Die Festung Hohentwiel ist eine ehemalige Gipfelburg und große Festung auf dem Berg Hohentwiel im Hegau östlich der Stadt Singen. Der Berg Hohentwiel gilt als der König der Hegauvulkane.
Die Burg Staufen ist eine mittelalterliche Burgruine am nordöstlichen Ortsrand von Hilzingen im Hegau. Die Burg liegt auf dem namensgebenden Berg Staufen im Hegau.
Die Burg Hohenkrähen ist eine Ruine auf dem Berg Hohenkrähen nahe den Orten Duchtlingen und Mühlhausen-Ehehingen im Hegau. Der Name des Bergs und der Burg wird auf das keltische Wort craig für Fels zurückgeführt.
Die Burg Gebsenstein ist eine abgegangene Burg am Nordrand des Heilsberges, südlich von Hilzingen bzw. dem Weiler Dietlishofen im Hegau gelegen.
Versteckt im Wald am Südrand des Heilsberg oberhalb von Gottmadingen liegt die Ruine der Burg Heilsberg, einst Mittelpunkt der Miniherrschaft Heilsberg, zu der nur Gottmadingen und Ebringen gehörten.
Als Schloss Gottmadingen bezeichnet man ein historisches Gebäude in Gottmadingen, das einst Sitz des Ortsadels war. Ende des 19. Jahrhunderts befand sich eine Weberei in dem Gebäude und wurde ab 1889 Sitz der Ortsverwaltung.
Die Burg Mägdeberg war eine stattliche Festung oberhalb von Mühlhausen im Hegau, deren Entstehung ins 12. Jahrhundert zurückgeht. Sie wurde als Höhenburg errichtet und steht auf dem Gipfelplateau des Mägdebergs.
Am Ostrand des Hohenstoffeln, zwischen den Orten Hilzingen und Weiterdingen, stand einst die Burg Homboll auf einer kleinen Erhebung. Die Burg Homboll wird urkundlich erstmals im 15. Jahrhundert genannt
Als Schloss Weiterdingen bezeichnet man ein dreigeschossiges Barockschloss samt Schlossgarten in Weiterdingen im Hegau. Ortsherren von Weiterdingen waren bis 1579 die Familien von Stoffeln.
Die Burg Riedheim, manchmal auch Burgstall Riedheim genannt, ist eine mittelalterliche Burganlage in Riedheim im Hegau. Über die Entstehung und die einstigen Bauherrn der Burg ist nichts bekannt.
Als Vorderstoffeln bezeichnet man eine Burgruine auf dem Berg Hohenstoffeln bei Binningen im Hegau. Die Burg Vorderstoffeln gilt dabei als die zweitjüngste der drei Burganlagen und lag auf dem südlichen 832m hohen Gipfel.
Als Mittelstoffeln bezeichnet man eine Burgruine auf dem Berg Hohenstoffeln bei Binningen im Hegau. Die Burg Mittelstoffeln gilt dabei als die jüngste der drei Burganlagen
Als Hinterstoffeln bezeichnet man eine Burgruine auf dem Berg Hohenstoffeln bei Binningen im Hegau. Die Burg Hinterstoffeln gilt dabei als die älteste der drei Burganlagen.
Als Burg Hohenstoffeln bezeichnet man eine Ruine bei der Gemeinde Hilzingen im Hegau. Sie steht auf dem Berg Hohenstoffeln, der neben dem Hohentwiel zu den historisch bedeutsamsten Gipfeln des Hegaus gehört.
Das Schloss Randegg am westlichen Ortsrand des gleichnamigen Ortes Randegg ist ein im wesentlichen im 16. Jahrhundert errichtetes Renaissance-Schloss. Es entstand anstelle einer Burg, die erstmals im Jahr 1214 genannt wurde.
Die Burg Randegg im Ort Randegg bei Gottmadingen im Hegau war eine mittelalterliche Niederburg, die später zum Schloss umgebaut wurde. Burg und Herrschaft Randegg waren bis 1520 Stammsitz eines gleichnamigen Rittergeschlechts.
Das Schloss Bietingen liegt umgeben von einem kleinen Park in der Ortsmitte. Es entstand ab 1720 für Ferdinand Maria v. Hornstein nach Plänen des Baumeisters und Zeugleutnants Johannes Dobler vom Hohentwiel.
Auf dem Kapf westlich von Bietingen im Hegau liegen im Wald verborgene Reste eines Ringwalls. Dabei handelte es sich mit großer Wahrscheinlichkeit und eine vorgeschichtliche Höhensiedlung.
Das Bürgli-Schloss, manchmal auch Burg Gailingen genannt, ist eine Burgruine auf dem südlichen Rauhenberg nördlich der Gemeinde Gailingen am Hochrhein.
Das Liebenfelsisches Schlösschen in Gailingen am Hochrhein wurde Mitte des 18. Jahrhunderts errichtet und steht am Hang des Rauhenbergs, neben der katholischen Pfarrkirche St. Sionys.
Die Ruine der einstigen Burg oberhalb von Aach – heute meist nur Alter Turm genannt - liegt am Rande des Eigeltinger Tals auf einem rund 35 mal 30 Meter großen Plateau, auf einem weiteren Bergvorsprung über dem Aachtopf.
Die Burg Neuhausen ist eine abgegangene Burg auf der Gemarkung von Neuhauen, einem Ortsteil von Engen im Hegau. Von der ehemaligen Burganlage in Neuhausen ist heute nichts mehr erhalten.
Die Burg Kirnberg ist eine abgegangene Burg auf dem Kirnberg, einer bis zu 632 Meter hohen Erhebung südlich von Orsingen.
In 624 m Höhe oberhalb von Stahringen – einem Stadtteil nördlich von Radolfzell am Bodensee - steht die Ruine der einstigen Homburg.
Als Burg Rusbühl bezeichnet man eine abgegangene Burg südlich von Bankholzen, einem Ortsteil von Moos am Westrand des Bodensees.
Das Schloss Langenstein im Hegau ist ein Renaissanceschloss aus dem 16. Jahrhundert und befindet sich heute im Besitz der Grafen Douglas.
Das Österreichische Schlösschen in Radolfzell am Bodensee erinnert an eine fast fünf Jahrhunderte dauernde Zugehörigkeit der Stadt Radolfzell zum Hause Habsburg.
Südlich von Bankholzen, auf rund 600 Höhenmetern, liegt der einstige Standort einer abgegangenen Burg im Wald verborgen. Die Burg wurde vermutlich im Mittelalter von den Herren von Bankholzen erbaut,
Die Burg Hohenhewen ist eine heute frei zugängige frühmittelalterliche Burgruine bei Anselfingen im Hegau, einem Stadtteil von Engen.
Die Burg Hohenklingen ist eine Burganlage oberhalb von Stein am Rhein, einem Ort im Kanton Schaffhausen in der Schweiz. Errichtet wurde die Burg vermutlich um 1200 und war die einstige Schutzburg der Benediktinerabtei St. Georgen.
Bei der Burg Großer Felsen handelt es sich um eine Burgruine auf einem Felssporn bei der Gemeinde Orsingen-Nenzingen im Hegau. Die Ruine liegt nordöstlich von Schloss Langenstein.
Das Krenkinger Schlössle (Krenkinger Schloss) steht auf einem Sporn an der Südspitze der Altstadt von Engen. Im Kern zeigt sich das historische Gebäude als eine zweiflüglige Anlage mit rundem Treppenturm.
Als Heidenschlössle bezeichnet man ein Burgruine südöstlich des Dorfes Orsingen im Hegau. Vermutlich wurde die Wehranlage von den Herren von Orsingen errichtet.
Das in der Ortsmitte von Eigeltingen am Krebsbach gelegene Hegi-Schloss sowie die liebevoll renovierten Fachwerkhäuser prägen das Eigeltinger Ortsbild der Gemeinde im Hegau.
Als Burgstall bzw. Burg Bittelbrunn bezeichnet man in Bittelbrunn - einem Stadtteil von Engen im Hegau - eine abgegangene Burg. Die Burg wird im Jahr 1581 noch schriftlich genannt.
Als Schlössle bezeichnet man eine altes Schloss bzw. Herrenhaus am Ortsrand von Bittelbrunn im Hegau. Das Schloss wurde gegen Ende des 16. Jahrhundert für die Familie Gröder von Zaneck erbaut.
Nach Zerstörung der Burg ab 1511 Aufbau in zwei Bauabschnitten durch die Deutschordenskommende Mainau als Schloss für den repräsentativen Amtssitz des Mainauer Obervogts.