Das Wein- und Heimatmuseum Durbach steht in der Ortsmitte des Weinforfes, gegenüber dem Rathaus.
Die Durbacher Winzergenossenschaft wurde 1928 gegründet und ist überregional bekannt als das Goldene Dorf an der Badischen Weinstraße.
Als Ortenauer Weinpfad bezeichnet man einen Fernwanderweg im Schwarzwald. Die Wanderfreunde aus nah und fern mögen den Ortenauer Wanderpfad besonders gerne
Das Schlössle von Neveu in Durbach ist ein im 19. Jahrhundert auf dem Grund eines Gutshofes aus dem 18. Jahrhundert erbautes Herrenhaus, das heute Stammgut der Herren von Neveu ist.
Hoch über den Dächern von Durbach in der Ortenau thront als Wahrzeichen des Weinortes das Schloss Staufenberg.
Der Ölberg ist ein Bergname und markante Wein-Südlage am Ortseingang von Durbach im Schwarzwald mit teilweise über bis zu 85 % Hangneigung.
Der Brandeckturm ist ein Aussichtsturm bei Offenburg in der Ortenau. Vom Aussichtsturm bietet sich bei klarem Wetter ein prächtiger Ausblick auf die Region.
Die Mooskopf-Tour ist eine Mountainbikestrecke mit 37 km Länge und einem Gesamtanstieg von 935 Metern.
Die Region rund um Zell-Weierbach in der Ortenau mit seinen sonnenverwöhnten Steillagen am Zeller Abtsberg gehört zu den bekanntesten Rotwein-Lagen Deutschlands.
Die 42 km Bike-Challenge bei Offenburg ist eine Mountainbike-Veranstaltung mit 27 km Länge und einem Gesamtanstieg von 1.293 Metern.
Die 27 km Bike-Challenge bei Offenburg im Mai jedes Jahres ist eine Mountainbike-Veranstaltung mit 27 km Länge und einem Gesamtanstieg von 775 Metern.
Die Strauße Zum Mattebur in Rammersweier bei Offenburg ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten.
Die Winzergenossenschaft Rammersweier im kleinen Weinort Rammersweier bei Offenburg in der Ortenau zählt heute mit ihren 55 ha zu den kleineren Winzergenossenschaften in Baden.
Die verschiedenen Nordic Walking-Strecken rund um Offenburg haben eine Gesamtlänge von rund 50 Kilometer. Die einzelnen Strecken sind unterschiedlich lang und haben verschiedene Schwierigkeitsgrade.
Der Geigerskopfturm ist ein Aussichtsturm bei Oberkirch in der Ortenau in rund 435 Metern Höhe. Vom Turm aus hat man herrliche Blicke ins Rheintal und zu den gegenüberliegenden Vogesen.
Eines der höchsten Kirchefeste des Jahres ist in Nesselried Maria Himmelfahrt am 15. August.
Der Hohe-Horn-Turm ist ein Aussichtsturm bei Offenburg auf dem Hohen-Horn, dem Hausberg der Stadt Offenburg.
Die Strauße des Weinguts Sieferle in Käfersberg bei Ortenberg ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten.
Die Bühlwegkapelle Maria Ruh in Ortenberg liegt in landschaftlich reizvoller Lage oberhalb des Ortskerns und ist ein Wahrzeichen der Region.
Als Renchtalsteig bezeichnet man einen rund 98 Kilometer langen Qualitätswanderweg im Nordschwarzwald. Der Renchtalsteig führt von Bottenau nach Oberkirch durch die markante Landschaft rund um das wildromantische Tal der Rench und des Lierbachs.
Die Pfarrkirche St. Bartholomäus in Ortenberg wurde 1824 im Weibrennerstil errichtet. Sie entstand, weil die Bühlwegkirche im 19. Jahrhundert für die wachsende Gemeinde zu kleine wurde.
Die Alm-Strauße des Weinguts Becker in Käfersberg bei Ortenberg in der Ortenau ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten.
Etwas abgetrennt von der Offenburger Altstadt, auf der anderen Seite der Bahnlinie, befindet sich die Dreifaltigkeitskirche.
Der Bahnhof in Offenburg liegt zentral inmitten der Stadt und wurde 1844 eingeweiht. Offenburg hat eine verkehrsgünstige Lage im Rheintal.
Die Gustav-Rée-Anlage in Offenburg ist eine Parkanlage mit Kinderspielplatz und liegt zwischen der Stadtmauer und dem Bahngraben.
Der Narrenbrunnen der Offenburger Hexenzunft steht in der Mitte des Lindenplatzes in der Altstadt von Offenburg. Er wurde vom Künstler Willi Dorn aus St. Georgen gestaltet und 1964 eingeweiht.
Der Salmen in der Offenburger Altstadt ist ein Erinnerungsort und Kulturdenkmal zugleich. Am 12. September 1847 trafen sich hier im Gasthaus Salmen die Freunde der Verfassung.
Das alte Franziskanerkloster in Offenburg wurde nach dem großen Stadtbrand von 1689 wieder aufgebaut.
Die 20 Meter hohe Aluminiumskulptur Freiheit - männlich/ weiblich des amerikanischen Künstlers Jonathan Borofsky steht auf dem Platz der Verfassungsfreunde im Offenburger Kulturforum.
Der Gebäudekomplex des Kloster Unserer Lieben Frau ist heute im Besitz von Augustinerinnen und beherbergt ein Gymnasium
Die Mikwe (Judenbad) Offenburg befindet sich in der Glaserstrasse und ist über die Bäckergasse zugänglich.
Die evangelische Stadtkirche in Offenburg wurde im neugotischen Stil zwischen 1857 und 1864 erbaut.
Das Schloss Ortenberg liegt oberhalb des Ortes Ortenberg am Ausgang des Kinzigtals in die Rheinebene und ist das Wahrzeichen der Ortenau.
Das Alte Gefängnis in Offenburg, in der Grabenalle am Südrand der Altstadt gelegen, schloss im Jahr 2010 seine Pforten. Seit 1987 steht die gesamte Anlage bereits unter Denkmalschutz.
Das Museum im Ritterhaus Offenburg umfasst heute einen in 100 Jahren gewachsenen Bestand mit mehr als 9000 Objekten aus den Bereichen Geschichte, Kultur, Natur und Kunst.
Das Ritterhaus in Offenburg, im Jahr 1784 als Herrenhaus eines Reichsschultheissen erbaut, beherbergt heute das städtische Museum und Archiv.
Die Hirschapotheke am Fischmarkt in der Altstadt von Offenburg ist ein historisches Gebäude aus dem Jahr 1698.
Eines der schönsten Bürgerhäuser der Stadt Offenburg ist das Becksche Haus. Es ist ein um 1760 errichteter Bau der späten Barockzeit mit hohem Spitzgiebel.
Der Löwenbrunnen steht auf dem malerischen Fischmarkt im Herzen von Offenburg. Er stammt aus dem Jahr 1599.
Die Brunnenplastik Schlange steht seit 1987 in der Hauptstraße von Offenburg und ragt aus dem Pflaster der Fußgängerzone.
Der Fischmarkt in Offenburg ist ein malerischer Platz. Dort steht der Löwenbrunnen von 1599, die Hirschapotheke aus dem Jahr 1898 und das Salzhaus von 1786.
Das St. Andreas-Hospital liegt im Herzen der Altstadt Offenburgs und grenzt an den Fischmarkt. Es wurde um das Jahr 1300 zur Pflege der Armen und Kranken errichtet.
Das Haus Battiany in der Hauptstraße Ecke Fischmarkt ist ein dreigeschossiges Bürgerpalais mit Sgraffitoarbeiten unter den Fenstern.
Das Haus Jenewein an der Hauptstraße ist ein dreigeschossiger Fachwerkbau aus dem 19. Jahrhundert. Das Haus beherbergte bis 1896 das Hotel Fortuna, das überegionale bekannt war und einen guten Ruf genoss.
Die Volksbank Offenburg in der Okenstraße befindet sich in einem Gebäude im Renaissancestil, das im Jahr 1906 errichtet wurde.
Der Neptunbrunnen steht auf der Hauptstraße im Herzen der Offenburger Altstadt und trägt die Figur des Wassergottes Neptun.
Das Gebäude ist ein lang gestreckter Bau mit einem mächtigen, mehrfach abgeteilten Volutengiebel. Zuletzt wurde der Barockbau 1984 innen und außen grundlegend renoviert.
Das Kriegerdenkmal auf der Hauptstraße in Offenburg wurde im Jahr 1893 zu Ehren der Gefallenen im deutsch-französischen Krieg 1870/71 erstellt.
Gegenüber dem Rathaus Offenburgs beherbergt das klassizistische Salzhaus aus dem Jahr 1786 heute Büro- und Geschäftsräume.
Das Rathaus in Offenburg ist ein einem Barockbau untergebracht. Das historische Gebäude im Stadtzentrum stammt aus dem Jahre 1741.
Das Hotel Sonne hat seine baulichen Wurzeln im 14. Jahrhundert und ist das älteste Hotel der Stadt Offenburg.
Eines der größten Events in Offenburg, das Ortenauer Weinfest. Das Ortenauer Weinfest findet immer am letzten September-Wochenende statt.
Der Rossbrunnen in der südlichen Hauptstraße der Offenburger Altstadt besteht aus einem rechteckigen Brunnentrog aus rotem Sandstein.
Die Ursulasäule vor dem Rathaus in Offenburg ist der Schutzpatronin der Stadt gewidmet, der heiligen Ursula.
Der Königshof in Offenburg ist eine Sehenswürdigkeit in der Hauptstraße Offenburgs, in dem heute die Polizei der Stadt residiert.
Der heutige Kirchenbau der Heilig-Kreuz-Kirche in Offenburg entstand unter dem Einfluss der Vorarlberger Bauschule zwischen 1700 und 1720.
Der Bürgerpark liegt am südlichen Rand der Offenburger Altstadt ist ein Erlebnis- und Erholunsgsraum für Jung und Alt.
Die Großplastik Tod aus Liebe südlich der Altstadt Offenburgs ist ein Werk des Moskauer Künstlers Vadim Sidur aus dem Jahr 1984.
Die Plastik Auffliegender Reiher zwischen Grabenallee und Mühlbach in Offenburg wurde im Jahr 1979 enthüllt.
Die Villa Billet steht im heutigen Bürgerpark von Offenburg direkt am Mühlbach. Das Haus wurde 1800 als ein zweigeschossiger, klassizistischer Pavillonbau errichtet.
Im historischen Stadtkern Offenburgs mit seinen vielen Sehenswürdigkeiten gibt es von März bis Oktober am Samstag Morgen, von Anfang Juni bis Anfang Oktober auch am Mittwochabend, kostenlosen Stadtführungen.
Ein Kruzifix auf dem Kirchplatz zwischen Ölberg und Heilig-Kreuz-Kirche soll daran erinnern, das sich hier einst der Alte Friedhof der Stadt Offenburg befand.
Am Südrand der Altstadt befindet sich das ehemalige Kapuzinerkloster aus dem 17. Jahrhundert. Es überstand als eines von weinigen Bauwerke den schrecklichen Brand von 1689.
Mit dem Aenne-Burda-Stift im Vinzentiushaus, das zu den bedeutendsten historischen Gebäuden in der Innenstadt zählt, und dem dazu gehörigen Vinzentiusgarten, hat Offenburg ein kleines bemerkenswertes gartenbauliches Kleinod.
Beim Ölberg in Offenburg handelt es sich keineswegs um eine landschaftliche Erhebung, sondern um ein besonderes künstlerisches Kleinod.
Als Dionysos bezeichnet man eine Bronzeskulptur des griechischen Weingottes am Eingang zum Zwingerpark an der Hauptstraße in Offenburg.
Die Wenk-Treppe ist eine Verbindung zwischen Zwingerpark und dem historischen Offenburger Stadtkern. Die Treppe wurde im Jahr 1908 gebaut und trägt den Namen ihres Stifters.
Als Schlachthof Offenburg an der Wasserstraße bezeichnet man ein historisches Gebäude in Offenburg. Auffallend ist die Architektur des Gebäudes mit dem roten Backstein.
Der Zwingerpark am Rande der Offenburger Altstadt liegt – etwas tiefer gelegt – unterhalb der Stadtmauer zwischen Wasserstraße und Hauptstraße.
Die Skulptur Montana II ist eine Aluminiumskulptur von J. Borofsky und steht im Burda Medien Park am Kestendamm südwestlich der Altstadt Offennburgs.
Die Kinzigbrücke ist eine Eisenbahnbrücke der Rheintalbahn über den Fluss Kinzig in Offenburg. Die Brücke wurde als Fachwerkbrücke zwischen 1858 fertiggestellt
Der Fluss Kinzig betritt vom Schwarzwald kommend im Südosten Offenburgs, nahe des Stadtteils Elgersweier, in das Stadtgebiet ein und durchfließt dann in nördlicher Richtung die Offenburger Kernstadt.
Die Oberrheinhalle in Offenburg ist ein Veranstaltungsgebäude der Messe Offenburg und Herzstück des Messegeländes. Die Nutzungsfläche der Oberrheinhalle beträgt rund 3.000 qm.
Die Eichbergstrauße des Weinguts Huber in Reichenbach bei Gengenbach im Kinzigtal ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Die Eichbergstrauße liegt in einem idyllischen Seitental des Kinzigtals.
Das Michaelifest ist ein Kirchenfest in Appenweier und findet am letzten Sonntag im September statt.
Die Jahrmärkte in Appenweier finden am Sonntag und Montag vor Palmsonntag Sowie Sonntag und Montag nach Allerheiligen statt.
In Appenweier findet während der Fasnet am Samstag vor dem Schmutzigen Donnerstag die Veranstaltung Abbewier im Narrespiegel statt.
Der bei Wandern und Ausflüglern des Mittleren Schwarzwalds beliebte Mooskopf Aussichtsturm wurde 1890 nach nur zweimonatiger Bauzeit eingeweiht.
Die Badische Weinmesse ist eine der wichtigsten Messen ihrer Art in Deutschland und findet jährlich meist an einem Wochenende im Mai auf dem Messegelände Offenburg statt.
Die eurocheval findet jährlich im Juli in Offenburg statt. Dort treffen sich Pferdezüchter, Pferdesportler und alle Pferdeliebhaber aus ganz Europa zu großen Leistungsschau.
Die Eislaufhalle in Offenburg bietet für alle Altersklassen ein buntes Rahmenprogramm und öffnet meist ihre Pforten gegen Ende Oktober.
Messen und Märkte haben in der Ortenaustadt Offenburg eine lange Tradition. Aus kleinen Anfängen heraus entwickelte sich die Oberrhein Messe, eine der großen Verbraucherausstellungen Baden-Württembergs.
Im September wird rund um das Wein- und Heimatmuseum von Durbach in der Ortenau das Buurefeschd gefeiert.
Auf drei Stockwerken präsentiert das Heimat- und Grimmelshausenmuseum die Stadtgeschichte, das alte Handwerk und Brauchtum zu seinen unterschiedlichsten Epochen.
Der Gifizsee liegt südwestlich vom Offenburger Stadtkerns beim Stadtteil Uffhofen und hat eine Gesamtwasserfläche von rund 19 Hektar und eine Tiefe von einem halben bis zu zehn Metern.
Die Besenwirtschaft Moschtkeller des Obsthofs Schappacher aus dem kleinen Ortsteil Wolfhag bei Oberkirch im Renchtal ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten.
Die Schauenburg ist eine Burgruine bei Oberkirch in der Ortenau. Die Burg wurde im 11. Jahrhundert von Herzog Berthold II. von Zähringen erbaut und erstmals 1120 erwähnt.
Die Wallfahrtskirche Mariä Krönung gilt als ein Juwel spätgotischer Sakralbaukunst und ein der beliebter Wallfahrtsort in der Ortenau.