Der Schneiderhof wurde 1696 erbaut. Er ist ein Schwarzwaldhaus der Vorbergzone, ein Hochsäulenhaus neuerer Form.
Als Höllschlucht bezeichnet man eine wildromantische Schlucht bei Endenburg im Südschwarzwald. Durch die Schlucht fließt der namensgebende Höllbach
Der Fasnachtsbrunnen in Zell im Wiesental steht auf dem Rathausplatz im Herzen der Narrenstadt. Der Narrenburnnen wurde vom Künstler Volker Scheurer im Jahr 2006 geschaffen.
Das im Jahr 1996 eröffnete Wiesentäler Textilmuseum präsentiert eine Dauerausstellung über die für das Wiesental einst so bedeutende Textilindustrie.
Der Vogelpark Steinen liegt schön eingebettet in der hügeligen Landschaft des Südschwarzwalds. Er ist längst kein Geheimtipp unter Ornithologen mehr und ein beliebtes Ausflugsziel für ganze Familien.
Im Jahre 1890 wurde die Kirche auf dem Hofener Buch fertig gestellt, welche die ehemalige Klosterkirche des Klosters Weitenau als Gotteshaus für die Gemeinden Schlächtenhaus und Weitenau ablöste.
In Hausen wird die Fasnacht als alemannisches Brauchtum in der Winterzeit gepflegt. Die närrischen Veranstaltungen zwischen Dreikönig und Aschermittwoch sind ein fester Bestandteil im Jahresablauf der Gemeinde Hausen im Wiesental
Alle zwei Jahre am 10. Mai wird in der Ortschaft Hausen im Wiesental ein Fest zu Ehren des hier aufgewachsenen alemannischen Dichters Johann Peter Hebel (1760 bis 1826) veranstaltet.
Das Dorfmusem Hebelhaus ist das Heimathaus des Dichters Johann Peter Hebel. In dem 1562 erbauten und 1718 umgebauten Haus lebte Johann Peter Hebels Mutter Ursula mit ihrem Sohn bis zu ihrem Tod 1773.
Der Hohe-Möhr-Turm ist ein Aussichtsturm auf dem Berg Hohe Möhr nahe Schopf und Zell im Wiesental und liegt auf einer Höhe von 983m ü.M.
In Fahrnau wird die Fasnacht als alemannisches Brauchtum in der Winterzeit gepflegt. Die närrischen Veranstaltungen zwischen Dreikönig und Aschermittwoch sind ein fester Bestandteil im Jahresablauf des Schopfheimer Stadtteils Fahrnau im unteren Wiesental
Die Ittenschwander Kapelle im Ortsteil Ittenschwand bei Fröhnd im Wiesental besitzt einen sehenswerten Rokoko-Altar (Mater Dolorosa)
Auf der ehemaligen Bahntrasse zwischen Niederhepschingen und Unterkastel befindet sich ein Tunnel, der früher zur Bahnstrecke des Todtnauerli gehörte.
In Schopfheim wird die Fasnacht als alemannisches Brauchtum in der Winterzeit gepflegt. Die närrischen Veranstaltungen zwischen Dreikönig und Aschermittwoch sind ein fester Bestandteil im Jahresablauf der Stadt Schopfheim
In einem Gebäude am Platz hinter der alten Stadtkirche St. Michael befindet sich das Stadtmuseum der Stadt Schopfheim. Es zeigt u.a. wertvolle Sammlungen zur adeligen und bürgerlichen Wohnkultur.
Die Michaelskirche, ein spätgotischer Sakralbau, wurde 1482 fertig gestellt. Ihr hoher Turm war früher ein Teil der Stadtbefestigung.
Der Kalte Markt in Schopfheim, im Alemannischen Chalte Märt genannt, ist der traditionelle Markt jeweils am ersten Dienstag und Mittwoch im Dezember.
Der im Jahr 1821 angelegte Marktplatz mit dem hübschen Kronenbrunnen wird von dem 1826 im Weinbrenner-Stil errichteten Rathaus beherrscht.
Der Hirtenpfad in Fröhnd ermöglicht einen Einblick in die ländliche Wirtschaftsgeschichte des Wiesentals, die bis ins Mittelalter zurückreicht.
Zwischen Neuenweg, Malsberg-Marzell und Badenweiler, auf rund 1224 Meter Höhe, liegt der Köhlgarten. Vom Waldparkplatz Kreuzweg aus eröffnen sich mehrere beschilderte Wandermöglichkeiten zum Gipfel.
In einer wirklich reizvollen Landschaft, mit Blick auf die Vogesen, den Schwarzwald, die Alpen und dem 1165 Meter hohen Blauen, liegt die alte Sausenburg.
Zu den Sehenswürdigkeiten bei Fröhnd im Wiesental gehört die Kastler Brücke. Noch in den 70er Jahren stand das architektonisch einzigartige Viadukt wegen Baufälligkeit auf der Abbruchliste.
Der Nonnenmattweiher ist ein Anfang des 18. Jahrhunderts durch Errichten eines Staudammes aufgestauter See in der Nähe von Heubronn (Gemeinde Neuenweg) im südlichen Schwarzwald.
Nur 200 Meter östlich vom Nonnenmattweiher entfernt steht eine kleine Fischerhütte. Dort kann man nach einer Wanderung rund um das Köhlgartengebiet einkehren und vespern.
In Maulburg wird die Fasnacht als alemannisches Brauchtum in der Winterzeit gepflegt. Die närrischen Veranstaltungen zwischen Dreikönig und Aschermittwoch sind ein fester Bestandteil im Jahresablauf in Maulburg
Das Hermann-Burte-Archiv im Rathaus von Maulburg im Wiesental ist für jedermann zugänglich. Es widmet sich dem Maulburger Ehrenbürger Hermann Strübe, besser bekannt mit seinem Pseudonym Hermann Burte
Die evangelische Johanneskirche in Maulburg im Wiesental wurde erstmals Mitte des 13. Jahrhunderts schriftlich genannt. Der Großteil des Gotteshauses stammt noch aus dem 18. Jahrhundert.
Das Rathaus am Ortsteingang von Wembach wurde im Jahr 1986 fertig gestellt. Es ersetzte in seiner Funktion das alte Rathaus (Rothisli) aus dem 19. Jahrhundert
Im Bauernhausmuseum Segerhof in Wembach gibt es den Schwarzwald noch zu sehen, wie er früher einmal war.
In Steinen und Höllstein wird die Fasnacht als alemannisches Brauchtum in der Winterzeit gepflegt. Die närrischen Veranstaltungen zwischen Dreikönig und Aschermittwoch sind ein fester Bestandteil im Jahresablauf der Gemeinde Steinen
Das Barockschloss Bürgeln liegt auf einem Ausläufer des Blauen, auf ca. 700 Meter Höhe. Wie der Name des Schlosses schon erahnen lässt, steht es auf den Fundementen einer alten Burg.
Ultimativen Spaß kann man in Steinen im Wiesental bei CT Paintball Steinen erleben. Die Paintball-Halle in Steinen ist rund 1200m² große und besitzt ein großes Supair Feld mit zahlreichen Deckungen.
Der Hochblauen ist ein beliebter Wander- und Aussichtsberg auf der Westflanke des südlichen Schwarzwaldes, zwischen den Orten Badenweiler und Malsburg-Marzell. Der Gipfel des Hochblauen ist 1165 Meter hoch.
Auf dem Gipfel des Blauen steht ein Aussichtsturm (Blauenturm) aus dem Jahr 1885. Der Blauen, auch Hochblauen genannt, ist ein 1.165 Meter hoher Berg im Südschwarzwald.
Auf dem MSC-Areal Schopfheim – einem anspruchsvollen Rundkurs an der Dossenbacher Landstraße – finden jedes Jahr zahlreiche Veranstaltungen für Sportfreunde des Moto-Cross statt.
Die Dekan-Strohmeyer-Kapelle ist eine Gedächtniskappelle, die zum Andenken an den Dekan Willibald Strohmeyer (1877-1945) errichtet wurde.
Als Eichener See bezeichnet man einen besonderen See zwischen den Städten Schopfheim und Wehr, östlich vom Dorf Eichen am nordöstlichen Rand des Dinkelbergs gelegen.
Die Klopfsäge bei Fröhnd im Wiesental wurde im Jahr 1808 errichtet und zwischen 1981 bis 1993 liebvoll restauriert.
Die Almgaststätte Kälbelescheuer bei Münstertal-Münsterhalden auf rund 1040 Höhenmetern hat sich als beliebtes Ausflugsziel für Wanderer und Biker mitten in der Natur hoch oben auf dem Berg mit herrlicher Aussicht etabliert.
Das Heimat- und Keramikmuseum Kandern wurde im Jahr 1976 in einem Staffelgiebelhaus aus dem 16. Jahrhundert eröffnet
Die Goldene Sau von Kandern ist ein sehr bekanntes Kunstwerk von Kandern.
Zwischen Egerten und Kandern liegt der Planetenweg, ein Lehrpfad durch das Sonnensystem. Der Planetenweg ist fahrradtauglich und mit nur geringen Steigungen auch für Kinder gut geeignet.
Die Kandertalbahn ist eine Nebenstrecke der Achse von Basel nach Freiburg und wurde am 1. Mai 1895 eingeweiht. Seit der Schließung fährt das Chanderli zu festgelegten Zeiten und für besondere Anlässe.
Der Bahnhof Kandern liegt westlich des historischen Ortskerns und ist ein Haltepunkt der Kandertalbahn. Die Kandertalbahn, im Volksmund liebevoll Chanderli genannt, ist heute eine Museumseisenbahn im Kandertal.
In Schönau im Schwarzwald wird die Fasnacht als alemannisches Brauchtum in der Winterzeit gepflegt. Die närrischen Veranstaltungen zwischen Dreikönig und Aschermittwoch sind ein fester Bestandteil im Jahresablauf der Stadt Schönau
Der im Jahr 1874 auf der Hohen Flum erbaute Aussichtsturm ist rund 13,5 m hoch und bietet einen herrlichen Blick ins Wiesental. Der Turm steht auf dem höchsten Punkt des Dinkelberges.
In Schönau im Schwarzwald fällt der Blick sofort auf die als Münster des Wiesentals bezeichnete Kirche Mariä Himmelfahrt. Sie wurde im Jahr 1907 fertig gestellt.
Das Heimatmuseum in Schönau wurde 1990 im so genannten Klösterle eröffnet. Der Besucher bekommt im Museum einen Überblick über die Arbeitswelt Schönaus der letzten Jahrhunderte.
Der Rinderlehrpfad in Gersbach führt Besucher über die Weiden des Dorfes im südlichen Schwarzwald und am Wisentgehege vorbei.
Die evangelische Bergkirche von Schönau liegt etwas oberhalb der Ortsmitte. Sie wurde 1927 feierlich eingeweiht.
Eine erste Kirche, im Jahr 1275 erstmals urkundlich erwähnt, war dem hl. Petrus gewidmet. Die jetzige Kirche wurde 1779 erbaut.
Der Berner Maler Max Böhlen wurde am 14. April 1902 in Bern geboren. Er lebte und arbeitete seit 1939 im Jägerhaus von Kandern-Egerten.
Die Kreiterhof-Weinschenke in Egerten bei Wollbach ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Besucher können sich auf typische regionale Straußenspezialitäten freuen
Die Schnitzerstube ist ein ehemaliges altes Bauernhaus, das von seinem Besitzer durch Holzschnitzarbeiten zu einem kleinen Haus des Kunsthandwerks umgewandelt wurde.
Der Haseler Erdmannsweg führt Besucher auf einem Rundkurs, der bei der Erdmannshöhle beginnt, auf spielerische Weise in die geheimnisvollen und erstaunlichen Besonderheiten der hiesigen Geologie rund um Hasel ein.
Um die Landschaft und Geologie zwischen Wehr und Hasel für Besucher erfahrbar und erlebbar zu machen, wurde der Wehrer Erdmannsweg eingerichtet.
Die Erdmannshöhle bei Hasel im Südschwarzwald ist eine der ältesten Tropfsteinhöhlen in Deutschland. Die vermessene Gesamtlänge der Höhle beträgt 2185 Meter.
Das Dekan-Strohmeyer-Haus ist ein Freizeitheim und Selbstversorgerhaus bei Münsterhalden, einem Ortsteil der Gemeinde Münstertal im Südschwarzwald.
Die Kirche St. Nikolaus in Hauingen stammt aus dem 18. Jahurndert. Der Turm der Kirche trägt noch die Jahreszahl 1469.
Der Belchen-Berglauf ist ein Laufwettbewerb mit großem Höhenunterschied im Südschwarzwald. Veranstalter ist der TuS Schönau 1896 e.V., Ziel ist der bis zu 1414 Meter hohe Belchen, dritthöchster Gipfel des Schwarzwalds.
Die Rüttehof-Stube in Wollbach bei Kandern ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Die Rüttehof-Stube besitzt eine ganzjährige Gaststättenkonzession.
Im Gipfelbereich des Belchen befindet sich der Belchenpfad. Der rund 1 km lange Rundweg führt vom Belchenhaus zum Gipfel und wieder zurück zum Ausgangspunkt.
Das Belchenhaus ist ein historisches Berggasthaus am Ostrand des Belchengipfels. Es liegt direkt an der Bergstation des 1414 Meter hohen Belchens und gehört zur Gemarkung der Gemeinde Schönenberg.
In Hauingen wird die Fasnacht als alemannisches Brauchtum in der Winterzeit gepflegt. Die närrischen Veranstaltungen zwischen Dreikönig und Sonntag nach Aschermittwoch sind ein fester Bestandteil im Jahresablauf von Hauingen
Wenn es die Schneesituation zulässt, steht einem romantischen Spaziergang zum Gipfelkreuz auf dem 1414 Meter hohen Belchen über die verschneiten Wanderwege nichts im Wege
Bereits vor über 100 Jahren eroberten die ersten Schneesportler den Belchengipfel zum Skifahren. Hier war unter anderem der Ausgangspunkt der Geländeläufe übers Wiedener Eck zum Feldberg.
Zwischen rund 650 und 1414 Höhenmetern liegt das im Winter wie im Sommer beliebte Belchengebiet. Rund um den Belchen locken drei Schneeschuh-Routen (Schneeschuhtrails) zum Genießen der winterlichen Landschaft.
Auf dem Belchen steht am Belchenpfad ein gut erhaltener historischer Grenzstein aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert.
Der Belchen ist mit 1.414 Metern die vierthöchste Erhebung des Schwarzwaldes. Der Gipfelbereich des Belchen liegt auf dem Gebiet der Gemeinden Münstertal, Schönau und Neuenweg.
Die schönsten Wanderwege zum Belchen führen über das Münstertal, von Neuenweg im Kleinen Wiesental und vom Wiedener Eck auf die Belchenkuppe.
Die Bildhauer Rudolf Scheurer Stiftung wurde 1998 von Rosemarie und Rudolf Scheurer gegründet.
Die Belchen-Seilbahn erschließt den 1.415 Meter hohen Belchengipfel. Mit der Seilbahn-Eröffnung im Dezember 2001 wurde der Panoramaberg des Schwarzwalds von den Belastungen des Autoverkehrs befreit.
Der Gipfel des Belchen ist nicht nur eine vermutliche Kultstätte für Kelten gewesen, hier haust auch ein seltsames Wesen: der Badische Riesenregenwurm.
Das Schlossgrabenfest in Brombach bei Lörrach gehört zu den größten Festen des unteren Wiesentals. Es findet jährlich an einem Oktoberwochenende entlang der Ringstraße und beim Schlossparks statt.
Aus dem Jahre 1294 gibt es eine erste Beschreibung der Burg in Brombach. Aus dieser Beschreiburg geht hervor, das die Burg in Brombach mit vier Rundtürmen an allen Ecken versehen war und über zwei Meter dicke Grundmauern hatte.
Die verschiedenen Stationen am Pfad ins Erdaltertum rund um das Wiesental befassen sich mit der Gebirgsbildung.
Weithin sichtbar erhebt sich über Brombach die evangelische Kirche. An den mittelalterlichen Turm aus dem 14. Jahrhundert 1903 die heutige Kirche im wilhelminischen Stil angebaut.
Die Hellbergschule in Brombach bei Lörrach ist eine als Grund-, Haupt- und Werkrealschule. Ein Schulgebäude des Gesamtgebäudekomplexes stammt noch aus dem Jahr 1882.
1981 wurden die Reste eines einfachen römischen Gutshofes aus dem 2. Jahrhundert ausgegraben und restauriert.
Die katholische Kirche St.-Josefs wurde 1899 bis 1900 erbaut. Geweiht wurde das Gotteshaus am 25. November 1900 durch Weihbischof Justus Knecht. Neben der Kirche befindet sich der Brombacher Friedhof.
Die katholische Martinskirche mit ihrem markanten Zwiebelturm steht am westlichen Ortsrand etwas oberhalb des Ortskerns.
Die architektonisch junge oder moderne katholische Peterskirche wurde 1960 erbaut. Sie bietet mit leuchtenden Buntglasfenstern.
In einem Storchengehege in Holzen bei Kandern leben rund zwei Dutzend Störche, bei deren täglicher Fütterung es manchmal recht wild zugeht.
Die Evangelische Pauluskirche in Badenweiler ist besonders interessant für Kunstfreunde. Sie wurde zwischen 1893 und 1898 als Ersatz für eine zuletzt gotische Kirche erbaut.
Zur Erinnerung an das einstige Zisterzienserinnenkloster Rheintal aus dem 13. Jahrhundert wurde am ehemaligen Standort des Ordenshauses im Frühjahr 1999 ein Glockenturm errichtet.
Das Großherzogliche Palais steht am Ausgang des Parkhauses gegenüber dem Hotel Römerberg in Badenweiler.
Die Cassiopeia Therme in Badenweiler zählt zu den schönsten Thermen Süddeutschlands. Kernstück des Themalbads in Badenweiler ist das 1875 im klassizistischen Stil erbaute Marmorbad.
Der Platzbrunnen im Ortskern von Fedlberg bei Müllheim stammt aus dem Jahr 1767.