Die Burg Altenstein ist eine abgegangene Höhenburg im Angenbachtal. Sie lag auf einem Felssporn nördlich von Altenstein, einem Ortsteil der Gemeinde Häg-Ehrsberg im Landkreis Lörrach.
Als Burg Tombrugg bezeichnet man eine abgegangene Burg nahe der heutigen Gemeinde Höchenschwand im Südschwarzwald. Die Burg Tombrugg wird erstmals urkundlich 1424 genannt
Die Ruine Alt Urach steht direkt an der B315 am Ortsausgang von Lenzkirch in Richtung Titisee. Die Burganlage wurde im 13. Jahrhundert durch die edelfreien Herren von Urach erbaut.
Als Wilde Schneeburg bezeichnet man eine ehemalige Burg auf der heutigen Gemarkung der Gemeinde Oberried, zwischen Hintertal und St. Wilhelm gelegen.
Die Burg Falkenstein gehört zu den am wenigsten erhaltenen Ruinen des Breisgau. Nur wenigen Mauerreste liegen auf einem Plateau eines steilen Hanges im unteren Höllental.
Die Ruine Bubenstein ist eine ehemalige Burg am Eingang zum Höllental bei Falkensteig (Buchenbach).
Die ehemalige Burg Scharfenstein ist heute eine fast unbekannte Burgruine auf einer imposanten Felsengruppe im hinteren Münstertal.
Als Burg Steineck bezeichnet man eine abgegangene Burg südlich von Raitbach-Schwaigmatt, heute ein Stadtteil von Schopfheim.
Als Burg Alt-Waldeck bezeichnet man eine abgegangene Burg beim Weiler Hohenegg in Raich im Südschwarzwald.
Die Burg Wiesneck ist heute eine Burgruine im Ortsteil Wiesneck der Gemeinde Buchenbach im Südschwarzwald im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald.
Als Ruine Burgholz bezeichnet man eine abgegangene Burg oberhalb von Raitbach im unteren Wiesental, heute ein Stadtteil von Schopfheim.
Als Turmhölzle, früher auch Fernegg genannt, bezeichnet man eine abgegangene Burg oberhalb Raitbach im unteren Wiesental, heute ein Stadtteil von Schopfheim.
Die Burg Stallegg, auch Stacheleck genannt, ist eine abgegangene Burgruine bei dem Ortsteil Göschweiler der Stadt Löffingen am Rande der Wutachschlucht.
Die Iburg ist eine Burgruine im Albtal, östlich von Görwihl im Hotzenwald gelegen. Den einstigen Standort der Burganlage erreicht man von Tiefenstein aus
Die Talvogtei in Kirchzarten war ursprünglich ein mittelalterliches Wasserschloss, später Sitz des Talvogts und ist heute das Rathaus der Gemeinde Kirchzarten.
Südöstlich von Görwihl liegt der kleine Ort Tiefenstein, wo nur noch der Schlossberg an den einstigen Burgsitz der Herren von Tiefenstein erinnert. Die Burganlage Tiefenstein wurde bereits 1272 von Rudolf von Habsburg zerstört.
Die Ruine Birchiburg ist eine Burgruine im hinteren Möhlintal bei Bollschweil im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald.
Zu Beginn des Wehratals steht, hoch über der Stadt Wehr auf rund 700 Meter Höhe, die weithin sichtbare Burg Bärenfels. Vom Burgturm hat man eine schöne Aussichts auf das Wehratal und den Dinkelberg.
Südwestlich von Riedern am Wald, oberhalb des Schlüchttals, steht die Ruine der einstigen Burg Mandach. Sie wurde vermutlich durch die Herren von Mandach erbaut.
Das Schloss Friedenweiler gehört zu den markantesten Gebäuden der Hochschwarzwaldgemeinde. Im Jahr 1123 wurde hier ein Benediktinerkloster gegründet.
Als Neufalkenstein bezeichnet an eine abgegangene Burg bei Kappel im Tal, die vermutlich am Ausgang des Tales zwischen dem heutigen Freiburger Stadtteil Kappel und dem benachbarten Neuhäuser bei Kirchzarten stand.
Die Burg Neu-Waldeck ist eine abgegangene Burg auf einem Geländesporn bei der Gemeinde Tegernau.
Als Rotenburg bezeichnet man eine Burgruine nordöstlich von Wieslet im Südschwarzwald. Die Burg wurde vermutlich im 12. Jahrhundert von den Herren von Rotenburg errichtet
Als Burg Kybfelsen bezeichnet man die minimalen Reste einer früheren Burg- oder Wehranlage, die südlich des Berggipfels Kibfelsen auf einem Felsmassiv gleichen Namens lag.
Die Burg Blumpenbach ist eine abgegangene Burg nordwestlich von Waldshut im Südschwarzwald, im Seltenbachtal nahe Schmitzingen und der ehemaligen Siedlung Stunzingen gelegen.
Die Rödelsburg war einst eine Burganlage auf einem westlichen Ausläufer des Schauinslands in rund 770 Metern Höhe. Die nächstgelegen Orte sind Staufen, Münstertal, Ehrenkirchen und Bollschweil.
Als Bürgle bezeichnet man eine kleine abgegangene Burganlage oder Wohnburg nordwestlich von Enkenstein.
Die Ruine Werrach, auch Schlössle genannt, ist eine Burgruine am Ausgang des Wehratals auf einer Anhöhe oberhalb der Stadt Wehr.
Die Burg Steinegg liegt im Steinatal auf einem Bergrücken, nur wenige Hundert Meter von der Nachbarburg Roggenbach entfernt
Die Burg Roggenbach ist eine Burgruine auf einem Bergrücken in der Nähe der Ruine der Burg Steinegg bei Wittlekofen, einem Stadtteil der Stadt Bonndorf.
Das Schloss in Bonndorf ist ein Barockschloss aus dem 16. Jahrhundert, das heute als zentrales Gebäude für kulturelle Veranstaltung in Bonndorf und für den Landkreis Waldshut dient.
Das Alte Schloss der Herren von Schönau - am südlichen Ende der Hauptstraße in wehr gelegen - ist heute das Verwaltungszentrum der Stadt, mit Rathaus und Tourist-Information.
Das Neue Schloss in Wehr – auch Schönausches Schloss genannt - steht gegenüber dem Alten Schloss und wurde 1748 von Fidel Josef Franz Anton von Schönau erbaut.
Am Ausgang des Wittenbachtals stand einst eine Burg mit dem Namen Falkenbühl. Über die Geschichte der Festung ist kaum etwas bekannt.
Die Burgruine Gutenburg liegt am Fuße des unteren Schlüchttals. Von der Gutenburg sind nur noch wenige Mauerreste vorhanden.
Heute beherbergt das Bonndorfer Schloss ein beachtliches Fasnachtsmuseum und gehört zu den Kulturzentren des Landkreises Waldshut.