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Samschdig | 25.05.13 | 03:03
Baden-Württemberg

Sehenswürdigkeiten Region Sulzbach (Gaggenau)

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Das 1993 gegründete Heimatmuseum in Michelbach bei Gaggenau befindet sich in einem über 200 Jahre alten denkmalgeschützten Fachwerkhaus.

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In der Stadtbibliothek Gaggenau im unteren Murgtal befindet sich eine kleine interessante Ausstellung über das Gaggenauer Glas

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Der Mahlbergtrum ist ein Aussichtsturm nordöstlich von Gaggenau. Der Turm ist das ganze Jahr über ein beliebtes Ausflugsziel und ist frei zugänglich.

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Die im Jahr 2005 eröffnete Heimatstube in Bad Rotenfels bei Gaggenau erstreckt sich über drei Räume im Rathaus von Bad Rotenfels.

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Mehrmals im Sommer veranstaltet der Verein der Ulmer Eisenbahnfreunde eine Dampfzugfahrt durch das Murgtal von Karlsruhe über Rastatt bis nach Baiersbronn.

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Der Radexpress Murgtäler, auch 3-Löwen-Takt Radexpress Murgtäler genannt, ist eine besondere Freizeitbahn für Ausflügler von Mannheim über Karlsruhe direkt bis nach Freudenstadt.

± 5 Km | Karte

Als Murgleiter bezeichnet man einen Premium-Wanderweg mit rund 110 Kilometer Länge im Nordschwarzwald. Der Premium-Wanderweg Murgleiter zählt zur Spitzenklasse deutscher Fernwanderwege.

± 5 Km | Karte

Das Unimog-Museum in Gaggenau Bad Rotenfels widmet sich diesem Kapitel der Technikgeschichte und zeigt in seiner wechselnden Ausstellung verschiedene Unimogmodelle, vom Prototypen bis zur neuen Generation der Geräteträger.

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In der Ausstellung werden handgefertigte Feierabendziegel bzw. Motivziegel gezeigt, auf denen Ziegler über die Jahrhunderte Alltägliches und Außergewöhnliches festhielten

± 6 Km | Karte

Von dem einstmals so reichen Zisterzienserkloster steht nur noch die Paradies genannte Vorhalle der im 12. Jh. gebauten Klosterkirche sowie ein Teil der Sakristei.

± 6 Km | Karte

Aus dem Portal an der Ostwand wächst die sagenumwobene Wunderkiefer. Vor 175 Jahren hat auf einer der Mauern der Baum seinen Platz bezogen.

± 6 Km | Karte

Die im Laufe ihrer Geschichte mindestens dreimal umgestaltete ehemalige Klosterkirche hat einen spätgotischen Chor und ein im Stil des Klassizismus gehaltenes Langhaus.

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Die Falkenburgbahn ist eine moderne vollautomatische Standseilbahn zur Klinik Falkenburg in Bad Herrenalb. Die Bahn beginnt direkt am Bahnhof Bad Herrenalb.

± 6 Km | Karte

Zentrum des Kurparks ist das im Jahr 1849 als Konversationshaus erbaute, 1984 um Wandelhalle, Trinkpavillon und Lesesaal erweiterte Kurhaus.

± 6 Km | Karte

Als Klassik und Kult im Kurpark bezeichnet man eine Veranstaltung mit Oldtimer-Parade und Barbecue im Stil der 1950er- und 1960er- Jahre in der Kurstadt Bad-Herrenalb im Nordschwarzwald.

± 6 Km | Karte

Auf der Strecke der Albtalbahn zwischen Ettlingen und Bad Herrenalb werden meist zwischen Mai und Dezember Fahrten mit dem historischen Dampfzug angeboten.

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Das Schloss Eberstein thront seit nunmehr über 700 Jahren hoch über dem wildromantischen Murgtal. Heute beherbergt der historische Gebäudekomplex ein vornehmes Hotel und Restaurant.

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Der Teufelsmühle-Turm ist ein Aussichtsturm auf dem Berg Teufelsmühle (908 m ü. NN), dem Hausberg von Loffenau. Vom 1910 erstellten Aussichtsturm hat man eine herrliche Aussicht

± 7 Km | Karte

Die Plotzsägemühle ist ein beliebtes Ausflugsziel im Gaistal zwischen Bad Herrenalb und Loffenau.

± 7 Km | Karte

Die sagenumwobene Teufelsmühle liegt rund 8 Kilometer von Bad Herrenalb entfernt und ist ein beliebtes Wanderziel.

± 7 Km | Karte

Die Burg Alteberstein ist eine Ruine direkt über dem Baden-Badener Stadtteil Ebersteinburg. Die zur Sicherung des Murgtals in rund 489 Metern Höhe angelegte Burg wird im Jahr 1197 erstmals genannt.

± 7 Km | Karte

Landschaftliches Wahrzeichen von Baden-Baden ist der 668 m hohe Merkur. Er erhebt sich am östlich Rand der Stadt und des Oostals.

± 7 Km | Karte

Die Merkurbergbahn ist die Seilbahn bei Baden-Baden. Sie überwindet auf einer Fahrstrecke von 1192 Meter mit Steigungen zwischen 23% und 54% und einen Höhenunterschied von 370 Metern.

± 7 Km | Karte

Der Merkurturm ist ein Aussichtsturm auf dem Merkur im nördlichen Schwarzwald. Der Merkur ist ein Berg auf der Gemarkung der Städte Baden-Baden und Gernsbach.

± 8 Km | Karte

Rund um Baden-Baden verläuft mit dem Deutschen Wandersiegel ausgezeichneten rund 40 km langer und leicht begehbarer Rundwanderweg.

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Das Koffer- und Heimatmuseum in Kuppenheim am Ausgang des Murgtals in die Rheinebene legt seinen Schwerpunkt in die Firmengeschichte der Kofferfabrik Johann Schaeuble.

± 9 Km | Karte

Nördlich von Baden-Baden erhebt sich der 568 m hohe Battert mit der Burgruine Hohenbaden. Der Bergstock selbst ist einer der beliebtesten Klettergärten im Schwarzwald.

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Das Schloss Favorite ist ein unter der Leitung des Architekten Michael Ludwig Rohrer erbautes Lustschloss der Markgräfin Sibylla Augusta von Baden-Baden.

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Der ehemalige Stammsitz der Markgrafen von Baden - meist Altes Schloss oder Burg Hohenbaden genannt - steht nordöstlich von Baden-Baden und ist heute eine gewaltige Ruine.

± 9 Km | Karte

Die Ruine des Alten Schlosses, im Jahr 1102 als Hohenbaden erbaut, ist eine besonders gut erhalten Burganlage oberhalb von Baden-Baden

± 9 Km | Karte

Der Wasserturm Dobel wurde im Jahr 1937 erbaut und bietet als Aussichtsturm eine schöne Aussicht über den Nordschwarzwald.

± 10 Km | Karte

An der Nordseite des Römerplatzes steht das ehemalige Kloster zum Heiligen Grab. Es war ein Frauenkloster, das heute als Gymnasium dient.

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Im Jahr 1479 verlegte Markgraf Christoph I. seine Residenz vom Alten Schloss (burg Hohenbaden) ins Neue Schloss und umgab gleichzeitig die Stadt Baden-Baden mit Mauern.

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Hinter der Stiftskirche in Baden-Baden liegt das das Friedrichsbad. Es wurde 1869 - 1877 im Stil der Neorenaissance errichtet.

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Mit einer sehr großen Wasserfläche in den Außen- und Innenbecken ist die Caracalla-Therme ein attraktives Freizeitbad für die ganze Familie.

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Die Stadt Baden-Baden blickt auf eine lange Badetradition zurück. Bereits die Römer haben im damaligen Aquae Aureliae, dem antiken Baden-Baden, die ersten Badeanlagen errichtet.

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Die katholische Stiftskirche gegenüber dem Rathaus wurde schon in der ersten Hälfte des 13. Jahrhundert als Pfarrkirche bezeugt und gehörte 1453 - 1806 zu einem Kollegiatstift.

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In halber Höhe der Altstadt liegt der Marktplatz mit dem Rathaus.

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Das Brahmsmuseum im Brahmshaus Baden-Baden wurde in den Räumen untergebracht, die Johannes Brahms während der Sommermonate 1865 bis 1874 bewohnte.

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Seit 1912 sind mehrere Räume als ein Museum mit kirchlicher Kunst und Textilien eingerichtet. Die Zisterzienserinnenabtei Lichtenthal bei Baden-Baden wurde im Jahr 1245 gegründet.

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Das Kloster Lichtenthal wurde im Jahr 1245 gestiftet und gehört dem Orden der Zisterzienserinnen an.

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Die Gönneranlagen in Baden-Baden sind ein Heckengarten am rechten Oosufer.

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Die zweitürmige neugotische Evangelische Stadtkirche liegt am Augustaplatz mit seinen Wasserspielen. Sie wurde zwischen 1855 und 1876 erbaut.

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Als Internationales Oldtimermeeting bezeichnet man ein Treffen von Oldtimer-Freunden und Automobilbegeisterten aus ganz Europa in der Kur- und Bäderstadt Baden-Baden im Nordschwarzwald. Bereits seit 1976 findet das Internationale Oldtimermeeting in Baden-Baden statt.

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Der Internationale Club, der während der berühmten Pferderennen organisatorischer Mittelpunkt ist, befindet sich in einem historischen Gebäude.

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Beim gepflegten Kurgarten steht die Trinkhalle. Das 1839 - 1842 von Friedrich Hübsch errichtete Gebäude besteht aus der 90 m langen Vorhalle und der eigentlichen Trinkhalle.

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Eine weithin strahlende goldene Kuppel ist das Wahrzeichen der Russischen Kirche in Baden-Baden.

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Das Theater Baden-Baden liegt idyllisch im Herzen der Stadt Baden-Baden. Das Spiegelfoyer befindet sich im ersten Stock des Theatergebäudes, das TIK im Theaterhof.

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Nach einer russischen Fürstin ist das Palais Gagarin benannt, in dem sich das Internationale Standesamt der Stadt befindet. Im wunderschönen barocken Trausaal schließen Paare aus aller Welt den Bund für das Leben.

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Das Oostal im Nordschwarzwald ist eine herrliche Landschaft. Sie besitzt ein ausgesprochen angenehmes Klima und vor allem die bis zu 68°C warmen Thermen.

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Die Kunsthalle in Baden-Baden wurde zwischen 1907 und 1909 nach Plänen von Wilhelm Vittali und Hermann Billing erbaut.

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Das Museum Sammlung Frieder Burda öffnete im Oktober 2004 neben direkt neben der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden seine Pforten für die Öffentlichkeit.

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Das Museum für Kunst und Technik des 19. Jahrhunderts widmet sich der besonderen Wechselwirkungen von Kunst und Technik im 19. Jahrhundert.

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Der Christkindelsmarkt in Baden-Baden ist ein traditionsreicher Weihnachtsmarkt in den Kurhaus-Kolonnaden und im Kurgarten der Bäderstadt.

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Das Kurhaus Baden-Baden ist ein architektonisches Gesamtkunstwerk und zugleich Mittelpunkt Baden-Badens und sein Wahrzeichen in aller Welt.

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Der rechte Flügel des Kurhauses wurde 1855 für den Spielbankpächter Edouard Benazet als Sitz der Spielbank Baden-Baden ausgebaut.

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Die Stourdza-Kapelle wurde zwischen 1863 und 1866 auf dem Michaelsberg errichtet. Sie ist ein Meisterwerk des Münchner Baumeisters Leo von Klenzes.

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Das Stadtmuseum Baden-Baden ist seit 2004 im Alleehaus an der Lichtentaler Allee untergebracht. Im Stadtmuseum werden unter anderem Exponate gezeigt von der Vor- und Frühgeschichte, der Römerzeit und die mittelalterliche Badekultur

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Der Geroldsauer Wasserfall ist ein Naturdenkmal und Ausflugsziel bei Baden-Baden. Vor allem an heissen Tagen ist ein Spaziergang entlang der Geroldsauer Wasserfälle eine Wohltat.

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Der Rastatter Bahnhof ist ein bedeutender Bahnhof für den regionalen Nahverkehr. Hier treffen sich die Stadtbahnlinien von Karlsruhe Marktplatz/Durmersheim, Karlsruher Hauptbahnhof (DB)/Ettlingen-West, Baden-Baden Bahnhof und vom Murgtal.

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Beim Jagdschloss in Sandweier nordöstlich von Baden-Baden handelt es sich umein ein Renaissancegebäude, das von Markgraf Ernst Friedrich von Baden-Durlach zu Beginn des 17. Jahrhunderts erbaut wurde.

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Die Kasematten in Rastatt – fachlich korrekt Contreescarpegalerie genannt - sind ein unterirdisches System von Gängen unter der einstigen Festungsstadt.

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Das Heimatmuseum in Sandweier, einem Ortsteil von Baden-Baden am Westrand des Schwarzwalds, befindet sich in einem Jagdhaus von 1602, das im 19. Jahrhundert umgebaut und erweitert wurde.

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Der Badesee Buchtzig mit seinem Sandstrand und den naturbelassenen Uferpartien ist ein besonders beleibtes Ausflugsziel für Badende und Erholungssuchende in Bruchhausen bei Ettlingen.

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Die Pagodenburg ist ein Gartenschlössle von Johann Michael Ludwig Rohrer aus dem Jahre 1722 in Rastatt. Eine Gartenanlage umgibt dieses ehemalige Teehaus der markgräflichen Familie.

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Die Einsiedelner Kapelle in der Kapellenstraße Rastatt ist ein Bauwerk von Johann Michael Ludwig Rohrer aus dem Jahre 1715.

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Das Schloss Rastatt und der Garten wurden zwischen 1700–1707 durch den italienischen Hofbaumeister Domenico Egidio Rossi im Auftrag des Markgrafen Ludwig Wilhelm von Baden erbaut.

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Das 1934 gegründete Wehrgeschichtliche Museum ist seit 1956 im Schloss Rastatt zuhause. Das Museum gehört mit seinen Sammlungen und der modernen Ausstellungspräsentation zu den führenden Militärmuseen Europas.

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Das Kunstmuseum Gehrke-Remund in Oos bei Baden-Baden - in einer alten Emaillierfabrik untergebacht - thematisiert mit seiner Dauerausstellung das Gesamtwerk von Frida Kahlo.

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Der Revolutionspfad in Rastatt führt auf den Spuren der Freiheitsbewegung von 1848/49 zu 15 markanten Bauwerken und Schauplätzen der badischen Revolution.

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Die St.-Alexander-Kirche ist die katholische Stadtkirche von Rastatt. 1756 begann nach den Entwürfen von Peter Ernst Rohrer der Bau des Gotteshauses und 1764 wurde die Sadtkirche geweiht.

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Das Murgtalmuseum wurde 1986 vom Heimatverein Bermersbach im ehemaligen Schulhaus des Forbacher Ortsteils Bermersbach gegründet.

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Das internationale Straßentheaterfestival „tête-à-tête" verwandelt alle zwei Jahre Rastatts Straßen und Plätze in der Innenstadt in bunte Theaterbühnen.

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Die Ebet-Mühle Bermersbach steht am Mühlweg beim namensgebenden Ebetbächle., am Fuße des Ebettales, rund 200 Meter vom alten Mühlenstandort entfernt

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Das Rotwildgehege in Bermersbach hat eine Größe von rund drei Hektar und ist besetzt mit einem Rudel von mehreren Tieren, bestehend aus einem Hirsch und Hirschkühen.

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Das Rathaus in Rastatt (Lyzeumstr. 9/ 76437 Rastatt) ist ein historisches Gebäude aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts.

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Der Ziegenpfad zwischen Bermersbach und Forbach im Murgtal ist ein Wandererlebnispfad für die ganze Familie. Er schlängelt sich parallel zur Landesstraße 79 von Forbach bis ins Bergdorf Bermersbach hinauf.

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Die Bernharduskirche in Rastatt ist die älteste urkundlich erwähnte Pfarrkirche Rastatts. Sie wurde bereits im Jahr 1207 schriftlich geannnt.

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Die Giersteine bei Bermersbach oberhalb des Murgtals sind ein besonderes Naturdenkmal. Sie stehen an einer besonders exponierten Stelle auf einer Bergkuppe bei Bermersbach und gehören zu den beliebten Aussichtspunkten der Region.

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Themenschwerpunkt der Städtischen Galerie Fruchthalle Rastatt und ihrer Sammlung ist die Kunst in Baden nach 1945.

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Der Fremersbergturm ist ein im Jahr 1961 auf dem 525 Meter hohen Fremersberg errichteter Fernmeldeturm. Er hat in rund 30 Meter Höhe eine Aussichtsplattform.

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Die Stadt Baden-Baden liegt im schönen Oostal, einige Kilometer östlich der Autobahn A5 entfernt

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Im Frühjahr und Herbst findet auf dem Festplatz an der Friedrichsfeste ein Vergnügungsmarkt mit Krämermarkt statt.

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Aus über 40 Brunnen sprudelt in Forbach und seinen Ortsteilen erfrischendes Quellwasser. In früheren Zeiten wurde das Wasser der Brunnen hauptsächlich zur Viehtränke, zum Putzen sowie zum Hausgebrauch genutzt.

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Die Kirche St. Dionysius ist ein bedeutendes Bauwerk Ettlingenweier und als Wahrzeichen des Ortes schon von weitem erkennbar. Sie beheimatet den barocken Hauptaltar der Schlosskirche des Ettlinger Schlosses

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Die Schwanner Warte steht oberhalb des Ortsteiles Schwann der Gemeinde Straubenhardt auf 475 Meter ü.NN. Der Aussichtsturm ist frei zugänglich.

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Die Holzbrücke in Forbach ist das Wahrzeichen von Forbach und gehört wohl zu den Sehenswürdigkeiten des Murgtals, die wohl am meisten fotografiert werden.

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Die auf dem 515 m hohen Iberg auf der Gemarkung von Baden-Baden gelegene Burg, deren Lage und Bauweise eine sehr alte Befestigungsanlage vermuten lässt, wird erstmals im Jahre 1245 urkundlich genannt.

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