ort Gütenbach. Am oberen Ende des Simonswälder Tal gelegen, liegt Gütenbach geographisch stärker dem Elztal zugewandt als der Baar.
Oberibental liegt östlich und südöstlich des Kernortes St. Peter im Schwarzwald. Die Häuser des Ortsteils sind wegen der besonderen geografischen Lage weit verstreut.
Die Gemeinde Buchenbach erstreckt sich über das untere Höllental, das Wagensteig- und Ibental bis zur Hochfläche von St. Märgen und besteht aus den heute aus den Ortsteilen Falkenstein, Unteribental und Wagensteig.
Die Stadt Vöhrenbach liegt im Schwarzwald-Baar-Kreis, im oberen Tal der Breg. Vöhrenbach wurde im Jahre 1244 von den Grafen von Urach als Konkurrenz zu Villingen gegründet. Ortsteile sind Hammereisenbach, Langenbach und Urach.
Das im unteren Höllental gelegene Falkensteig war lange Zeit eine der kleinsten selbstständigen Gemeinden des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald und gehört heute zu Buchenbach.
Wellendingen ist ein kleines Dorf im Südschwarzwald, südlich von Bonndorf gelegen. Durch Wellendingen führt die Bundesstraße B315, die Bonndorf mit dem unteren Wutachtal verbindet.
Wolterdingen liegt am Westrand der Baar, wo sich das hochgelegene Schwarzwaldtal der Breg von der Baar in den Schwarzwald erstreckt. Durch den Ort fließt der Fluss Breg, einer der Quellflüsse der Donau.
Rippoldsried liegt südlich von Grafenhausen und wird urkundlich erstmals im Jahr 1289 genannt.
Weierle ist ein Ortsteil der Gemeinde Bernau im Schwarzwald und liegt östlich des Kernortes Innerlehen. Ein Großteil des Weilers nimmt heute ein Gewerbegebiet in Anspruch.
Als Hintertal bezeichnet man einen Ortsteil von Gütenbach im mittleren Schwarzwald. Der Weiler besteht aus einigen Höfen westlich des Hintertalbachs.
Der Stadtteil Herzogenweiler liegt südwestlich von Villingen und wird urkundlich erstmals im Jahr 1208 genannt.
Der Ortsteil Ibenbachtal läuft in nördliche Richtung auf die Schwarzwaldhöhen zwischen St. Peter und St. Märgen zu und liegt westlich von Buchenbach.
Der Weiler Kaiserhaus liegt östlich des Kernortes Innerlehen der Gemeinde Bernau im Schwarzwald. Kaiserhaus wird erstmals im 14. Jahrhundert genannt und gehörte zum Waldamt des Klosters St. Blasien.
Staufen liegt am Abhang des 1035 Meter hohen Staufenkopfes südlich des Schluchsees und ist ein Teilort der Gemeinde Grafenhausen im Südschwarzwald.
Wittlekofen liegt am Ostrand des oberen Steinatals südlich von Bonndorf im Schwarzwald und schloss sich 1973 als Stadtteil Bonndorf im Schwarzwald an..
Himmelreich ist ein Ortsteil von Kirchzarten im Dreisamtal. Der Zinken liegt am Ausgang des Höllentals und ist vielen Menschen als Bahnhof der Höllentalbahn bekannt.
Als Seelgut bezeichnet man einen Ortsteil der Gemeinde St. Peter im Schwarzwald. Bis heute prägen dennoch großbäuerliche Höfe den Ortsteil, wie z.B. Thaddäushof, Steingrubenhof, Steighof oder der Muckenhof.
Bräunlingen ist eine Stadt im Schwarzwald-Baar-Kreis. Die Zähringer-Stadt mit den Stadtteilen Döggingen, Unterbränd, Waldhausen, Mistelbrunn und Bruggen ist ein beliebter Erholungsort am Ostrand des Schwarzwalds.
Das Dorf Tannheim liegt an der Grenze von Baar und Schwarzwald im Tale des Wolfbaches, der wenig weiter südlich bei Wolterdingen in die Breg einmündet und ist ein Stadtteil von Villingen-Schwenningen.
Unterlehen ist ein Ortsteil der Gemeinde Bernau im Schwarzwald. Der Ort liegt östlich des Kernortes Innerlehen.
Rötenberg liegt südlich von Grafenhausen und wird urkundlich erstmals im Jahr 1289 genannt.
Altenrond ist ein Ortsteil der Gemeinde Bernau im Schwarzwald und liegt östlich des Kernortes Innerlehen.
Riggenbach ist einer Hauptorte der Gemeinde Bernau im Schwarzwald. Im Hochmittelalter gehörte Riggenbach zum Waldamt St. Blasien.
Als Schwarzabruck bezeichnet man einen kleinen Weiler östlich von Häusern im Schwarzatal. Der Stausee Schwarzabruck - auch Schwarzasee genannt - als Pumpspeicher-Stausee wird von einer rund 40 Meter hohen Staumauer gestaut.
Als Willmendobel bezeichnet man ein kleines Tal und Ortsteil der Gemeinde St. Peter im Schwarzwald. Das dem Kandel zugewandte Tal wird durch wenige verstreute Höfe geprägt.
Goldbach ist ein kleiner Weiler nördlich des Kernortes Innerlehen der Gemeinde Bernau im Schwarzwald. Nördlich von Goldbach erheben sich die Gipfel des 1415 Meter hohen Herzogenhorn und des kleineren Spießhorn
Bernau Dorf ist einer der Hauptorte der Gemeinde Bernau im Schwarzwald. Im Hochmittelalter gehörte Bernau Dorf zum Waldamt St. Blasien.
Der heilklimatische Kurort St. Peter liegt auf rund 800 Meter Höhe südöstlich des Kandels auf einer Hochebene. St. Peter ist aus einer Klostergründung der Zähringer Herzöge hervorgegangen.
Bulgenbach liegt südwestlich von Grafenhausen am Westhang des Mettmatales und wird urkundlich erstmals im Jahr 1169 erwähnt. Das Dorf gehörte als Teilort zur früher selbstständigen Gemeinde Staufen.
Schmittenbach ist ein kleiner Weiler und Ortsteil von St. Peter im Schwarzwald. Durch die Lage auf einem südexponierten Hang hat man eine hervorragenden Aussicht auf St. Peter.
Die Ortsbereich Bürgerschaft der Gemeinde St. Peter im Schwarzwald bildet den Siedlungskern der Schwarzwaldgemeinde. Die Häuser liegen dorfähnlich im Umkreis des ehemaligen Klosters St. Peter.
Zwischen den schönen Tälern Alb und Schwarza liegt auf rund 1000 Meter Höhe der Luftkurort Häusern. Zahlreiche Freizeit- und Erholungseinrichtungen befinden sich in der Schwarzwaldgemeinde Häusern.
Brunnadern liegt in einem quellenreichen Tal südöstlich von Bonndorf im Schwarzwald. Aus Gräberfunden kann man schließen, dass es auf der Gemarkung von Brunnadern bereits in der Antike eine Siedlung gab.
Gaß ist ein Ortsteil der Gemeinde Bernau im Schwarzwald und liegt östlich des Kernortes Innerlehen.
Das Dorf Zastler liegt östlich von Oberried im Dreisamtal. Der Kern des Ortes liegt im unteren Zastlertal, das sich mit seinen Nebentälern bis zum 1493 Meter hohe Feldberg erstreckt.
Der Weiler Hof Bernau liegt westlich des Hauptortes unterhalb des 1415 Meter hohen Herzogenhorn. Bereits Ende des 11. Jahrhundert wurde Bernau-Hof nach Rodungen und Bau von Höfen durch Laien-Klosterbrüder besiedelt.
Innerlehen ist einer der Hauptorte der Gemeinde Bernau im Schwarzwald. Hier befindet sich das Rathaus und die Tourist-Information.
Bernau liegt in einem Hochtal im Südschwarzwald und erstreckt sich von 800 Meter über NN bis zum 1415 Meter hohen Herzogenhorn.
Der heilklimatische und Kneipp-Kurort St. Blasien liegt im Südschwarzwald (Albtal). Die Stadt besteht aus St. Blasien und den Ortsteilen Albtal mit den Weilern Immeneich und Schlageten, sowie Menzenschwand am Fuße des Herzogenhorns.
Die Gemeinde Wutach besteht seit dem 1.1.1975 aus den ehemals selbstständigen Gemeinden Lembach, Ewatingen und Münschingen
Kilpen ist ein kleiner Weiler und Ortsteil der Gemeinde Gütenbach im mittleren Schwarzwald. Über das Kilpachtal gelangten auch lange Zeit die Schwarzwälder in die Rheinebene und die weite Welt.
Burg Birkenhof liegt im östlichen Dreisamtal und ist ein Ortsteil der Gemeinde Kirchzarten. Der heutige Ortsbereich bildet den südöstlichen Bereich des einstigen keltischen Oppidum Tarodunum.
Der Ortsteil Mettenberg liegt zwischen Mettma- und Schlüchttal uns ist seit 01.05.1972 ein Ortsteil der Gemeinde Grafenhausen.
Poche ist ein Ortsteil der Gemeinde Bernau im Schwarzwald. Der Weiler liegt westlich des Kernortes Innerlehen, an der Landstraße L149 von Bernau nach Präg und ins Wiesental.
Kaßlet liegt südlich von Grafenhausen und erscheint erstmals in einer Urkunde im Jahr 1289. Lange Zeit war Kaßlet ein Teilort von Mettenberg
Oberlehen ist ein Ortsteil der Gemeinde Bernau im Schwarzwald und liegt südöstlich des Kernortes Innerlehen. Im Jahr 1839 wurde der Maler Hans Thoma als Bauernsohn im Ortsteil Oberlehen geboren.
Burg-Höfen liegt in einem kleinen Seitentälchen am südöstlichen Rand des Dreisamtals und ist ein Ortsteil von Kirchzarten. Bis 1974 gehörte der Weiler Burg-Höfen zur selbstständigen Gemeinde Burg.
Buggenried liegt südlich von Grafenhausen im Südschwarzwald und erscheint erstmals in einer Urkunde aus dem Jahr 1276.
Der heutige Kirchzartener Ortsteil Burg am Wald mit den früheren Ortsbereichen Himmelreich, Burg-Höfen, Burg am Wald und Burg-Birkenhof entstand im Jahr 1829 neu und wurde aus verschiedenen Siedlungsbreichen zusammengefügt.
Als Neuwelt bezeichnet man einen Ortsteil der Gemeinde St. Peter im Schwarzwald. Er erstreckt sich auf einer Hochfläche und im Tal der Glotter auf rund 1000 Höhenmetern nördlich des Kernorts.
Dillendorf liegt östlich von Bonndorf im Schwarzwald in einem kleinen Tal auf rund 680 Höhenmetern. Nach 1806 war Dillendorf eine selbstständige Gemeinde und schloss sich 1974 Bonndorf als Stadtteil an.
Der kleine Weiler Sparrenberg ist ein Ortsteil von Oberwangen bei Stühlingen. Von Bedeutung war Sparenberg wegen seiner Dorfmühle, die ursprünglich im Ort stand.
Der Ortsteil Sägendobel der Gemeinde St. Peter im Schwarzwald liegt im steil eingeschnittenen Tal der jungen Glotter unterhalb der Kandelstraße. Sägendobel entwickelte sich vor Jahrhunderten aus einer ehemals klostereigenen Säge.
Die beiden Orte Brandenberg (730 -800 m NN) mit Fahl (870 m NN) liegen nordöstlich von Todtnau am Fuße des 1493 Meter hohen Feldbergs.
Oberwangen liegt wie der Nachbarort Unterwangen nordwestlich von Stühlingen. Der Ort wurde erstmals im Jahre 955 n. Chr. als "villa Lutwanga in pago Albegou" schriftlich genannt
Der Ortsteil Ränke liegt nordwestlich vom Kernort St. Peter im Schwarzwald und nimmt das gesamte beinahe schluchtartige Glotterbachtal im Westen der St. Peterner Gemarkung ein.
Tief eingebettet in die grünen Wälder des Feldberg- und des Schauinslandgebietes liegt die Gemeinde Oberried im Dreisamtal.
Unterwangen liegt wie der Nachbarort Oberwangen nordwestlich von Stühlingen oberhalb des Ehrenbachtals.
Seewangen liegt südlich von Grafenhausen, nahe der Gemeindegrenze zu Birkendorf, und erscheint erstmals in einer Urkunde im Jahr 1289.
Mutterslehen liegt inmitten ausgedehnter Wiesen- und Weideflächen am Nordöstlichen Rand des Hotzenwalds und gilt als kleine Perle im Naturpark Südschwarzwald.
Aufen liegt nordöstlich der Kernstadt Donaueschingen. Aufen wurde 889 als Uffheim erstmals erwähnt.
Höchenschwand liegt auf einem nach Süden geneigten Hochplateau östlich von St. Blasien. Rechts und links verlaufen das Schlücht- und Albtal auf ihrem Weg nach Süden zum Rhein.
Hoch über dem Glotterbachtal oberhalb von Ränke und Sägendobel liegt die weilerartige Siedlung Rohr als Ortsteil der Gemeinde St. Peter im Schwarzwald am Südhang des 1243 Meter hohen Kandels.
Kirchzarten liegt im Herzen des Dreisamtals. Mit seinen rund 10.000 Einwohnern ist Kirchzarten ein sehr beliebter, ruhiger und idyllisch gelegener Wohnort mit direkter Anbindung an den den Schwarzwald und nach Freiburg.
Der Weiler Oberkutterau liegt östlich von Urberg im Südschwarzwald. Der kleine Ferienort liegt bereits im Albtal, nahe dem Albtal-Stausee.
Rütte liegt im sonnigen Hochtal des Stübenbachs und ist ein Ortsteil von Todtnauberg. Im Mittelalter wurde hier Bergbau betrieben.
Hüfingen liegt am Ostrand des Schwarzwalds im Schwarzwald-Baar-Kreis. Römische Badruine, Schulmuseum, Stadtmuseum für Kunst und Geschichte, die historische Altstadt und der Fürstenberg sind beliebte Sehenswürdigkeiten Hüfingens.
Der Weiler Rüttewies liegt nordwestlich von Urberg im Südschwarzwald. Lange Zeit war Rüttewies ein Ortsteil der selbstständigen Gemeinde Urberg
Stegen im Dreisamtal besteht aus den Gemeindeteilen Stegen, Weiler, Ober- und Unterbirken, Rechtenbach, Eschbach, Attental und Wittental.
Grüningen liegt am Übergang von der Baar in den Schwarzwald an den Berghängen beiderseits der Brigach und ist ein Stadtteil von Donaueschingen.
Der Weiler Schwand liegt östlich von Urberg im Südschwarzwald. Lange Zeit war Schwand ein Ortsteil der selbstständigen Gemeinde Urberg.
Bettmaringen liegt östlich der Steina auf der Alb in rund 720 Meter Höhe und ist ein Stadtteil von Stühlingen.
Urberg liegt in einer Höhe von rund 975 Metern zwischen zwei auf über 1000 m Höhe ansteigenden Kuppen in einer sich nach Süden öffnenden Talmulde und ist heute ein Ortsteil der Gemeinde Dachsberg im Südschwarzwald.
Lausheim liegt nördlich von Stühlingen in seinem Seitental des Wutachtals. Durch das Dorf fließt der Weilergraben, der bei Blumeggweiler in die Wutach mündet.
Die Gemeinde Schönwald ist ein Heilklimatischer Kurort im Schwarzwald. Schönwald liegt auf einem Hochplateau im mittleren Schwarzwald zwischen Triberg und Furtwangen auf etwa 1000 m Höhe über dem Meeresspiegel.
Zarten liegt im Herzen des Dreisamtals und ist heute ein Ortsteil von Kirchzarten. Durch Zarten fließt die Dreisam, die östlich durch den Zusammenfluss von Rotbach und Wagensteigbach entsteht.
Die Stadt Donaueschingen liegt am Zusammenfluss von Brigach und Breg am östlichen Rand des Schwarzwalds. Donaueschingen ist bekannt für seine Donauquelle, das Fürstlich Fürstenbergisches Schloss, das Internationales Reitturnier, die Donaeschinger Musiktage und vieles mehr.
Der Weiler Laithe liegt östlich von Wittenschwand im Südschwarzwald auf rund 940 Höhenmetern. Lange Zeit war Laithe ein Ortsteil der Gemeinde Wittenschwand.
Bürteten liegt im sonnigen Hochtal des Stübenbachs und ist ein Ortsteil von Todtnauberg.
Der Weiler Horbach liegt nördlich von Wittenschwand im Südschwarzwald auf rund 1000 Höhenmetern. Bei guter Sicht hat man einen Ausblick auf das gesamte Alpenpanorama.
Allmendshofen liegt zwischen Donaueschingen und Hüfingen auf der Baar, am Ostrand des Schwarzwalds. Bereits 1933 wurde Allmendshofen in die Stadt Donaueschingen eingemeindet.
Der Weiler Höll liegt südlich von Urberg im Südschwarzwald. Lange Zeit war Höll ein Ortsteil der selbstständigen Gemeinde Urberg.
Die Gemeinde Brigachtal besteht aus den Orten Klengen, Kirchdorf und Überauchen zusammen. Die drei Orte von Brigachtal liegt am östlichen Rand des Südschwarzwaldes direkt am Fluss Brigach, dessen Flussnamen Pate für die Gemeinde steht.
Todtnauberg liegt mit den Ortteilen Ennerbach, Rütte und Bürteten in einem sonnigen Hochtal nordöstlich von Todtnau im oberen Wiesental.
Oberibach liegt am nördlichen Talrand des einst von einem Gletscher geformten Hochtales und ist ein Ortsteil der Gemeinde Ibach im Schwarzwald.
Unterkirnach liegt westlich von Villingen und südlich von St. Georgen im Kirnachtal am Übergang des Ostschwarzwalds in die Baar.
Das schöne Dreisamtal mit seiner einzigartigen landschaftlichen Kulisse bildet von Westen her nach Freiburg das Tor zum Schwarzwald.
Schwaningen liegt nördlich von Stühlingen im Ehrenbachtal und wird erstmals im Jahr 766 n. Chr. als „Svaninga“ urkundlich genannt.
Die Gemeinde Ibach liegt auf einem Hochplateau südwestlich von St. Blasien und besteht aus den Orten Ober- und Unteribach, die sich bereits im Jahr 1806 zusammenschlossen.
Der Weiler Schmalenberg liegt südwestlich von Urberg im Südschwarzwald. Lange Zeit war Schmalenberg ein Ortsteil der selbstständigen Gemeinde Urberg.
Aselfingen liegt in der Wutachschlucht westlich vom Kernort Blumberg. Eschach gehörte lange Zeit als Ortsteil zu Achdorf und wurde 1972 nach Blumberg eingemeindet.
Hangloch liegt am südlichen Rand des sonnigen Hochtals des Stübenbachs und ist ein Ortsteil von Todtnauberg. Im Mittelalter wurde hier intensiv Bergbau betrieben.
Beim Zusammenfluss von Wiese und Schönenbach, umrahmt von den Bergen Hasenhorn, Silberberg, Feldberg, Spechtsboden und Knöpflesbrunn, liegt die Stadt Todtnau im Wiesental
Der Weiler Oberbildstein liegt südlich von Urberg im Südschwarzwald. Lange Zeit war Oberbildstein ein Ortsteil der selbstständigen Gemeinde Urberg.
Das Dorf Opferdingen liegt nordwestlich vom Kernort Blumberg und ist historisch ein Ortsteil von Achdorf.
Rietheim liegt südlich von Villingen am Ostrand des Schwarzwalds und schloss sich 1972 der Stadt Villingen-Schwenningen an.
Wittenschwand ist ein Erholungsort der Gemeinde Dachsberg im Südschwarzwald in der Ferienregion St. BlasierLand. Der Ort breitet sich über eine weite Hochflächenmulde auf einer mittleren Höhenlage von 940 m aus
Der Weiler Ruchenschwand liegt westlich von Wittenschwand im Südschwarzwald auf rund 1000 Höhenmetern. Bei guter Sicht hat man einen Einblick auf das gesamte Alpenpanorama.
Der Weiler Arnoldsloch liegt südlich von Wittenschwand im Südschwarzwald auf rund 900 Höhenmetern. Lange Zeit war Arnoldsloch ein Ortsteil der Gemeinde Wittenschwand.
Das Dorf Schach liegt zu Füßen des 896 Meter hohe Eichbergs, nordwestlich vom Kernort Blumberg.
Der Kandel ist die höchste Erhebung am Übergang vom Mittleren Schwarzwald in den Südschwarzwald und wird gerne als Hausberg der Stadt Waldkirch bezeichnet. Er erhebt sich aus der Rheinebene bis zu einer Höhe von 1243 Metern Höhe.
Unteribach liegt am südlichen Talrand des einst von einem Gletscher geformten Hochtales und ist ein Ortsteil der Gemeinde Ibach im Schwarzwald.
Südlich von St. Blasien, oberhalb des Albtals, liegt die Gemeinde Dachsberg im Hotzenwald. Sie wurde im Jahr 1971 aus den verschiedenen selbstständigen Gemeinden Urberg, Wittenschwand, Wolpadingen sowie Wilfingen neu gebildet.
Der Todtnauer Stadtteil Aftersteg liegt reizvoll auf einer flach geneigten Talstufe des Schönenbachs im Südschwarzwald.
Ühlingen-Birkendorf liegt am Südhang des Schwarzwalds, zwischen Schluchsee im Norden und Waldshut-Tiengen im Süden. Sonnige Hochebenen, weite Wiesen und urige Wälder, Bäche und Seen prägen die Landschaft der Gemeinde.
Muggenbrunn liegt in einem Seitental des oberen Wiesentals und ist ein beliebter Luftkurort und Wintersportplatz. Das Hochtal des oberen Schönenbachs bzw. Langenbach liegt nahe der Passhöhe des Notschrei.
Achdorf liegt westlich Blumberg im Wutachtal. Das Dorf ist besonders beliebt für seine guten Wandermöglichkeiten in der nahe gelegene Wutachschlucht und in die Wutachflühe.
Der Todtnauer Stadtteil Schlechtnau liegt in der sich weitenden und südwärts öffnenden Talaue der Wiese. Durch die Mitte des Ortes führt die Bundesstraße B 315.
Die heutige Wohnsiedlung Marbach liegt südlich von Villingen und blickt auf eine lange Geschichte zurück. Eine Attraktion stellt der mit 3,80 m Höhe vermutlich kleinste Kirchturm Deutschlands dar.
Mauchen liegt südwestlich von Stühlingen und wird erstmals in einer Urkunde aus dem Jahre 1119 als "Muchheim" schriftlich erwähnt.
Präg liegt mit seinen stattlichen Schwarzwaldhäusern, wild romantischen Wander- und Radwegen inmitten eines Naturschutzgebiets und ist ein Stadtteil von Todtnau im Wiesental.
Der 1284 m hohe Schauinsland ist ein beliebtes Ausflugsziel und der Hausberg der Schwarzwaldhauptstadt Freiburg. Im Schauinsland wurde über 700 Jahre Silber, Blei und Zink abgebaut, weshalb es früher Erzkasten hieß.
Der Freiburger Stadtteil Kappel liegt in einem Seitental des Dreisamtals, am Nordhang des Schauinslands. Wie das benachbarte Littenweiler ist Kappel bereits seit dem 13. Jahrhundert als Dorf urkundlich überliefert.
Weizen liegt nördlich von Stühlingen am Zusammenfluss von Ehrenbach und Schumbach. In einer Urkunde des Klosters St. Gallen wird Weizen bereits 778 n. Chr. als Wizia schriftlich genannt.
Geschwend ist ein malerisches Schwarzwalddorf in sonniger Tallage, südlich vom Kernort Todtnau oberen im Wiesental gelegen.
Blumegg ist ein Dorf nördlich vom Stühlingen und liegt oberhalb der Wutachschlucht. Die Gründung des Dorfes dürfte im 9. Jahrhundert erfolgt sein.
Der Oberrieder Ortsteil Hofsgrund erstreckt sich südlich vom Gipfel des Schauinslands bis zum Notschrei-Bergpass hin. Eine dünne Besiedlung der Fläche, die auf über 1000 Meter liegt, begann bereits im 11. Jahrhundert
Villingen gehört zu den ältesten Siedlungsräumen des Schwarzwalds. Mit seinen erhaltenen Stadtmauern, Toren, Brunnen, Klöstern und gotischem Münster gehört zu den schönsten Stadtbildern im Schwarzwald.
Der Schwarzwald-Baar-Kreis ist ein Landkreis in Baden-Württemberg. Er gehört zur Region Schwarzwald-Baar-Heuberg im Regierungsbezirk Freiburg. Der Schwarzwald-Baar-Kreis wurde 1973 durch Vereinigung der Landkreise Donaueschingen, Villingen sowie einigen Orten der Landkreise Rottweil, Tuttlingen und Hochschwarzwald neu gebildet.
Triberg ist eine Stadt im Mittleren Schwarzwald. Beliebte Sehenswürdigkeiten sind die Triberger Wasserfälle, die höchsten Wasserfälle Deutschlands und das Schwarzwaldmuseum.
Der Weiler Lindau liegt westlich von Ibach im Schwarzwald und wurde im 19. Jahrhundert eingemeindet.
Simonswald zählt mit seinen noch zahlreichen Bauernhöfen, seiner unberührten Natur, kulturhistorischen Schwarzwaldmühlen und den Zweribach-Wasserfällen im Ortsteil Wildgutach zu den besonderen Orten im Schwarzwalds.
Nöggenschwiel liegt am Ostrand des Hotzenwalds zwischen Glattwasen, Fohrenbach- sowie Schwarzatal und ist ein Ortsteil der Gemeinde Weilheim im Südschwarzwald.
Der kleine Weiler Ennersbach liegt nordwestlich von Wolpadingen im Südschwarzwald. Lange Zeit war Ennersbach ein Ortsteil der Gemeinde Wolpadingen.
Riedböhringen liegt nördlich von Blumberg und ist seit 1972 ein Ortsteil der Stadt. Das Dorf liegt im oberen Aitrachtal und ist eingebettet zwischen Homberg, Huchenegg, Wallenberg, Eisenbohl, Bilibuck und weiteren kleineren Erhöhungen
Im Freiburger Osten, hinter Strandbad und dem Stadion des SC Freiburg, beginnt der Stadtteil Ebnet. Bereits im 12. Jahrhundert wird Ebnet im Besitz des Klosters St. Peter erwähnt.
Aisperg liegt nördlich von Bannholz im Südschwarzwald und wurde bereits 890 n.Chr. in einer St. Gallischen Urkunde schriftlich genannt.
Todtmoos liegt im Süden des Hochschwarzwaldes im oberen Wehratal. Das Gemeindegebiet erstreckt sich über eine Höhenlage von 700 m bis zum 1263 m hohen Hochkopf.
Als Hagnau bezeichnet man einen kleinen Weiler nordwestlich von Krenkingen im Südschwarzwald, am Hang zur Schlücht gelegen.
Blumberg ist eine Stadt am Südostrand des Schwarzwaldes. Zwischen Eichberg und Buchberg, dem ehemaligen Urstromland der Donau, hat sich Blumberg zu einer aufstrebenden Tourismusgemeinde entwickelt.
Wolpadingen liegt inmitten von Wiesen und Feldern auf rund 900 Höhenmetern und ist ein Ortsteil der Gemeinde Dachsberg im Südschwarzwald.