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Bilder Schauinsland
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Schauinsland
Der 1284 m hohe Schauinsland ist der Hausberg der Schwarzwaldhauptstadt Freiburg. Man erreicht ihn - von Norden aus gesehen - entweder über Kirchzarten und Oberried oder auf einer rund 12,5 km langen und kurvenreichen Bergstraße von Freiburg Güntertal aus.Von Süden aus führt aus dem Wiesental von Todtnau über Muggenbrunn eine Straße zum Schauinsland (Notschrei). Wesentlich umweltfreundlicher und in nur 14 Minuten Fahrt gelangt man auch über die Schauinslandbahn von der Horbener Talstation aus auf den Gipfel.
Größere Orte rund um den Schauinsland sind Au, Münstertal, Bollschweil, Muggenbrunn, Feldberg, Oberried, Freiburg, Sölden, Geiersnest, St. Ullrich, Horben, Todtnau, Kappel, Wieden, Kirchzarten und Wittnau.
Der einstmals an wertvollen Erzen reiche Bergstock ist ein westlicher Ausläufer des Feldberg-Massivs. Auffällig sind die ausgedehnten Wiesen auf seiner Hochfläche, die bereits im Mittelalter durch Rodung entstanden sind. Damals mussten sie für den Holzbedarf der hiesigen Bergwerke herhalten.
Die frühere Bezeichnung "Erzkasten" für den Schauinsland deutet auf den einstigen Stellenwert des Bergbaus. Vor allem im 14. und 15.Jahrhhundert florierte der Abbau von Silber, Blei und Zinkerz im Freiburger Hausberg. Ein Museumsbergwerk gibt heute einen Einblick in die lange Bergbaugeschichte des Schauinslands.
Schön ist die Gruppe der auf dem Kamm stehenden knorrigen Rotbuchen. Deren Äste sind von Wind und der jährlichen Schneelast eigenartig verbogen und sie gehören zu den Lieblingsmotiven vieler Hobbyfotografen.
Vom Gipfelbereich des Schauinsland, besonders von seinem Aussichtsturm, bietet sich ein großartiger Panorama-Rundblick hinüber zum Feldberg, zum Kandel und westlich über die Rheinebene zu den Vogesen. Im Spätherbst und Winter liegt die Rheinebene oftmals unter einer dicken Wolken bzw. Nebeldecke, während auf der Höhe klare Sicht herrscht.
Der Schauinsland ist in den schneereichen Monaten auch ein beliebter Skiberg und durch Skilifte sowie Langlaufloipen erschlossen. Östlich des Gipfels befindet sich das Observatorium des Fraunhofer-Instituts für Sonnenforschung.
Am Ostrand des Schauinslandmassivs - auf der Gemarkung von Oberried, liegt der Barbarastollen. Der Barbarastollen ist ein stillgelegter Versorgungsstollen des ehemaligen Schauinsland-Bergwerks und dient heute als Zentraler Bergungsort der Bundesrepublik Deutschland.
Barbarastollen
Der Barbarastollen wird nach Umbau seit 1975 vom Bundesverwaltungsamt als Aufbewahrungsort für die auf Filmrollen kopierten Archivalien der Bundesrepublik genutzt.
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Hofsgrund
Hofsgrund ist seit 1974 ein Ortsteil der Gemeinde Oberried. Der kleine Ort mit etwa 600 Einwohnern liegt am Südhang des Schauinslandgipfels.
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Museumsbergwerk Schausinsland
Auf dem Schausinsland erwartet Besucher mit dem Museumsbergwerk alles rund um die Geschichte des 800 Jahre alten und gleichzeitig größten Bergwerks in Süddeutschland.
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Schauinslandbahn
Die Schauinslandbahn ist Deutschlands längste Kabinen-Umlauf-Seilbahn. Sie überwindet dabei auf einer Länge von 3600 Metern einen Höhenunterschied von 746 Metern.
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Schauinslandkönig
Der Schauinsland ist manchmal ein Berg, an dem Freiburger Radsportler sich messen und den Schauinslandkönig ermitteln.
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Schauinslandstraße
Die Schauinslandstraße beginnt bei der Wonnhalde zwischen Freiburg Wiehre und Günterstal und führt bis zur Bergstation unterhalb des Schauinslandgipfels.
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Schauinslandturm
Der eigentlich nach dem ehemaligen Freiburger Oberbürgermeister Eugen Keidel benannte Aussichtsturm auf dem Schauinslandgipfel ist Ausgangspunkt für viele Wanderziele in der Bergwelt Schauinsland.
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Schniederlihof
Der Schniederlihof liegt etwas unterhalb des Schauinslandgipfels. Er ist im Originalzustand erhalten und eingerichtet und zeigt das Leben und die Arbeit der Schwarzwälder Bergbauern im späten Mittelalter.
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