Die doppeltürmige Kirche in Strittmatt wurde 1925 eingeweiht. 1927 wurde Strittmatt zudem Pfarrsitz und Kuratie für die Katholiken von Strittmatt, Segeten und Engelschwand.
Die heutige Kapelle in Hartschwand wurde 1848 neu aufgebaut, 1874 erweitert und mit einem Turm versehen.
Die von Fridolin Kaiser gestiftete Dorfkapelle in Rotzingen, 1885 erbaut und 1962 renoviert, hat den ersten Missionar am Hochrhein, den heiligen Fridolin, zum Patron.
Der Gugelturm ist ein Aussichtsturm und beliebtes Ausflugsziel bei Herrischried im Hotzenwald. Der Gugelturm steht auf der Gugel, einer bewaldeten hohen Kuppe im Teilort Giersbach
Die dem heiligen Josef gewidmete Kapelle in Engelschwand wurde im Jahr 1958 eingeweiht.
Der Hotzenwald-Querweg ist eine rund 46 Kilometer lange Wanderstrecke durch den südlichen Schwarzwald von Schopfheim im Wiesental bis nach Waldshut.
Als Schellenberger Kilbi bezeichnet man ein alljährliches Fest, das auf die Wallfahrt am Dienstag nach Kirchweihsonntag in Schellenberg bei der Wendelinkapelle zurückgeht.
Das Heimatmuseum Hotzenwald in Görwihl dokumentiert die Geschichte der Bevölkerung, ihre Arbeitsweisen und die Besonderheiten der Region.
Der Klausenhof, Kernstück des Freilichtmuseum im Hotzenwald, ist eines der ältesten Häuser des gesamten Schwarzwalds. Das kulturhistorische Kleinod wurde 1424 erbaut.
Es war die 700 Jahrfeier der Gemeinde Herrischried im Jahr 1982, die zur Gründung der Freilichtbühne Klausenhof führte.
Die katholische Kirche in Görwihl stammt in Teilen aus dem 16. Jahrhundert. Der Turm der jetzigen Kirche trägt die Jahreszahl 1554.
In Schellenberg bei Herrischried im Hotzenwald befindet sich die alte Wendelinkapelle aus dem Jahr 1717, die auf ein Gelübde während einer Rinderpest zurückgehen soll.
Die Höllbachwasserfälle liegen östlich von Görwihl im Hotzenwald. Auf steilen Abhängen bildet der Höllbach als kleiner Wildbach mehrere Wasserfälle.
Im Schwarzenbächletal zwischen Görwihl und Ibach im Schwarzwald liegt der Krai-Woog-Gumpen, ein kleiner faszinierender Wasserfall, der über einen Felsabsturz einige Meter in die Tiefe stürzt.
In Hierbach wurde im 19. Jahrhundert eine eigene, dem seligen Bernhard von Baden geweihte Kirche aus Granit gebaut und der Ort zur Pfarrei Hierbach erhoben.
In Wilfingen steht die dem heiligen Pantaleon geweihte, schon im 15. Jahrhundert bezeugte Kapelle.
Die Kirche in Niedergebisbach bewahrt die um 1700 entstandenen Plastiken der örtlichen Patrone Luzia, Ottilia und Jodocus in einem Altarschrein auf.
Der Sieben-Moore-Weg verbindet sieben Moore im Oberen Hotzenwald und gewährt Einblicke in Flora und Fauna des faszinierenden Lebensraumes Moor.
Die Eissporthalle Herrischried im Hotzenwald ist ein beliebter Treffpunkt für jung und alt. Das Eishallen-Team hat für alle Altersklassen ein abwechslungsreiches Wochenprogramm zusammengestellt.
Der Stehlesee ist ein kleiner See in Stehle, ein Ortsteil der Gemeinde Herrischried im Hotzenwald. Bekannt ist der Stehlesee für sein festliches Fischessen, denn vielem Jahren lockt das Herrischrieder Fischessen Besucher aus Nah und Fern zu diesem Fest.
Die Iburg ist eine Burgruine im Albtal, östlich von Görwihl im Hotzenwald gelegen. Den einstigen Standort der Burganlage erreicht man von Tiefenstein aus
Die Dreifaltigkeitskapelle am Fuss des Hoheneck bei Hottingen im Hotzenwald wurde als Hofkapelle von Thomas Bächle erbaut, 1960 und 2007 von Grund auf renoviert.
Eingebettet in die Wald- und Wiesenlandschaft des Hotzenwalds liegt das Energiemuseum mit seinen Außenanlagen nördlich von Hottingen, Ortsteil der Gemeinde Rickenbach.
Das steil abfallende Albtal im Südschwarzwald markiert die östliche Grenze des so genannten Hotzenwaldes, einer einzigartigen Natur- und Kulturregion im deutschen Südwesten.
Als Polendenkmal bezeichnet man Denkmal für drei polnische Männer. Das Denkmal steht zwischen Rütte und der Ödlandkapelle, rund 2 km von letzterer entfernt.
Die Ödlandkapelle liegt auf dem höchsten Punkt des Hotzenwalds zwischen den Orten Herrischried und Hornberg. Im Jahr 1780 haben fromme Hotzenwälder Bauern die Ödlandkapelle errichtet
Seit 1996 raucht auf dem Waldsportplatz in Wolpadingen bei Dachsberg fast jedes Jahr wieder ein Kohlenmeiler.
Bei Hechwihl nördlich von Buch im Hotzenwald befindet sich auf einer Anhöhe versteckt im Wald, wo das Schnödenbächle in den Steinbach mündet, ein ehemaliger Mühlsteinbruch.
Wolpadingen ist mit dem Waldsportplatz des TuS Dachsberg ist seit über 50 Jahren Austragungsort des Markgräfler Bergturnfestes.
Das Hornbergbecken zwischen den Dörfern Hornberg und Obergebisbach, beides Ortsteile der Gemeinde Herrischried, ist rund 700 m lang, 300 m breit und 46 m tief.
Die Mühle in Unteralpfen ist ein spätgotisches Bauwerk und liegt nahe dem Zusammenfluss von Steinbach und Leiterbach.
Die Bernhardskapelle in Immeneich im Südschwarzwald wurde im Jahr 1895 erbaut. Die Kapelle ist dem heiligen Bernhard von Baden gewidmet.
Von 1662 bis 1664 wurde die jetzige Kirche in Unteralpfen errichtet und 1903 bis 1906 vergrößert.
Die katholische Pfarrkirche in Rickenbach ist den heiligen Gordian und Epimach geweiht. Das Gotteshaus wurde vom 1839 bis 1847 im Stil der Neuromanik neu erbaut.
In der Ortsmitte von Buch im Hotzenwald erinnert die Statue des Salpeterer-Hans an die Geschichte der Salpeterer.
Der Wasserfall Strahlbrusch liegt im wildromantischen Murgtal, südlich von Rickenbach im Hotzenwald. Auf einem gesicherten Felsvorsprung hat man freien Blick auf den wild tosenden Wasserfall Strahlbrusch.
Als Feiste Herrgöttle bezeichnet man ein altes Wegkreuz südwestlich von Gaiß, an der Straße nach Unteralpfen.
Die barocke Dorfkirche St. Leodegar und Marzellus wurde erst in den letzten Jahren renoviert und ist ein Kleinod auf dem Hotzenwald.
Das ehemalige Rathaus in Rotzel, ein Ortsteil der Stadt Laufenburg am Hochrhein, wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts errichtet.
In Birndorf steht eine dreischiffige Kirche im romanischen Stil, die um 1100 dem heiligen Kreuz geweiht wurde.
Die Martinskapelle in der Dorfmitte von Brunnadern wurde im 17. Jahrhundert erbaut und hat ein Motivbild aus dem Jahr 1697.
Auf dem Gelände der ehemaligen Friedrich-August-Grube wurde im Zuge der Umsetzung der Hotzenwaldkonzeption im Jahr 2001 ein Naturerlebnis- und Themenspielplatz ins Leben gerufen.
Wegen seiner ökologischen Vielfalt wurde das Mühlbachtal im Jahre 2001 zum Naturschutzgebiet erklärt. Im Jahr 2006 wurde dann der Naturpfad Mühlbachtal eingeweiht
Die Hochsaler Wuhr ist ein künstlich angelegter Wasserlauf, der an der Murg südlich von Herrischried beginnt und bei Laufenburg am Rhein endet.
Als Tanz- und Discostadl Schwarzwaldspitze bezeichnet man ein beliebtes Tanzlokal, Restaurant und Partydisco bei Todtmoos im Südschwarzwald.
Die Andreas-Kapelle in Wittenschwand wurde im Jahr 1630 erbaut und war ursprünglich Rochus geweiht, weshalb in älteren Schriften häufig der Name Rochuskapelle genannt wird.
Der Baumlehrpfad erstreckt sich auf einer Höhe von ca. 950 Metern in Wittenschwand bei Dachsberg.
Bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts entstand aus dem am Hag gelegenen Hof nördlich von Remetschwiel die Brauerei Waldhaus, die bereits auf eine mehr als 175 jährige Familien- und Brautradition zurückblickt.
Der Gupfen ist ein 780 Meter hohe Ergebung südlich von Bannholz bei Weilheim und die höchste Erhebung des Hungerberges.
In Birkingen im Hotzenwald steht das so genannte Salpetererhaus. Das Haus wird im Volksmund als Salpetererhaus bezeichnet, weil in ihm der letzte Salpeterer Joseph Schupp im Jahre 1934 starb.
Das Heimethus Todtmoos wurde in vielen freiwilligen Stunden vom Förderkreis Heimatmuseum und Geschichte unter dem weit ausladenden Dach des über 250 Jahre alten mit Schindeln gedeckten Schwarzwaldhauseseingerichtet.
Die Bannholzer Kapelle steht in der Mitte des Dorfes und ist dem heiligen Sebastian geweiht. Eine erste urkundliche Nennung geht in das Jahr 1497 zurück.
Das Pfarrhaus in Hochsal ist ein stattliches Gebäude, das um 1610 erbaut wurde. Es diente einst den Säckinger Fürstäbtissinnen als Sommerresidenz.
Die Anna-Kapelle – manchmal auch als Ölbergkapelle bezeichnet - steht am Ort der ehemaligen Behausung der seligen Mechthild von Hochsal.
In Hochsal bei Laufenburg am Rhein am Südrand des Hotzenwalds steht eine imposante die katholische Kirche, die dem heiligen Pelagius geweiht ist.
Mit der Bürstenmacher-Werkstatt in Ibach im Südschwarzwald wird ein altes Handwerk wieder lebendig. Im Alten Ibacher Rathaus wurde 2009 eine Bürstenmacher-Werkstatt eingerichtet, die Arbeit und Geschichte der Bürtsenmacher präsentiert.
Das Naturschutzgebiet Samlischbuck ist seit vielen Jahren als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Das Naturschutzgebiet Samlischbuck gehört zur Gemarkung von Bannholz bei Weilheim und liegt im Oberen Muschelkalk.
Auf dem schön gelegenen Weidelehrpfad Dachsberg-Ibach erfährt man, wie Naturschutz und Landnutzung in Einklang gebracht werden
Der Klosterweiher in Horbach, einem Ortsteil von Dachsberg im Südschwarzwald, ist ein beliebtes Ausflugsziel im Südschwarzwald. Der Weiher liegt großenteils im Naturschutzgebiet Friedrich-August-Grube.
Der Energiepfad rund um Todtmoos informiert, wie es möglich ist, einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.
Das Horbacher Moor bei Dachsberg erstreckt sich auf rund 1000 m.ü.M. in Dachsberg und ist eines der ältesten Naturschutzgebiete in Baden-Württemberg.
Der Naturpfad bei Todtmoos im Südschwarzwald ist ein informativer Lehrpfad mit den Themen Bäume, Sträucher und Trocken- und Feuchtbiotope.
Das ehemalige Superiorat und heutige Pfarrhaus wurde 1733 nach Entwürfen des Vorarlberger Baumeisters Johann Michael Beer erbaut. Später gestaltete Johann Kaspar Bagnato das Gebäude nochmals um.
Das Horbacher Moor bei Dachsberg erstreckt sich auf rund 1000 m.ü.M. in Dachsberg. Ein Lehrpfad schließt das Gebiet mit vielen Informationstafeln.
Die Todtmooser Wallfahrt hat eine lange Tradition, schon seit dem 15. Jahrhundert kommen die Pilger ins Wehratal. Die barocke Pfarr- und Wallfahrtskirche auf dem Schönbühl ist zwischen den Jahren 1770 bis 1778 entstanden.
Die Burg Wieladingen, im Volksmund auch Harpoldinger Schloss genannt, steht an exklusiver Lage oberhalb des schönen Murgtals.
Als Klingenfelsen bezeichnet man einen besonderen Felsen mit ungewöhnlichen Felszacken bei Hütten im Südschwarzwald, zwischen Wehr im Wehratal und Rickenbach im Hotzenwald gelegen.
Bei der Wallmauer zwischen Wehr und Rickenbach im Südschwarzwald handelt es sich um eine meist deutlich sichtbare Wehrmauer, die sich über mehrere Kilometer den gesamten Abhang von unterhalb Rüttehof bis Jungholz entlang zieht.
Der Rinderlehrpfad in Gersbach führt Besucher über die Weiden des Dorfes im südlichen Schwarzwald und am Wisentgehege vorbei.
Der Bildsteinfelsen in 1085 Metern Höhe südlich von Dachsberg-Urberg ist ein markantes Felsmassiv im oberen Hotzenwald.
Die Bergfried der Burgruine Bärenfels befindet sich am Eingang zur Wehraschlucht hoch oberhalb von Wehr am Aufgang zum Hotzenwald.
Zu Beginn des Wehratals steht, hoch über der Stadt Wehr auf rund 700 Meter Höhe, die weithin sichtbare Burg Bärenfels. Vom Burgturm hat man eine schöne Aussichts auf das Wehratal und den Dinkelberg.
Der Murgtalpfad ist ein Themenpfad im Südschwarzwald, der Wanderer mit vielen interessanten Stationen über Landschaft, Natur und Geschichte dieses Gebietes mitten im Naturpark Südschwarzwald informiert.
Durch das wildromantische Murgtal finden Fahrten mit der historischen Postkutsche oder mit bis zu 3 Planwagen Fahrten statt.
Auf den Höhen östlich des Murgtales westlich von Oberhof liegt das Landschaftsschutzgebiet Thimos, das mit der Biotopvernetzung zwischen Fischweihern, Wässerwiesen und Wiesengräben eine beliebte Naherholungszone ist.
Die Lochmühle östlich von Harpolingen im Murgtal ist als Getreidemühle der Burg Wieladingen seit dem 14. Jahrhundert bekannt. Teile des heutigen Gebäudes stammen aus dem 17. und 18. Jahrhundert
Westlich von Oberhof im Hotzenwald steht die Antonius-Kapelle, die vom Förderverein Antonius-Kapelle e.V. betreut wird. Die Kappel erinnert heute an den verschwundenen Thimoshof.
Auf einer Höhe von 504 m.ü.NN befindet sich das Landschaftsschutzgebiet Thimos. In Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Forstamt hat die Gemeinde Murg dort einen informativen Rundwanderweg von rund 2 Kilometern Länge eingerichtet.
Im Jahr 1817 wurde die im Weinbrennerstil erbaute heutige Kirche in Urberg bei Dachsberg im Hotzenwald eingeweiht. Sie birgt einen wertvollen Renaissancealtar aus dem Stift St. Blasien.
Das im Jahr 1987 still gelegte Fluss- und Schwerspatbergwerk Grube Gottesehre in Höll-Bildstein ist Namensgeber des im Jahr 2002 eingerichteten Mineralienmuseums im Untergeschoss des ehemaligen Urberger Schulhauses.
An der bereits 1275 genannten St. Georgs-Kirche in Bierbronnen wirkte im Mittelalter Konrad von Gutenburg ab 1276 als Pfarrer.
Ein Bergbaupfad beim kleinen Weiler Rüttewies zeigt, wie sich die Menschen früher beim Bergbau abmühen mussten.
Bis 1835 wurde im heutigen Schaubergwerk Hoffnungsstollen Magnetkieserz im Tagebau abgebaut. Im Jahre 1937 wurde die Grube wegen zu geringer Erzvorkommen aufgegeben.
Der Thimosweiher ist ein idyllischer Weiher im Landschaftsschutzgebiet Thimos. Vom 7. bis zum 9. Jahrhundert wurden bereits durch Rodung einzelne Höfe im Thimos angelegt
Die Burg Hauenstein ist eine Ruine oberhalb des Ortes Hauenstein, der heute zu Laufenburg am Rhein gehört. Die Festung war früher von zentraler Bedeutung für die Vogtei bzw. spätere Grafschaft Hauenstein.
Die Josefskapelle in Hauenstein bei Laufenburg im Südschwarzwald steht unterhalb der heutigen Burgruine Hauenstein und entstand im 13. Jahrhundert.
Der Laufenburger Stadtteil Hauenstein lädt im Frühjahr zum Mitfeiern des traditionellen Josefsfests mit Josefsmarkt in der Ortsdurchfahrt ein.
Der Bahnhof in Albbruck (324 m.ü.NN) wurde im Jahr 1857 errichtet. Seit der Inbetriebnahme eines Stellwerks 2001 ist Albbruck ein unbesetzter Bahnhof.
Das Zechenwihler Hotzenhaus ist ein rund 250 Jahre altes Bauernhaus auf der Gemarkung Zechenwihl in Murg-Niederhof. Es gehört zu den letzten bäuerlichen Gebäuden seiner Art im Südschwarzwald.