Die doppeltürmige Kirche in Strittmatt wurde 1925 eingeweiht. 1927 wurde Strittmatt zudem Pfarrsitz und Kuratie für die Katholiken von Strittmatt, Segeten und Engelschwand.
Der Gugelturm ist ein Aussichtsturm und beliebtes Ausflugsziel bei Herrischried im Hotzenwald. Der Gugelturm steht auf der Gugel, einer bewaldeten hohen Kuppe im Teilort Giersbach
Als Schellenberger Kilbi bezeichnet man ein alljährliches Fest, das auf die Wallfahrt am Dienstag nach Kirchweihsonntag in Schellenberg bei der Wendelinkapelle zurückgeht.
Die Kirche in Niedergebisbach bewahrt die um 1700 entstandenen Plastiken der örtlichen Patrone Luzia, Ottilia und Jodocus in einem Altarschrein auf.
Der Klausenhof, Kernstück des Freilichtmuseum im Hotzenwald, ist eines der ältesten Häuser des gesamten Schwarzwalds. Das kulturhistorische Kleinod wurde 1424 erbaut.
Die dem heiligen Josef gewidmete Kapelle in Engelschwand wurde im Jahr 1958 eingeweiht.
Es war die 700 Jahrfeier der Gemeinde Herrischried im Jahr 1982, die zur Gründung der Freilichtbühne Klausenhof führte.
In Schellenberg bei Herrischried im Hotzenwald befindet sich die alte Wendelinkapelle aus dem Jahr 1717, die auf ein Gelübde während einer Rinderpest zurückgehen soll.
Die Eissporthalle Herrischried im Hotzenwald ist ein beliebter Treffpunkt für jung und alt. Das Eishallen-Team hat für alle Altersklassen ein abwechslungsreiches Wochenprogramm zusammengestellt.
Der Stehlesee ist ein kleiner See in Stehle, ein Ortsteil der Gemeinde Herrischried im Hotzenwald. Bekannt ist der Stehlesee für sein festliches Fischessen, denn vielem Jahren lockt das Herrischrieder Fischessen Besucher aus Nah und Fern zu diesem Fest.
Die heutige Kapelle in Hartschwand wurde 1848 neu aufgebaut, 1874 erweitert und mit einem Turm versehen.
Eingebettet in die Wald- und Wiesenlandschaft des Hotzenwalds liegt das Energiemuseum mit seinen Außenanlagen nördlich von Hottingen, Ortsteil der Gemeinde Rickenbach.
Die Dreifaltigkeitskapelle am Fuss des Hoheneck bei Hottingen im Hotzenwald wurde als Hofkapelle von Thomas Bächle erbaut, 1960 und 2007 von Grund auf renoviert.
Die Ödlandkapelle liegt auf dem höchsten Punkt des Hotzenwalds zwischen den Orten Herrischried und Hornberg. Im Jahr 1780 haben fromme Hotzenwälder Bauern die Ödlandkapelle errichtet
Die von Fridolin Kaiser gestiftete Dorfkapelle in Rotzingen, 1885 erbaut und 1962 renoviert, hat den ersten Missionar am Hochrhein, den heiligen Fridolin, zum Patron.
Als Polendenkmal bezeichnet man Denkmal für drei polnische Männer. Das Denkmal steht zwischen Rütte und der Ödlandkapelle, rund 2 km von letzterer entfernt.
Der Hotzenwald-Querweg ist eine rund 46 Kilometer lange Wanderstrecke durch den südlichen Schwarzwald von Schopfheim im Wiesental bis nach Waldshut.
Das Heimatmuseum Hotzenwald in Görwihl dokumentiert die Geschichte der Bevölkerung, ihre Arbeitsweisen und die Besonderheiten der Region.
Der Sieben-Moore-Weg verbindet sieben Moore im Oberen Hotzenwald und gewährt Einblicke in Flora und Fauna des faszinierenden Lebensraumes Moor.
Das Hornbergbecken zwischen den Dörfern Hornberg und Obergebisbach, beides Ortsteile der Gemeinde Herrischried, ist rund 700 m lang, 300 m breit und 46 m tief.
Die katholische Kirche in Görwihl stammt in Teilen aus dem 16. Jahrhundert. Der Turm der jetzigen Kirche trägt die Jahreszahl 1554.
Im Schwarzenbächletal zwischen Görwihl und Ibach im Schwarzwald liegt der Krai-Woog-Gumpen, ein kleiner faszinierender Wasserfall, der über einen Felsabsturz einige Meter in die Tiefe stürzt.
Die Höllbachwasserfälle liegen östlich von Görwihl im Hotzenwald. Auf steilen Abhängen bildet der Höllbach als kleiner Wildbach mehrere Wasserfälle.
Die katholische Pfarrkirche in Rickenbach ist den heiligen Gordian und Epimach geweiht. Das Gotteshaus wurde vom 1839 bis 1847 im Stil der Neuromanik neu erbaut.
In Hierbach wurde im 19. Jahrhundert eine eigene, dem seligen Bernhard von Baden geweihte Kirche aus Granit gebaut und der Ort zur Pfarrei Hierbach erhoben.
In Wilfingen steht die dem heiligen Pantaleon geweihte, schon im 15. Jahrhundert bezeugte Kapelle.
Das steil abfallende Albtal im Südschwarzwald markiert die östliche Grenze des so genannten Hotzenwaldes, einer einzigartigen Natur- und Kulturregion im deutschen Südwesten.
Die Iburg ist eine Burgruine im Albtal, östlich von Görwihl im Hotzenwald gelegen. Den einstigen Standort der Burganlage erreicht man von Tiefenstein aus
Der Wasserfall Strahlbrusch liegt im wildromantischen Murgtal, südlich von Rickenbach im Hotzenwald. Auf einem gesicherten Felsvorsprung hat man freien Blick auf den wild tosenden Wasserfall Strahlbrusch.
Bei Hechwihl nördlich von Buch im Hotzenwald befindet sich auf einer Anhöhe versteckt im Wald, wo das Schnödenbächle in den Steinbach mündet, ein ehemaliger Mühlsteinbruch.
Die barocke Dorfkirche St. Leodegar und Marzellus wurde erst in den letzten Jahren renoviert und ist ein Kleinod auf dem Hotzenwald.
Als Klingenfelsen bezeichnet man einen besonderen Felsen mit ungewöhnlichen Felszacken bei Hütten im Südschwarzwald, zwischen Wehr im Wehratal und Rickenbach im Hotzenwald gelegen.
Seit 1996 raucht auf dem Waldsportplatz in Wolpadingen bei Dachsberg fast jedes Jahr wieder ein Kohlenmeiler.
Bei der Wallmauer zwischen Wehr und Rickenbach im Südschwarzwald handelt es sich um eine meist deutlich sichtbare Wehrmauer, die sich über mehrere Kilometer den gesamten Abhang von unterhalb Rüttehof bis Jungholz entlang zieht.
Das ehemalige Rathaus in Rotzel, ein Ortsteil der Stadt Laufenburg am Hochrhein, wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts errichtet.
Die Bergfried der Burgruine Bärenfels befindet sich am Eingang zur Wehraschlucht hoch oberhalb von Wehr am Aufgang zum Hotzenwald.
Zu Beginn des Wehratals steht, hoch über der Stadt Wehr auf rund 700 Meter Höhe, die weithin sichtbare Burg Bärenfels. Vom Burgturm hat man eine schöne Aussichts auf das Wehratal und den Dinkelberg.
Wolpadingen ist mit dem Waldsportplatz des TuS Dachsberg ist seit über 50 Jahren Austragungsort des Markgräfler Bergturnfestes.
Die Mühle in Unteralpfen ist ein spätgotisches Bauwerk und liegt nahe dem Zusammenfluss von Steinbach und Leiterbach.
Der Rinderlehrpfad in Gersbach führt Besucher über die Weiden des Dorfes im südlichen Schwarzwald und am Wisentgehege vorbei.
Die Burg Wieladingen, im Volksmund auch Harpoldinger Schloss genannt, steht an exklusiver Lage oberhalb des schönen Murgtals.
Von 1662 bis 1664 wurde die jetzige Kirche in Unteralpfen errichtet und 1903 bis 1906 vergrößert.
Die Bernhardskapelle in Immeneich im Südschwarzwald wurde im Jahr 1895 erbaut. Die Kapelle ist dem heiligen Bernhard von Baden gewidmet.
Als Tanz- und Discostadl Schwarzwaldspitze bezeichnet man ein beliebtes Tanzlokal, Restaurant und Partydisco bei Todtmoos im Südschwarzwald.
In der Ortsmitte von Buch im Hotzenwald erinnert die Statue des Salpeterer-Hans an die Geschichte der Salpeterer.
Die Hochsaler Wuhr ist ein künstlich angelegter Wasserlauf, der an der Murg südlich von Herrischried beginnt und bei Laufenburg am Rhein endet.
Der Murgtalpfad ist ein Themenpfad im Südschwarzwald, der Wanderer mit vielen interessanten Stationen über Landschaft, Natur und Geschichte dieses Gebietes mitten im Naturpark Südschwarzwald informiert.
Die Lochmühle östlich von Harpolingen im Murgtal ist als Getreidemühle der Burg Wieladingen seit dem 14. Jahrhundert bekannt. Teile des heutigen Gebäudes stammen aus dem 17. und 18. Jahrhundert
Durch das wildromantische Murgtal finden Fahrten mit der historischen Postkutsche oder mit bis zu 3 Planwagen Fahrten statt.
Das Heimethus Todtmoos wurde in vielen freiwilligen Stunden vom Förderkreis Heimatmuseum und Geschichte unter dem weit ausladenden Dach des über 250 Jahre alten mit Schindeln gedeckten Schwarzwaldhauseseingerichtet.
Wegen seiner ökologischen Vielfalt wurde das Mühlbachtal im Jahre 2001 zum Naturschutzgebiet erklärt. Im Jahr 2006 wurde dann der Naturpfad Mühlbachtal eingeweiht
Auf den Höhen östlich des Murgtales westlich von Oberhof liegt das Landschaftsschutzgebiet Thimos, das mit der Biotopvernetzung zwischen Fischweihern, Wässerwiesen und Wiesengräben eine beliebte Naherholungszone ist.
Der Solfelsen befindet sich in 775 Metern höhe nördlich von Bad Säckingen, nahe dem kleinen Weiler Jungholz bei Rickenbach.
Westlich von Oberhof im Hotzenwald steht die Antonius-Kapelle, die vom Förderverein Antonius-Kapelle e.V. betreut wird. Die Kappel erinnert heute an den verschwundenen Thimoshof.
Auf einer Höhe von 504 m.ü.NN befindet sich das Landschaftsschutzgebiet Thimos. In Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Forstamt hat die Gemeinde Murg dort einen informativen Rundwanderweg von rund 2 Kilometern Länge eingerichtet.
Der Energiepfad rund um Todtmoos informiert, wie es möglich ist, einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.
Das ehemalige Superiorat und heutige Pfarrhaus wurde 1733 nach Entwürfen des Vorarlberger Baumeisters Johann Michael Beer erbaut. Später gestaltete Johann Kaspar Bagnato das Gebäude nochmals um.
Der Naturpfad bei Todtmoos im Südschwarzwald ist ein informativer Lehrpfad mit den Themen Bäume, Sträucher und Trocken- und Feuchtbiotope.
Das Pfarrhaus in Hochsal ist ein stattliches Gebäude, das um 1610 erbaut wurde. Es diente einst den Säckinger Fürstäbtissinnen als Sommerresidenz.
Die Todtmooser Wallfahrt hat eine lange Tradition, schon seit dem 15. Jahrhundert kommen die Pilger ins Wehratal. Die barocke Pfarr- und Wallfahrtskirche auf dem Schönbühl ist zwischen den Jahren 1770 bis 1778 entstanden.
Die Anna-Kapelle – manchmal auch als Ölbergkapelle bezeichnet - steht am Ort der ehemaligen Behausung der seligen Mechthild von Hochsal.
In Hochsal bei Laufenburg am Rhein am Südrand des Hotzenwalds steht eine imposante die katholische Kirche, die dem heiligen Pelagius geweiht ist.
In Birndorf steht eine dreischiffige Kirche im romanischen Stil, die um 1100 dem heiligen Kreuz geweiht wurde.
Der Thimosweiher ist ein idyllischer Weiher im Landschaftsschutzgebiet Thimos. Vom 7. bis zum 9. Jahrhundert wurden bereits durch Rodung einzelne Höfe im Thimos angelegt
Als Feiste Herrgöttle bezeichnet man ein altes Wegkreuz südwestlich von Gaiß, an der Straße nach Unteralpfen.
Die Ruine Werrach, auch Schlössle genannt, ist eine Burgruine am Ausgang des Wehratals auf einer Anhöhe oberhalb der Stadt Wehr.
Auf dreizehn farbig gestalteten Stahlreliefs mit Texttafeln sind die schönsten Sagen rund um die Burgruine Werrach von Willi Raiber dargestellt worden. Sie sind über den Sagenpfad miteinander verbunden.
Der Walderlebnispfad Maisenhardt bei Egg zwischen Bad Säckingen und Rickenbach besteht aus 18 Stationen, ist rund 3 Kilometer lang und ist auch für Kinderwagen geeignet.
Eine erste Kirche, im Jahr 1275 erstmals urkundlich erwähnt, war dem hl. Petrus gewidmet. Die jetzige Kirche wurde 1779 erbaut.
Das im Jahr 2001 eröffnete Textilmuseum der Brennet AG liegt auf dem Gelände der Weberei der Brennet AG. Das Museum erstreckt sich über eine Ausstellungsfläche von rund 700 m2.
Auf dem Gelände der ehemaligen Friedrich-August-Grube wurde im Zuge der Umsetzung der Hotzenwaldkonzeption im Jahr 2001 ein Naturerlebnis- und Themenspielplatz ins Leben gerufen.
Auf dem Storchenplatz vor dem Storchehus in Wehr steht die Bronzeplastik „Viola 90“ des international bekannten Bildhauers Jürgen Goertz.
Ein architektonisches Schmuckstück in wehr ist das sogenannte Storchehus in Wehr. Es wurde im 16. Jahrhundert erbaut und 1990 sorgfältig renoviert.
Im Jahr 1998 erarbeiteten das Kulturamt der Stadt Wehr und Wernher Freiherr von Schönau-Wehr die Ausstellung Die Herren von Schönau.
Das Alte Schloss der Herren von Schönau - am südlichen Ende der Hauptstraße in wehr gelegen - ist heute das Verwaltungszentrum der Stadt, mit Rathaus und Tourist-Information.
Das Zechenwihler Hotzenhaus ist ein rund 250 Jahre altes Bauernhaus auf der Gemarkung Zechenwihl in Murg-Niederhof. Es gehört zu den letzten bäuerlichen Gebäuden seiner Art im Südschwarzwald.
Der Walther-Brunnen des Rheinfelder Bildhauers Leonhard Eder erinnert an den Grundherrn und Minnesänger Walther von Klingen, der in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts lebte.
Die Martinskapelle in der Dorfmitte von Brunnadern wurde im 17. Jahrhundert erbaut und hat ein Motivbild aus dem Jahr 1697.
Das Neue Schloss in Wehr – auch Schönausches Schloss genannt - steht gegenüber dem Alten Schloss und wurde 1748 von Fidel Josef Franz Anton von Schönau erbaut.
Der Talschulplatz befindet sich im Zentrum von Wehr. Es besitzt durch die historischen Gebäuden der Talschule und der Steinplastik «Europa» des Freiburger Bildhauers Peter Wernet eine besondere Atmosphäre.
Die Andreas-Kapelle in Wittenschwand wurde im Jahr 1630 erbaut und war ursprünglich Rochus geweiht, weshalb in älteren Schriften häufig der Name Rochuskapelle genannt wird.
Im Park des Rathauses steht ein Gedenkstein, der an den badischen Großherzog Friedrich I. von Baden erinnert.
Bis 1835 wurde im heutigen Schaubergwerk Hoffnungsstollen Magnetkieserz im Tagebau abgebaut. Im Jahre 1937 wurde die Grube wegen zu geringer Erzvorkommen aufgegeben.
Der Baumlehrpfad erstreckt sich auf einer Höhe von ca. 950 Metern in Wittenschwand bei Dachsberg.
Die Erdmannshöhle bei Hasel im Südschwarzwald ist eine der ältesten Tropfsteinhöhlen in Deutschland. Die vermessene Gesamtlänge der Höhle beträgt 2185 Meter.
Der Haseler Erdmannsweg führt Besucher auf einem Rundkurs, der bei der Erdmannshöhle beginnt, auf spielerische Weise in die geheimnisvollen und erstaunlichen Besonderheiten der hiesigen Geologie rund um Hasel ein.
Der Wehrahof wurde nach der Eröffnung der Wehratalbahn im Jahr 1890 erbaut und erinnert bis heute an die einstige Bahnstrecke vom Hochrhein ins Wiesental
Um die Landschaft und Geologie zwischen Wehr und Hasel für Besucher erfahrbar und erlebbar zu machen, wurde der Wehrer Erdmannsweg eingerichtet.