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Baden-Württemberg

Sehenswürdigkeiten Region Ränke

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Der Naturlehrpfad bei St. Peter im Schwarzwald informiert anhand von Schautafeln unter anderem über Flora und Fauna im Wald, Bäume und deren Wachstum, Vögel und deren Nistplätze sowie die Arbeit des Menschen im Wald.

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Das Schiebeschlage in Sägendobel bei St. Peter im Schwarzwald blickt auf eine lange Tradition zurück.

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Die Türlekapelle liegt unterhalb des knapp 849 Meter hohen Bergs Türle auf der Gemarkung von Rohr. Die Kapelle ist die Hofkapelle des Neubauernhofs.

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Vor der Klosterkirche in St. Peter steht ein kleiner Brunnen aus der Werkstatt des Holzbildhauers Josef Spiegelhalter. Spiegelhalter kam 1931 zur Welt.

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Die Pfarrkirche in St. Peter im Schwarzwald wurde in den Jahren 1724-1727 als Klosterkirche für die damals in St. Peter lebenden Benediktiner erbaut.

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Von Mai bis Oktober findet jeweils am Freitag Nachmittag von 15.00 Uhr bis 16.30 Uhr der Bauernmarkt in St. Peter statt.

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Der Bertoldsbrunnen in St. Peter im Schwarzwald steht in der Mitte eines Platzes vor der Klosteranlage. Er ist dem Zähringer Herzog Bertold II. als Gründer von St. Peter gewidme

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Der Bertoldsplatz ist ein kleiner und beliebter Platz vor dem ehemaligen Kloster St. Peter im Schwarzwald. In der Mitte des Platzes steht der Bertoldsbrunnen

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Die Klosteranlage in St. Peter im Schwarzwald liegt am Fuße des Kandels in sonniger und ruhiger Lage in 725 m über dem Meer. Vom Kloster gingen über die Jahrunderte immer wieder Impulse zur Entwicklung der Region aus.

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Den Bau der St. Ursula-Kapelle unterhalb des Bertoldsplatzes in St. Peter diente während dem Neubau der Klosterkirche als Ersatz-Pfarrkirche für die Bevölkerung in St. Peter.

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Als Osterfeuertragen bezeichnet man einen Osterbrauch in der Schwarzwaldgemeinde St. Peter.

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An der Südfassade des ehemaligen Benediktinerklosters St. Peter ist eine Sonnenuhr angebracht. Die Rekonstruktion stammt aus dem Jahr 2003 nach historischem Vorbild.

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Der Rossweiher am südlichen Rand der Klostermauer des einstigen Kloster St. Peter war die ehemalige Tränke für die Rösser (Pferde) der Klosterlandwirte.

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Die Sägendobelkapelle im Ortsteil Sägendobel bei St. Peter im Schwarzwald befindet sich im Alten Schulhaus des Dorfes. Die Kapelle wurde zu Beginn der 1950iger in dem Gebäude eingerichtet.

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Die Hilzingermühle gehört zu den älteste Hofmühle der Region. Im oberen Glottertal um 1621 vom damaligen Hofbauer Johann Hilzinger errichtet, war sie bis ins Jahr 1963 funktionsfähig

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Die Soldatenkapelle in St. Peter im Schwarzwald entstand im Jahre 1910 und ersetzte ein bis Dato an dieser Stelle stehendes Kreuz.

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Im Dorfkern von Sägendobel, einem Ortsteil von St. Peter im Schwarzwald, steht das ehemalige Schulhaus des Dorfes.

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Das Josefshaus in St. Peter im Hochschwarzwald ist heute eine Wohn- und Arbeitsgemeinschaft, in der mehrfachbeeinträchtigte abhängige Frauen und Männern über einen längeren Zeitraum eine Heimat geboten wird.

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Als Hochgericht bezeichnet man eine waldfreie Erhebung südlich von St. Peter im Schwarzwald. Das Hochgericht ist mit 813 Höhenmetern einer der höchsten Punkte mit Ausblick

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Der Birklehof ist ein landwirtschaftliches Anwesen am Fuße des Kandels und liegt idyllisch am nordöstlichen Rand des Oberglottertals.

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Das Berghäusle liegt oberhalb des Ahlenbachtal mit tollem Blick über das Glottertal bis zur Rheinebene. Am Berghäusle im Ahlenbachtal wurden einige Schwarzwaldklinik-Szenen gedreht.

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Die Gummenhofhütte an der Südseite des Kandels ist eine Sommerviehhütte in rund 1248 Höhenmetern. Ihren Namen hat die Hütte vom Gummenhang.

± 4 Km | Karte

Der Urgraben am Kandel zählt zu den bedeutendsten nahezu unsichtbaren Denkmälern der Technikgeschichte Südbadens. Die ehemaligen Blei-Silberbergwerke im Suggental und im Glottertal waren im Hochmittelalter die reichsten des Breisgaus.

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Die Glottertäler Naturliegen sind ergonomisch geformte Liegen aus Holz, befinden sich inmitten herrlicher Natur und mit wunderschönen Ausblicken rund um das Glottertal.

± 4 Km | Karte

Als Kleiner Kandelfelsen bezeichnet man ein senkrecht abstürzendes Felsmassiv hoch über dem Glottertal. Vom Kandelfelsen bietet sich ein toller Ausblick auf den südlichen Schwarzwald und den Breisgau.

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Der Präsident-Thoma-Weg führt vom Berg Kandel auf dem Höhenrücken zwischen Elztal und Glottertal bis hinunter ins nach Denzlingen in den Breisgau.

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Die Kandel-Pyramide ist eine kleine Aussichtsplattform auf dem Kandelgipfel, die bereits im 19. Jahrhundert errichtet wurde.

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Der Kandel ist die höchste Erhebung am Übergang vom Mittleren Schwarzwald in den Südschwarzwald und wird als Hausberg der Stadt Waldkirch bezeichnet. Er erhebt sich aus der Rheinebene bis zu einer Höhe von 1243 Metern.

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Die Thomashütte ist eine Schutzhütte auf rund 1070 Höhenmetern am Kandel, südwestlich des Kandelgipfels gelegen. Benannt ist die Thomashütte nach dem Geheimrat und Universitätsprofessor Dr. Ludwig Thomas

± 4 Km | Karte

Als Viermärker bezeichnet man einen alten Grenzstein auf dem Kandel im Schwarzwald. Hier treffen die Grenzen von Waldkirch, Simonswald, Glottertal und St. Peter aufeinander

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Der Damenpfad ist ein Wanderweg von Waldkirch im Elztal auf den 1243 m hohen Kandel. Start ist der Bahnhof von Waldkirch im Elztal.

± 4 Km | Karte

Der Melcherhof im Ibental bei Buchenbach im Dreisamtal ist ein landwirtschaftliches Anwesen mit Hofkäserei, Hofladen und historischer Wassermühle, an der Käseroute im Naturpark Südschwarzwald gelegen.

± 4 Km | Karte

Auf dem Kandel gibt es bei ausreichender Schneedecke die Skilifte Kaibenloch, Schwarzmoos, Boarderpark und Loipen.

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Der Kandelhöhenweg ist eine Wanderstrecke durch den Schwarzwald, von Oberkirch in der Ortenau nach Freiburg im Breisgau.

± 4 Km | Karte

Als Vogesenkapelle bezeichnet man eine kleine Kapelle nördlich von St. Peter im Schwarzwald, auf rund 1015 Höhenmetern gelegen.

± 4 Km | Karte

Die Vesperstube der Familie Haberstroh im oberen Glottertal ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten.

± 4 Km | Karte

Der Kandelfelsen – zur Unterscheidung vom kleinen Kandelfelsen oberhalb des Glottertals auch großer Kandelfelsen genannt - ist ein beliebtes Ausflugsziel für Wanderer und Kletterrevier am Westhang des Kandels.

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Die Schwarzwald-Panoramastraße ist eine Ferienstraße zwischen Waldkirch und Hinterzarten. Nicht ohne Grund wählten die Fernsehmacher diese Region als Kulisse für verschiedene Kinofilme aus.

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Das Cafe Schill liegt rund 200 Meter unterhalb des Carlsbau im Glottertal. Schon in den 1980igern gingen hier die Darsteller der Schwarzwaldklinik und natürlich die Feunde der deuscten Serie ein und aus.

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Der Naturlehrpfad erschließt auf einem rund 3 Kilometer langen Rundweg Flora und Fauna der Gemeinde Glottertal am Rande des Ortskerns.

± 5 Km | Karte

Der Carlsbau im Glottertal wurde im Jahr 1914 fertig gestellt. Der Carlsbau wurde ab Mitte der 1980er Jahre bekannt als Kulisse für die erfolgreiche Fernsehserie Die Schwarzwaldklinik.

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Die Schwarzwaldklinik, wie sie durch die Fernsehserie weltweit bekannt wurde, gibt es nicht. Die malerische Kulisse für die Fernsehklinik bot der Carlsbau im Glottertal.

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Zur Erkundung der Geschichte und der Flora und Fauna der Weinberge rund um die Gemeinde Glottertal wurde vor einigen Jahren ein Weinlehrpfad angelegt.

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Als Heibeerfelsen bezeichnet man einen markanten Felsen auf rund 1223 Metern Höhe, nördlich des Kandelgipfels gelegen. Von dort bietet sich ein toller Ausblick auf das Elztal.

± 5 Km | Karte

Die Winzergenossenschaft Glottertal ist eine kleine selbstvermarktende badische Winzergenossenschaft, im schönen Glottertal am Westrand des Schwarzwaldes gelegen.

± 5 Km | Karte

Der Rote Bur ist ein in einer Einzellage ausgebauter Rotwein und weit über das Glottertal hinaus bekannt. Seit dem 15. Jahrhundert wird im Glottertal Weinbau betrieben.

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Das Silbergrüble ist eine Erhebung zwischen dem Föhrental und Ohrensbach, einem Ortsteil der Gemeinde Glottertal, südlich vom Ortskern gelegen

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Im hinteren Attental – einem kleinen Seitental des Dreisamtals - steht mit der Schlangenkapelle eines der vielen historischen Kleinode der Region.

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Das Schleppertreffen im Glottertal gehört mittlerweile zu den größten Treffen dieser Art. Jedes Jahr treffen sich im Juli Hunderte Freunde von Zugmaschinen aus ganz Deutschland und den Nachbarstaaten für ein ganzes Wochenende

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Im Herzen von Glottertal steht direkt neben der Kirche das Schwarzwaldgasthaus Goldener Engel. Die Wurzeln des Hauses lassen sich bis ins Jahr 1507 zurückverfolgen.

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Das Gasthaus Zum Goldenen Engel ist ein markantes Gebäude im Ortskern von Glottertal, direkt neben der Pfarrkirche St. Blasius gelegen. Der Engel wurde 1507 erbaut und gehört zu den ältesten Gasthäusern des Glottertals

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Die katholische Kirche St. Blasius steht im Herzen der Gemeinde Glottertal.

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Der Kapellenweg ist ein 2008 neu errichteter kulturhistorischer Wander- und Lehrpfad der Wandergruppe Stegen durch das Dreisamtal.

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Die Ruine der Burg Schwarzenberg liegt auf rund 650 Meter Höhe auf dem Schwarzenberg, einem Ausläufer des Kandels oberhalb von Waldkirch.

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Der Tag des Schwarzwälder Pferdes ist ein besonderes Fest in St. Märgen im Schwarzwald. Feste rund ums Pferd haben in der Schwarzwaldgemeinde seit langer Zeit Tradition.

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Das Kloster Museum in St. Märgen informiert unter anderem über die Klostergeschichte der Gemeinde, den Kosterbildhauer Matthias Faller, die Schwarzwälder Uhr und der Schwarzwälder Hinterglasmalerei.

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Das Streckereck ist eine Höhenwiese und markanter Landschaftspunkt oberhalb des Föhrentals, einem Ortsteil der Gemeinde Glottertal. Die Höhenwiese liegt auf rund 664 Meter Höhe und ist Teil des Kandel-Höhenwegs.

± 6 Km | Karte

Das Leimeneck ist ein Bergrücken zwischen dem Föhrental und dem Glottertal. Von hier genießt man einen tollen Ausblick in die beiden Täler

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Die Laubishofkapelle ist eine kleine Kapelle und sehenswertes Kleinod in Burg bei Kirchzarten. Sie steht an der Straße nach Oberbirken (Stegen), gegenüber dem Laubishof.

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Die Burg Wiesneck ist heute eine Burgruine im Ortsteil Wiesneck der Gemeinde Buchenbach im Südschwarzwald im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald.

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Der Hansmeyerhof, im Buchenbacher Griesdobel gelegen, wurde im Jahr 1620 erbaut und zählt heute zu den ältesten Bauernhöfen im nordöstlichen Dreisamtal.

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Als Tarodunum bezeichnet man eine ehemalige mit einem Wall (murus gallicus) gesicherte antike Siedlung im Dreisamtal.

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Im oberen Suggental befindet sich eine historische Kostbarkeit. Im dortigen Friedhof steht als Rest der früheren Dorfkirche die Sakristei.

± 7 Km | Karte

Zu den beliebten Ausflugs- und Wanderzielen gehören die Zweribachwasserfälle bei Simonswald inmitten des Naturschutzgebietes Bannwald Zweribach.

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Das 459 Meter hohe Wildtaler Eck liegt zwischen Wildtal und Föhrental im Südschwarzwald und ist eine herrliche Höhewiese mit tollen Ausblicken in die Region.

± 7 Km | Karte

Immer an einem Wochenende in der ersten Septemberhälfte findet das traditionelle Stollenfest mit Bergwerksführungen im Suggental statt.

± 7 Km | Karte

Etwas unterhalb vom Wildtaler Eck in Richtung Wildtal steht eine Wegkreuz aus dem Jahr 1864.

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Das Besucherbergwerk Suggental ist ein ehemaliges mittelalterliches Silberbergwerk im Suggental bei Waldkirch, am westlichen Fuße des Kandels gelegen.

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Der Landgasthof Bären in Zarten blickt bereits auf eine 500jährige Geschichte zurück. Er wird erstmals 1502 als Hofgut schriftlich genannt.

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Der Narrenbrunnen in Zarten steht im Ortskern an der Bundesstraße. Er wurde im Jahr 1996 errichtet und zeigt als Brunnenfigur das Häs der Schlangenzunft Zarten.

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Der Rainhof im Kirchzartener Ortsteil Burg-Birkenhof wurde um das Jahr 1600 erstmals urkundlich als Hofgut genannt. Das Gebäude wurde in massiver Bauweise aus Bruchsteinen errichtet.

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Die Birkenhofscheune im Kirchzartener Ortsteil Burg-Birkenhof gehörte einst zum Birkenhof und ist ein denkmalgeschütztes Gebäude.

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Der Bahnhof Kirchzarten liegt an der Eisenbahnstrecke der Höllentalbahn von Freiburg nach Donaueschingen am Bahnkilometer 11 und in 392 Meter Höhe ü. NN.

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Das Hofgut Himmelreich liegt am Eingang zum Höllental, nahe des Bahnhof Himmelreich. Im Hofgut Himmelreich nächtigte schon Maria Antoinette auf ihrem Weg von Wien nach Paris.

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Das Wissereck ist ein aussichtsreicher Bergsattel zwischen Glottertal und Suggental.

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Der Bahnhof Himmelreich liegt an der Eisenbahnstrecke der Höllentalbahn von Freiburg nach Donaueschingen am Bahnkilometer 13,9 und in 455 Meter Höhe ü. NN.

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Der Schwarzwaldzoo ist ein Ausflugsziel in Waldkirch (Elztal). Mit Streichelzoo, großer Spielarena und Grillplatz ist der Schwarzwaldzoo ein wahres Paradies für Groß und Klein.

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Die Hirschenbrauerei Waldkirch ist eine Traditionsbrauerei aus Waldkirch im Elztal. Die Ursprünge der Brauereien liegen im 19. Jahrhundert

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Die katholische Kirche Mariä Heimsuchung in Suggental bei Waldkirch wurde zwischen 1835 und 1837 im Untertal errichtet.

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Der Waldkircher Waldlehrpfad zeigt auf rund 1.5 Kilometer Länge rund 50 verschiedene Baumarten und Sträucher.

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Das Rathaus in Suggental ist das ehemalige Verwaltungsgebäude der Gemeinde Suggental.

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Die Pfarrgemeinde St. Margarethen in Waldkirch entstand zu Beginn des 19. Jahrunderts und geht auf ein mittelalterliches Nonnenkloster zurück.

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Der Baumkronenweg Waldkirch liegt im Hugenwald am Stadtrand von Waldkirch und lädt in 27 m Höhe über der Erde ein, die Natur zu entdecken.

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Das Elztalmuseum informiert über die Geschichte des Bergbaus, Orgelbaus, auch über die Heimatgeschichte und vieles mehr.

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Die Altobella Furiosa ist eine Festival-Orgel und außergewöhnliche Sehenswürdigkeit der Stadt Waldkirch.

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Der Naturerlebnispark Waldkirch liegt am und oberhalb des Stadtrainsee. Idyllisch gelegen am Fuß des Hugenwaldes hat sich der Naturerlebnispark nach seiner Neueröffnung 2008 schnell zu den beliebtesten Naherholungsgebieten der Region entwickelt.

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Der Martinsfelsen liegt auf einer Höhe von 686 Metern nördlich des Rosskopfs am Kandel-Höhenweg von Freiburg nach St. Peter.

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Etwa 10 Gehminuten westlich der Fußgängerzone liegt der Stadtrainsee mit einer Vielzahl von Freizeitmöglichkeiten.

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