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Baden-Württemberg

Burgen & Schlösser Region Ränke

± 6 Km | Karte

Die Ruine der Burg Schwarzenberg liegt auf rund 650 Meter Höhe auf dem Schwarzenberg, einem Ausläufer des Kandels oberhalb von Waldkirch.

± 6 Km | Karte

Am Ausgang des Wittenbachtals stand einst eine Burg mit dem Namen Falkenbühl. Über die Geschichte der Festung ist kaum etwas bekannt.

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Als Schloss Winterbach bezeichnet man ein abgegangenes Schloss auf der Gemarkung der Gemeinde Glottertal. Das Schloss stand einst am Fuße des heutigen Schlossbergs

± 7 Km | Karte

Die Burg Wiesneck ist heute eine Burgruine im Ortsteil Wiesneck der Gemeinde Buchenbach im Südschwarzwald im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald.

± 8 Km | Karte

Die mittelalterliche Küchlinsburg wurde wohl im 11. Jahrhundert erbaut und brannte im Jahr 1652 vollständig aus.

± 8 Km | Karte

Die Talvogtei in Kirchzarten war ursprünglich ein mittelalterliches Wasserschloss, später Sitz des Talvogts und ist heute das Rathaus der Gemeinde Kirchzarten.

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Die Kastelburg ist eine Burgruine oberhalb von Waldkirch im Landkreis Emmendingen in Baden-Württemberg.

± 9 Km | Karte

Als Neufalkenstein bezeichnet an eine abgegangene Burg bei Kappel im Tal, die vermutlich am Ausgang des Tales zwischen dem heutigen Freiburger Stadtteil Kappel und dem benachbarten Neuhäuser bei Kirchzarten stand.

± 9 Km | Karte

Die Ruine Bubenstein ist eine ehemalige Burg am Eingang zum Höllental bei Falkensteig (Buchenbach).

± 9 Km | Karte

Das Schloss Ebnet ist ein stattliches Barockschloss im Freiburger Osten. In Auftrag gegeben hat den Schlossbau Johann Ferdinand Sebastian von Sickingen-Hohenburg (1722-1778).

± 10 Km | Karte

Die Gemeinde Buchenbach, auf deren Gemarkung die beiden Burgen Wiesneck und Falkenstein liegen, erstreckt sich über das untere Höllental, das Wagensteig- und Ibenbachtal bis hinauf zur Hochfläche von St. Märgen

± 10 Km | Karte

Die Burg Falkenstein gehört zu den am wenigsten erhaltenen Ruinen des Breisgau. Nur wenigen Mauerreste liegen auf einem Plateau eines steilen Hanges im unteren Höllental.

± 10 Km | Karte

Die Zähringer Burg ist eine Burgruine bei Freiburg im Breisgau. Sie liegt auf einem Ausläufer des Roßkopfs, oberhalb von Zähringen. Allerdings gehört die Burg zur Gemeinde Wildtal, da sie auf deren Gemarkung liegt.

± 10 Km | Karte

Als Burg Denzlingen bezeichnet man eine vermutete Burganlage auf dem Mauracher Berg bei Denzlingen. Als möglicher Standort gilt der östliche Bergsporn des Mauracher Bergs, wo sich heute die Ruine der St. Severins-Kapelle befindet.

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Als Zähringer Schlössle bezeichnet man ein historisches Gebäude neben der Kirche St. Blasius im alten Ortskern des Freiburger Stadtteils Zähringen.

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Der Schlossberg liegt mitten in Freiburg und diente einst als Festung. Heute ist der Berg ein sehr beliebtes Ausflugsziel und lädt mit seinen wunderschönen Aussichten auf die Stadt ein.

± 12 Km | Karte

Als Burg Kybfelsen bezeichnet man die minimalen Reste einer früheren Burg- oder Wehranlage, die südlich des Berggipfels Kibfelsen auf einem Felsmassiv gleichen Namens lag.

± 12 Km | Karte

Leopoldsburg hieß eine ehemalige abgegangene Burg auf dem Freiburger Schlossberg. Die alte Burg der Zähringer bekam den Namen Leopoldsburg, nachdem Erzherzog Leopold von Österreich sie im 17. Jhd. zum Bollwerk ausbaute.

± 12 Km | Karte

Als Burg Freiburg bezeichnet man eine abgegangene Burg auf dem Schlossberg oberhalb der Freiburger Altstadt. Die Burg stand dort, wo sich heute die Ludwigshöhe als Aussichtspunkt auf der südlichen Schlossbergnase befindet.

± 13 Km | Karte

Das Colombischlössle ist ein ehemaliges Herrenhaus in Freiburg.Frauenstatuetten aus der Altsteinzeit, römische Gottheiten, keltische Fürstengräber und alamannischer Schmuck – heute zeigt das Archäologische Museum im Colombischlössle anschaulich die Geschichtsepochen des Ober- und Hochrheins.

± 13 Km | Karte

Die Hochburg zählt zu den größten Burgen in Süddeutschland. Sie liegt am Nordzipfel des Hachberg zwischen Emmendingen und Sexau im Landkreis Emmendingen.

± 13 Km | Karte

Als Wasserschloss Turnsee bezeichnet man einen abgegangenen Herrschaftssitz im heutigen Freiburger Stadtteil Wiehre, der im frühen 14. Jahrhundert schriftlich genannt wurde.

± 13 Km | Karte

Die Tiefburg in Vörstetten ist eine abgegangene Burg, von der heute keine Mauerreste mehr erhalten sind.

± 14 Km | Karte

Als Burgstall bezeichnet man in Niederwinden den Standort einer abgegangenen Burg, auf einer Wiese unterhalb des Hillersbauernhofes gelegen.

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Als Wilde Schneeburg bezeichnet man eine ehemalige Burg auf der heutigen Gemarkung der Gemeinde Oberried, zwischen Hintertal und St. Wilhelm gelegen.

± 15 Km | Karte

Das Weiherschloss in Emmendingen befindet sich auf dem Gelände des Zentrums für Psychatrie. Bei dem Gebäude aus dem Jahr 1757 handelt es sich um einen Barockbau mit Mansardendach.

± 15 Km | Karte

Östlich von Emmendingen, auf dem heutigen Gelände des Zentrums für Psychiatrie in Emmendingen, stand im Mittelalter ein Wasserschloss als Herrschaftszentrum regionaler Adelsfamilien.

± 15 Km | Karte

Vermutlich bauten die Herren von Bollschweil in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts das so genannte Alte Schloss in Merzhausen.

± 16 Km | Karte

Als Kleiner Lehnhof wird ein historisches Gebäude in Freiburg Lehen bezeichnet. Bei dem dreigeschossigen stattlichen Gebäude handelt es sich um einen ehemaligen Fronhof.

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Als Schloss Lehen bezeichnet man ein historisches Gebäude in Freiburg Lehen, das vermutlich auf den Resten einer mittelalterlichen Tiefburg steht.

± 16 Km | Karte

Wann genau eine erste Burganlage in Au stand,ist nicht überliefert. Die abgegangene Burganlage wird schriftlich erstmals im Jahr 1344 genannt.

± 16 Km | Karte

Das Jesuitenschloss ist ein großes Anwesen oberhalb von Merzhausen bei Freiburg. Der Name des Jesuitenschloss leitet sich von den früheren Besitzern ab, den Jesuiten.

± 16 Km | Karte

Geprägt wird der Schlossplatz im Emmendingen vom Markgrafenschloss, in dem heute das Stadtgeschichtliche Museum und das Fotomuseum Hirsmüller untergebracht sind.

± 16 Km | Karte

Das Neue Schloss in Emmendingen, auch als Amtsgerichtsgebäude bekannt, wurde 1789/90 als neues Landvogteigebäude nach Plänen des badischen Landbaumeisters Carl Friedrich Meerwein errichtet.

± 17 Km | Karte

In Obhusen, einem abgegangener Ort bei Au im Hexental, stand einst eine Burg selbigen Namens. Über die Entstehung und den Niedergang der abgegangenen Burg ist so gut wie nichts bekannt.

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Das Schloss in Holzhausen ist ein markantes Gebäude im alten Ortskern des Dorfes. Es wurde Mitte des 18. Jahrunderts errichtet.

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