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Fridig | 24.10.14 | 18:53
Baden-Württemberg

Sehenswürdigkeiten Region Riggenbach

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Das 1949 von Bürgermeister Dr. Ludwig Baur gegründete Hans-Thoma-Museum in Bernau gibt einen Einblick in das umfangreiche und vielseitige Werk des Künstlers Hans Thoma.

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1977 wurde in dem baulich unveränderten Resenhof ein Museum eingerichtet. Es vermittelt die Lebens- und Arbeitswelt im Bernauer Hochtal, wie sie noch zu Beginn des letzten Jahrhunderts waren.

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Als besonderes Erlebnis und Geheimtipp unter zahlreichen Besuchern des Schwarzwalds gehört mittlerweile der im Sommer stattfindende Hans-Thoma-Tag in Bernau im Schwarzwald.

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Das Langlauf- und Winter-Erlebniszentrum Rot-Kreuz-Loipe bei Bernau im Hochschwarzwald liegt in einem seitlichen Hochtal zwischen den beiden Orten Bernau und Todtmoos.

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Der Zauberwald-Pfad im Bernauer Hochtal ist rund 2,5 Kilometer lang und führt durch das Naturschutzgebiet Taubenmoos.

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Das windgeschützte sonnige Hochtal ist umsäumt von hohen bewaldeten Bergen, die im Winter wie im Sommer zahlreiche Freizeitmöglichkeiten bieten.

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Seit Oktober 2003 zählt die Pfarrei St. Martin, zusammen mit der Pfarrei Herz-Jesu, Albtal und der Pfarrei St. Blasius, zur Seelsorgeeinheit St. Blasien.

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Das Radon Revital Bad in Menzenschwand im Südschwarzwald ist eine Wohlfühl-Oase mit moderner Architektur, einmaliger Lage und anspruchsvollem Gesundheits- und Wellnessangebot.

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Als Scheibenlechtenmoos bezeichnet man ein verlandendes Hochmoor unterhalb des Spießhorns bei Menzenschwand im Südschwarzwald.

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Das Gasthaus zum Krunkelbach, im Volksmund meistens nur Krunkelbachhütte genannt, liegt auf 1294 Meter Höhe im Südschwarzwald, zwischen Herzogenhorn und dem Spießhorn.

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Le Petit Salon, naturellement in Menzenschwand und nicht in Paris, erinnert als Museum an die Malerbrüder Franz Xaver und Hermann Winterhalter aus Menzenschwand.

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Mitten Ortsteil Hinterdor von Menzenschwand im Südschwarzwald steht das Geburtshaus von Franz Xaver Winterhalter und seinem Bruder Hermann Winterhalter.

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Die enge Durchbruchstelle am südlichen Ende des Menzenschwander Tals – heute als Menzenschwander Kluse bezeichnet – ist eine künstlich angelegtes Wehr und wurde früher zum Aufstau für Holzstämme genutzt.

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Das Äulemer Kreuz ist eine 1138 Meter hoch gelegene Passhöhe im Schwarzwald. An der Passhöhe stehen ein Wegkreuz und eine Schutzhütte.

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Als Herzogenhorn bezeichnet man einen 1415 Meter hohen Berg im Südschwarzwald, südlich des Feldbergs gelegen.

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Beim Rabenfelsen handelt es sich um eine markante Felsformation am Nordrand des Krunkelbachtals bei Menzenschwand im Südschwarzwald.

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Das nach Süden verlaufende Albtal nördlich des Luftkurorts Menzenschwand trifft bei den Menzenschwander Wasserfälle auf das von Westen kommende Krunkelbachtal.

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Das Berggasthaus Gisiboden, oberhalb von Todtnau im Wiesental auf der Gemarkung des Ortsteils Gschwend gelegen, ist ein beliebtes Berggasthaus im Südschwarzwald.

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Die Todtnauer Hinterwaldabfahrt gehört mit rund mehr als 9.000 Metern Länge und einer Höhendifferenz von 736 Metern zu den längsten Ski-Abfahrten des Schwarzwalds. Die Abfahrt ist allerdings keine offizielle Piste

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Die Wasserfälle bei Hintertodtmoos sind ein gern besuchtes Naturschauspiel in der Region. Zwischen Rütte und Hintertodtmoos stürzt sich der Rüttebach in mehreren Stufen ins Tal und bildet einen Wasserfall.

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Der Hochkopfturm ist ein Aussichtsturm bei Todtmoos im Südschwarzwald. Er steht auf dem Hochkopf, der Hausberg von Todtmoos und ist eines der Wahrzeichen des Kurortes.

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Der Hochkopf ist ein Berg im Südschwarzwald, zwischen Präg und Todtmoos gelegen. Der Gipfel zählt mit 1.263 m ü. NN zu den höchsten Erhebungen von Baden-Württemberg.

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Die Emmendinger Hütte ist ein Gasthaus mit Übernachtungsmöglichkeiten im Südschwarzwald, am nördlichen Rand des Herzogenhorns nahe dem Feldbergpass im Ortsberiech Grafenmatt gelegen.

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Der Präger Gletscherkessel ist ein Seitental des Wiesentals, das heute mit seinen seltenen Tieren und Pflanzen sowie kleinen Gletscherseen ein Naturschutzgebiet ist.

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Der Kaffee- und Glühweinpfad ist ein romantischer Pfad um Todtmoos, der zur Einkehr bei Kaffee & Kuchen im Sommer bzw. zu einem wärmenden Glühwein im Winter einlädt.

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Der Zweiseenblick ist ein Aussichtspunkt oberhalb von Feldberg-Neuglashütten auf 1292 Metern Höhe, von dem aus man sowohl den Titisee als auch den Schluchsee sehen kann.

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Die Kirche der Verklärung Christi am Feldberg wurde im Jahr 1963 östlich des Gipfelbereichs an der Passhöhe erbaut.

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Der Alpine Steig, oft auch Alpiner Pfad genannt, ist einer der höchstgelegenen Wanderwege im Schwarzwald, am 1493 Meter hohen Feldberg gelegen.

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Die Jugendherberge Feldberg liegt nahe der der Passhöhe (1.234 m) des Feldbergs, am so genannten Zeiger, wo früher einer der größten Wegweiser des Schwarzwaldvereins-Höhenwegs stand. Das Gebäude wurde 1908 errichtet

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Seit 1999 starten Snowboarder und Freestyler – sofern es die Schnee und Wetterbedingungen zulassen - beim King of the Forest am Feldberg zum Banked Downhill Cross.

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Der Wichtelpfad befindet sich in der Gemeinde Feldberg im Schwarzwald. Er hat zum Ziel, die kleinsten Besucher auf dem höchsten Berg im Schwarzwald spielerisch an den Gedanken des Umweltschutzes heranzuführen.

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Der Feldbergpass liegt auf 1.231 m ü. NN und ist einer der höchsten Bergpässe Deutschlands. Im Jahr 1847 wurde die Straße von Todtnau über Zeiger, Bärental und Altglashütten bis nach Lenzkirch eröffnet

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Der Feldberger Hof begrüßt heute wie vor über 135 Jahren seine Gäste auf 1.300 Metern Höhe mitten in einem atemberaubenden Naturschutzgebiet direkt an der Talstation der Feldbergbahn.

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Auf dem 1493 Meter hohen Gipfel und seiner Umgebung gibt es eigens für Schneeschuh-Wanderer ausgeschilderte Trails (Wege, Pfade) durch das Naturschutzgebiet abseits der Skipisten.

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Die Seebuckhütte ist en gastronomischer Betrieb auf dem Feldberg. Sie liegt auf 1275 Meter Höhe direkt an der Talstation der Feldbergbahn.

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Eine einzigartige Ausstellung am Rande des Feldbergs im „Haus der Natur“ zeigt auf vielfältige Weise das Zusammenspiel von Mensch und Natur im größten Naturschutzgebiet Baden-Württembergs.

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Wintersport Feldberg - zu einem der bedeutendsten Tourismus- und Wintersportzentren Deutschlands entwickelte sich Feldberg aber erst Mitte des 19. Jahrhunderts.

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Von der Aussichtsplattform des Hasenhornturm bei Todtnau im Südschwarzwald in rund 15 Metern Höhe sind bei entsprechendem Wetter die höchsten Schwarzwald-Gipfel, die Vogesen, das Schweizer Jura und die Alpen zu sehen.

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Mit der Bürstenmacher-Werkstatt in Ibach im Südschwarzwald wird ein altes Handwerk wieder lebendig. Im Alten Ibacher Rathaus wurde 2009 eine Bürstenmacher-Werkstatt eingerichtet, die Arbeit und Geschichte der Bürtsenmacher präsentiert.

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Der Spürnasenpfad ist ein Familienwanderweg bei Todtmoos im Südschwarzwald.

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Mit der Feldbergbahn schwebt man im Sommer wie im Winter gemütlich auf den Gipfel des Feldbergs. Der erste Sessellift auf dem Fedlberg war bereits im Jahr 1951 in Betrieb.

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Der Westweg ist der älteste und wohl bekannteste der drei Höhenwege im Schwarzwald und des Schwarzwaldvereins liebstes Kind

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Auf dem schön gelegenen Weidelehrpfad Dachsberg-Ibach erfährt man, wie Naturschutz und Landnutzung in Einklang gebracht werden

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Der Feldberg ist nicht nur der meist besuchte Berg des Schwarzwalds, sondern zugleich mit seinen 1493 Metern ü.d.M. die zweithöchste Erhebung Deutschlands nach der Zugspitze in den Alpen Bayerns.

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Der Hochseilgarten Schwarzwald bei Todtmoos im Südschwarzwald ist ein anspruchsvoller Klettergarten und nichts für schwache Nerven.

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Der Snowpark auf dem höchsten Berg im Hochschwarzwald liegt im Herzen des Seebuck, zwischen der 6er- und der 2er Sesselbahn auf dem Feldberg.

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Der Unterkrummenhof liegt leicht erhöht am Westrand des Schluchsees im Südschwarzwald und ist eine beliebte Wandergaststätte mit uriger Vesperstube und Sitzgelegenheiten auf der Freiterrasse.

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Der Feldbergturm ist ein Aussichtsturm auf dem höchsten Berg im Schwarzwald. Mit dem Aufzug erreicht man sehr entspannt die Aussichtsplattform des Feldbergturms.

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Im Schwarzwald und den angrenzenden Regionen laden zahlreiche schöne Aussichtspunkte und Aussichtstürme ein, die außergewöhnliche Landschaft aus besonderen Perspektiven zu entdecken.

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Der Seebuck ist mit einer Höhe von 1.448 m ü. NN der zweithöchste Gipfel des Schwarzwalds und liegt auf dem Gipfelplateau des Feldbergs.

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Das Schwarzwälder Schinkenmuseum ist ein kleines Museum, das rund um die Geschichte, Herstellung, Bedeutung und Einzigartigkeit des Schwarzwälder Traditionsprodukts informiert.

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Auf dem mächtigen Gneismassiv des bis 1493 Meter hohen Gipfelbereichs des Feldbergs im Schwarzwald hat sich bis heute eine subalpine Vegetationsinsel erhalten

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Man errichtete das Bismarckdenkmal auf dem Feldberg wie zahlreiche andere Bismarcktürme, um den Gründer des Deutschen Reiches, Otto von Bismarck, zu ehren.

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Der Fahler Wasserfall als Teilstück des Rotenbachs stürzt bei Todtnau-Fahl rund 50 Meter in die Tiefe. Das Quellgebiet des Rotenbachs liegt am 1388 Meter hohen Stübenwasen.

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Östlich von Todtnau erhebt sich der 1158 Meter hohe Hasenhorn. Mittlerweile ist die Besteigung des Berges durch einen modernen Sessellift möglich.

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Die Coasterbahn ist rund 3 Kilometer lang und zählt zum Typ Alpine-Coaster. Die Geschwindigkeit kann vom Fahrer bei der Abfahrt selbst reguliert werden.

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Der Schluchseer Jägersteig ist eine besondere Wanderstrecke bei der Gemeinde Schluchsee im Hochschwarzwald.

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Der Bahnhof Aha liegt an der Eisenbahnstrecke der Dreiseenbahn von Titisee nach Seebrugg (Schluchsee) am Bahnkilometer 13,3 und in 940 Meter Höhe ü. NN.

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Ein Hangkanal führt vom Osthang des Feldbergs teils unterirdisch auf einer Länge von rund 10 Kilometer Regenwasser zum Windgfällweier.

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Der Berggasthof Hasenhorn liegt auf rund 1020 Metern Höhe am Westrand des Hasenhorns. Der urige Berggasthof besteht seit 1952 und bietet von seiner Sonnenterasse aus tolle Ausblicke in die Umgebung.

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Der Wald unterhalb des Felsenweg ist etwas Besonderes, ein so genannter Bannwald. Ein Bannwald ist ein Waldgebiet, das sich selbst überlassen wird.

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Das Törle in St. Blasien ist ein ehemaliges Torgebäude der Klosteranlage St. Blasien. Nach Auflösung des Klosters wurde das Törle verkauft und die Durchfahrt mit einer Wohnung überbaut.

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Die Skulpturen im Skulpturengarten geben dem Betrachter die Möglichkeit, sich mit verschiedenen Ausdrucksformen und der Vielfalt zeitgenössischer Kunst vertraut zu machen.

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Zwischen 1905 und 1906 erbaute der Buchdrucker und Buchhändler Johann Weißenberger östlich an das Spital ein mehrstöckiges Haus mit reichem Holzwerk, das Haus Schmidt Arkaden.

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Die evangelische Christuskirche oberhalb des Ortskerns von St. Blasien wurde nach einem vernichtenden Großbrand 1989 originalgetreu wieder aufgebaut.

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Das Rathaus in St. Blasien befindet sich in einem ehemaligen repräsentativen Torgebäude aus dem 18. Jahrhundert.

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Das Haus des Gastes ist nicht nur Touristeninformation sowie ein wichtiger Treffpunkt für Urlauber, Naturfreunde, Wanderer und Erholungssuchende der Region, sondern auch ein historisches mehrstöckiges Haus in St. Blasien.

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Auf einen Rundgang durch die Natur-, Landschafts- und Kulturgeschichte der Region St. Blasien begibt man sich als Besucher des Kreismuseum St. Blasien.

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Der Glasgarten in St. Blasien im Südschwarzwald ist ein Bestandteil des historischen Glasträgerweges, der einst vom Hochschwarzwald über die Höhen des Hotzenwalds und die Tiefen des Wehratals in die Schweiz führte.

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Die barocke Sonnenuhr am östlichen Amtsgebäude am Kurgarten in St. Blasien entstand um das Jahr 1780 .

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Der Ochsensteg in St. Blasien verbindet die Hauptstraße mit dem ehemaligen Klosterareal.

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In den rund 125 Jahren, in denen das Kloster St. Blaisen und das obere Albtal von Industrie beherrscht wurden, war Ernst Friedrich Krafft (1823-1898) einer der herausragenden Fabrikherren.

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Das Kolleg St. Blasien im Südschwarzwald ist ein staatlich anerkanntes und von den Jesuiten geführtes Gymnasium mit Internat.

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In den Domanlagen des einstigen Klosters St. Blasien erinnert seit 1983 ein Denkmal an den Fürstabt Martin II. Gerbert.

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In der Glasbläserei Altglashütten, einem Ortsteil der Gemeinde Feldberg, können Besucher dem Glasbläsermeister während der Öffnungszeiten bei der Arbeit zusehen.

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Der Naturpfad bei Todtmoos im Südschwarzwald ist ein informativer Lehrpfad mit den Themen Bäume, Sträucher und Trocken- und Feuchtbiotope.

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Der Schluchtensteig Schwarzwald ist ein Qualitätsweg Wanderbares Deutschland und Tourismusprojekt des Landkreises Waldshut.

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Der Klosterweg im Südschwarzwald stellt die alte Verkehrsverbindung zwischen dem Kloster St. Blasien, der vorderösterreichischen Waldstadt Waldshut und den klösterlichen Besitzungen auf der Schweizer Rheinseite dar.

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Auf einer Höhe von 1113 Meter befindet sich der kleine Feldsee am Nordrand des Feldbergmassivs im Schwarzwald.

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Der Energiepfad rund um Todtmoos informiert, wie es möglich ist, einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

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Der Blasius-Brunnen steht auf dem Kirchplatz vor dem Dom St. Blasius. Die Brunnenfigur wurde 1714 von dem Villinger Bildhauer Josef Schupp erschaffen.

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Bis 1835 wurde im heutigen Schaubergwerk Hoffnungsstollen Magnetkieserz im Tagebau abgebaut. Im Jahre 1937 wurde die Grube wegen zu geringer Erzvorkommen aufgegeben.

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Der Dom St. Blasius in St. Blasien im Südschwarzwald ist eine ehemalige Abteikirche und gehört bis heute zu den größten Kuppelkirchen Europas.

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Das Kloster St. Blasien war ein bedeutendes Benediktinerkloster in Sankt Blasien im Südschwarzwald. Das Kloster St. Blasien, das von der Reformation verschont blieb, wurde 1806 im Zuge der Säkularisation aufgelöst.

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Die Todtmooser Wallfahrt hat eine lange Tradition, schon seit dem 15. Jahrhundert kommen die Pilger ins Wehratal. Die barocke Pfarr- und Wallfahrtskirche auf dem Schönbühl ist zwischen den Jahren 1770 bis 1778 entstanden.

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Das ehemalige Superiorat und heutige Pfarrhaus wurde 1733 nach Entwürfen des Vorarlberger Baumeisters Johann Michael Beer erbaut. Später gestaltete Johann Kaspar Bagnato das Gebäude nochmals um.

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Die Pfarrkirche St. Wendelin, ursprünglich mit kleinem rundem Glockenturm und einer Kuppel über dem Chor von dem einheimischen Bürger Thomas Enzmann errichtet, wurde 1808 vergrößert und mit einem neuen Turm versehen.

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Als Grüne Brücke bezeichnet man eine im 18. Jahrhundert errichtete Brücke über die Alb. Die Grüne Brücke erhielt ihren besonderen Namen, weil sie zur Klosterzeit ins Grüne führte.

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