Die Ruine Birchiburg ist eine Burgruine im hinteren Möhlintal bei Bollschweil im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald.
Die ehemalige Burg Scharfenstein ist heute eine fast unbekannte Burgruine auf einer imposanten Felsengruppe im hinteren Münstertal.
Wann genau eine erste Burganlage in Au stand,ist nicht überliefert. Die abgegangene Burganlage wird schriftlich erstmals im Jahr 1344 genannt.
Die Rödelsburg war einst eine Burganlage auf einem westlichen Ausläufer des Schauinslands in rund 770 Metern Höhe. Die nächstgelegen Orte sind Staufen, Münstertal, Ehrenkirchen und Bollschweil.
Als Hauenfels bezeichnet man eine ehemalige Höhlenburg in der Nähe von Gütighofen, zwischen Ehrenkirchen und Bollschweil am Ostrand des Ölbergs
In Obhusen, einem abgegangener Ort bei Au im Hexental, stand einst eine Burg selbigen Namens. Über die Entstehung und den Niedergang der abgegangenen Burg ist so gut wie nichts bekannt.
Vermutlich bauten die Herren von Bollschweil in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts das so genannte Alte Schloss in Merzhausen.
Die Schneeburg liegt auf einer nördlichen auslaufenden Bergkuppe des Schönbergs, noch auf der Gemarkung der Gemeinde Ebringen.
Das Jesuitenschloss ist ein großes Anwesen oberhalb von Merzhausen bei Freiburg. Der Name des Jesuitenschloss leitet sich von den früheren Besitzern ab, den Jesuiten.
Als Burg Kybfelsen bezeichnet man die minimalen Reste einer früheren Burg- oder Wehranlage, die südlich des Berggipfels Kibfelsen auf einem Felsmassiv gleichen Namens lag.
Das Ebringer Schloss - macnhmal auch noch St. Gallisches Schloss genannt - wurde 1711/13 an Stelle eines Vorgängerbaus auf exponierter Stelle errichtet
In Kirchhofen steht der Rest einer ehemaligen Wasserburg, Sitz der Lehnsherrren im Mitelalter. Die Ursprünge gehen ins 13. Jahrhundert zurück.
Als Wilde Schneeburg bezeichnet man eine ehemalige Burg auf der heutigen Gemarkung der Gemeinde Oberried, zwischen Hintertal und St. Wilhelm gelegen.
Burg Staufen befindet sich fast direkt im Ort Staufen auf dem Gipfelplateau eines kleinen Weinbergs. Die Kernburg wurde um das Jahr 1100 von dem Zähringischen Ministerialen Adalbert von Staufen erbaut.
Als Wasserschloss Turnsee bezeichnet man einen abgegangenen Herrschaftssitz im heutigen Freiburger Stadtteil Wiehre, der im frühen 14. Jahrhundert schriftlich genannt wurde.
Als Neufalkenstein bezeichnet an eine abgegangene Burg bei Kappel im Tal, die vermutlich am Ausgang des Tales zwischen dem heutigen Freiburger Stadtteil Kappel und dem benachbarten Neuhäuser bei Kirchzarten stand.
Leopoldsburg hieß eine ehemalige abgegangene Burg auf dem Freiburger Schlossberg. Die alte Burg der Zähringer bekam den Namen Leopoldsburg, nachdem Erzherzog Leopold von Österreich sie im 17. Jhd. zum Bollwerk ausbaute.
Als Burg Freiburg bezeichnet man eine abgegangene Burg auf dem Schlossberg oberhalb der Freiburger Altstadt. Die Burg stand dort, wo sich heute die Ludwigshöhe als Aussichtspunkt auf der südlichen Schlossbergnase befindet.
Das Schloss Ebnet ist ein stattliches Barockschloss im Freiburger Osten. In Auftrag gegeben hat den Schlossbau Johann Ferdinand Sebastian von Sickingen-Hohenburg (1722-1778).
Das Colombischlössle ist ein ehemaliges Herrenhaus in Freiburg.Frauenstatuetten aus der Altsteinzeit, römische Gottheiten, keltische Fürstengräber und alamannischer Schmuck – heute zeigt das Archäologische Museum im Colombischlössle anschaulich die Geschichtsepochen des Ober- und Hochrheins.
Der Schlossberg liegt mitten in Freiburg und diente einst als Festung. Heute ist der Berg ein sehr beliebtes Ausflugsziel und lädt mit seinen wunderschönen Aussichten auf die Stadt ein.
Die Talvogtei in Kirchzarten war ursprünglich ein mittelalterliches Wasserschloss, später Sitz des Talvogts und ist heute das Rathaus der Gemeinde Kirchzarten.
Ein bedeutendes historisches Bauwerk steht am südlichen Ortsrand von Bad Krozingen. Es ist ein Schloss, ehemals die Propstei des Klosters St. Blasien.
An der Freiburgerstraße in Opfingen, im Wald zwischen Tuniberg und Freiburg Haid westlich der heutigen A5 gelegen, liegt heute das kleine Naturschutzgebiet Honigbuck.
Auf dem Castelberg bei Ballrechten-Dottingen stand einst eine mittelalterliche Burganlage, von der kaum Mauerreste erhalten sind. Auf der Spitze des Castelberges steht heute dafür ein Aussichtsturm
Oberhalb von Sulzburg stand einst eine mittlerweile abgegangene Burg, die von der Herren von Üsenberg im Mittelalter erbaut wurde.
Am Ausgang des Wittenbachtals stand einst eine Burg mit dem Namen Falkenbühl. Über die Geschichte der Festung ist kaum etwas bekannt.
In Munzingen stand einst ein Wasserschloss, von dem nur noch wenige Reste erhalten sind. Der erhaltene Rundturm steht an der Durchgangsstraße (St. Erentrudisstraße) und ist der Überrest dieses Wasserschlosses.
Als Burg Munzingen bezeichnet man eine abgegangene Burg bei Munzingen am Tuniberg.
An der Straße nach Oberrimsingen liegt im Herzen von Munzingen das Schloss Reinach. Es ist der ehemalige kagenecksche Gutshof in Munzingen.
Schloss Kageneck erhebt sich über Munzingen am Tuniberg. Es wurde 1672 vom vorderösterreichischen Stadthalter Johann Friedrich Reichsfreiherr von Kageneck im Renaissance-Stil errichtet und wurde 1745 dann im Stil des Rokokos umgestaltet.
Am Rand des Blankenberg zwischen Opfingen und Tiengen am Tuniberg stand vermutlich im Frühmittelalter eine Burg, die so genannte Wanger Burg.
Als Zähringer Schlössle bezeichnet man ein historisches Gebäude neben der Kirche St. Blasius im alten Ortskern des Freiburger Stadtteils Zähringen.
Als Schloss bzw. Malteserschloss bezeichnet man eine historische Schlossanlage mit Schlosspark bei Heitersheim im Markgräflerland. Im dem 1740 entstandenen barocken Kanzleibau ist seit 1985 ein kleines Museum untergebracht.
Die Zähringer Burg ist eine Burgruine bei Freiburg im Breisgau. Sie liegt auf einem Ausläufer des Roßkopfs, oberhalb von Zähringen. Allerdings gehört die Burg zur Gemeinde Wildtal, da sie auf deren Gemarkung liegt.
Die Ruine Bubenstein ist eine ehemalige Burg am Eingang zum Höllental bei Falkensteig (Buchenbach).