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Fridig | 03.09.10 | 12:39

Sehenswürdigkeiten St. Georgen im Schwarzwald

Die Brigachquelle wurde schon vom St. Georgener Vikar Breuninger um 1719 als -Urquelle des weltberühmten Donaustroms- bezeichnet.
Das Heimatmuseum in St. Georgen im Schwarzwal befindet sich im Schwarzen Tor, einem Original-Bauernhaus aus dem 19. Jahrhundert. 1978 wurde das Schwarze Tor"kostenlos von der Firma Tobias Baeuerle an die Stadt St. Georgen übergeben.
Das Phono-Museum in St. Georgen im Schwarzwald bietet die Gelegenheit in die Welt der Schallplatte vergangener Techniktage hineinzuschnuppern.

Sehenswürdigkeiten Region St. Georgen im Schwarzwald

± 5 Km || Karte || Ort
Das Dorfmuseum in Buchenberg befindet sich im ehemaligen Rathaus des Königsfelder Ortsteils. Es informiert über Trachten, traditionelles Handwerk und Kunstwerke einheimischer Künstler.
± 5 Km || Karte || Ort
Die Nikolauskapelle in Buchenberg, einem Ortsteil von Königsfeld im Schwarzwald, ist nicht nur ein kunsthistorisches Kleinod, sondern auch eine überaus beliebte Hochzeitskapelle.
± 5 Km || Karte || Ort
Bei der Lourdes-Grotte in Triberg handelt es sich um eine Andachtsstätte in einem Felseinschnitt mit einer Marienfigur.
± 6 Km || Karte || Ort
Eine Sehenswürdigkeit, obgleich auch eine makabre, steht mit dem historischen Galgen an der Kreisstraße K5728 Schönwald-Villingen zwischen dem Stöcklewaldparkplatz und der Abzweigung nach St. Georgen und Furtwangen-Rohrbach.
± 6 Km || Karte || Ort
Die ursprünglich gotische Kapellenkirche an der Hochbrückenstraße in Rottweil wurde dann 1727 barockisiert und von Joseph Firtmair ausgemalt. Eine Renovierung der Kirche fand zuletzt 1983 statt.
± 7 Km || Karte || Ort
Ein Sonnen-Erlebnispfad mit Sonnenuhr, Fotovoltaik-Anlage, solarthermischen Kollektoren und meteorologische Station gibt Auskunft über die Sonnenkraft und die Gewinnung von Energie.
± 7 Km || Karte || Ort
Nördlich von Furtwangen-Rohrbach erhebt sich der Stöcklewald bis auf 1.070 m NN. Auf dem Gipfelbereich des Stöcklewald wurde bereits 1845 ein Aussichtsturm errichtet.
± 7 Km || Karte || Ort
Zentral in der des unter Denkmalschutz stehenden Ortsmitte steht das 1810 errichtete Kirchengebäude mit seinem schönen Kirchensaal. Es ist umgeben von einer quadratischen und von einer Mauer umfassten Gartenanlage.
± 7 Km || Karte || Ort
Mit der Ausstellung in dem Haus, das ursprünglich nach den Vorstellungen Albert Schweitzers gebaut wurde, wird das philosophische und theologische Werk Albert Schweitzers und seine Weltanschauung dargestellt und erläutert.
± 7 Km || Karte || Ort
Im Bienenlehrstand Im Lindengrund / Retsche in Triberg erfährt man wie Bienenvölker leben, emsig arbeiten und wie dadurch kostbarer Honig entsteht.
± 7 Km || Karte || Ort
Die Burg Waldau ist eine Burgruine nördlich von Königsfeld im Schwarzwald. Sie steht auf der Gemarkung des Ortsteils Buchenberg, nahe der Landstraße L177.
± 7 Km || Karte || Ort
Die Kirneck ist eine Burgruine auf einem Felsen über dem Kirnachtal zwischen Villingen und Unterkirnach. Sie wurde im 12. Jahrhundert erbaut und von den Herren von Kirneck bewohnt.
± 7 Km || Karte || Ort
Die Stadt- und Pfarrkirche St. Clemens wurde 1958 eingeweiht und hat als Patron den Hl. Clemens Maria Hofbauer (1751-1820).
± 7 Km || Karte || Ort
Das Rathaus in Triberg wurde im Weinbrennerstil erbaut und birgt im Innern eine Besonderheit, einen holzgeschnitzte Rathaussaal.
± 7 Km || Karte || Ort
Die Burg Triberg ist eine Burgruine auf einem Bergsporn südöstlich von Triberg im Schwarzwald. Über die genaue Entstehungszeit der Burganlage ist wenig bekannt.
± 8 Km || Karte || Ort
Die Triberger Wasserfälle, ein weltbekanntes und viel besuchtes Ausflugsziel am südlichen Stadtrand von Triberg, gelten als die höchsten Wasserfälle Deutschlands.
± 8 Km || Karte || Ort
Im Schwarzwald-Museum Triberg ist die große Sammlung Schwarzwälder Uhren herausragend. Ein Modell der Schwarzwaldbahn und die Welt der Mineralien ergänzen die Sammlung des Museums.
± 8 Km || Karte || Ort
In dem natürlich gewachsenen Wald am Bergseeweg nahe Deutschlands höchsten Wasserfällen sind zwischen Bäumen in einer Höhe von 4 bis 20 Metern künstliche Hindernisse und Aufgaben aus Stahlseile gespannt, die es zu überwinden gilt.
± 8 Km || Karte || Ort
Die Wallfahrtskirche Maria in der Tanne ist ein barockes Gotteshaus in Trioberg im Schwarzwald. Besonders schön sind der Hochaltar und die Kanzel von dem Villinger Bildhauer Schupp.
± 8 Km || Karte || Ort
Neben der Wallfahrtskirche in Triberg steht das Mesnerhäuschen. Das kleine Fachwerkhäuschen ist das zweitälteste Gebäude Tribergs und stammt aus dem Jahr 1697.
± 9 Km || Karte || Ort
Die Burg Bärenberg, im Volksmund auch Weiberzahn genannt, ist eine Burgruine im Dorf Burgberg nördlich von Königsfeld. Die einstige Burg liegt auf rund 718 Meter Höhe am östlichen Rand des Hutzelberg.
± 9 Km || Karte || Ort
Die Burg Burgberg ist eine Burgruine im Dorfkern von Burgberg, einem Ortsteil der Gemeinde Königsfeld im Schwarzwald. Die Reste der ehemaligen Wasserburg aus staufischer Zeit bildet das Zentrum des Ortskerns von Burgberg.
± 9 Km || Karte || Ort
Die Deutschen Uhrenstraße, die ihre Besucher durch das Herz des Schwarzwaldes und der Baar führt, ist eine der der schönsten Ferienstraßen in Deutschland. Die Deutsche Uhrenstraße streift die Zentren der Schwarzwälder Uhrenherstellung.
± 9 Km || Karte || Ort
Die ehemalige Vogtbauernhofmühle ist eine verfallene Hofmühle, von der nur noch wenige Stein- und Mauerreste erhalten sind.
± 9 Km || Karte || Ort
Die Mühle vom Untersteighof im Schwanenbachtal wurde nach 1840 errichtet. Durch ein oberschlächtiges Wasserrad aus Metall mit einem Durchmesser von rund 4 Metern werden bis heute alle Einrichtungen in dieser Mühle angetrieben.
± 10 Km || Karte || Ort
Die Langenwaldschanze in Schonach liegt in fast 1000 Höhenmeter im mittleren Schwarzwald.
± 10 Km || Karte || Ort
Die Mühle beim Heizemehof im Reichenbachtal wurde vermutlich Mitte des 19. Jahrhunderts erbaut. Heute liegt die Heizemehofmühle am Hornberger Mühlenwanderweg.
± 10 Km || Karte || Ort
Diese Hofmühle beim ehemaligen Unterschembachhof wurde vermutlich anno 1770 erbau, wenn man nach einer im Holzwerk eingeschnittenen Jahreszahl geht.
± 10 Km || Karte || Ort
Der Fernskiwanderweg Schonach–Belchen ist ein Skiwanderweg im Schwarzwald. Er verbindet die Langlaufzentren in Schonach und in Multen am Belchen, bietet Einstige an zahlreiche Rundloipen im mittleren und südlichen Schwarzwald.
± 11 Km || Karte || Ort
Die Mühle vom Zuckerbauernhof im Schwanenbachtal wurde im Jahr 1806 erbaut und gehört zu den größten Mühlengebäude der Region.
± 11 Km || Karte || Ort
Die Mühle vom Hasenbauernhof im Schwanenbachtal wurde vermutlich Mitte des 19. Jahrhunderts nach dem Ende des Mühlenbannes erbaut.
± 12 Km || Karte || Ort
Die oberhalb der historischen Altstadt Villingens gelegene Parkanlage Hubenloch hat seit 2008 einen Aussichtsturm, der gleichzeitig als Antennenmast für Mobiltelefone genutzt wird.
± 12 Km || Karte || Ort
Da-Bach-na-Fahrt Schramberg - rund 40 fantasievoll gestaltete Brühzuber den Bach na. Die waghalsigen Frauen und Männer versuchen sich mit oft halsbrecherischen Kunststücken über dem kalten Wasser der Schiltach zu halten.
± 12 Km || Karte || Ort
Das Riettor in Villingen ist das westliche Stadttor der mittelalterlichen Befestigung, dessen Bau in die Anfangszeit der Stadtbefestigung aus dem 13. Jahrhunderts zurückreicht.
± 12 Km || Karte || Ort
Die Burg Hohenschramberg, manchmal auch Nippenburg genannt, ist eine Burgruine in Schramberg am Ostrand des mittleren Schwarzwalds.
± 12 Km || Karte || Ort
Der Geologischer Lehrpfad ist ein landschaftlich schöner Lehrpfad bei Schramberg im Schwarzwald und führt durch stellenweise steiles Gelände.
± 12 Km || Karte || Ort
Der Vegetationskundliche Lehrpfad ist ein landschaftlich schöner Lehrpfad bei Schramberg im Schwarzwald und führt durch stellenweise steiles Gelände.
± 12 Km || Karte || Ort
Das im ehemaligen Franziskanerkloster untergebrachte Franziskanermuseum umfasst Sammlungen zur Kulturgeschichte von der Stadt Villingen und Region.
± 12 Km || Karte || Ort
Das Obertor in Villingen ist ein im Jahr 1493 erbauter Wehrturm und war einst Teil der heute noch großteils die Altstadt umfassenden Stadtmauer.
± 12 Km || Karte || Ort
Das Gebäude des altes Rathaus in Villingen, welches im Kern aus dem frühen 13. Jahrhundert stammt, wurde im 16. Jahrhundert großzügig als Rathaus ausgebaut
± 12 Km || Karte || Ort
Das Altes Rathaus in Villingen steht am Münsterplatz im Herzen der historischen Altstadt von Villingen. Nach der Sanierung des Alten Rathauses ist das historische Gebäude für eine Dauerausstellung vorgesehen.
± 12 Km || Karte || Ort
Der Münsterbrunnen in Villingen steht seit 1989 auf der Nordseite des Münsterplatzes und wurde von Klaus Ringwald entworfen und gebaut.
± 12 Km || Karte || Ort
Zu Villingen gehört aber auch seit Jahrhunderten der Narro, eine imposante Fasnetfigur.
± 12 Km || Karte || Ort
Der Butzesel ist eine närrische Figur in der Villinger Fasnet. Mit wilden Sprüngen reitet der Butzesel auf einem Ast durch die Stadt.
± 12 Km || Karte || Ort
Das Murbili ist eine Figur in der Villinger Fasnet. Vom Typ her ist das Murbili eine runzelige, verschmitzte alte Frau mit freundlicher Scheme (Maske) und trägt eine Tracht mit Rüschenhaube.
± 12 Km || Karte || Ort
Das Münster Unserer Lieben Frau in Villingen stammt teilweise aus dem 12. Jahrhundert und wurde damals im vorherrschenden romanischen Stil begonnen.
± 12 Km || Karte || Ort
Die astronomische Uhr am Schramberger Rathaus wurde von der Turmuhrenfabrik Philipp Hörz in Ulm/Donau gebaut und im Jahre 1913 am Rathausgebäude angebracht.
± 12 Km || Karte || Ort
Die Altvillingerin ist eine närrische Figur in der Villinger Fasnet. Als eine der ersten Frauenfiguren drang die Altvillingerin schon sehr früh in die Vormachtstellung der Männer in der Fastnacht ein.
± 12 Km || Karte || Ort
Der Stachi ist eine Narrenfigur in der Villinger Fasnet: Er trägt die gleiche Hose wie der Narro, den Kragen und einen Fuchsschwanz. Statt der schweren Narrorollen hat der Stachi aber lediglich ein blaues Fuhrmannshemd.
± 12 Km || Karte || Ort
Der Wuescht ist ein Figur in der Villinger Fasnet. Er wird dick mit Stroh ausgestopft und trägt ein abgetragenes Narrohäs.
± 12 Km || Karte || Ort
Mit rund 34 Metern Höhe ist der Romäusturm der höchste Turm der Villinger Stadtbefestigung. Der Turm wurde mit Buckelquadern Anfang des 13. Jahrhunderts erbaut
± 12 Km || Karte || Ort
Die Fasnet in Villingen gehört zu den traditionellsten kulturellen Ereignissen in Sübaden und wird seit vielen Generationen gepflegt. Ein erster Beleg für närrisches Treiben findet sich in Schriftstücken aus dem Jahre 1467.
± 12 Km || Karte || Ort
Die Universitäts-Zehntscheuer an der Ecke von Turm- und Rietgasse war die ehemalige Zehntscheuer der Universität Freiburg. Der Bau entstand in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts.
± 12 Km || Karte || Ort
Im ehemaligen Zollamt ist das Stadtmuseum Hornberg eingerichtet, das die Entwicklung Hornbergs in den letzten Jahrhunderten abbildet.
± 12 Km || Karte || Ort
Die Freilichtbühne Hornberg ist eine Freilichtbühne gegenüber der Burg Hornberg. Unter anderm wird der missglückte Herzogsempfang anno 1564 nachgestellt.
± 12 Km || Karte || Ort
Das Bickentor in Villingen ist ein altes Stadttor, wurde um das Jahr 1260 erbaut und rund 18 Meter hoch. Der Grundriss des mittelalterlichen Tores ist 8 mal 11 Meter.
± 12 Km || Karte || Ort
Die Linachtalsperre wurde von der Stadt Vöhrenbach im Hochschwarzwald zwischen 1922 und 1925 erbaut und ist eine der wenigen erhaltenen freitragenden Talsperren Europas.
± 12 Km || Karte || Ort
Am Mühlenwanderweg Hornberg liegen die Straßerhofmühle, Heilerbauernhofmühle, Heizemehofmühle, Unterschembachhofmühle, Vogtsbauernhofmühle, Untersteighofmühle, Zuckerbauernhofmühle, Hasenbauernhofmühle und die Schwanenmühle.
± 12 Km || Karte || Ort
Am Stadteingang aus Richtung Triberg steht das das Museum Gasthaus Arche. Dieses prächtige Gebäude aus dem 19. Jahrhundert wurde von 1875 bis 1977 als Gasthaus mit Gästezimmern genutzt.
± 12 Km || Karte || Ort
Am nördlichen Rand der Schramberger Altstadt steht das Schloss Schramberg. Das Bauwerk dient seit 1982 als Kulturzentrum, für Empfänge, Ausstellungen, kulturelle Veranstaltungen und Heimat für Stadtmuseum sowie Stadtarchiv.
± 12 Km || Karte || Ort
Die Heilerbauernhofmühle wurde im 19. Jahrhundert erbaut und liegt am Hornberger Mühlenwanderweg. Der Antrieb dieser Mühle erfolgt durch ein oberschlächtiges Holzwasserrad mit rund 3,5 Metern Durchmesser.
± 12 Km || Karte || Ort
Der Magdalenenberg ist ein eisenzeitliches Fürstengrab, liegt südlich Villingen und ist ein einzigartiges kulturelles Kleinod.
± 12 Km || Karte || Ort
Die Burgruine Hornberg liegt auf einem schroffen Felssporn rund 100 Meter steil oberhalb der gleichnamigen Ortschaft im Gutachtal.
± 12 Km || Karte || Ort
Die Straßerhofmühle liegt am Hornberger Mühlenwanderweg und wurde im Jahr 1837 durch Christian Wöhrle, dem damaligen Straßerhofbauern, errichtet.
± 12 Km || Karte || Ort
Das Deutsche Uhrenmuseum am Robert-Gerwig-Platz ist eines der größten seiner Art in Deutschland und stellt auf rund 1400 Quadratmeter Tausende Uhren aus.
± 12 Km || Karte || Ort
Der 31 Meter hohe Kaiserturm in Villingen ist ein alter Wehrturm und Bestandteil der Villlinger Stadtmauer. Der Kaiserturm wurde im Jahr 1372 errichtet und zuletzt zwischen 1992 bis 1994 renoviert.
± 12 Km || Karte || Ort
Villingen gehört zu den ältesten Siedlungsräumen des Schwarzwalds. Mit seinen erhaltenen Stadtmauern, Toren, Brunnen, Klöstern und gotischem Münster gehört zu den schönsten Stadtbildern im Schwarzwald.
± 12 Km || Karte || Ort
Das Stadtmuseum Schramberg im Schloß mit den Themen Archäologie, Gegenstände zur allgemeinen Stadtgeschichte, Kunst, Uhren und industriell produzierte Zeitmesser, Steingut aus Schramberger Produktion, Strohflechterei und Alltagskultur.
± 12 Km || Karte || Ort
Das Denkmal des Grafen Bertold II. wurde 1907 zur Feier der 100jährigen Zugehörigkeit Villingens zu Baden aufgestellt und zum 1000jährigen Jubiläum der Stadt von den Villinger Bürgern erneuert.
± 12 Km || Karte || Ort
Der Bahnhof Villingen liegt an der bedeutenden Bahnstrecke der Schwarzwaldbahn von Offenburg nach Singen m Hohentwiel.
± 12 Km || Karte || Ort
Das Hornberger Eisenbahnviadukt ist eine zwischen 1924 und 1925 erbaute Gewölbebrücke der Schwarzwaldbahn.
± 13 Km || Karte || Ort
Auf dem Fohrenbühl zwischen Hornberg und Lauterbach ist die einstige Grenze zwischen Baden und Württemberg noch greifbar. Mitten auf der Wiese steht ein verwitterter Grenzpfeiler aus Sandstein von 1842.
± 13 Km || Karte || Ort
Dieselmuseum in Schramberg mit renoviertem Motorensaal auf dem Gelände der ehemaligen Hamburg-Amerikanischen Uhrenfabrik mit dem vermutlich größten Dieselmotor aus der Zeit vor dem ersten Weltkrieg.
± 13 Km || Karte || Ort
Die Europäische Glasmalerei und Krippenausstellung in der St. Laurentiuskirche ging in der jetzigen Form aus einer 1980 veranstalteten Sonderausstellung Europäische Glasmalerei hervor.
± 13 Km || Karte || Ort
Auf dem Mooswaldkopf westlich von Lauterbach wurde ein Aussichtsturm in Verbindung mit einem Wanderheim des Schwarzwaldvereins angelegt.
± 13 Km || Karte || Ort
Östlich vom Villinger Altstadtkern erhebt sich die so genannte Wanne, ein Berg, mit rund 776 Höhe. Im Jahr 1888 wurde auf der Wanne ein 30 Meter hohe Turm von der Aussichtsturm-Genossenschaft errichtet.
± 13 Km || Karte || Ort
Die Martinskapelle beim Kolmenhof nahe der Donauquelle ist eines der ältesten noch vorhandenen Gebäude der Region. Sie steht in einem Seitental des Katzensteigtals nordwestlich von Furtwangen.
± 14 Km || Karte || Ort
Der Brendturm ist eine Aussichtsturm nordwestlich von Furtwangen im Schwarzwald. Er steht auf dem 1.149 m NN hohen Berg Brend und überragt den Gipfelbereich um weitere 17 Meter.
± 14 Km || Karte || Ort
Nordwestlich von Furtwangen erhebt sich der 1.148 Meter hohe Brend. Es ist der Hausberg von Furtwangen.
± 14 Km || Karte || Ort
Das Karlshütte im Kilpental ist ein ehemaliges Baunernhaus und steht idyllisch umgeben von Wiesen und Wald am Fuße des Brend.
± 14 Km || Karte || Ort
Der Siebenfelsen über Yach ist eine mystische Felsformation, ein meterhohes Steingebilde, das aus sieben übereinanderliegenden Steinen besteht.
± 15 Km || Karte || Ort
Der Schänzlehof am Rohrhardsberg liegt auf ca. 1030 m ü. NN und ist gehört zu den höchstgelegenen Hofgüten in Baden-Württemberg.
± 15 Km || Karte || Ort
Der Kilpenhof ist ein alter Bauernhof im Kilpental aus dem 17. Jahrhundert. Der Hof wird heute noch bewirtschaftet.
± 16 Km || Karte || Ort
Das Heimatmuseum Brigachtal-Überauchen befindet sich im ehemaligen Schulhaus im Ortsteil Überauchen.
± 16 Km || Karte || Ort
Die Burg Zindelstein liegt auf der linken Uferseite der Breg westlich des Ortes Wolterdingen und wird urkundlich erstmals im Jahr 1225 erwähnt.
± 16 Km || Karte || Ort
In Gütenbach-Hintertal, am Eingang zum Hübschental, liegt die Mühle des Bühlhofes, im Volksmund auch Sägemühle genannt.
± 16 Km || Karte || Ort
Die Kirche St. Martin geht auf ein frühmittelalterliches Gotteshaus aus dem 7. Jahrhundert zurück. Der Patron ist der heilige Martin.
± 16 Km || Karte || Ort
Im ehemaligen Krämerhaus, einem Fachwerkbau in der Ortsmitte von Gutach im mittleren Schwarzwald, wurde im September 2005 das Kunstmuseum Hasemann-Liebich eröffnet.





 

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