Umgebung Tannheim
Wolterdingen liegt am Westrand der Baar, wo sich das hochgelegene Schwarzwaldtal der Breg von der Baar in den Schwarzwald erstreckt. Durch den Ort fließt der Fluss Breg, einer der Quellflüsse der Donau.
Der Stadtteil Herzogenweiler liegt südwestlich von Villingen und wird urkundlich erstmals im Jahr 1208 genannt.
Die Gemeinde Brigachtal besteht aus den Orten Klengen, Kirchdorf und Überauchen zusammen. Die drei Orte von Brigachtal liegt am östlichen Rand des Südschwarzwaldes direkt am Fluss Brigach, dessen Flussnamen Pate für die Gemeinde steht.
Rietheim liegt südlich von Villingen am Ostrand des Schwarzwalds und schloss sich 1972 der Stadt Villingen-Schwenningen an.
Hubertshofen liegt auf rund 800 Höhenemetern und liegt am Ostrand des Schwarzwalds. Seit 1972 gehört Hubertshofen zur Stadt Donaueschingen.
Grüningen liegt am Übergang von der Baar in den Schwarzwald an den Berghängen beiderseits der Brigach und ist ein Stadtteil von Donaueschingen.
Die heutige Wohnsiedlung Marbach liegt südlich von Villingen und blickt auf eine lange Geschichte zurück. Eine Attraktion stellt der mit 3,80 m Höhe vermutlich kleinste Kirchturm Deutschlands dar.
Aufen liegt nordöstlich der Kernstadt Donaueschingen. Aufen wurde 889 als Uffheim erstmals erwähnt.
Villingen gehört zu den ältesten Siedlungsräumen des Schwarzwalds. Mit seinen erhaltenen Stadtmauern, Toren, Brunnen, Klöstern und gotischem Münster gehört zu den schönsten Stadtbildern im Schwarzwald.
Der Schwarzwald-Baar-Kreis ist ein Landkreis in Baden-Württemberg. Er gehört zur Region Schwarzwald-Baar-Heuberg im Regierungsbezirk Freiburg. Der Schwarzwald-Baar-Kreis wurde 1973 durch Vereinigung der Landkreise Donaueschingen, Villingen sowie einigen Orten der Landkreise Rottweil, Tuttlingen und Hochschwarzwald neu gebildet.
Die Stadt Donaueschingen liegt am Zusammenfluss von Brigach und Breg am östlichen Rand des Schwarzwalds. Donaueschingen ist bekannt für seine Donauquelle, das Fürstlich Fürstenbergisches Schloss, das Internationales Reitturnier, die Donaeschinger Musiktage und vieles mehr.
Bräunlingen ist eine Stadt im Schwarzwald-Baar-Kreis. Die Zähringer-Stadt mit den Stadtteilen Döggingen, Unterbränd, Waldhausen, Mistelbrunn und Bruggen ist ein beliebter Erholungsort am Ostrand des Schwarzwalds.
Unterkirnach liegt westlich von Villingen und südlich von St. Georgen im Kirnachtal am Übergang des Ostschwarzwalds in die Baar.
Die Stadt Vöhrenbach liegt im Schwarzwald-Baar-Kreis, im oberen Tal der Breg. Vöhrenbach wurde im Jahre 1244 von den Grafen von Urach als Konkurrenz zu Villingen gegründet. Ortsteile sind Hammereisenbach, Langenbach und Urach.
Wenn Urlaub- und Erholungsziel Fitness, Wohlbefinden, Gesundheit und Entspannung sind, ist Bad Dürrheim auf der Baar-Hochebene eine Adresse der ersten Wahl. Denn hier, am Rande des Ostschwarzwalds, liegt der anerkannte Heilklimatischer Kurort mit seinem weithin bekannten Sole-Heilbad.
Allmendshofen liegt zwischen Donaueschingen und Hüfingen auf der Baar, am Ostrand des Schwarzwalds. Bereits 1933 wurde Allmendshofen in die Stadt Donaueschingen eingemeindet.
Die Stadt Villingen-Schwenningen liegt am Ostrand des mittleren Schwarzwaldes und ist der kulturelle und wirtschaftliche Mittelpunkt der Region Schwarzwald-Baar.
Hüfingen liegt am Ostrand des Schwarzwalds im Schwarzwald-Baar-Kreis. Römische Badruine, Schulmuseum, Stadtmuseum für Kunst und Geschichte, die historische Altstadt und der Fürstenberg sind beliebte Sehenswürdigkeiten Hüfingens.
Aasen liegt malerisch nordöstlich der Kernstadt Donaueschingen in einer Mulden- und Hanglage im Herzen der Baar, umgeben von einer schönen Naturlandschaft mit Baumalleen und Streuobstwiesen.
Eisenbach liegt im Hochschwarzwald, nördlich von Friedenweiler und Titisee-Neustadt. Im Jahr 1972 vereinten sich die einstmals selbstständigen Gemeinden Eisenbach, Bubenbach und Oberbränd zur neuen politischen Gemeinde Eisenbach.
Die Gemeinde Mönchweiler, staatlich anerkannter Erholungsort im Schwarzwald, ist Eingangstor zum Naturpark- Schwarzwald und liegt verkehrsgünstig bei Villingen- Schwenningen an der Deutschen Uhrenstraße.
Dittishausen ist ein kleines Schwarzwalddorf und anerkannter Luftkurort nördlich der Kernstadt Löffingen, auf der Höhe zwischen Gauchach und Mauchach gelegen.
Heidenhofen liegt nordöstlich von Donaueschingen und erstreckt sich hochgelegen auf der Ostbaar. Am 1.Februar 1972 wurde Heidenhofen in die Stadt Donaueschingen eingemeindet.
Als Immenhöfe bezeichnet man einen kleinen Weiler auf der Baar, der idyllisch zwischen Donaueschingen und Bad Dürrheim liegt.
Der Ortsteil Obereschach liegt nördlich von Villingen am namensgebenden Bach Eschach und in Nachbarschaft zu Mönchweiler.
Eingebettet in eine reizvolle Hügellandschaft bietet sich Löffingen als idelaes Wanderparadies an der Wutachschlucht an. Die historische Innenstadt Löffingen mit ihrer Narrenstube, der Stadtkirche und den vielen Brunnen ist einen Besuch wert.
Kleineisenbach ist eine Ortsteil von Friedenweiler und liegt als kleines Hochtal idyllisch umringt von Wäldern.
Der Ortsteil Mühlhausen liegt südöstlich von Schwenningen und wurde vermutlich im 8. Jahrhundert als Ausbausiedlung angelegt. Erstmals urkundlich erwähnt wird Mühlhausen im Jahr 1179.
Der Stadtteil Schwärzenbach liegt zwischen dem Langenordnachtal und Eisenbach nördlich von Neustadt im Hochschwarzwald. Schwärzenbach ist eine klassische Schwarzwälder Streusiedlung.
Dauchingen ist eine selbstständige Gemeinde im Schwarzwald-Baarr-Kreis und bildet seit einigen Jahren mit Villingen-Schwenningen eine Verwaltungsgemeinschaft.
Rötenbach liegt am Rande des Hochschwarzwaldes und bildet das Tor zur Baar. Weit über die Region hinaus bekannt war z. B. die Hinterglasmalerei und der Geigenbau aus Röbtenbach
Die Gemeinde Tuningen auf der Baar blickt auf eine Tausend Jahre alte Besiedlungsgeschichte zurück. Zahlreiche Funde aus der Steinzeit, von Kelten, Römern und Alemannen unterstreichen das historische Umfeld.
Der Kneipkurort Friedenweiler liegt östlich von Titisee-Neustadt im Klosterbachtal, umgeben von herrlichen Wäldern. 1975 haben sich Rötenbach und Friedenweiler zur Gesamtgemeinde Friedenweiler zusammengeschlossen.
Auf einem sonnigen Hochplateau am Ostrand des Schwarzwalds liegt die Stadt St. Georgen im Schwarzwald. St. Georgens Ursprung geht auf ein Benediktinerkloster zurück.
Die Gemeinde Königsfeld ist Heilklimatischer Kurort, Kneippkurort, Naturwald-Gemeinde und Solar-Kommune. Die planmäßige Siedlungsgründung der Herrnhuter Brüdergemeine geht auf 1806 zurück.
Bachheim liegt südöstlich von Löffingen im Tal des Tränkebachs. Umgeben von der Gauchach-, Wutach- und Engeschlucht bietet dieses schöne ländliche Dorf ideale Voraussetzungen für Wanderer, Geologen und Botaniker.
Rudenberg liegt östlich von Neustadt in einem kleinen Seitental. In einem Todfallprozess des Klosters Friedenweiler wird Rudenberg erstmals im Jahre 1316 urkundlich erwähnt.
Neudingen ist liegt südöstlich von Donaueschingen an der jungen Donau. Es war früher unter anderem Pfalz, kaiserlicher Ruhesitz, Klosterstandort und fürstliche Grablege der Fürstenberger.
Das Dorf Opferdingen liegt nordwestlich vom Kernort Blumberg und ist historisch ein Ortsteil von Achdorf.
Fürstenberg - ursprünglich auf dem vürdersten Berg gelegen - war seit dem 13. Jahrhundert Stammsitz der Fürsten zu Fürstenberg. Als das Dorf 1841 durch einen Großbrand zerstört wurde, bauten die Bewohner das neue Fürstenberg am Fuß des Berges wieder auf.
Die Schwarzwald-, Freizeit- und Industriestadt Furtwangen liegt im oberen Bregtal. Sie ist bereits seit langer Zeit ein Zentrum der Uhren- und Feinmechanikindustrie,
Langenordnach liegt in einem Tal (Langenordnachtal) nördlich von Neustadt und ist eine Streusiedlung. Seit 1972 gehört Langenordnach zur Stadt Titisee-Neustadt.
Das Dorf Schach liegt zu Füßen des 896 Meter hohe Eichbergs, nordwestlich vom Kernort Blumberg.
Die Gemeinde Niedereschach liegt nördlich von Villingen-Schwenningen in der Baar. Die Erlebniswelt Niedereschach im Nahbereich ist durch ein ausgedehntes Netz unbeschwerlicher Fuß- und Radwege erschlossen.
Riedböhringen liegt nördlich von Blumberg und ist seit 1972 ein Ortsteil der Stadt. Das Dorf liegt im oberen Aitrachtal und ist eingebettet zwischen Homberg, Huchenegg, Wallenberg, Eisenbohl, Bilibuck und weiteren kleineren Erhöhungen
Die Wutachschlucht ist seit 1939 Naturschutzgebiet und ein ideales Wandergebiet mit einzigartiger Flora und Fauna. Die besten Wandermonate für die Wutachschlucht sind die Monate Mai bis September.
Der Stadtteil Waldau ist eine Streusiedlung und liegt nördlich der Kernstadt von Titisee-Neustadt.
Als Neueck bezeichnet man einen kleinen Weiler und Höhenkamm auf rund 1000 Höhenmetern zwischen Gütenbach und Furtwangen im Schwarzwald.
Aselfingen liegt in der Wutachschlucht westlich vom Kernort Blumberg. Eschach gehörte lange Zeit als Ortsteil zu Achdorf und wurde 1972 nach Blumberg eingemeindet.
Boll liegt nördlich von Bonndorf an der Südflanke der Wutachschlucht. Funde von römischen Münzen deuten auf eine sehr frühe Besiedelung der Gemarkung hin.
Die Gemeinde Deißlingen liegt am Oberlauf des Neckars, etwa sieben Kilometer von der Kreisstadt Rottweil entfernt.
Die Gemeinde Schönwald ist ein Heilklimatischer Kurort im Schwarzwald. Schönwald liegt auf einem Hochplateau im mittleren Schwarzwald zwischen Triberg und Furtwangen auf etwa 1000 m Höhe über dem Meeresspiegel.
Hondingen liegt nordöstlich von Blumberg und wird erstmals im Jahr 817 n. Chr. als Huntingun schriftlich genannt. Seit 1972 ist das Dorf ein Stadtteil von Blumberg.
Die Gemeinde Wutach besteht seit dem 1.1.1975 aus den ehemals selbstständigen Gemeinden Lembach, Ewatingen und Münschingen
Achdorf liegt westlich Blumberg im Wutachtal. Das Dorf ist besonders beliebt für seine guten Wandermöglichkeiten in der nahe gelegene Wutachschlucht und in die Wutachflühe.
Gündelwangen liegt malerisch oberhalb der Wutachschlucht nordwestlich des Kernorts Bonndorf im Schwarzwald. Der Ort erscheint erstmals im 12. Jahrhundert in einer Urkunde
Trossingen ist eine Kleinstadt auf der Baar, zwischen Schwarzwald und Bodensee. Sie ist die zweitgrößte Stadt des Landkreises Tuttlingen und wird auch gerne als Hochschulstadt oder Musikstadt bezeichnet.
Titisee-Neustadt ist eine Stadt im Hochschwarzwald. Der Ortsteil Titisee liegt am Nordufer des See Titisee und erstreckt sich am Nordostrand des Feldbergs im Schwarzwald in 780 bis 1.192 Meter Höhe. Der Stadtteil Neustadt befindet sich wenige Kilometer östlich von Titisee.
Triberg ist eine Stadt im Mittleren Schwarzwald. Beliebte Sehenswürdigkeiten sind die Triberger Wasserfälle, die höchsten Wasserfälle Deutschlands und das Schwarzwaldmuseum.
Holzschlag liegt nordöstlich von Bonndorf im Südschwarzwald. Durch den Ort führt der Bähnle-Radweg, der Lenzkirch mit Bonndorf verbindet.
Die Stadt Geisingen (Baden) liegt im Südwesten des Landkreises Tuttlingen an der Donau. Geisingen gehört zur Landschaft der Baar. Im Osten Geisingens beginnt der Hegau, der sich bis nach Singen am Hohentwiel erstreckt.
Blumberg ist eine Stadt am Südostrand des Schwarzwaldes. Zwischen Eichberg und Buchberg, dem ehemaligen Urstromland der Donau, hat sich Blumberg zu einer aufstrebenden Tourismusgemeinde entwickelt.
Als Fallengrund bezeichnet man einen Weiler mit verstreuten Höfen zwischen Wildgutach, Neukirch und Gütenbach im Schwarzwald. Bekannt wurde dieses liebenswerte Stück Schwarzwald durch die Fernsehserie Die Fallers.
Bonndorf ist eine Stadt im Südschwarzwald. Sie ist bekannt für ihr Schloss Narrenstuben und sie beherbergt die zweitälteste Sparkasse Deutschlands, die 1765 von Fürstabt Martin II. Gerbert gegründet wurde.
Die westlichste Gemeinde des Landkreises Schwarzwald-Baar ist der Ort Gütenbach. Am oberen Ende des Simonswälder Tal gelegen, liegt Gütenbach geographisch stärker dem Elztal zugewandt als der Baar.
Als Hintertal bezeichnet man einen Ortsteil von Gütenbach im mittleren Schwarzwald. Der Weiler besteht aus einigen Höfen westlich des Hintertalbachs.
Zollhaus liegt östlich von Blumberg am Fuße des 778 Meter hohen Büchel und besitzt einen Bahnhof an der einst aus strategischen Gründen errichteten Bahnlinie
Lausheim liegt nördlich von Stühlingen in seinem Seitental des Wutachtals. Durch das Dorf fließt der Weilergraben, der bei Blumeggweiler in die Wutach mündet.
Lenzkich ist ein heilklimatischer Kurort im Herzen des Hochschwarzwalds. Der höchste Punkt der Gemeinde liegt mit 1192 m.ü.M. am Hochfirst mit Aussichtsturm im Ortsteil Saig, an der Grenze zur Gemeinde Titisee-Neustadt.
Kilpen ist ein kleiner Weiler und Ortsteil der Gemeinde Gütenbach im mittleren Schwarzwald. Über das Kilpachtal gelangten auch lange Zeit die Schwarzwälder in die Rheinebene und die weite Welt.
Grünwald ist einkleiner Weiler und Ortsteil von Lenzkirch im Schwarzwald, südöstlich des Kernorts gelegen. In Grünwald wurde 1660 ein Paulinerkloster gegründet
Als Schaltkarrendorf bezeichnet man einen kleinen Weiler und Ortsteil von St. Märgen im Schwarzwald. Der Weiler besteht aus wenigen verstreuten Höfen rund um das Steinbachtal.
Blumegg ist ein Dorf nördlich vom Stühlingen und liegt oberhalb der Wutachschlucht. Die Gründung des Dorfes dürfte im 9. Jahrhundert erfolgt sein.
Den heutigen Namen erhielt der Ort Titisee erst im Jahre 1929. Bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts bestand die Umgebung rund um den See nur aus verstreuten Höfen und nannte sich Viertäler.
Der ehemals fürstenbergische Ort Neustadt im Schwarzwlald liegt am Fuße des Hochfirst in einem von der Gutach durchflossenen Wiesenhochtal. Urkundlich wird Neustadt bereits im Jahr 1275 n. Chr. erwähnt.
Schonach ist eine Gemeinde im Schwarzwald. Der Luftkurort ist auch als ein Zentrum des Wintersports bekannt. Schonach besteht aus den drei Ortsteilen Rensberg, Rohrhardsberg und Schonachbach.
Dillendorf liegt östlich von Bonndorf im Schwarzwald in einem kleinen Tal auf rund 680 Höhenmetern. Nach 1806 war Dillendorf eine selbstständige Gemeinde und schloss sich 1974 Bonndorf als Stadtteil an.
Brunnadern liegt in einem quellenreichen Tal südöstlich von Bonndorf im Schwarzwald. Aus Gräberfunden kann man schließen, dass es auf der Gemarkung von Brunnadern bereits in der Antike eine Siedlung gab.
Riedöschingen liegt östlich von Blumberg in einer Talsenke zwischen dem Blumbergerberg und dem Hummelberg. Das Ortsbild ist durch Brunnen, Grünflächen und Feldkreuze geprägt.
Wellendingen ist ein kleines Dorf im Südschwarzwald, südlich von Bonndorf gelegen. Durch Wellendingen führt die Bundesstraße B315, die Bonndorf mit dem unteren Wutachtal verbindet.
Epfenhofen liegt südlich von Blumberg und blickt auf eine über 3000 Jahre Vergangenheit zurück. Funde aus der Hügelgräberbronzezeit, aus der römischen und der merowingisch-alemannischen Zeit unterstreichen die lange Siedlungsgeschichte.
Der Hochschwarzwald zählt zu den ältesten und bekanntesten Tourismusregionen Deutschlands. Bereits in der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde er von Erholungs- und erlebnishungrigen Menschen entdeckt.
Als Blumeggweiler bezeichnet man einen kleinen Weiler mit Gehöft und alter Mühle südlich von Blumegg, einem Stadtteil von Stühlingen im Wutachtal.
Fützen liegt südlich vom Kernort Blumberg nahe der Schweizer Grenze und hat rund 780 Einwohner. Urkundlich wird das Dorf erstmals 1083 n.Chr. geannnt.
Randen ist ein kleines Dorf südöstlich vom Kernort Blumberg, direkt an der Grenze zur Schweiz gelegen. Der Ort wurde erstmals im Jahr 1620 auf einer Landkarte des Kantons Schaffhausen genannt.
Sankt Märgen ist eine Gemeinde im Schwarzwald. Das Gemeindegebiet des heilklimatischen Kur- und Wallfahrtsort erstreckt sich auf einer Hochfläche vom Thurnerpass im Süden bis an die östlichen Ausläufer des Kandels im Norden und liegt zwischen 570 und 1.132 m ü. NN.
Das kleine Dorf Ebnet liegt östlich von Bonndorf im Südschwarzwald, zwischen Steina- und Schlüchttal in einer offenen Hochfläche gelegen.
Als Bruderhalde bezeichnet man einen kleinen Weiler südöstlich von Hinterzarten, wo der Seebach in den Titisee hineinfließt.
Als Winterhalde bezeichnet man einen Weiler, westlich vom Ortskern Hinterzarten gelegen. Die Häuser stehen rechts und links der Winterhaldenwegs.
Unterwangen liegt wie der Nachbarort Oberwangen nordwestlich von Stühlingen oberhalb des Ehrenbachtals.
Hintereck ist ein kleiner Weiler und Ortsbereich der Gemeinde Breitnau im Hochschwarzwald. Der Weiler liegt nördlich des Kernortes, dazwischen liegt der über 1100 Meter hohe Rossberg und der Hintereckwald.
Wittlekofen liegt am Ostrand des oberen Steinatals südlich von Bonndorf im Schwarzwald und schloss sich 1973 als Stadtteil Bonndorf im Schwarzwald an..
Balzhausen liegt nördlich von Grafenhausen und wird urkundlich erstmals im Jahr 1105 erwähnt.
Die Stadt Rottweil liegt zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb, zwischen dem Großraum Stuttgart und der Ferienregion Bodensee. Rottweil darf sich zurrecht den Titel älteste Stadt Baden-Württembergs geben.
Schwaningen liegt nördlich von Stühlingen im Ehrenbachtal und wird erstmals im Jahr 766 n. Chr. als „Svaninga“ urkundlich genannt.
Grimmelshofen liegt nördlich von Stühlingen am Zusammenfluss von Wutach und Mühlbach.
Im Jahr 1934 schlossen sich Sulgen und Sulgau unter dem gemeinsamen Gemeindenamen Sulgen zusammen. Im Jahr 1939 wurde Sulgen dann nach Schramberg eingemeindet.
Weizen liegt nördlich von Stühlingen am Zusammenfluss von Ehrenbach und Schumbach. In einer Urkunde des Klosters St. Gallen wird Weizen bereits 778 n. Chr. als Wizia schriftlich genannt.
Die einstige Uhren- und Industriestadt Schramberg liegt landschaftlich reizvoll in fünf Tälern des Mittleren Schwarzwalds. Die Große Kreisstadt besteht heute aus den Stadtteilen Sulgen, Waldmössingen, Heiligenbronn, Schönbronn und Tennenbronn.
Der kleine Weiler Sparrenberg ist ein Ortsteil von Oberwangen bei Stühlingen. Von Bedeutung war Sparenberg wegen seiner Dorfmühle, die ursprünglich im Ort stand.