Seit 2009 gibt es die Gemeinde Kleines Wiesental. Zu dieser neuen Gemeinde gehören die Ortsteile Bürchau, Elbenschwand, Neuenweg, Sallneck, Tegernau, Raich, Wies und Wieslet.
Sallneck liegt auf der rechten Seite der Köhlgartenwiese, einem Zufluss der Kleinen Wiese. Sallneck gehörte früher zum Kloster Weitenau, das durch St. Blasien gegründet worden war.
Das Dorf Wieslet liegt im kleinen Wiesental an der Stelle, wo die kleine Wiese in eine ruhige Talaue mündet.
Raich ist eine kleine Gemeinde im Südschwarzwald und gehört zum Landkreis Lörrach und besteht aus den Teilorten Raich, Ried, Hohenegg und Oberhäuser samt den Weilern Burstell, Lochhäuser und Scheurenhof.
Im Tal der Köhlgartenwiese liegt die Ortschaft Wies, zu der noch die Ortsteile Demberg, Fischenberg, Kühlenbronn, Ritterhof, Stockmatt und Warmbach gehören.
Elbenschwand liegt im kleinen Wiesental. Erwähnt wird der Ort – zu dem die Ortsteile Holl und Langensee gehören - erstmals im Jahre 1278.
Enkenstein liegt im vorderen Kleinen Wiesental im Südschwarzwald und ist ein Stadtteil von Schopfheim. Die erste urkundliche Nennung des Ortes Enkenstein stammt aus dem Jahre 1392
Das Dorf Endenburg mit seinen Teilorten Kirchhausen und Lehnacker liegt am Südhang des Schwarzwaldes, an der so genannten Panoramastraße, die das Kandertal mit dem Wiesental verbindet.
Die Stadt Zell liegt inmitten des schönen Wiesentals. Zahlreiche Berggipfel umgeben die Stadt, die zugleich Zentrum des Zeller Berglandes ist.
Schlächtenhaus liegt in einer Talmulde an der Landstraße vom Wiesental ins Kandertal. Der Ort ist seit 1974 ein Ortsteil von Steinen im Wiesental und liegt nördlich des Kernorts.
Hausen im Wiesental ist das Heimatdorf des großen alemannischen Dichters Johann Peter Hebel und bietet ein reiches kulturelles Angebot und reges Vereinsleben.
Atzenbach ist seit 1975 ein Ortsteil von Zell im Wiesental. Der Ortsteil Atzenbach liegt auf der Talsohle rechts und links des Flusses Wiese nördlich von Zell im Wiesental.
Raitbach ist eine Streusiedlung am Südhang der Hohen Möhr, einem 983 hohen Berg im Südschwarzwald. Seit der Eingemeindung im Jahr 1973 ist Raitbach ein Stadtteil der Stadt Schopfheim.
Der staatlich anerkannte Erholungsort Bürchau liegt in 600 bis 1000 Meter Höhe im Naturpark Südschwarzwald im Tal der Kleinen Wiese. Zur den Ortsteilen von Bürchau zählen auch Oberbürchau, Kastel, Rütte und Sonnenhalden
Die Doppelgemeinde erstreckt sich von 439 m bis auf 1167 m über dem Meeresspiegel. Zu Malsburg-Marzell gehören die Ortsteile Höfe, Lütschenbach, Kaltenbach, Vogelbach uns Käsacker.
Als Kloster Weiternau bezeichnet man heute einen kleinen Weiler zwischen den Orten Schlächtenhaus und dem Kernort Stein im Wiesental, der aus einem Kloster hervorging.
Die Gemeinde Fröhnd, rechts und links der Wiese gelegen, besteht aus den Ortsteilen Hof, Ittenschwand, Ober- und Niederhepschingen sowie Künaberg, Stutz, Vorder- und Hinterholz.
1250 wurde Schopfheim durch Konrad I. von Rötteln zur Stadt erhoben und mit dem Marktrecht versehen. Die Schopfheimer Altstadt ist noch zum Teil recht gut erhalten.
Hägelberg liegt nordwestlich von Steinen auf der Sonnenterrasse des Wiesentales – angelehnt an ein Waldgebiet, das sich bis zum Munzenberg mit seinen rund 700 Höhenmetern und der Scheideck hin erstreckt.
Schindeln ist ein kleiner Weiler und Ortsteil von Wembach im Wiesental. Die wenigen Häuser liegen südlich des Wembacher Ortskerns in leicht erhöhter Lage.
Die Gemeinde Neuenweg liegt mit seiner über 1200 Hektar großen Gemarkung in zirka 700 bis 1400 Metern Höhe am Fuße des Belchen im Südschwarzwald.
Zwischen dem Scheinberg, der zum Weitenauer Bergland gehört, und dem Dinkelberg liegt Maulburg im Wiesental. Der Ort wird erstmals im Jahre 786 n. Chr. urkundlich genannt.
Der Ortsteil Glashütten liegt nördlich des Hauptortes Hasel im tief eingeschnittenen Tal des Haselbaches. Der kleine Ort weist auf das Glasgewerbe hin, welches zu Beginn des 17. Jahrhunderts betrieben wurde.
Ganz versteckt liegt das kleine Schwarzwalddorf Wembach im Wiesental, dort, wo zwischen den bewaldeten Berghängen der Böllenbach in die Wiese mündet
Ab dem 1. Januar 1975 fand im Zuge der Gemeindereform der Zusammenschluss von Häg und Ehrsberg zur heutigen Gemeinde Häg-Ehrsberg statt. Die Gemeinde umfasst 11 Ortsteile und erstreckt sich zwischen den Höhenlagen Rohmatt (540m) bis beim dreieckigen Stein (1192m).
Die heutige Gesamtgemeinde Steinen entstand 1974 / 1975 im Zuge der Gemeindereform durch den Zusammenschluss der bisherigen Gemeinden Endenburg, Hägelberg, Höllstein, Hüsingen, Schlächtenhaus, Steinen und Weitenau.
Höllstein, zwischen Wiese und dem Dinkelberg gelegen, war lange Zeit ein eigenständiges Bauerndorf.
Bereits im Wappen des Ortes deutet ein Dreieck auf den Hausberg Belchen. Die beiden Namen "Böllen" und "Belchen sind ebenso eng miteinander verwandt und machen deutlich, das schon die Kelten vor über 2000 Jahren hier.
Rechberg ist ein kleiner Weiler nördlich von Hauingen im Südschwarzwald. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts befindet sich in Rechberg mit dem Rechbergerhof ein Gasthaus
Kandern liegt im Herzen des Markgräflerlands, umgeben von schönen Berghängen im mittleren Kandertal. Seine lange Geschichte verdankt es seinen Eisen- und Tonvorkommen und den üppigen Wäldern der Umgebung.
Unterhalb des Belchen, im oberen Wiesental, liegt der kleine Ort Schönenberg. An die Bergbautradition des Ortes erinnern heute noch die drei Hammer im Ortswappen und die heilige Barbara in der Kapelle des Dorfes ist Schutzpatronin.
In einem Talkessel des hinteren Wiesentals liegt Schönau und erreicht mit den umliegenden Berggipfeln auf seiner Gemarkung eine Höhe von über Tausend Metern.
Hüsingen liegt südlich von Steinen auf dem Dinkelberg. Im Jahr 1242 wird der Ort als Husinchon erstmals urkundlich genannt.
Im Südlichen Schwarzwald, umgeben von schönen Wäldern, liegt die kleine Gemeinde Hasel. Bekannt geworden ist der Ort besonders durch die nahe des Ortes liegende Erdmannshöhle.
Nordöstlich von Lörrach liegt der Stadtteil Hauingen. Hauingen wird erstmals 1102 durch eine Urkunde des Bischofs Burkhard von Basel schriftlich genannt.
Auf dem gewellten Höhenrücken des Dinkelbergs - umringt von einem schönen Streuobstgürtel - liegt das Dorf Nordschwaben. Über dem Dorf erhebt sich die Hohe Flum, mit 535 m die höchste Erhebung des Dinkelberggebietes.
Der Weiler Holzinshaus liegt an der Belchenauffahrt vom Wiesental und gehört zum Hauptort Aitern.
Schweighof ist ein Ortsteil der Gemeinde Badenweiler und liegt im oberen Weilertal am Westrand des südlichen Schwarzwalds.
Das Schwarzwalddorf Aitern liegt östlich des Belchen im Aiterntal, das sich vom Osthang des 1414 m hohen Belchen in das Wiesental hinabzieht. Zum Hauptort Aitern (638 m) zählen die verstreut liegenden Ortsteile Holzinshaus, Multen und Rollsbach.
Das Dorf Adelhausen liegt auf der Hochfläche des Dinkelberges und wird erstmals 1192 schriftlich genannt