Von Mai bis Oktober findet jeweils am Freitag Nachmittag von 15.00 Uhr bis 16.30 Uhr der Bauernmarkt in St. Peter statt.
Der Bertoldsbrunnen in St. Peter im Schwarzwald steht in der Mitte eines Platzes vor der Klosteranlage. Er ist dem Zähringer Herzog Bertold II. als Gründer von St. Peter gewidme
Der Bertoldsplatz ist ein kleiner und beliebter Platz vor dem ehemaligen Kloster St. Peter im Schwarzwald. In der Mitte des Platzes steht der Bertoldsbrunnen
Als Hochgericht bezeichnet man eine waldfreie Erhebung südlich von St. Peter im Schwarzwald. Das Hochgericht ist mit 813 Höhenmetern einer der höchsten Punkte mit Ausblick
Vor der Klosterkirche in St. Peter steht ein kleiner Brunnen aus der Werkstatt des Holzbildhauers Josef Spiegelhalter. Spiegelhalter kam 1931 zur Welt.
Das Josefshaus in St. Peter im Hochschwarzwald ist heute eine Wohn- und Arbeitsgemeinschaft, in der mehrfachbeeinträchtigte abhängige Frauen und Männern über einen längeren Zeitraum eine Heimat geboten wird.
Der Kandel ist die höchste Erhebung am Übergang vom Mittleren Schwarzwald in den Südschwarzwald und wird als Hausberg der Stadt Waldkirch bezeichnet. Er erhebt sich aus der Rheinebene bis zu einer Höhe von 1243 Metern.
Auf dem Kandel gibt es bei ausreichender Schneedecke die Skilifte Kaibenloch, Schwarzmoos, Boarderpark und Loipen.
Die Kandel-Pyramide ist eine kleine Aussichtsplattform auf dem Kandelgipfel, die bereits im 19. Jahrhundert errichtet wurde.
Der Kandelhöhenweg ist eine Wanderstrecke durch den Schwarzwald, von Oberkirch in der Ortenau nach Freiburg im Breisgau.
Der Kapellenweg ist ein 2008 neu errichteter kulturhistorischer Wander- und Lehrpfad der Wandergruppe Stegen durch das Dreisamtal.
Die Klosteranlage in St. Peter im Schwarzwald liegt am Fuße des Kandels in sonniger und ruhiger Lage in 725 m über dem Meer. Vom Kloster gingen über die Jahrunderte immer wieder Impulse zur Entwicklung der Region aus.
Der Naturlehrpfad bei St. Peter im Schwarzwald informiert anhand von Schautafeln unter anderem über Flora und Fauna im Wald, Bäume und deren Wachstum, Vögel und deren Nistplätze sowie die Arbeit des Menschen im Wald.
Die Pfarrkirche in St. Peter im Schwarzwald wurde in den Jahren 1724-1727 als Klosterkirche für die damals in St. Peter lebenden Benediktiner erbaut.
Der 737 Meter hohe Rosskopf ist ein Berg im Mittleren Schwarzwald. Auf seiner Bergkuppe befindet sich der Rosskopfturm, ein Aussichtsturm in Stahlgerüstbauweise, der schon 1889 errichtet wurde.
Der Rossweiher am südlichen Rand der Klostermauer des einstigen Kloster St. Peter war die ehemalige Tränke für die Rösser (Pferde) der Klosterlandwirte.
Das Schiebeschlage in Sägendobel bei St. Peter im Schwarzwald blickt auf eine lange Tradition zurück.
Die Schwarzwald-Panoramastraße ist eine Ferienstraße zwischen Waldkirch und Hinterzarten. Nicht ohne Grund wählten die Fernsehmacher diese Region als Kulisse für verschiedene Kinofilme aus.
Schwarzwaldmädel ist eine deutsche Operettenverfilmung aus dem Jahr 1950. Der Film ist darüber hinaus die Geburtsstunde des Bollenhuts, bis heute Symbol des Schwarzwald und den dortigen Tourismus.
Die Soldatenkapelle in St. Peter im Schwarzwald entstand im Jahre 1910 und ersetzte ein bis Dato an dieser Stelle stehendes Kreuz.
An der Südfassade des ehemaligen Benediktinerklosters St. Peter ist eine Sonnenuhr angebracht. Die Rekonstruktion stammt aus dem Jahr 2003 nach historischem Vorbild.
Der Urgraben am Kandel zählt zu den bedeutendsten nahezu unsichtbaren Denkmälern der Technikgeschichte Südbadens. Die ehemaligen Blei-Silberbergwerke im Suggental und im Glottertal waren im Hochmittelalter die reichsten des Breisgaus.
Den Bau der St. Ursula-Kapelle unterhalb des Bertoldsplatzes in St. Peter diente während dem Neubau der Klosterkirche als Ersatz-Pfarrkirche für die Bevölkerung in St. Peter.
Als Viermärker bezeichnet man einen alten Grenzstein auf dem Kandel im Schwarzwald. Hier treffen die Grenzen von Waldkirch, Simonswald, Glottertal und St. Peter aufeinander
Als Vogesenkapelle bezeichnet man eine kleine Kapelle nördlich von St. Peter im Schwarzwald, auf rund 1015 Höhenmetern gelegen.
Zu den beliebten Ausflugs- und Wanderzielen gehören die Zweribachwasserfälle bei Simonswald inmitten des Naturschutzgebietes Bannwald Zweribach.