Burgen & Schlösser Region Straßburg
Das Weiherhaus Wiedergrün ist eine abgegangene Burg bei Durbach. Sie stand vermutlich in einem kleinen Tal zwischen Durbach und Nesselried.
Das Schloss Kolbenstein ist ein abgegangenes Schloss bei Durbach. Die Geschichte der Schlosses liegt weitgehend im Dunkeln, ist aber eng verbunden mit der Geschichte des Schloss Staufenberg.
Das Schlössle von Neveu in Durbach ist ein im 19. Jahrhundert auf dem Grund eines Gutshofes aus dem 18. Jahrhundert erbautes Herrenhaus, das heute Stammgut der Herren von Neveu ist.
Hoch über den Dächern von Durbach in der Ortenau thront als Wahrzeichen des Weinortes das Schloss Staufenberg.
Das Schloss Ortenberg liegt oberhalb des Ortes Ortenberg am Ausgang des Kinzigtals in die Rheinebene und ist das Wahrzeichen der Ortenau.
Die Burg Stollenburg ist eine abgegangene Burg und liegt mitten in den Weinbergen oberhalb der Ortschaft Durbach bei Offenburg. Die Geschichte der Burganlage liegt weitgehend im Dunkeln
In Oberachern, einem Stadtteil von Achern in der Ortenau, stand einst ein abgegangenes Wasserschloss. Es war Sitz der Herren von Achern.
Im Mittelalter stand in Oberweier bei Friesenheim ein Schloss mit Wassergraben. Die Bewohner waren im 14. Jahrhundert Lehensnehmer der Geroldsecker.
Die Burg Diersburg ist eine Burgruine auf einem felsigen Hügel südöstlich des Ortsteils Diersburg der Gemeinde Hohberg im Ortenaukreis.
Die Schauenburg ist eine Burgruine bei Oberkirch in der Ortenau. Die Burg wurde im 11. Jahrhundert von Herzog Berthold II. von Zähringen erbaut und erstmals 1120 erwähnt.
Das Schloss Berghaupten ist ein ehemals adeliger Landsitz in Berghaupten im Kinzigtal und heute Sitz des Rathauses.
Das Heiligenzeller Schloss, ursprünglich der ehemalige Dinghof des Klosters Schuttern und im Volksmund nur Schlössle genannt, stammt aus dem 15. Jahrhundert.
Die Burg Berghaupten ist eine abgegangene Burg auf einer südlichen Anhöhe bei der Gemeinde Berghaupten im Kinzigtal.
Die Burg Rodeck bzw. das Schloss Rodeck ist ein seltenes Beispiel, dass eine mittelalterliche Höhenburg durch all die Jahrhunderte bis hin zum heutigen Schloss Bestand hatte, ohne ein Opfer größerer Zerstörung geworden zu sein.
Das Zuckerbergschloss ist ein romantisches Schlösschen in Kappelrodeck in einem weitläufigen Park mit prachtvollem Baumbestand und wurde von dem Steinbruch-Besitzer Julius Leuther im Jahre 1889 erbaut.
Das Schloss Aubach ist ein zweigeschossiges Barockschlösschen mit einem Mansardendach aus dem 18. Jahrhundert.
Die nach 1218 durch die Herren von Geroldseck errichtete Tiefburg auf wurde zur Keimzelle der Stadt Lahr am Ausgang des Schuttertals in die Rheinebene.
Die im Volksmund auch als „Laufer Schloss“ bezeichnete Burg Neuwindeck bei Lauf im Schwarzwald wurde um 1300 von den Herren von Windeck erbaut
Die Burg Neuwindeck wird im Volksmund auch gerne als Laufer Schloss bezeichnete. Die Anlage wurde um das Jahr 1300 von den Herren von Windeck erbaut.
Über Sasbachwalden thront die Burgruine Hohenrode bzw. das Hohenroder Schloss auf einer Höhe von 760 m u.d.M. Oft wird die Ruine im Volksmund auch Brigittenschloss genannt.
Über Sasbachwalden thront das Brigittenschloss auf einer Höhe von 760 m u.d.M. Oft wird das Brigittenschloss auch förmlicher Hohenroder Schloss oder Burgruine Hohenrode genannt.
Das heutige Schloss Waldsteg in Neusatz bei Bühl war ursprünglich eine Tiefburg. Vermutlich bestand die Anlage damals lediglich aus einem Turm, umgeben von einer Mauer und einem tiefen Wassergraben.
Im Stadtteil Neusatz steht das so genannte Wasserschloss Waldsteg, auch Waldsteger Schlössle genannt. Ursprünglich stand im Mittelalter an jener Stelle eine Tiefburg.
Hoch über Bühl liegt die Ruine der Burg Windeck. Die heutige Ruine Altwindeck war einst Stammsitz der Herren von Windeck, einem der bedeutendsten Adelsgeschlechter der Ortenau.
Die Hohengeroldseck ist eine Burgruine im Schwarzwald. Sie steht im Ortsteil Schönberg der Gemeinde Seelbach, zwischen Kinzig- und Schuttertal. Die Burg wurde ab 1250 auf dem Schönberg als Stammburg der Herren von Geroldseck erbaut.
Als Lützelhardt bezeichnet man eine mittelalterliche Burgruine auf dem gleichnamigen Hausberg der Gemeinde Seelbach in der Ortenau.
Die Burg Dautenstein war eine ehemalige stauferzeitliche Tiefburg am Ausgang des Litschentals bei Seelbach.
Das unter Denkmalschutz stehende Schloss Schmieheim bei Kippenheim in der Ortenau wurde in den Jahren 1607 bis 1610 durch Friedrich Bock von Gerstheim und seine zweite Ehefrau Salomone von Fegersheim im Renaissancestil erbaut.
Im Herzen von Rust steht ein altes Schloss, dessen Vorgängerbau die verschwundene Balthasarburg aus dem 14. Jahrhundert war.
Das Schloss Balthasar in Rust ist ein gut erhaltenes Wasserschloss aus dem 16. Jahrhundert und ehemaliger Stammsitz der Freiherrn Böcklin von Böcklinsau.
Das Balzare-Schlössle in Rust ist ein Bauwerk der frühen Renaissance und wurde vermutlich gegen Ende des 16. Jahrhunderts als Herrenhaus errichtet.
Beim unteren Schloss am Ortseingang Neuweier handelt es sich um eine ursprüngliche Tiefburg, die wahrscheinlich durch Umbau eines fränkischen Meierhofs entstand.
In der Ortsmitte von Altdorf bei Ettenheim steht ein Schloss aus dem 18. Jahrhundert. An das Schloss schließ sich ein kleiner Park an.
Beim Oberen Schloss in Neuweier handelt es sich vermutlich um eine abgegangene Tiefburg nahe der Kirche in Neuweier. Über die Entstehungszeit der Burganlage ist nichts bekannt ist.
Das heutige Ettenheimer Schloss besteht teilweise noch aus Resten eines Bauwerks aus dem 16. Jahrhundert und ist auf einem noch wesentlich älteren Kellerfundament errichtet.
Die auf dem 515 m hohen Iberg auf der Gemarkung von Baden-Baden gelegene Burg, deren Lage und Bauweise eine sehr alte Befestigungsanlage vermuten lässt, wird erstmals im Jahre 1245 urkundlich genannt.