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Dunnschdig | 20.06.13 | 05:00
Baden-Württemberg

Sehenswürdigkeiten Schwärzenbach

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Der Wilmershof ist ein alter Bauernhof in Unterschwärzenbach, nordwestlich von Neustadt im Schwarzwald gelegen. Überregional bekannt ist der Wilmershof nicht nur als Kinderbauernhof, sondern auch für sein selbst hergestelltes Eis

Sehenswürdigkeiten Region Schwärzenbach

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In der Wolfwinkelhalle in Eisenbach befindet sich die Heimatstube. Sie beherbergt eine Sammlung alter Schwarzwalduhren, eine Mineraliensammlung und eine Vogelausstellung.

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Die Förberhofmühle liegt in Langenordnach nördlich von Titisee-Neustadt. Die Mühle ist Teil des Förberhof, einem geschlossenen Hofgut.

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Die heutige Pfarrkirche in Friedenweiler im Hochschwarzwald war einst die ehemalige Klosterkirche des Frauenklosters der Zisterzienserinnen und wurde im Jahr 1726 erbaut.

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Das Schloss Friedenweiler gehört zu den markantesten Gebäuden der Hochschwarzwaldgemeinde. Im Jahr 1123 wurde hier ein Benediktinerkloster gegründet.

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In einer Villa aus dem 19. Jahrhundert in, der Nähe des Neustädter Kurgartens, ist das Museum Heimatstuben untergebracht. Dort werden Exponate zur Geschichte Neustadts und der umliegenden Region ausgestellt.

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Der Narrenbrunnen in Neustadt im Schwarzwald steht auf einem Parkplatz bei der Kreuzung von Hirschenbuckel und Kurbadstraße in der Unterstadt.

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Der Bahnhof Neustadt (Schwarzwald) liegt an der Eisenbahnstrecke der Höllentalbahn von Freiburg nach Donaueschingen am Bahnkilometer 34,9 und in 805 Meter Höhe ü. NN.

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Die Hochfirstschanze von Titisee-Neustadt steht am Südostrand des Ortsteils Neustadt und ist die größte Naturschanze Deutschlands.

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Der Hochfirstturm ist ein 1890 auf dem Hochfirst bei Titisee-Neustadt errichteter Aussichtsturm. Der Hochfirst ist ein bewaldeter Berg zwischen Saig und Titisee.

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Der ehemalige Bahnhof Kappel-Gutachbrücke ist ein still gelegter Bahnhof an der ehemaligen Bahnstrecke von Neustadt über Lenzkirch nach Bonndorf.

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Der Bahnhof Rötenbach (Friedenweiler) liegt an der Eisenbahnstrecke der Höllentalbahn von Freiburg nach Donaueschingen am Bahnkilometer 45,9 und in 845 Meter Höhe ü. NN.

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Die Gutachbrücke ist eine Bahnbrücke der Höllentalbahn (Hintere Höllentalbahn) auf dem Streckenabschnitt zwischen Neustadt und Rötenbach.

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Die Kirche St. Leodegar Rötenbach wurde bereits im 9. Jahrhundert genannt. Im 11. Jahrhundert erfolgte wohl ein Neubau, wo aus der alten Holzkapelle ein Gotteshaus aus Stein wurde.

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Das Rathaus in Rötenbach wurde im Jahr 1867 erbaut und ist heute Sitz der Gemeinde Friedenweiler.

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Das Badeparadies Schwarzwald ist ein neues Erlebnisschwimmbad mit tropischer Badelandschaft bei Titisee-Neustadt im Hochschwarzwald, ausgestattet mit Themensaunen, Rutschen, Wellenbad und vielem mehr.

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Die heutige Kirche mit Sakristei und Turm in Saig geht in das beginnende 15. Jahrhundert zurück. Im Jahr 1713 zerstörten durchziehende französische Truppen das Dorf und das Gotteshaus

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Das Kaufhaus Wangler in Saig bei Lenzkirch im Hochschwarzwald ist ein Dorfladen mit Tradition. Im Jahr 1908 wurde der Dorfladen als Kolonialwarenladen eröffnet

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Das Gasthaus Blume in Kappel bei Lenzkirch steht für Atmosphäre und Gastlichkeit in einer mehr als unserer 200 Jahre alten, originalen Schwarzwälder Wirtsstube.

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Die präparierte Rodelbahn zwischen Saig und Titisee ist rund 1,2 Kilometer lang und bietet eine rasante Abfahrt. Aktuelle Informationen über die Rodelbahn sowie Öffnungszeiten findet man bei der Tourist-Info Hochschwarzwald.

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Im Action Forest Abenteuerpark wird auf verschiedene Parcours, die sich in einer reizvollen Lage des Hirschbühls nördlich des Titisees befinden, Kletterspaß für die ganze Familie geboten.

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Der Bahnhof Titisee liegt an der Eisenbahnstrecke der Höllentalbahn von Freiburg nach Donaueschingen am Bahnkilometer 29,3 und in 858 Meter Höhe ü. NN.

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Das Hotel Bären in Titisee im Hochschwarzwald ist ein Traditionshotel, am Fuße des Hirschbühl gelegen. Errichtet wurde das Gebäude im Jahr 1887/88 in unmittelbarer Nähe des damals neu errichteten Bahnhof Titisee.

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Der Mühlenrundweg beginnt in Kappel (Lenzkirch) und zeigt den landschaftlichen Übergang von der der Haslach- zur Wutachschlucht.

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Nach der anhaltenden Kälte ist das Eis des Titisees im Winter oft dick genug, dass die Stadtverwaltung von Titisee-Neustadt Teilbereiche des Sees zum Spazierengehen, Schlittschuhlaufen oder Eisstockschießen freigeben kann

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Die Ruine Alt Urach steht direkt an der B315 am Ortsausgang von Lenzkirch in Richtung Titisee. Die Burganlage wurde im 13. Jahrhundert durch die edelfreien Herren von Urach erbaut.

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Als Burg Neufürstenberg bezeichnet man eine Ruine bei Hammereisenbach, einem Ortsteil der Stadt Vöhrenbach im Schwarzwald. Die Burg erhebt sich auf einem Bergsporn bei der Mündung des Hammereisenbachs in die Breg.

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Der Titisee ist ein eiszeitlicher Moränenstausee von rund 2 km Länge und 750 Meter Breite. Seine tiefste Stelle liegt bei rund 40 Meter.

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Der Titisee ist ein See im südlichen Schwarzwald, nordöstlich des Feldbergs gelegen. Am Nordufer des rund 2 Kilometer langen und 750 Meter breiten Sees liegt der gleichnamige Kurort.

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Die barocke Eulogiuskapelle in Lenzkirch stammt aus dem 17. Jahrhundert. An der Kirche deutet die Jahreszahl 1684 an die Errichtung. Eine erste urkundliche Nennung geht in das Jahr 1595 zurück.

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Als informativer Rundweg ist der Vogelpfad – für den sich vor allem die zwei Lenzkircher Karl Albrecht und Ernst Lehmann eingesetzt haben, für groß und klein gedacht.

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Die Linachtalsperre wurde von der Stadt Vöhrenbach im Hochschwarzwald zwischen 1922 und 1925 erbaut und ist eine der wenigen erhaltenen freitragenden Talsperren Europas.

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Der Schwarzwaldpark Löffingen ist ein Wildpark mit Tieren aus verschiedenen Erdteilen. Spielplatz mit Piratenburg, Flugzeug, Bagger, Verkehrsgarten, Trampolin, Wildwasserbahn Sommerrodel-, Bobcartbahn und Oldtimerbahn

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Als Dengele-Brunnen bezeichnet man einen Narrenbrunnen an der Schwarzwaldstraße in der Ortsmitte von Lenzkirch. Er zeigt die Narrenfigur der Narrenzunft Lenzkircher Dengele

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Der Hirschmontagsmarkt ist ein großerMarkt in Lenzkirch. Er findet immer am ersten Montag nach dem Aschermittwoch statt.

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Der Eulogiusmarkt ist ein großer Markt in Lenzkirch und findet immer am Sonntag vor dem 25. Juni oder direkt am 25. Juni statt, wenn dieser Tag ein Sonntag ist.

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Der Michaelimarkt ist ein großer Markt in Lenzkirch und findet immer am ersten Montag im Oktober statt.

± 9 Km | Karte

Die Geschichte der Wallfahrtskirche Witterschnee bei Löffingen geht auf eine Legende zurück. In seiner Not schwor ein Mann in Not, dort ein Kreuz aufstellen zu lassen, wo ihm aus einer bedrohlichen Lage geholfen würde.

± 9 Km | Karte

Die Bundesstraße B31 von Freiburg über Titisee-Neustadt nach Donaueschingen gehört zu den am meisten befahrenen Straßen des Südschwarzwalds. Alemannische Schilder kündigen kleine Rastplätze an.

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Das Klausenbachviadukt ist eine eiserne Untergurtbrücke bei der Löffelschmiede nahe Lenzkirch im Schwarzwald mit einer Spannweite von über 46 Metern.

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Die Bahnstrecke von Lenzkirch nach Bonndorf wurde am 26. September 1907 aufgenommen. Im Jahr 1966 hatte man schließlich den Personenverkehr nach 59 Jahren eingestellt.

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Der Bähnle-Radweg ist ein für Fahrradfahrer eingerichteter Fahrweg auf der historischen Bahntrasse zwischen Bonndorf nach Lenzkirch.

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Nördlich von Breitnau oberhalb des Weilers Fahrenberg steht am Westweg eine besondere Sitzbank, auch Landsitz genannt.

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Die Hexenlochmühle wurde 1825 erbaut und ist seit 1839 in Familienbesitz. Die Mühlräder der Hexenlochmühle werden vom Wasser des Heubachs angetrieben.

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Der Bahnhof Löffingen liegt an der Eisenbahnstrecke der Höllentalbahn von Freiburg nach Donaueschingen am Bahnkilometer 50,9 und in 804 Meter Höhe ü. NN.

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Das Hinterzartener Hochmoor ist mit einer Gesamtfläche von rund 70 ha der größte Moorkomplex des Schwarzwalds. Das Moorgebiet gilt auch als eines der besterhaltenen und besonders gut zugänglichen Mooregebiete Mitteleuropas.

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Im Gästehaus Sankt Florian am Rande des Titisees zeigt eine Ausstellung die über 150-jährige Tradition der Feuerwehren in Baden-Württemberg mit historischen Geräten und Ausrüstungsgegenständen.

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Das Heimatmuseum Löffingen zeigt Mineralien- und Fossilienfunde aus der Wutachschlucht und außerdem Arbeitsgeräte und Alltagsgegenstände aus dem Mittelalter. Allgemein erfährt man einiges über regionales Brauchtum und Tradition.

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Das Museum für Alte Landtechnik ist ein kleines Museum im Hochschwarzwald bei Titisee-Neustadt. In der Scheune des über 400 Jahre alten Bankenhofs wurde das Museum für landwirtschaftliche Geräte eingerichtet.

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Der Hexenbrunnen in Löffingen ist ein von der Hexzunft Löffingen im Jahr 1975 gestifteter Narrenbrunnen.

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Die Löffinger Stadtkirche St. Michael gehört zu den ältesten und schönsten Kirchen der Baar und des Hochschwarzwaldes.

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Mit der Fahrenden Narrensuppe besitzt die Fasnet in Dittishausen einen besonderen Brauch, der in der Mitte des letzten Jahrhunderts fester Bestandteil des närrischen Brauchtums ist.

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Der Fuhrmannstag in Dittishaus nördlich von Löffingen im Schwarzwald ist ein besonderer Brauch. Am Sonntag vor dem Schmotzige wird die Fasnet mit dieser besonderen Veranstaltung eingeläutet.

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Etwa 3 km nordöstlich von Löffingen, oberhalb des Mauchachtales, liegt das alte Dorf Dittishausen. Es ist heute als Luftkurort staatlich anerkannt. Hier beginnt auch ein interessanter Heil- und Wildkräuterlehrpfad.

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Der Südschwarzwald-Radweg ist ein ausgewiesener Fahrradwanderweg durch Städte und Gemeinden, die allesamt in der Ferienregion Südschwarzwald liegen. Das Besondere dabei ist, das man nahezu entlang der gesamten Strecke ohne bemerkenswerte Höhenmeter radeln kann.

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Der Bahnhof in Hinterzarten ist nicht nur eine Sehenswürdigkeit aus dem 19. Jahrhundert, er ist auch jedes Jahr für Zehntausden Schwarzwaldbesuchern Ausgangspunkt für Wanderungen und Ausflüge im Hochschwarzwald.

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Am Nordrand des Feldberggebietes befindet sich in Hinterzarten die berühmte Adlerschanze, auf der das jährliche Sommerskispringen stattfindet.

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Das Spielzeugmuseum Zum kleinen Hannes ist ein kleines Museum in Hinterzarten. Auf ca. 70 qm Ausstellungsfläche wird Besuchern Spielzeug aus zwei Jahrhunderten gezeigt.

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Der Fernskiwanderweg Hinterzarten–Schluchsee ist ein rund 32 Kilometer langer Fernskiwanderweg im Hochschwarzwald. Er verbindet das Langlaufzentrum in Hinterzarten mit Seebrugg am südöstlichen Ende des Schluchsees.

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Die Pfarrkirche Maria in der Zarten in Hinterzarten steht im wahrsten Sinne zwischen Vergangenheit und Moderne. Während Turm und Chor älter als 250 Jahre sind, stammt das Langhaus aus der Neuzeit.

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Hinterzarten gehört im Winter mit einem ca. 100 km langen Loipennetz zu den schönsten Langlaufgebiete Deutschlands.

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Der Henslerhof (Bruderhalde 37 in Hinterzarten) liegt südwestlich des Titisees und wurde im 16. Jahrhundert erbaut

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Der Balzer Herrgott ist eine in eine Wetterbuche eingewachsene steinerne Christusfigur zwischen Wildgutach und Neukirch im mittleren Schwarzwald.

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Das Schwarzwälder Skimuseum in Hinterzarten zeigt im gemeindeeigenen Hugenhof die Geschichte des Winteralltags und des Wintersports im Schwarzwald.

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Die Burg Zindelstein liegt auf der linken Uferseite der Breg westlich des Ortes Wolterdingen und wird urkundlich erstmals im Jahr 1225 erwähnt.

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Als Mörderloch bezeichnet man ein Freizeitheim oberhalb des Wildgutachtals im Schwarzwald. In der Nähe des Mörderlochs befindet sich ein beliebtes Wander- und Ausflugsziel, der so genannte Balzer Herrgott.

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Das Gasthaus Ketterer steht am oberen Ende der Ravennaschlucht am Heimatpfad Hochschwarzwald. Hinter dem Haus beginnt der Abstieg hinab in die enge Schlucht in Richtung Höllsteig.

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Der Bahnhof in Gündelwangen wurde im Jahr 1907 errichtet und steht an der ehemaligen Bahnstrecke von Neustadt im Schwarzwald nach Bonndorf.

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Das Deutsche Uhrenmuseum am Robert-Gerwig-Platz ist eines der größten seiner Art in Deutschland und stellt auf rund 1400 Quadratmeter tausende Uhren aus.

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Im steil abfallenden Löffeltal westlich vom Ortskern Hinterzarten kann man die Klingenhofsäge, eine Klopfsäge aus dem 18. Jahrhundert betrachten.

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Der Naturerlebnispfad Hinterzarten lädt dazu ein, die Natur mit allen Sinnen aktiv erkunden und erleben. Der Naturerlebnispfad gleidert sich in zwei Teile.

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Die Deutsche Uhrenstraße, die ihre Besucher durch das Herz des Schwarzwaldes und der Baar führt, ist eine der schönsten Ferienstraßen in Deutschland. Die Deutsche Uhrenstraße streift die Zentren der Schwarzwälder Uhrenherstellung.

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Die Carl-Ludwig-Magon-Schule liegt inmitten des Ortskerns von Breitnau. Das heutige Schulgebäude wurde im Jahr 1913 anstelle eines älteren Gebäudes errichtet.

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Die Rutscherhofsäge im Löffeltal wurde im Jahr 2002 an den jetzigen Standort umgesiedelt, wo einst die Michelthomilissäge stand.

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Das Naturfreundehaus Breitnau liegt im Naturpark Südschwarzwald, nördlich des Kernortes von Breitnau nahe der Roßbergschanze. Das Gebäude ist ausgestattet mit Übernachtungsmöglichkeiten und einer Gartenwirtschaft.

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Die Großjockenmühle aus dem Jahr 1883 war einst eine Hofmühle des Großjockenhofes oberhalb der Ravennaschlucht. Die Mahlmühle hatte eine Drahtseiltransmission zum Hof.

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Der Löffeltal-Tunnel ist ein 82 Meter langer Tunnel der Höllentalbahn im Höllental.

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Die Ravennaschlucht ist eine wildromantische Schlucht, die von der Hochschwarzwaldgemeinde Breitnau ins tiefer gelegene Höllental führt. Am Ausgang der Ravennaschlucht ins Höllental steht die Ravennabrücke.

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Der Heimatpfad Hochschwarzwald macht in direkter Verbindung mit den Bauernhöfen und den Menschen die Schwarzwälder Kulturgeschichte sichtbar.

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Am Stadteingang aus Richtung Triberg steht das das Museum Gasthaus Arche. Dieses prächtige Gebäude aus dem 19. Jahrhundert wurde von 1875 bis 1977 als Gasthaus mit Gästezimmern genutzt.

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Die St.-Michaels-Kapelle, im Volksmund auch liebevoll Bruderkirchle genannt, ist eine der Perlen unter den Ausflugszielen rund um Vöhrenbach.

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Im Weiler Höllsteig bei Breitnau im Hochschwarzwald gibt es seit 2005 oberhalb des Hofguts Sternen eine originalgetreu rekonstruierte Seilerei aus dem 18./19. Jahrhundert.

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Der Ravennatunnel ist ein Tunnel auf der Bahnstrecke zwischen Freiburg und Titisee-Neustadt, der unmittelbar auf die Ravennabrücke im Höllental folgt.

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Der Finsterrank-Tunnel ist ein 248 Meter langer Tunnel der Höllentalbahn im Höllental nahe Hinterzarten.

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Die Kirche St. Maria in Gündelwangen bei Bonndorf im Schwarzwald ist eine der ältesten der Region.

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Neben der heutigen Ravennabrücke über dem Ausgang der Ravennaschlucht bei Höllsteig liegt im Wald verborgen das Widerlager der ersten Ravennabrücke.

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Der Bistenwasserfall ist ein rund 50 Meter hoher Wasserfall westlich von Hinterzarten im Hochschwarzwald. Er liegt nördlich des Weilers Bisten, im steilen Hang des Bistenwalds bzw. des Bistenbachkars.

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Der Galgenbühl ist eine rund 30 Meter hohe Erhebung im Höllental, beim Weiler Höllsteig am Eingang der Ravennaschlucht gelegen. Auf dem Galgenbühl steht ein kleiner Holzpavillon

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Ravennabrücke ist die Bezeichnung eines Viadukts der Höllentalbahn im Höllental (Hochschwarzwald). Sie führt über die Ravennaschlucht, die in das obere Höllental mündet.

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