Twielfeld liegt östlich vom Kernort Hilzingen unterhalb des Hohentwiel. Der Hohentwiel ist ein 686 m hoher Berg im Hegau. Auf dem Berg befindet sich die Festungsruine Hohentwiel.
Rielasingen-Worblingen ist eine Gemeinde südlich von Singen (Hohentwiel), im Landkreis Konstanz unmittelbar an der Schweizer Grenze gelegen
Hilzingen ist eine Gemeinde im Landkreis Konstanz und liegt im westlichen Hegau, rund vier Kilometer von Singen entfernt.
Dietlishofen bezeichnet man einen kleinen Weiler am Fuße des Heilsbergs im Hegau. Historisch gehört Dietlishofen zu Hilzingen.
Duchtlingen liegt nördlich des Kernorts Hilzingen. 1970 erfolgte die Eingemeindung nach Hilzingen.
Gottmadingen ist eine Gemeinde im Landkreis Konstanz, am Westrand des Hegaus gelegen. Neben dem Hauptort Gottmadingen gehören Bietingen, Ebringen und Randegg mit den Weilern Petersburg und Murbach zur Gemeinde.
Mühlhausen liegt im Herzen des Hegau, eingebettet zwischen der großen Kreisstadt Singen (Hohentwiel) und der Stadt Engen.
Mühlhausen-Ehingen ist eine Gemeinde im Süden von Baden-Württemberg und liegt im Hegau nördlich des Bodensees, zwischen den Städten Singen und Engen.
Bohlingen ist ein Dorf am Südrand des Hegaus. Der Ort wurde im Jahr 773 n.Chr. erstmals als Wobolginga schriftlich genannt. Seit 1975 ist Bohlingen ein Stadtteil von Singen am Hohentwiel.
Ebringen im Hegau liegt am nordwestlichen Rand des Ebersberg. Ebringen wurde 1971 nach Gottmadingen eingemeindet.
Weiterdingen liegt am nördöstlichen Rand des Hohenstoffeln im Hegau und blickt auf eine lange Besiedlungsgeschichte zurück.
Riedheim liegt westlich vom Kernort Hilzingen im Hegau. Das Dorf weist eine lange und wechselhafte Geschichte auf. Im Ort steht unter anderem ein sehr schön restaurierten Burgstall mit einem gut erhaltenem Wohnturm.
Volkertshausen ist eine Gemeinde im Herzen des Hegaus und ist flächenmäßig die kleinste Gemeinde im Landkreis Konstanz. Volkertshausen wurde erstmals Mitte des 13. Jahrhunderts urkundlich erwähnt.
Böhringen liegt westlich von Radolfzell, umgeben von Wiesen, Riedflächen und lichtem Mischwald. Bis zur Eingemeindung nach Radolfzell im Jahr 1975 war Böhringen eine selbstständige Gemeinde.
Der Weiler Petersburg, manchmal auch Im krummen Risi genannt, liegt nördlich von Randegg im Hegau. Die Kleinsiedlung an der Straße nach Gottmadingen entstand erst im 20. Jahrhundert.
Ehingen liegt im Herzen des Hegau, eingebettet zwischen der großen Kreisstadt Singen (Hohentwiel) und der Stadt Engen. Erstmals urkundlich erwähnt wird der Ort im Jahr 787 n.Chr. als „Heginga“.
Steißlingen ist ein staatlich anerkannter Erholungsort im Süden des Bundeslandes Baden-Württemberg und liegt westlich des Bodensees der inmitten der einzigartigen Kulturlandschaft des Hegaus.
Murbach ist ein kleiner Ort im südlichen Hegau und gehört als Ortsteil zu Randegg, südlich vom bewaldeten Höhenzug des Rauhenbergs gelegen.
Randegg ist ein Ort im südlichen Hegau und erstreckt sich nördlich des Rauenberg nahe der Schweizer Grenze. Randegg kam 1806 an Württemberg, 1810 an Baden und wurde 1974 nach Gottmadingen eingemeindet.
Hofwiesen ist ein kleiner Weiler am Südrand des Hohenstoffeln im Hegau. Der Weiler gehört historisch zu Binningen und wurde mit Binningen 1974 nach Hilzingen eingemeindet.
Kaltenbach ist ein kleiner Ort im südlichen Hegau und gehört als Ortsteil zu Randegg. Zwischen Kaltenbach und Randegg liegt die bewaldete Erhebung Härtle.
Moos ist eine Gemeinde im Landkreis Konstanz. Die Gemeinde liegt direkt am Ufer des Bodensees auf der Halbinsel Höri.
Bietingen ist ein Ort an der deutsch-schweizerische Grenze im Hegau. Vielen ist der Ort durch den dortigen Grenzübergang bekannt, der als der zweitgrößte Grenzübergang Deutschlands zur Schweiz gilt.
Als Seeweiler bezeichnet man einen kleinen Weiler nordöstlich des Hohenstoffeln im Hegau. Politisch gehört Seeweiler zu Weiterdingen, einem Ortsteil der Gemeinde Hilzingen.
Storzeln ist ein kleiner Weiler am Südrand des Hohenstoffeln im Hegau. Der Weiler gehört historisch zu Binningen und wurde mit Binningen 1974 nach Hilzingen eingemeindet.
Aach ist eine kleine Stadt im Landkreis Konstanz, im Hegau westlich des Bodensees gelegen.
Welschingen liegt südlich des Kernorts engen im Hegau. Seit dem 01.01.1975 ist Welschingen mit rund 1.450 Einwohnern der größte und südlichste Stadtteil Engens.
Bankholzen ist ein kleines Dorf auf der Halbinsel Höri und liegt am nördlichen Hangfuss des Schienerberges rechts und links des Nettenbaches.
Binningen liegt nordwestlich von Hilzingen zu Füßen des Hohenstoffeln. Der Hohenstoffeln ist ein typischer Berg vulkanischen Ursprungs im Hegau.
Gailingen am Hochrhein ist ein staatlich anerkannter Erholungsort im Landkreis Konstanz.
Neuhausen liegt südlich von Engen und ist durch das Naturschutzgebiet Schoren vom Kernort getrennt. Seit dem 01.01.1975 ist Neuhausen ein Stadtteil von Engen.
Obergailingen ist ein kleiner Weiler am Hochrhein und gehört zur Gemeinde Gailingen. Die auf einem Sporn über dem Rheinufer liegende romanische Kapelle St. Nikolaus in Obergailingen ist ein bedeutendes sehenswertes Kleinod.
Radolfzell am Bodensee ist eine Stadt am Westufer des Bodensees (Untersee, Zeller See und Gnadensee), eingebettet zwischen Bodensee, Höri, Hegau und Bodanrück.
Stahringen ist ein Stadtteil von Radolfzell am Bodensee und im Frühling von herrlich blühenden Streuobstwiesen umgeben.
Bettnang ist ein kleiner Weiler auf der Halbinsel Höre, westlich von Weiler bei Moos am Untersee gelegen.
Das Dorf Schlatt am Randen liegt westlich des Kernorts Hilzingen. Der Ort liegt eingebettet in die hügelige Landschaft des westlichen Hegau mit einem herrlichen Blick auf den Hohenstoffeln.
Weiler ist ein in der Niederung des Nettenbachs gelegenes Dorf und Ortsteil der Gemeinde Moos am Untersee. Das Dorf besitzt einen großen Bestand an alten Gehöften.
Iznang ist ein kleines Dorf am Westrand des Untersees. Steinzeitliche Funde und Pfahlbaureste einer Siedlung an der Schiffslände lassen auf eine lange Besiedlungsgeschichte schließen.
Orsingen liegt südwestlich des Nachbarortes Nenzingen, mit dem es im Zuge Gemeindereform seit 1975 die Gemeinde Orsingen-Nenzingen bildet. Die Siedlungsgeschichte der Orsinger Gemarkung reicht zurück bis in die La-Téne-Zeit der Kelten.
Anselfingen liegt landschaftlich reizvoll im Hegau und ist der zweitgrößte Stadtteil von Engen. Das Dorf liegt direkt am Fuße des Hohenhewen, einem ehemaligen Vulkanberg mit Burgruine.