Sehenswürdigkeiten Region Schiltach
Das Wahrzeichen von Schenkenzell im Kinzigtal ist die Ruine Schenkenburg, einst der Sitz der Schenken von Zell.
Der Teisenkopfturm ist ein Aussichtsturm westlich von Schenkenzell. Er wurde auf dem Teisenkopf (764 m NN) errichtet und ermöglicht einen schönen Blick über die Region.
Der Kinzigtal-Radweg führt von der Quelle der Kinzig bei Lossburg durch eines der bedeutendsten Täler des Schwarzwaldes bis nach Straßburg, wo der Fluss Kinzig in den Rhein mündet.
Die Kirche in St. Roman wird erstmals als Filialkirche von Wolfach 1360 erwähnt. 1784 wird sie zur Pfarrkirche. Zwischen 1922 und 1923 wurde das Gotteshaus erweitert.
Auf dem Mooswaldkopf westlich von Lauterbach wurde ein Aussichtsturm in Verbindung mit einem Wanderheim des Schwarzwaldvereins angelegt.
Der Klausenbauernhof in Ippichen bei Wolfach zählt zu den ältesten und wertvollsten Schwarzwaldhäusern. Der Hof gehört dem Bautyp der Kinzigtäler Häuser an.
Das Reinerzauer Tal bei Alpirsbach ist eines der schönsten Schwarzwaldtäler. In Reinerzau befindet sich nicht nur die Trinkwassertalsperre Kleine Kinzig, sondern auch ein romantischer Badesee mit Grillplatz mit dem Namen Silbersee.
Auf dem Fohrenbühl zwischen Hornberg und Lauterbach ist die einstige Grenze zwischen Baden und Württemberg noch greifbar. Mitten auf der Wiese steht ein verwitterter Grenzpfeiler aus Sandstein von 1842.
Das Stadtmuseum Schramberg im Schloß mit den Themen Archäologie, Gegenstände zur allgemeinen Stadtgeschichte, Kunst, Uhren und industriell produzierte Zeitmesser, Steingut aus Schramberger Produktion, Strohflechterei und Alltagskultur.
Alljährlich im September treffen sich sportliche Radler zu einem besonders Schweiß treibenden Kräftemessen bei Alpirsbach.
Die 1984 eröffnete Alpirsbacher Glasbläserei hat sich zum Ziel gesetzt, ein im Schwarzwald sehr traditionsreiches Handwerk am Leben zu erhalten.
In Alpirsbach gibt es nicht nur ein faszinierendes Kloster, sondern es dreht sich auch fast alles ums Bier.
Die Klosterbrauerei in Alpirsbach wurde im Jahr 1880 von dem damals erst 18 Jahre jungen Carl Albert Glauner aus Freudenstadt gegründet.
Am nördlichen Rand der Schramberger Altstadt steht das Schloss Schramberg. Das Bauwerk dient seit 1982 als Kulturzentrum, für Empfänge, Ausstellungen, kulturelle Veranstaltungen und Heimat für Stadtmuseum sowie Stadtarchiv.
Das Museum für Stadtgeschichte ist seit 1982 unmittelbar neben der Klosteranlage im ehemaligen Kameralamt von Alpirsbach untergebracht.
Von Juni bis August kann man im Kloster Alpirsbach an mehreren Terminen herausragende Orchester und Solisten hören.
In der sanierten Abtswohnung präsentiert das neu geschaffene Klostermuseum „Mönche und Scholaren. Das über 900 Jahre alte ehemalige Benediktinerkloster ist ein einzigartiges Beispiel cluniazensischer Architektur des 11. Jahrhunderts im Schwarzwald.
Südlich von Freudenstadt liegt im oberen Kinzigtal der Luftkurort Alpirsbach. Das viel besuchte Städtchen besitzt mitten im Zentrum mit dem einstigen Benediktinerkloster eine der eindrucksvollsten romanischen Abteien Süddeutschlands.
Die Burg Hohenschramberg, manchmal auch Nippenburg genannt, ist eine Burgruine in Schramberg am Ostrand des mittleren Schwarzwalds.
Der Geologischer Lehrpfad ist ein landschaftlich schöner Lehrpfad bei Schramberg im Schwarzwald und führt durch stellenweise steiles Gelände.
Der Vegetationskundliche Lehrpfad ist ein landschaftlich schöner Lehrpfad bei Schramberg im Schwarzwald und führt durch stellenweise steiles Gelände.
Dieselmuseum in Schramberg mit renoviertem Motorensaal auf dem Gelände der ehemaligen Hamburg-Amerikanischen Uhrenfabrik mit dem vermutlich größten Dieselmotor aus der Zeit vor dem ersten Weltkrieg.
Der Kurgarten mit seiner schönen Konzertmuschel in Alpirsbach eröffnet nicht nur einen besonderen Blick auf die alte Klosterkirche, sondern lädt ebenso lädt zum Spazieren und Verweilen ein
Die astronomische Uhr am Schramberger Rathaus wurde von der Turmuhrenfabrik Philipp Hörz in Ulm/Donau gebaut und im Jahre 1913 am Rathausgebäude angebracht.
Da-Bach-na-Fahrt Schramberg - rund 40 fantasievoll gestaltete Brühzuber den Bach na. Die waghalsigen Frauen und Männer versuchen sich mit oft halsbrecherischen Kunststücken über dem kalten Wasser der Schiltach zu halten.
Die Fasnet in Wolfach blick auf eine lange Geschichte zurück. Fastnachtsspiele in Wolfach werden schriftlich überliefert bereits seit 200 Jahren aufgeführt - wie etwa das Stück von der "Altweibermühle in Tripstrill".
Die Geldbeutelwäsche in Wolfach im Kinzigtal ist ein besonderer Brauch am Aschermittwoch. Bereits um 1865 lässt sich die Geldbeutelwäsche als Abschluss der Fasnet in Wolfach nachweisen.
Die Schlosskapelle in Wolfach im Kinzigtal ist ein kunsthistorisches Kleinod. Der Ursprung dieser kleinen Wallfahrtskirche zur Schmerzhaften Gottesmutter geht auf den Bau des ersten Schlosses vor rund 700 Jahren zurück.
Die heutige Form der katholischen Stadtkirche St. Laurentius in Wolfach stammt aus den Jahren 1939/40.
Das Wolfacher Schloss, manchmal auch noch Fürstenberger Schloss zu Wolfach genannt, gehört mit seiner 110 Meter langen, das Kinzigtal an der engsten Stelle sperrende Fassade zu den größten Schlossbauten Südbadens.
Das Wolfacher Flößer- und Heimatmuseum wurde bereits 1937 eröffnet und ist gehört damit zu den ältesten Museen der Region.
Der Narrenbrunnen der Freien Narrenzunft Wolfach am Gassensteg in Wolfach wurde am dm 9. Februar 1970 – dem so genannten Schellenmentig feierlich eingeweiht.
Die Europäische Glasmalerei und Krippenausstellung in der St. Laurentiuskirche ging in der jetzigen Form aus einer 1980 veranstalteten Sonderausstellung Europäische Glasmalerei hervor.
Die Ruine Wolfach, im Volksmund auch Schlössle genannt, ist der erhaltene Rest der ehemaligen Burg Wolfach oberhalb von Oberwolfach.
Nicht nur das Mundglasblasen, sondern auch ein Glasmuseum, Gläserland und ein Weihnachtsdorf beinhaltet die Dorotheenhütte. Und als besonderen Höhepunkt fertigen Besucher ihr eigenes Meisterstück an.
1989 wurde durch die Initiative einer Gruppe engagierter Mineralienfreunde das Bergbau- und Mineralienmuseum Oberwolfach eingerichtet. Schwerpunkt der Ausstellung bilden die Mineralien der Grube Clara.
Die Kirche St. Bartholomäus ist eine Barockkirche aus dem Jahr 1762. Sie steht im Ortskern von Oberwolfach.
Diese Hofmühle beim ehemaligen Unterschembachhof wurde vermutlich anno 1770 erbau, wenn man nach einer im Holzwerk eingeschnittenen Jahreszahl geht.
Die Mühle beim Heizemehof im Reichenbachtal wurde vermutlich Mitte des 19. Jahrhunderts erbaut. Heute liegt die Heizemehofmühle am Hornberger Mühlenwanderweg.
Der Hansjakobweg I. – auch als kleiner Hansjakobweg bezeichnet - ist eine Rundwanderstrecke rund um das nordöstliche Kinzigtal im mittleren Schwarzwald.
Die ehemalige Vogtbauernhofmühle ist eine verfallene Hofmühle, von der nur noch wenige Stein- und Mauerreste erhalten sind.
Die Ruine der einstigen Burg Walkenstein liegt bei Oberwolfach-Walke. Zwischen 1988 und 1990 sicherte man die Überreste der Ruine.
Die Heilerbauernhofmühle wurde im 19. Jahrhundert erbaut und liegt am Hornberger Mühlenwanderweg. Der Antrieb dieser Mühle erfolgt durch ein oberschlächtiges Holzwasserrad mit rund 3,5 Metern Durchmesser.
Der Bollenhut als Teil der Tracht in Gutach ist das bekannteste Markenzeichen des Schwarzwaldes. Die originale Bollenhuttracht entstammt allerdings nur aus den Gemeinden Gutach, Hornberg-Reichenbach und Wolfach-Kirnbach.
Den Park mit allen Sinnen in Gutach ist ein rund 2 Kilometer lange Barfußweg, teils durch Wald und Wiese, teils mit verschiedenen Materialien ausgestattet.
Im ehemaligen Krämerhaus, einem Fachwerkbau in der Ortsmitte von Gutach im mittleren Schwarzwald, wurde im September 2005 das Kunstmuseum Hasemann-Liebich eröffnet.
Der Schwarzwaldbob ist eine besondere Rodelbahnen im Schwarzwald (Gutach/Kinzigtal). Ein tolles Ausflugsziel und ein tolles Vergnügen für die ganze Familie.
Der Vogtsbauernhof steht seit etwa 1570 an seinem Standort im Gutachtal. Er ist Beispiel für den so genannten Gutacher Haustyp.
Der um 1540 erbaute Lorenzenhof stand ursprünglich in Oberwolfach. Es ist ein Musterbeispiel für das Kinzigtäler Haus.
Die Kapelle im heutigen Vogtsbauernhof errichtete einstmals Simon Fehrenbach 1737 im Jostal, das westlich von Neustadt im Hochschwarzwald liegt.
Das Hotzenwaldhaus ist der Nachbau eines in Großherrischwand stehenden Hofes aus dem 18. Jahrhundert. Es steht mit der Längsseite zum Hang und wird durch eine Quereinfahrt ins Dach erschlossen.
Der Hippenseppenhof ist ein Bauernhaus aus dem Jahr 1599 und stammt aus der Nähe von Furtwangen. Er wurde 1966 von seinem ursprünglichem Standort ins Freilichtmuseum Vogtsbauernhof im Gutachtal versetzt u
Das Schauinslandhaus ist ein Nachbau eines um 1680 entstandenen Hauses aus Hofsgrund. Es steht klassisch parallel zum Hang und besitzt eine Quereinfahrt.
Zu den meistbesuchten Attraktionen Südbadens gehört das Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof in Gutach (Schwarzwaldbahn).
Das Kastell Waldmössingen ist ein ehemaliges römisches Kastell. Es liegt mit dem zugehörigen Vicus als Bodendenkmal unter den Äckern am nordöstlichen Rande der heutigen Ortschaft Waldmössingen.
Die Straßerhofmühle liegt am Hornberger Mühlenwanderweg und wurde im Jahr 1837 durch Christian Wöhrle, dem damaligen Straßerhofbauern, errichtet.
Die Mühle vom Hasenbauernhof im Schwanenbachtal wurde vermutlich Mitte des 19. Jahrhunderts nach dem Ende des Mühlenbannes erbaut.
Im Frühjahr 2001 wurde das Besucherbergwerk Grube Wenzel bei Oberwolfach eröffnet und ist seitdem vielbesuchte Attraktion im Mittleren Schwarzwald.
Am Mühlenwanderweg Hornberg liegen die Straßerhofmühle, Heilerbauernhofmühle, Heizemehofmühle, Unterschembachhofmühle, Vogtsbauernhofmühle, Untersteighofmühle, Zuckerbauernhofmühle, Hasenbauernhofmühle und die Schwanenmühle.
Die Mühle vom Zuckerbauernhof im Schwanenbachtal wurde im Jahr 1806 erbaut und gehört zu den größten Mühlengebäude der Region.
Die Schwarzwaldbahn gilt als eine der schönsten Eisenbahnstrecken Europas. Sie wurde im Zeitraum von 1863 bis 1873 zwischen den Städten Offenburg und Villingen mit Weiterführung bis nach Singen nach den Plänen des badischen Eisenbahn-Ingenieurs Robert Gerwig erbaut.
Das Hornberger Eisenbahnviadukt ist eine zwischen 1924 und 1925 erbaute Gewölbebrücke der Schwarzwaldbahn.
In Hausach steht die größte europäische Modelleisenbahn nach realen Vorbild: der berühmten Schwarzwaldbahn. Die echte Schwarzwaldbahn fährt seit 1873 zwischen den Städten Offenburg und Konstanz am Bodensee.
Der Wasserpfad bei Alpirsbach befindet sich im landschaftlich sehr schönen, ruhigen Tal der Kleinen Kinzig in Reinerzau.
Kupferberg ist ein kleines Bergdorf in rund 705 m Höhe. Von dort oben hat man eine herrliche Aussicht in die Täler der Umgebung.
Im ehemaligen Zollamt ist das Stadtmuseum Hornberg eingerichtet, das die Entwicklung Hornbergs in den letzten Jahrhunderten abbildet.
Die Burgruine Hornberg liegt auf einem schroffen Felssporn rund 100 Meter steil oberhalb der gleichnamigen Ortschaft im Gutachtal.
Die Mühle vom Untersteighof im Schwanenbachtal wurde nach 1840 errichtet. Durch ein oberschlächtiges Wasserrad aus Metall mit einem Durchmesser von rund 4 Metern werden bis heute alle Einrichtungen in dieser Mühle angetrieben.
Die Freilichtbühne Hornberg ist eine Freilichtbühne gegenüber der Burg Hornberg. Unter anderm wird der missglückte Herzogsempfang anno 1564 nachgestellt.
Das so genannte Molerhiisli in der Breitenbachstraße widmet sich dem Leben und Werk des Heimatdichters und Malers Eugen Falk-Breitenbach. Er lebt von 1903 bis 1979.
In der zwischen 1790 und 1794 entstandenen Stadtkirche St. Symphorian in Hausach im Kinzigtal ist der ungewöhnliche Altaraufbau mit Orgel und Sängerempore sehenswert.
Das Naturschutzgebiet Heimbachaue befindet sich in Betzweiler bei Loßburg und ist bequem zu Durchwandern.
Die Ruine der Burg Husen thront unübersehbar über der Stadt Hausach im Kinzigtal. Um das Jahr 1220 wurde die Burg unter den Zähringern zum Schutz der umliegenden Silbergruben erbaut.
Der Burgbachwasserfall liegt etwas versteckt im Wald bei Bad Rippoldsau-Schabbach. Es ist einer der höchsten, frei fallenden Wasserfälle in Deutschland.
Das Freilichtmuseum Erzpoche Hausach zeigt unter welch schwierigen Umständen man früher das geförderte Erz weiterverarbeitete. Ein Schmelzofen, eine Erzwäsche sowie eine so genannte Erzpoche kann besichtigt werden.
Die Nikolauskapelle in Buchenberg, einem Ortsteil von Königsfeld im Schwarzwald, ist nicht nur ein kunsthistorisches Kleinod, sondern auch eine überaus beliebte Hochzeitskapelle.
Die ursprünglich gotische Kapellenkirche an der Hochbrückenstraße in Rottweil wurde dann 1727 barockisiert und von Joseph Firtmair ausgemalt. Eine Renovierung der Kirche fand zuletzt 1983 statt.
Das Dorfmuseum in Buchenberg befindet sich im ehemaligen Rathaus des Königsfelder Ortsteils. Es informiert über Trachten, traditionelles Handwerk und Kunstwerke einheimischer Künstler.
Oberharmersbach ist ein staatlich anerkannter Luftkurort im Harmersbachtal. Die höchste Erhebung ist der Brandenkopf mit Aussichtsturm.
An der Straßengabelung zum Kniebis bzw. nach Freudenstadt steht das ehemalige Priorat mit der massiven doppeltürmigen Wallfahrtskirche Mater Dolorosa.
Die Burg Sterneck ist eine Ruine im mittleren Schwarzwald. Der Ort Sterneck mit seiner gleichnamigen Burg ist seit 1971 ein Ortsteil der Gemeinde Loßburg.
Das Heimatmuseum im Alten Rathaus von Loßburg zeigt die Besonderheiten von Archäologie bis Schwarzwalduhren aus der Region.
Die Burg Waldau ist eine Burgruine nördlich von Königsfeld im Schwarzwald. Sie steht auf der Gemarkung des Ortsteils Buchenberg, nahe der Landstraße L177.
Oberhalb der Siedlung Glaswald, wo bis ins 17. Jahrhundert Glas geblasen wurde, liegt der idyllische Glaswaldsee auf rund 839 m u.d.M..
Der Vogteiturm ist ein Aussichtsturm bei Rodt nahe Loßburg. Vom Vogteiturm aus hat man eine schöne Aussicht ins Schwabenland, übers Neckarvorland und zur Schwäbischen Alb.
Die Burg Bärenberg, im Volksmund auch Weiberzahn genannt, ist eine Burgruine im Dorf Burgberg nördlich von Königsfeld. Die einstige Burg liegt auf rund 718 Meter Höhe am östlichen Rand des Hutzelberg.
In Oberprechtal besteht seit 1996 ein Heimatkundlicher Wanderweg. 18 Informationstafeln geben einen Einblick in Landschaft und Natur, Flora und Fauna, wie auch früheren land- und forstwirtschaftlichen Arbeitsweisen des Tales.
Die Burg Burgberg ist eine Burgruine im Dorfkern von Burgberg, einem Ortsteil der Gemeinde Königsfeld im Schwarzwald. Die Reste der ehemaligen Wasserburg aus staufischer Zeit bildet das Zentrum des Ortskerns von Burgberg.