Der Vogteiturm ist ein Aussichtsturm bei Rodt nahe Loßburg. Vom Vogteiturm aus hat man eine schöne Aussicht ins Schwabenland, übers Neckarvorland und zur Schwäbischen Alb.
Der Flößerpfad zwischen Loßburg und Alpirsbach erinnert an die frühere wirtschaftliche Nutzung der Wasserwege im Schwarzwald. Die Flößerei war lange Zeit eine bedeutende wirtschaftliche Grundlage entlang der Kinzig.
Das Heimatmuseum im Alten Rathaus von Loßburg zeigt die Besonderheiten von Archäologie bis Schwarzwalduhren aus der Region.
Der Friedrichsturm bei Freudenstadt ist ein Aussichtstrum und wurde im Jahr 1899 zum 300jährigen Stadtjubiläum Freudenstadts erbaut.
Das Besucherbergwerk in Freudenstadt, auch Friedrichs-Frundgrube genannt, bietet interessante Einblicke in die Geschichte und Geologie des Schwarzwälder Bergbaus.
Die Burg Sterneck ist eine Ruine im mittleren Schwarzwald. Der Ort Sterneck mit seiner gleichnamigen Burg ist seit 1971 ein Ortsteil der Gemeinde Loßburg.
Die Experimenta in Freudenstadt ist ein Erlebnis-Museum. Es bietet verblüffende und interessante Experimente für Jung und Alt aus den Bereichen , Natur und Technik.
Das Stadtbild Freudenstadts wird durch die Schickhardtsche Anlage mit dem 4,5 ha großen rechteckigen Marktplatz (219x216 m) und den diesen umgebenden Häuserzeilen bestimmt.
Der Wasserpfad bei Alpirsbach befindet sich im landschaftlich sehr schönen, ruhigen Tal der Kleinen Kinzig in Reinerzau.
Auf dem Werkplatz Königshammer Museum im Teilort Friedrichstal von Baiersbronn steht heute ein kleines Schmiedemuseum, in dem Hämmer und Produkte ausgestellt sind, die bei den "Königlichen Hüttenwerken" einst wichtig waren.
Das Naturschutzgebiet Heimbachaue befindet sich in Betzweiler bei Loßburg und ist bequem zu Durchwandern.
Der Hallenspielplatz (Indoorspielplatz) Friends in Freudenstadt liegt im Herzen des Schwarzwalds. Der Hallenspielplatz bietet auf rund 2.500 qm Attraktionen für Kinder von 1 bis 12 Jahren
Der Burgbachwasserfall liegt etwas versteckt im Wald bei Bad Rippoldsau-Schabbach. Es ist einer der höchsten, frei fallenden Wasserfälle in Deutschland.
An der Straßengabelung zum Kniebis bzw. nach Freudenstadt steht das ehemalige Priorat mit der massiven doppeltürmigen Wallfahrtskirche Mater Dolorosa.
Der Kurgarten mit seiner schönen Konzertmuschel in Alpirsbach eröffnet nicht nur einen besonderen Blick auf die alte Klosterkirche, sondern lädt ebenso lädt zum Spazieren und Verweilen ein
Südlich von Freudenstadt liegt im oberen Kinzigtal der Luftkurort Alpirsbach. Das viel besuchte Städtchen besitzt mitten im Zentrum mit dem einstigen Benediktinerkloster eine der eindrucksvollsten romanischen Abteien Süddeutschlands.
Das Museum für Stadtgeschichte ist seit 1982 unmittelbar neben der Klosteranlage im ehemaligen Kameralamt von Alpirsbach untergebracht.
Von Juni bis August kann man im Kloster Alpirsbach an mehreren Terminen herausragende Orchester und Solisten hören.
In der sanierten Abtswohnung präsentiert das neu geschaffene Klostermuseum „Mönche und Scholaren. Das über 900 Jahre alte ehemalige Benediktinerkloster ist ein einzigartiges Beispiel cluniazensischer Architektur des 11. Jahrhunderts im Schwarzwald.
In Alpirsbach gibt es nicht nur ein faszinierendes Kloster, sondern es dreht sich auch fast alles ums Bier.
Die Klosterbrauerei in Alpirsbach wurde im Jahr 1880 von dem damals erst 18 Jahre jungen Carl Albert Glauner aus Freudenstadt gegründet.
Die 1984 eröffnete Alpirsbacher Glasbläserei hat sich zum Ziel gesetzt, ein im Schwarzwald sehr traditionsreiches Handwerk am Leben zu erhalten.
Alljährlich im September treffen sich sportliche Radler zu einem besonders Schweiß treibenden Kräftemessen bei Alpirsbach.
Das Reinerzauer Tal bei Alpirsbach ist eines der schönsten Schwarzwaldtäler. In Reinerzau befindet sich nicht nur die Trinkwassertalsperre Kleine Kinzig, sondern auch ein romantischer Badesee mit Grillplatz mit dem Namen Silbersee.
Der Kastelstein liegt auf einer Höhe von 823 Meter, ist ein markanter Buntsandsteinfelsen und ein besonderes Naturdenkmal bei Bad Ripoldsau-Schapbach.
Der Sankenbachsee ist einer der eiszeitlichen Karseen, die im nordöstlichen Schwarzwald erhalten sind.
Südlich von Baiersbronn erreicht man über das Sankenbachtal den wildromantischen Wasserfall Sankenbach – manchmal auch Sankenbachfälle genannt - der sich von den Hochmooren auf dem Kniebis zum Sankenbachsee herunterstürzt.
Hauffs Märchenmuseum präsentiert spannende Geschichten von Wilhelm Hauff. Das 1997 von der Gemeinde Baiersbronn eingerichtete Museum ist dem Schriftsteller und insbesondere dem Märchen Das kalte Herz gewidmet.
Die Eislaufhalle in Baiersbronn ist ein beliebtes Ausflugsziel. Schlittschuhlaufen und auch Eisstockschießen gehört zum Angebot.
Nördlich von Baiersbronn erhebt sich der Rinkenkopf mit 759 m N N. Auf dem Gipfel des Rinkenkopf steht ein Aussichtsturm.
Ein kunsthistorisches Kleinod im oberen Murgtal ist die gut erhaltene und im Laufe der Jahrhunderte mehrfach umgestaltete romanische Klosterkirche des im Jahre 1082 vom Hirsauer Abt Wilhelm gegründeten Benediktinerklosters.
Der Hansjakobweg I. – auch als kleiner Hansjakobweg bezeichnet - ist eine Rundwanderstrecke rund um das nordöstliche Kinzigtal im mittleren Schwarzwald.
Kupferberg ist ein kleines Bergdorf in rund 705 m Höhe. Von dort oben hat man eine herrliche Aussicht in die Täler der Umgebung.
Der Baiersbronner Seensteig ist ein rund 84 Kilometer langer Qualitätswanderweg im Nordschwarzwald. Gegliedert wird der Baiersbronner Seensteig in fünf Tagesetappen.
Das Schwimmbad in Bad Rippoldsau-Schapbach ist ein Waldfreibad mit Beachvolleyballplatz, Tischtennis, Kinderspielplatz, Babyplanschbecken, Gartenschach und großer Liegewiese.
Oberhalb der Siedlung Glaswald, wo bis ins 17. Jahrhundert Glas geblasen wurde, liegt der idyllische Glaswaldsee auf rund 839 m u.d.M..
Die Heselbacher Kapelle südlich von Baiersbronn im murgtalabwärts gelegenen Dörfchen Heselbach ist ein kunsthistorisches Kleinod.
Der Teisenkopfturm ist ein Aussichtsturm westlich von Schenkenzell. Er wurde auf dem Teisenkopf (764 m NN) errichtet und ermöglicht einen schönen Blick über die Region.
Die Teufelskanzel ist ein Naturdenkmal aus Stein mit schmalen, tiefen Erosionsrinnen und Felsformationen im härteren Buntsandstein mit bizarren Felsvorsprüngen
Das Wahrzeichen von Schenkenzell im Kinzigtal ist die Ruine Schenkenburg, einst der Sitz der Schenken von Zell.
Am Drahtseil über Täler und Tannen sausen, das kann man mit der Hirschgrund-Zipline Area Schwarzwald im Heubachtal bei Schiltach.
Die Kirche in St. Roman wird erstmals als Filialkirche von Wolfach 1360 erwähnt. 1784 wird sie zur Pfarrkirche. Zwischen 1922 und 1923 wurde das Gotteshaus erweitert.
Das Dorfmuseum Steinachtal befindet sich in einem ehemaligen Lagerhaus der Württembergischen Landwirtschaftlichen Zentralgenossensschaft (WLZ).
Das im oberen Renchtal gelegene Heilbad Griesbach wird erstmals um das Jahr 1330 als „Grussenbach“ genannt.
Die Kreuzkopfschanze in Bad-Peterstal-Griesbach wurde 1954 erbaut. 1966/67 belegte man die Schanze mit Matten und der K46,5 wurde durch die DSV-Nationalmannschaft eingeweiht
In dem kleinen Ort Neckarhausen südlich von Horb am Neckar steht mit der Pfahljochbrücke eine einzigartige Sehenswürdigkeit.
Die Katholischen Kirche in Bad Griesbach wurde im Jahr 1905 im Stil der Neugotik erbaut.
Die Burg Tannenfels ist eine Ruine bei Obertal, einem Ortsteil der Gemeinde Baiersbronn im Nordschwarzwald. Die Turmburg stand einst auf diesem 14mx15m und 10m hohen Buntsandsteinfelsen und wurde vermutlich im 12. Jahrhundert errichtet.
Der Haberer Turm ist ein beliebtes Wanderziel in Bad Peterstal-Griesbach. Benannt wurde der Aussichtsturm zu Ehren von Professor Dr. Haberer, einem Förderer der Renchtalbäder.
Der Heidenstein, auch Urselstein genannt, sind sehr große harte Buntsandsteinblöcke bei Bad Peterstal-Griesbach.
Beim Wassermuseum Ihlingen handelt es sich um eine ehemalige Pumpstation, die zum technischen Wassermuseum umgerüstet wurde.
Das private Taglöhner- und Brennereimuseum Bad Griesbach liegt neben dem Griesbacher Bahnhof und zeigt einstige bäuerliche Tagelöhner in der Ausübung seiner unterschiedlichen Berufe
Mit vielen Innovationen hat die Hansgrohe AG aus Schiltach im Kinzigtal seit 1901 Badgeschichte geschrieben. Das Museum gewähr einen Blick in 700 Jahre mitteleuropäische Bad- und Badekultur
Das Museum am Markt in Schiltach im Kinzigtal verschafft einen Überblick über die Geschichte dieses Städtle, in dem an exemplarischen Beispielen prägende Einflüsse dargeboten werden.
Das Apothekenmuseum in dem malerischen Städtle Schiltach im Kinzigtal ist aus der ehemaligen Rats-Apotheke am Marktplatz hervorgegangen, die bereits 1837 gegründet worden war.
Die Ruine Mantelberg steht westlich von Pfalzgrafenweiler beim Ortsteil Bösingen. Die erste nachweisbare Erwähnung der Burg stammt aus dem Jahre 1287.
Der Aussichtsturm auf der Burgruine Mantelberg bei Bösingen nahe Pfalzgrafenweiler im Nordschwarzwald bietet einen Ausblick über das Waldachtal.
Die Burg Schiltach ist eine Burgruine oberhalb der Stadt Schiltach im Kinzigtal, von deren Größe und Stolz nur noch spärliche Reste erhalten sind.
Das Kastell Waldmössingen ist ein ehemaliges römisches Kastell. Es liegt mit dem zugehörigen Vicus als Bodendenkmal unter den Äckern am nordöstlichen Rande der heutigen Ortschaft Waldmössingen.
Die Martinsschopf Strauße bei Bad Griesbach im Nordschwarzwald ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Die Strauße liegt oberhalb von Bad Griesbach auf dem Breitenberg.
Der Narrensprung in Oberndorf am Neckar gehört zu bedeutendsten und sicherlich auch zu den historischen Veranstaltungen im Jahreslauf.
Als Hansel bezeichnet man eine Narrenfigur aus Oberndorf am Neckar. Beim Narrensprung in Oberndorf ist der Hansel immer die erste Gruppe.
Als Narro bezeichnet man eine Narrenfigur aus Oberndorf am Neckar. Der Oberndorfer Narro zeigt sich in einem bunt bemalten weißen Leinenhosen und -kittel, den Schellen und der lieblichen Holzmaske
Als Narro bezeichnet man eine Narrenfigur aus Oberndorf am Neckar. Der Oberndorfer Narro zeigt sich in einem bunt bemalten weißen Leinenhosen und -kittel, den Schellen und der lieblichen Holzmaske
Der Buhlbachsee ist ein etwas abgelegener See in einem tief eingekerbten Talkessel auf der Ostseite des Schliffkopf-Höhenzuges.
Im Heimatmuseum Oberdorf präsentiert die Geschichte und Kultur der Stadt Oberndorf sowie der umliegenden Region. Untergebracht ist das Heimatmuseum im so genannten Schwedenbau
Das Waffenmuseum in Oberndorf dokumentiert die Geschichte der örtlichen Waffentechnik wie sie seit dem frühen 19. Jahrhundert in Oberndorf entwickelt wurde.
Die kohlensäurehaltigen Stahl-, Lithion- und Schwefelquellen rund um Bad-Peterstal werden heute zu Bade- und Trinkkuren genutzt.
Die kohlensäurehaltigen Stahl-, Lithion- und Schwefelquellen rund um Bad-Peterstal werden heute zu Bade- und Trinkkuren genutzt.
Zum Fronleichnamsfest, das meist Ende Mai bzw. Anfang Juni in Bad Peterstal-Griesbach stattfindet, werden rechts und links der Gemeindestraßen Straßenaltäre kunstvoll mit bunten Blumenteppichen geschmückt.
Der Schütteturm in Horb war früher ein Wachturm. Neben dem Bauwerk steht seit 1431 eine Ottilienkapelle, die eine viel besuchten Wallfahrtsstätte Augenleidender war.
Bad Peterstal und das obere Renchtal sind bekannt für seine Mineralquellen. Das Wasser, voller Kraft und heilender Wirkung, kann in Bad Peterstal an einigen öffentlichen Mineraltrinkbrunnen probiert werden.
Der Schurkenturm war einst der Burgfried des Schlosses der Hohenberger. Es wurde um das Jahr 1400 an der Schildmauer Horbs erbaut und steht an einem der höchsten Punkten der Altstadt.
Der Ringmauerturm aus dem Jahr 1480 war einst Bestandteil der Ringmauer um Horb am Neckar. Im Ringmauerturm ist heute ein kleines wehrgeschichtliches Museum untergebracht.
Das Wehrgeschichtliches Museum in Horb befindet sich im alten Ringmauerturm, einst Teil der Stadtbefestigung.
Als Hoher Giebel bezeichnet man ein markantes rund 25 Meter hohes Gebäude in Horb am Neckar.
Die ehemalige Stiftskirche Heilig Kreuz wurde im Jahr 1725 in barockem Stil anstelle eines Vorgängerbaus aus dem 14. Jahrhundert errichtet.
Die Maximilian-Ritterspiele in Horb am Neckar erinnern jedes Jahr daran, dass der König und späterer Kaiser Maximilian - ein großer Anhänger von Ritterturnieren - dort vor mehr als 600 Jahren Württembergs Herzogsfolge festlegte.
Die Ruine der einstigen Burg Walkenstein liegt bei Oberwolfach-Walke. Zwischen 1988 und 1990 sicherte man die Überreste der Ruine.
Der Marktplatz in Horb ist das Zentrum der historischen Altstadt von Horb am Neckar. Hier stehen eine Reihe historischer Verwaltungsgebäude, alte Geschäfts- und Gasthäuser sowie das bekannte Horber Rathaus
Das Rathaus in Horb am Neckar wurde 1765 erbaut und wird erstmals im Jahr 1420 genannt. Nach dem großen Stadtbrand 1725 wurde es wiedererrichtet.
Als Horber Bilderbogen bezeichnet man eine sehenswerte Fassadenmalerei am Rathaus von Horb am Neckar.
Die spätgotische Liebfrauenkirche in Horb – auch als Spitalkirche bekannt - wurde zuletzt in den 1970er-Jahren renoviert. Das Gotteshaus war früher als Kapelle Bestandteil der Burg
In einer alten Sägewerkshalle ist seit 2004 das Schwarzwälder Moped-und Roller-Museum eingerichtet, in dem seit Ende des Zweiten Weltkrieges gebaute Fahrräder mit Hilfsmotor, Mopeds und Motorroller ausgestellt sind.
Der Lotharpfad, der auf einer Sturmwurffläche des am 26. Dezember 1999 über das Gebiet hinwegfegenden Orkans Lothar angelegt wurde, ist heute ein Lehr- und Erlebnispfad. Der Lotharpfad ist ein Projekt des Naturschutzzentrums Ruhestein.
Der Kinzigtal-Radweg führt von der Quelle der Kinzig bei Lossburg durch eines der bedeutendsten Täler des Schwarzwaldes bis nach Straßburg, wo der Fluss Kinzig in den Rhein mündet.
Das Berthold-Auer-Museum befindet sich in einem renovierten Barockschloss aus dem Jahr 1740 des Horber Stadtteils Nordstetten.
Der Klausenbauernhof in Ippichen bei Wolfach zählt zu den ältesten und wertvollsten Schwarzwaldhäusern. Der Hof gehört dem Bautyp der Kinzigtäler Häuser an.
Die Anfänge des heutigen Museum für Mineralien und Mathematik Oberwolfach gehen ins Jahr 1989 zurück, wo durch die Initiative einer Gruppe engagierter Mineralienfreunde das Bergbau- und Mineralienmuseum Oberwolfach eingerichtet wurde. Schwerpunkt der Ausstellung bilden Mineralien und seit 2010 die Mathematik.