Das Heimatmuseum in Schönau wurde 1990 im so genannten Klösterle eröffnet. Der Besucher bekommt im Museum einen Überblick über die Arbeitswelt Schönaus der letzten Jahrhunderte.
Im Bauernhausmuseum Segerhof in Wembach gibt es den Schwarzwald noch zu sehen, wie er früher einmal war.
Der Glasbläserhof in Aftersteg bei Todtnau lädt Besucher in die Welt des Glases ein. Am Glasofen kann man verfolgen, wie ein mundgeblasenes Glas entsteht.
Das im Jahr 1996 eröffnete Wiesentäler Textilmuseum präsentiert eine Dauerausstellung über die für das Wiesental einst so bedeutende Textilindustrie.
Das Bienenkundemuseum zählt zu den weltweit größten Museen dieser Art und ist eine besondere Attraktion des Münstertals.
Das Heimethus Todtmoos wurde in vielen freiwilligen Stunden vom Förderkreis Heimatmuseum und Geschichte unter dem weit ausladenden Dach des über 250 Jahre alten mit Schindeln gedeckten Schwarzwaldhauseseingerichtet.
Das 1949 von Bürgermeister Dr. Ludwig Baur gegründete Hans-Thoma-Museum in Bernau gibt einen Einblick in das umfangreiche und vielseitige Werk des Künstlers Hans Thoma.
1977 wurde in dem baulich unveränderten Resenhof ein Museum eingerichtet. Es vermittelt die Lebens- und Arbeitswelt im Bernauer Hochtal, wie sie noch zu Beginn des letzten Jahrhunderts waren.
Der Schniederlihof am Südosthang des Schauinslands ist ein altes Schauinslandhaus aus dem Jahr 1592, das im Jahr 1973 als kleines Bauernhausmuseum hergerichtet wurde.
Das Dorfmusem Hebelhaus ist das Heimathaus des Dichters Johann Peter Hebel. In dem 1562 erbauten und 1718 umgebauten Haus lebte Johann Peter Hebels Mutter Ursula mit ihrem Sohn bis zu ihrem Tod 1773.
Der Schneiderhof wurde 1696 erbaut. Er ist ein Schwarzwaldhaus der Vorbergzone, ein Hochsäulenhaus neuerer Form.
Museumsbergwerk Schauinsland - auf dem Schauinsland erwartet Besucher mit dem Museumsbergwerk alles rund um die Geschichte des 800 Jahre alten und gleichzeitig größten Bergwerks in Süddeutschland.
Eine einzigartige Ausstellung am Rande des Feldbergs im „Haus der Natur“ zeigt auf vielfältige Weise das Zusammenspiel von Mensch und Natur im größten Naturschutzgebiet Baden-Württembergs.
Das Landesbergbaumuseum in Sulzburg vermittelt einen umfassenden Einblick in die Arbeitswelt des Bergmanns und des Bergbaus im Lauf der Jahrhunderte.
Le Petit Salon, naturellement in Menzenschwand und nicht in Paris, erinnert als Museum an die Malerbrüder Franz Xaver und Hermann Winterhalter aus Menzenschwand.
Mit der Bürstenmacher-Werkstatt in Ibach im Südschwarzwald wird ein altes Handwerk wieder lebendig. Im Alten Ibacher Rathaus wurde 2009 eine Bürstenmacher-Werkstatt eingerichtet, die Arbeit und Geschichte der Bürtsenmacher präsentiert.
Das Keramikmuseum in Staufen im Breisgau wurde 1991 als Zweigmuseum des Badischen Landesmuseums Karlsruhe eröffnet, unter anderem mit einer vollständig eingerichtete Werkstatt des Töpfermeisters Josef Maier.
Der Klausenhof, Kernstück des Freilichtmuseum im Hotzenwald, ist eines der ältesten Häuser des gesamten Schwarzwalds. Das kulturhistorische Kleinod wurde 1424 erbaut.
Die Römische Badruine in Badenweiler zählt zu den besterhaltenen Thermenruinen nördlich der Alpen. Die heute im Kurpark von Badenweiler gelegene römische Badruine wurde bereits 1784 entdeckt.
Badenweiler richtete im Kurhaus dem hier 1904 an den Folgen einer schweren Lungenerkrankung verstorbenen russischen Schriftsteller und Dramatiker Anton Tschechow (1860-1904) ein kleines Literaturmuseum ein
Das Barockschloss Bürgeln liegt auf einem Ausläufer des Blauen, auf ca. 700 Meter Höhe. Wie der Name des Schlosses schon erahnen lässt, steht es auf den Fundementen einer alten Burg.
In einem Gebäude am Platz hinter der alten Stadtkirche St. Michael befindet sich das Stadtmuseum der Stadt Schopfheim. Es zeigt u.a. wertvolle Sammlungen zur adeligen und bürgerlichen Wohnkultur.
Heute, mehr als 200 Jahre nach der Aufhebung des Klosters in Oberried, kann man wertvolle Bücher aus der einstigen Klosterbibliothek bewundern.
Auf dem Weingut Dr. Schneider in Zuntingen bei Müllheim im Markgräflerland befindet sich mit dem Weinetiketten-Museum ein besonderes und bisher in Deutschland einzigartiges Museum.
Nur ein paar Schritte vom Heitersheimer Schloss entfernt sind die Reste eines luxuriös ausgestatteten römischen Landhauses aus der Villa Urbana freigelegt.
Das Museum im Schloss, an nordöstlichen Rand der Gemeinde Heitersheim gelegen, befindet sich in den Kellergewölben des früheren Kanzleigebäudes von 1740.
In Pfaffenweiler im Schneckental wurde Jahrhunderte hindurch in teilweise über zehn Steinbrüchen der wertvolle Pfaffenweiler Stein abgebaut und in dörflichen Werkstätten verarbeitet.
Das Brennereimuseum ist das erste und zugleich höchstgelegene Brennereimuseum in der Region, das im Jahr 2004 im Ortsteil Bärental seine Pforten öffnete.
Das im Jahr 2001 eröffnete Textilmuseum der Brennet AG liegt auf dem Gelände der Weberei der Brennet AG. Das Museum erstreckt sich über eine Ausstellungsfläche von rund 700 m2.
Im Jahr 1998 erarbeiteten das Kulturamt der Stadt Wehr und Wernher Freiherr von Schönau-Wehr die Ausstellung Die Herren von Schönau.